Cappuccino-Plätzchen und Cookies: Edeka Rezepte fürs Kekse backen

In diesem Rezept trifft italienisches Kaffee-Aroma auf den süßen Geschmack von Nougat: Unsere Cappuccino-Plätzchen sind für alle Kaffee-Liebhaber:innen geeignet und ergänzen das Heißgetränk perfekt. Cappuccino-Pulver in 4 EL heißem Wasser auflösen.

Zutaten und Grundprinzipien für die Cappuccino-Plätzchen

Puderzucker und Mehl in eine Schüssel sieben und mit Salz, Vanillezucker, Butter, Eigelb und dem aufgelösten Cappuccino-Pulver mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Für die Zubereitung der Teigmasse verarbeitest du die feuchten Zutaten, in diesem Rezept Butter, Eigelb und das aufgelöste Cappuccino-Pulver, idealerweise im zimmerwarmen Zustand. So lassen sich die Zutaten am besten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Die Prise Salz sorgt im Teig übrigens dafür, dass sich die Aromen von Puderzucker und Vanillezucker besser entfalten.

Schritt-für-Schritt: Teig formen, kühlen und backen

Den Teig in zwei gleichgroße Portionen teilen und zu je 30 cm langen Rollen formen. Beide Teigrollen in 7 mm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Für ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.

Cappuccino-Plätzchen auf einem Backblech

Begeistert vom Rezept? Cappuccino-Plätzchen-RezeptWenn Kaffee mit Gebäck am Nachmittag deinem Geschmack entspricht, dann sind unsere Plätzchen mit Cappuccino genau das Richtige für dich. Außerdem sind sie im Handumdrehen zubereitet:

In unserem Rezept lässt du den Plätzchenteig zweimal für je eine Stunde im Kühlschrank ruhen. Wenn du keine Zeit mehr hast, die Plätzchen noch am selben Tag zu backen, kannst du den Teig wunderbar zwei bis drei Tage im Kühlschrank lassen oder sogar einfrieren. Der Plätzchenteig hält sich eingefroren mehrere Monate lang. Nimm hierfür eine Dose oder einen Gefrierbeutel und forme den Teig zu einer Kugel.

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Nougat-Füllung und Dekoration

Nougat im Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Hälfte der Plätzchen damit bestreichen. Die andere Hälfte der Plätzchen jeweils auf die Nougatschicht setzen und leicht andrücken. Je einen Tupfer Nougat auf das obere Plätzchen setzen und eine Kaffeebohne draufsetzen. Im nächsten Schritt darf natürlich die Nougatcreme zwischen zwei Plätzchen nicht fehlen. Sie verleiht dem fertigen Gebäck das gewisse Extra. Nimm für die Dekoration der Plätzchen unbedingt geröstete Kaffeebohnen, damit du diese unbedenklich verzehren kannst. Rohe Kaffeebohnen enthalten natürliche Toxine und eignen sich daher nicht zum Essen.

Cappuccino-Plätzchen mit Nougat und Kaffeebohne

Einfache Cappuccino-Plätzchen: Backtipps

  • Wenn du dich entschieden hast, die Plätzchen zu backen, verteilst du sie mit genügend Abstand auf dem Backblech, damit sie nicht zusammenbacken.
  • Und wann sind die Plätzchen fertig? Orientiere dich am besten daran, wann sich die Ränder braun färben. Ein brauner Plätzchenrand ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie langsam fertig sind.
  • Oft sind die Plätzchen dann zwar in der Mitte noch etwas weich, allerdings härten sie beim Abkühlen auf dem Blech aus. Nimm die Plätzchen nicht zu früh vom Backblech, damit sie nicht auseinanderbrechen.
  • Bei Umluft kannst du gleichzeitig mehrere Bleche mit Cappuccino-Plätzchen im Ofen backen, da sich die heiße Luft gleichmäßig verteilt. Umluft eignet sich vor allem beim Backen von trockenen Plätzchen, wie in diesem Rezept. Bei feuchten Plätzchen ist die Ober-/Unterhitze besser geeignet, damit der Teig nicht austrocknet.

Kekse: Rezepte für jeden Anlass

Kekse gehören nicht nur zu Weihnachten. Kekse: Rezepte für jeden AnlassKeksgenuss kennt keine Altersbegrenzung. Das knusprige Gebäck schmeckt Kindern genauso wie Großeltern, in der Schule ebenso wie in der Mittagspause - und grundsätzlich natürlich in der Adventszeit und zu Weihnachten.

Bei vielen Keks-Rezepten ist der Teig einfach und schnell zusammengerührt, mit Förmchen zum Ausstechen ruckzuck auf das Backblech gebracht und nach kurzer Backzeit fertig. Die Liste der Zutaten für Keksteig-Rezepte ist meist so überschaubar, dass du keine großen Einkaufstouren starten musst. Um ganz einfache Plätzchen ohne Ei zu backen, brauchst du nur Mehl, Backpulver, Zucker sowie Butter oder Margarine.

Verschiedene Kekssorten auf einem Teller

Vielfalt: Schokolade, Früchte, Nüsse und mehr

Es geht natürlich auch mit mehr Raffinesse. Denn das Schöne an Rezepten für Kekse ist die riesige Vielfalt. Lecker schmecken auch Rezepte mit Marmelade - wie unsere Husarenkrapfen -, mit Kokos, Gewürzen oder Nüssen wie unsere Erdnussplätzchen. Auch Nougat-Kekse kannst du backen; für jeden Geschmack ist etwas dabei. Kekse dienen außerdem als knusprige Zutat in vielen Schichtdesserts, so zum Beispiel in unserem Weintrauben-Dessert mit Cookies.

Selbst Kalorienbewusste müssen nicht zwingend auf das Naschwerk verzichten. Unsere luftigen Buttermilch-Kekse etwa schlagen pro Stück nur mit 35 Kalorien zu Buche. Lecker und vergleichsweise leicht sind auch die Walnuss-Kekse, ebenso der Dattelkuchen! Lasse dich dazu von unseren vielfältigen Nüsse-Rezepten inspirieren!

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Cookies-Rezepte: amerikanischer Kekstraum

Zweifellos und völlig zu Recht zählen Cookies zu den beliebtesten Kaffee-Beilagen. Manche sind knusprig, andere weich wie ein Kuchen. Kleine Schokoladenstücken - mal weiß, mal dunkel -, Nusssplitter oder Früchte verteilen sich über die runde, leicht unebene Fläche. Cookies versprechen optisch viel und halten geschmacklich alles.

In Deutschland assoziieren wir mit dem Begriff heute hauptsächlich die amerikanisch geprägte Variante, während in den USA Kekse grundsätzlich als Cookies bezeichnet werden. Das Englische machte daraus seinen Cookie, wenngleich es noch einige Jahre dauerte, bis der heute weitgehend als Cookie bekannte Mix aus cremiger Butter und Zucker im 18. Jahrhundert auftauchte.

Ein Basisrezept für Cookies

Für die Cookies weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker in einer Rührschüssel schaumig rühren. Eier nacheinander unterschlagen. Mehl, Stärke und Backpulver sieben und unter die Ei-Butter-Mischung heben. Teig zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 170 Grad) 10 Minuten backen.

Cookie-Teigkugeln auf Backblech

Schokolade, Nüsse und Konsistenz

Für unser Cookies-Rezept rührst du neben Schokoladentropfen beispielsweise Macadamianüsse unter. Das gibt dem Grundteig einen zusätzlichen Biss. Sie eignen sich darüber hinaus perfekt, um mit Kindern zu backen. Entscheidend für den Genuss ist die Konsistenz: Möglichst nicht zu fest und auch nicht bröselig, sondern vor allem schön weich sollte er sein. Nur so ist es ein echter Cookie, der in Kombination mit Brownies übrigens auch zu köstlichen Brookies werden kann. Gerät der Keks zu hart, spricht der englische Sprachraum vom "Biscuit". In die knusprige Richtung gehen auch unsere Vollkornkekse.

Als wahrscheinlich am innigsten geliebte Cookie-Variante geht sicher der Schoko-Cookie durch. Mindestens mit Schokoladensplittern, im Optimalfall mit dunklem Schoko-Teig und einem Streuselmix aus dunkler, heller und weißer Schokolade zubereitet, liegt er in vielen Bäckereien und Cafés aus, ist dank unseres Chocolate-Cookies-Rezepts aber auch ganz einfach selbst zu backen.

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Chocolate Cookies mit Macadamianüssen

Vegane und alternative Varianten

Tipp: Cookies kannst du - genau wie vegane Zimtschnecken und anderes Gebäck aus rein pflanzlichen Zutaten - auch vegan herstellen, indem du auf Butter verzichtest. Soll es ohne tierische Zutaten funktionieren, solltest du unbedingt unsere veganen Chocolate Chip Cookies probieren. Viele Cookie-Varianten lassen sich außerdem ohne Ei backen, indem du Seidentofu, gemahlene Leinsamen, Apfelmus, Sojamehl oder Ei-Ersatzpulver verwendest.

Plätzchen ohne Zucker und leichte Varianten

Ein zuckerfreies Plätzchen - kann das schmecken? Und wie! Plätzchen ohne Zucker: alternativ süßenDie Weihnachtszeit gehört nicht zwingend zu den günstigsten Wochen für den strengen Blick auf die gesunde Ernährung. Genuss ist angesagt. Zucker dagegen nicht zwingend. Agavendicksaft bietet sich ebenso an wie Ahornsirup, Honig, Xylith - das verwenden Sie auch für unsere Low-Carb-Cookies - oder Stevia.

Eine weitere Option, zuckerfreien Plätzchen und Keksen die nötige Süße zu geben, sind Früchte. Dabei müssen Sie sich keine Sorgen wegen des in Obst enthaltenen Fruchtzuckers machen. Der wird nicht gewertet wie die raffinierte Variante, und so können Apfel oder Banane ihre Süße an den Teig abgeben. Das gilt auch grundsätzlich, wenn Sie sich zuckerfrei ernähren wollen. Ebenfalls eine Alternative sind Trockenfrüchte. Die verwenden Sie beispielsweise auch, wenn Sie unsere Haferkekse ohne Zucker backen.

Kekse auf Vorrat und Aufbewahrung

Wenn Du einmal beim Backen deiner Weihnachtskekse oder Zwischendurch-Snacks bist: Mache ruhig gleich mehr. Im Gegensatz zu Kuchen lassen sich Kekse gut aufbewahren und länger genießen. In einer Blechdose bleibt beispielsweise das Resultat unserer Plätzchen-Rezepte schön knusprig, wenn du sie mit Butterbrotpapier auskleidest und auch zwischen jede Lage Gebäck Papier platzierst. Wichtig ist, dass die Kekse gut ausgekühlt sind, bevor du die Dose verschließt.

Weitere nützliche Tipps

  • Überschüssiger Knetteig lässt sich prima aufbewahren. Du kannst ihn zu einer Teigkugel formen, in einen Gefrierbeutel geben und einfrieren.
  • Nüsse, die von der Weihnachtsbäckerei übrig bleiben, sollten wegen ihres hohen Fettgehalts im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie sonst ranzig werden. Am besten in einer gut schließenden Frischhaltebox.
  • Ausgekratzte Vanilleschoten lassen sich weiterverwenden: in große Stücke schneiden, mit Zucker in ein Schraub- oder Einmachglas geben. Eine Woche ziehen lassen - fertig. So ein selbst gemachter Vanillezucker ist übrigens auch ein schönes Mitbringsel.
  • Weizenmehl (Type 405 und 550) lässt sich problemlos durch Dinkelmehl (Type 630) bei allen Weihnachtsplätzchen-Rezepten ersetzen.
  • Kuvertüre, die nicht aufgebraucht wurde, in den Kühlschrank stellen. Bei Bedarf bei schwacher Hitze wieder schmelzen.
  • Unterschiedliche Plätzchensorten nie gemeinsam für längere Zeit in eine Dose, einen Beutel etc. geben.
Schritt-für-Schritt Backvideo: Cappuccino-Plätzchen zubereiten

Weihnachtsplätzchen und festliche Ideen

Weihnachten ohne Weihnachtsgebäck? Niemals! Deshalb wird in der Adventszeit wieder ordentlich geknetet, gerollt, ausgestochen, gebacken und verziert. Klassiker wie Vanillekipferl, Lebkuchen, Stollen, Spekulatius, Walnussmakronen, Husarenkrapfen & Zimtsterne wecken Erinnerungen an die Kindheit, als die köstlichen Leckereien die Wartezeit auf das Christkind versüßten.

Ergänze dieses traditionelle Weihnachtsgebäck um deine Lieblingsplätzchen, probiere neue Backideen aus anderen Ländern aus, wie leckere Polvorones & gestalte dekorative Kekse, wie unsere Matcha Tannenbaum Plätzchen, die sich toll zum Verschenken eignen. Für einen besonderen Hingucker an der Weihnachtstafel empfehlen wir unsere grünen Matcha-Tannenbaum-Plätzchen.

Optik und Geschenkideen

Überhaupt spielt die Optik für waschechte Weihnachtsplätzchen-Rezepte eine große Rolle. Einfach, aber effektiv ist das Ausstechen von Formen. Typische Motive sind Sterne, Tannenbäume, Halbmonde und Engel, der Fantasie sind aber im Grunde keine Grenzen gesetzt. Die weihnachtlichen Kekse lassen sich auch toll als Baumschmuck verwenden. Dazu stichst du einfach vor dem Backen kleine Löcher zum Aufhängen in den Teig und hängen die Plätzchen zum Beispiel mit rot-weißem Bäckergarn an die Zweige.

Auch zum Verschenken sind die gut haltbaren Kekse ideal. In Zellophantütchen verpackt, machen sie sich gut als Nikolaus-Geschenk oder Mitbringsel zum Adventskaffee. Du bist auf der Suche nach wahrhaften Schmuckstücken? Back doch einmal ein Lebkuchenhaus selber - mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung und dem anschaulichen Video ist das gar nicht so schwer. Auch unser Plätzchen-Tannenbaum macht richtig was her und bereitet bei der Gestaltung nicht nur Kindern viel Freude.

Praktischer Alltagsnutzen: Kekse zum Frühstück und für unterwegs

Morgens herrscht bei vielen Menschen chronischer Zeitmangel - kein Grund, das Frühstück ausfallen zu lassen. Für Eilige sind selbst gebackene Kekse eine gute Alternative zum Essen am Tisch, denn sie lassen sich problemlos auf dem Weg zur Arbeit verzehren. Luftdicht in Blechdosen oder Zellophantüten verpackt, halten sich die Kekse einige Tage lang und lassen sich gut auf Vorrat backen.

Für Leckermäuler, die morgens oder als kleine Zwischenmahlzeit etwas Knuspriges mögen, gibt es viele weitere köstliche Kekskreationen. Wie wäre es zum Beispiel mit unseren feinen Buttermilch-Keksen? Das Rezept ist denkbar einfach - hier können auch Kinder nach Herzenslust mitbacken. Genauso leicht und schnell ist der Teig für die fruchtig-nussigen Mürbeteigkekse mit Cranberry zubereitet.

Buttermilch-Kekse und Mürbeteigkekse mit Cranberry

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