Beste Zeit zum Honig ernten: morgens oder abends?

Honigernte ist für viele Imker das Erlebnis, worauf das ganze Jahr hin gearbeitet wird. Grundsätzlich ist die Trachtsaison, die Zeit in der Honig geerntet (geschleudert) werden kann, abhängig von der Jahreszeit und dem damit verbundenen Angebot and Blüten und Honigtau. In der Regel liegt die Honigernte einmal im Frühsommer Mai/Juni und einmal im Spätsommer Juli/Aug.

Idealerweise entnimmt man den reifen Honig am frühen Morgen und nicht am Abend. Man sollte den Honig immer morgens entnehmen. Denn über die Nacht haben die Bienen keinen frischen Nektar eingetragen und konnten den Honig trocknen. Der von den Stockbienen bis zum Abend eingelagerte Honig in den Honigwaben ist noch zu feucht.

Infografik: Tagesverlauf der Nektareintragung und optimale Erntezeit (Morgenstunden)

Nach 24 Stunden ist der Honigraum quasi Bienen frei und kann zur Schleuderung abgenommen werden. Damit man die Stockbienen relativ gefahrlos und ohne Stress aus dem Honigraum bekommt, setzt man eine Bienenflucht zwischen oberer Brutzarge und Honigraum ein. Bienenfluchten sollte man deshalb auch immer früh morgens einsetzen.

Warum der Morgen im Vorteil ist

Nach Regen: Wenn das Wetter ein paar Tage schlecht war und die Bienen keinen frischen Nektar eintragen konnten, ist der Honig meist reif. Möglichst nach 3 Tagen Regenwetter ernten, möglichst nicht bei Tracht, am besten Vormittags da Nachmittags schon wieder was eingetragen ist, Spritzprobe machen usw.

Honig ist hygroskopisch, er zieht also Feuchtigkeit an. Bei Regen empfiehlt es sich somit nicht die Bienenbeute zu öffnen. Trockener Standort: Auch der Ort des Bienenstands ist wichtig. Ist es dort oft neblig und somit feucht, ist das nicht gut. Denn die Bienen brauchen von außen ständig trockene Luft, die wieder Feuchtigkeit aus dem Honig aufnehmen kann.

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Bodenschieber auf: Sobald man die Honigräume aufsetzt, sollte der Bodenschieber raus. So kann die Luft besser zirkulieren, wenn die Bienen den Honig trocknen. Dann ist die Luftfeuchtigkeit im Stock geringer. Raum anpassen: Die Bienen trocknen den Honig besser, wenn sie dicht auf den Waben sitzen.

Praxisvideo: Morgenentnahme mit Bienenflucht, Spritzprobe und zügiger Schleuderung

Reifegrad vor Tageszeit: Was ist wirklich entscheidend?

Zuallererst muss der Honig reif für die Ernte sein. Es soll ausschließlich reifer Honig geerntet werden. Ein Honig, dessen Gehalt an Wasser bei 18 % oder darunter liegt, ist nach den Qualitätskriterien des D.I.B. Wer seinen Honig im D.I.B.-Glas vermarktet, hat noch strengere Auflagen: Hier darf der Honig höchstens 18% Wassergehalt haben. Die Honigverordnung besagt deshalb, dass Honig, der verkauft wird, reif sein und unter 20% Wassergehalt haben muss (es gibt auch Ausnahmen, beispielsweise bei Heidehonig).

3 bis 7 Tage nach Ende einer Tracht ist die Honigbereitung abgeschlossen. Honigwaben darf man nur entnehmen, wenn aktuell kein Nektar oder Honigtau eingetragen wird. Diese Gefahr besteht auch, wenn der Imker Honig zu früh und daher zu nass erntet. Bei einem hohen Wassergehalt können sich Mikroorganismen gut vermehren, der Zucker konserviert hingegen.

Indikatoren der Reife

  • Waben verdeckelt: Sobald der Honig reif ist, verdeckeln die Bienen die Zellen. Deshalb kann man sich relativ sicher sein, dass der Honig reif ist, wenn die Waben komplett oder mindestens zu zwei Dritteln verdeckelt ist.
  • In Ausnahmefällen kann aber auch in verdeckelten Waben unreifer Honig sein.
  • Spritzprobe: Bei der Spritzprobe nimmt man eine unverdeckelte Wabe, hält sie horizontal und reißt sie ruckartig nach unten. Wenn bei diesem Schütteln Nektar aus der Wabe spritzt, ist der Honig noch zu nass und nicht reif.
  • Für die Spritzprobe nimmt man gerne Randwaben. Denn hier tragen die Bienen meist den frischesten Nektar ein. Wenn hier nichts spritzt, sind die zentralen Waben auch gut.
  • Bereits am Bienenstand und bei einer einfachen Durchsicht, ohne die Muße zu einer Probenentnahme oder sogar mehreren, lässt sich der Rucktest oder Klopftest durchführen.
  • Mit Refraktometer messen: Den genauen Wassergehalt ermittelt man mit einem Refraktometer.
  • In den Zellen kann der Honig einen unterschiedlichen Wassergehalt haben.
  • Eine Bestätigung für den gut getroffenen Erntezeitpunkt ist dann gegeben, wenn der Honig eine Pyramide baut.

Morgens vs. abends: Praxis, Ausnahmen und Erfahrungswerte

Idealerweise entnimmt man den reifen Honig am frühen Morgen und nicht am Abend. Als ich habe um 7.30 Uhr die Waren entnommen und gleich geschleudert. Demgemäß habe ich kurz nach 5.00 h begonnen (bei dem Wetter ein Segen) und war um 12.00 h komplett fertig. Morgenstund hat Gold im Mund ist mein Stichwort.

Wie macht ihr das mit vielen Völkern? Haltet ihr Euch an diese Regeln oder entnehmt ihr Waben auch Nachmittags oder gar Abends? Oder auch mal am Tag nach einem schönen Trachtflug? Dieses Jahr ist schon ein komisches Jahr, wenig verdeckelt - überhaupt weniger Menge wie sonst.

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Wenn viel verdeckelt ist, dann muss ich keine Spritzprobe machen und manchmal kann man auch komplett unverdeckelte Waben schleudern, wenn nix spritzt. Möglichst nach 3 Tagen Regenwetter ernten, möglichst nicht bei Tracht, am besten Vormittags da Nachmittags schon wieder was eingetragen ist, Spritzprobe machen usw.

Schema: Entscheidungshilfe Morgen- oder Abendernte anhand von Tracht, Verdeckelung, Spritzprobe

Honigverarbeitung im Bienenvolk: Basis fürs Timing

Flugbienen bringen Nektar oder Honigtau in den Stock. Dort übergeben sie ihn an Stockbienen, die ihn mit Enzymen anreichern und ihm Wasser entziehen. Je öfter die Bienen sich den Honig übergeben, desto weniger Wassergehalt hat er später. Eine chemische Veränderung des Nektars erfolgt bereits auf dem Heimflug. Körpereigene Enzyme werden von den Flugbienen hinzugefügt. Der Nektar wird in Trauben- und Fruchtzucker aufgespalten. Es entsteht Invertzucker.

Die Bienen tragen keinen fertigen Honig ein - sondern Nektar oder Honigtau, den sie in der Natur sammeln. Die Bienen schützen ihre Vorräte also, indem sie sie trocknen. Dann ist die Luftfeuchtigkeit im Stock geringer. Starke Völker: Wie wird der Honig überhaupt verarbeitet?

Standort- und Stockmanagement für reiferen Morgenhonig

  • Trockener Standort: Auch der Ort des Bienenstands ist wichtig.
  • Bodenschieber auf: Sobald man die Honigräume aufsetzt, sollte der Bodenschieber raus.
  • Raum anpassen: Wer kaum Bienen in den Honigräumen hat, tut sich schwer, reifen Honig zu ernten.

Erntevorbereitung und -durchführung am Morgen

Vor dem Beginn der Honigernt sollte für eine optimale Umgebung gesorgt werden. Viele Honigeimer sind deswegen ratsam, da sich so unterschiedliche Honigräume oder Völker separat schleudern und einlagern lassen. Der für die Honigernte angedachte Raum, idealerweise zumeist die Küche, sollte Exklusiv genutzt werden können.

Der Schleuderraum muss in einem hygienisch einwandfreiem Zustand sein. Trockener Schleuderraum: Honig ist hygroskopisch, er zieht also Feuchtigkeit an. Die Luftfeuchtigkeit sollte dort unter 55% liegen. Honig nimmt gerne rasch andere Gerüche auf.

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Die Schleuderung gelingt am besten, wenn die Waben noch Stockwärme aufweisen. Die einzelnen Waben werden entdeckelt und in die Honigschleuder gestellt. Geschleudert wird mit ansteigender Umdrehungsgeschwindigkeit. Der geschleuderte Honig fließt dann durch das Doppel- oder Spitzsieb in den sauberen Honigeimer.

Schritt-für-Schritt: Morgendliche Honigernte vom Abnehmen bis zum Sieben

Bienenflucht gezielt einsetzen

Damit man die Stockbienen relativ gefahrlos und ohne Stress aus dem Honigraum bekommt, setzt man eine Bienenflucht zwischen oberer Brutzarge und Honigraum ein. Die Bienen, die sich im Honigraum befinden riechen den Duftstoff ihrer Königin nicht mehr und krabbeln durch die Bienenflucht nach unten in die Brutzarge. Nach 24 Stunden ist der Honigraum quasi Bienen frei und kann zur Schleuderung abgenommen werden. Bienen, die sich noch im Honigraum befinden, können leicht abgefegt werden.

Qualitätskontrolle: Wassergehalt und Fließverhalten

Als Imker sollte man den Wassergehalt des Honigs mit einem Refraktometer überprüfen, bevor die Honigräume abgenommen werden. Mit Refraktometer messen: Den genauen Wassergehalt ermittelt man mit einem Refraktometer. Tückisch ist allenfalls, dass der Honig an unterschiedlichen Stellen einer Wabe oder natürlich auch des Honigraumes sehr unterschiedliche Wassergehalte haben kann.

Fließverhalten: Der Honig muss zäh aus der Schleuder in das Sieb oder den Eimer fließen. Dabei sollte sich der Honig aufschichten und einen Kegel bilden, der etwa drei Zentimeter hoch ist. Eine Bestätigung für den gut getroffenen Erntezeitpunkt ist dann gegeben, wenn der Honig eine Pyramide baut.

Praktische Tests im Überblick

Test Aussage Eignung am Morgen
Verdeckelungsgrad Komplett oder zu 2/3 verdeckelt deutet auf Reife Sehr gut, oft mehr verdeckelt nach Trachtpause
Spritzprobe Spritzender Nektar = zu nass Sehr gut, da nachts getrocknet
Refraktometer Exakte Wassergehaltsmessung Gut, stichprobenartig einsetzen
Fließverhalten/Pyramide Zäher Fluss, Kegelbildung Gut als Bestätigung bei Schleuderung

Wenn Honig zu nass ist: Korrekturwege

Wenn die Honigwaben bei der Kontrolle noch nicht verdeckelt sind oder noch spritzen, kann man sie einfach im Volk lassen und abwarten bis der Honig reif ist. Bemerkt man erst im Schleuderraum, dass der Honig in den Waben noch zu nass ist, kann man die Waben den Bienen nochmal einhängen. Wer feststellt, dass auch verdeckelter Honig noch zu nass ist, kann die Waben abdeckeln und sie ebenfalls nochmal als Honigraum aufsetzen.

Ist der Honig schon geschleudert im Eimer und viel zu nass, kann man ihn einfach über ein Futtergeschirr den Bienen geben. Sie tragen ihn dann wieder in die Waben um, trocknen und verschließen ihn. Um den Bienen die Arbeit zu erleichtern, kann man ein Viertel Wasser zugeben und die Lösung verrühren.

Prozessgrafik: Maßnahmen bei zu hohem Wassergehalt (Zurückgeben, erneut trocknen lassen)

Besonderheiten von Trachten und Ausnahmen

Bei der Frühtracht handelt es sich um den Zeitraum, in dem die Rapsfelder und Obstbäume blühen. Während die Rapsblüte die ergiebigere Tracht darstellt, ist die Obstblüte, die annähernd zum gleichen Zeitpunkt stattfindet, stark von der Witterung abhängig. Bei der Waldtracht wird das gleiche Prinzip von den Arbeiterinnen angewendet. Es wird Honigtau von Honigtauerzeugern auf verschiedenen Baumarten gesammelt.

Besonderheiten ergeben sich, wenn gezielte Trachten geerntet werden sollen, ebenso wenn Heide- oder Wahldhoig geerntet wird. Das sind jedoch Sonderfälle. Es gibt auch Ausnahmen, beispielsweise bei Heidehonig.

Vom Morgen in die Schleuder: Verarbeitungsschritte

Nach einer guten Tracht stehen dem Imker genügend gedeckelte und damit schleuderreife Honigwaben zur Verfügung. Die einzelnen Waben werden entdeckelt und in die Honigschleuder gestellt. Geschleudert wird mit ansteigender Umdrehungsgeschwindigkeit. Der geschleuderte Honig fließt dann durch das Doppel- oder Spitzsieb in den sauberen Honigeimer.

Wenn dieser voll ist, kann der Honig mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Grundsätzlich erfolgt jede Bearbeitung von Honig in hygienisch einwandfreien Räumen, ohne fremde und ungesunde Gerüche. Abgefüllte und verdeckelte Honiggläser werden in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum gelagert.

Konsistenz steuern: Rühren und Abfüllen

Man muss sich jedoch im klaren sein, dass speziell Frühtrachthonig, aufgrund seines erhöhten Traubenzuckeranteils innerhalb von Tagen anfängt zu kristallisieren und im Honigglas hart wird. Einen qualitativen Unterschied zum gerührten, feincremigen Honig gibt es nicht. Damit Honig cremig und damit streichfähig wird, kann man ihn rühren.

Dabei empfiehlt es sich zu warten bis der Honig leicht perlmuttfarben wird, der Kristallisationsprozeß begonnen hat. Dann beginnt man den Honig mit einem Rührstab, der in eine leistungsfähige Bohrmaschine eingespannt wird zu rühren. Vor dem Abfüllen erwärmt man den Honig vorsichtig auf maximal 38° Celsius, rührt ihn erneut und füllt diesen dann sofort in den Abfüllbehälter. Honigtauhonige (Wald- und Tannenhonig) können nach dem Schleudern und der Ruhezeit sofort abgefüllt werden.

Rührtechnik: Vom perlmuttfarbenen Honig zur feincremigen Konsistenz

Rechtliche Rahmenbedingungen und Kontrolle

Honig darf als klassischer Blütenhonig nach Deutscher Honigverordnung nicht mehr als 20 % Wasser enthalten, nach den Richtlinien des Deutschen Imkerbundes dürfen es nicht maximal 18 % sein. Doch auch solche Honige können noch verderben und gären, wenn sie zu warm und zu lange gelagert werden. Als Imker sollte man den Wassergehalt des Honigs mit einem Refraktometer überprüfen, bevor die Honigräume abgenommen werden.

Praxisstimmen und Zeitplanung mit mehreren Völkern

Wie handhabt ihr das Schleudern was die Tageszeit bzw. Uhrzeit anbetrifft? Gibt es da günstige oder wie macht ihr das? ... wenn es sich einrichten läßt, beginne ich am Vormittag. Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Antworten. Als ich habe um 7.30 Uhr die Waren entnommen und gleich geschleudert. Demgemäß habe ich kurz nach 5.00 h begonnen (bei dem Wetter ein Segen) und war um 12.00 h komplett fertig.

Nun bin ich heuer ein wenig spät dran und wenn ich all diese Dinge berücksichtige komme ich nie dazu! Denn dann wäre morgen Vormittag ein guter Zeitpunkt (heute ist Regentag) - und das wars. Denn dann wirds wieder schön Wetter. Wie macht ihr das mit vielen Völkern?

Bienenfluchten sind ein probates Mittel um die Zahl der Bienen im Honigraum zu reduzieren. Bienenfrei wird der Honigraum in der Regel allein durch die Bienenflucht nicht. Ein Abfegen der Restbienen ist in aller Regel zweckdienlich, insbesondere wenn man eine Autofahrt mit den Honigräumen vor sich hat(!)

Foto: Honigraum am Morgen, Einsatz der Bienenflucht, Abfegen der Restbienen

Warum abends ungünstig ist

Der von den Stockbienen bis zum Abend eingelagerte Honig in den Honigwaben ist noch zu feucht. Honigwaben darf man nur entnehmen, wenn aktuell kein Nektar oder Honigtau eingetragen wird. 3 bis 7 Tage nach Ende einer Tracht ist die Honigbereitung abgeschlossen.

Diese Gefahr besteht auch, wenn der Imker Honig zu früh und daher zu nass erntet. Bei einem hohen Wassergehalt können sich Mikroorganismen gut vermehren, der Zucker konserviert hingegen. Doch auch solche Honige können noch verderben und gären, wenn sie zu warm und zu lange gelagert werden.

Ergänzende Hinweise zur Arbeitssicherheit und Hygiene

Vieles an Gerät lässt sich von anderen Imkern leihen. Oft bieten Imkervereine auch passende Honigschleudern und Entdeckelungsgeschir für ihre Vereinsmitglieder. Gewisse Dinge jedoch, wie Haarnetze, Hygienehandschuhe und reichlich Honigeimer (mit Deckel!) sollten selbst vorgehalten werden.

Grundsätzlich erfolgt jede Bearbeitung von Honig in hygienisch einwandfreien Räumen, ohne fremde und ungesunde Gerüche. Honig nimmt gerne rasch andere Gerüche auf. Abgefüllte und verdeckelte Honiggläser werden in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum gelagert.

Kurzcheck: Morgen-Checkliste für die Honigentnahme

  1. Spritzprobe an Randwaben durchführen.
  2. Verdeckelungsgrad prüfen (mindestens zu zwei Dritteln verdeckelt bevorzugen).
  3. Refraktometer stichprobenartig nutzen, Wassergehalt unter 18% anstreben.
  4. Bodenschieber ziehen und auf trockene Umgebung achten.
  5. Bienenflucht am Vorabend setzen, morgens abnehmen, Restbienen abfegen.
  6. Schleuderraum trocken halten (unter 55% Luftfeuchte), zügig schleudern.
  7. Fließverhalten und Pyramidenbildung beim Sieben beobachten.

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