Beste Marmelade für Linzer Plätzchen: Sorten, Auswahlkriterien und Profi-Tipps für perfekte Füllungen

Linzer Plätzchen mit Johannisbeergelee sind ein echter Klassiker zu Weihnachten und auch als Spitzbuben oder Hildabrötchen bekannt. In klassischen Rezepten für Linzer Kekse wird meist Johannisbeerengelee verwendet. Klassisch werden Linzer Plätzchen mit rotem Johannisbeergelee gefüllt.

Je nach Geschmack kannst du andere Gelees, Himbeer- oder Erdbeermarmelade, Hagebuttenkonfitüre oder Pflaumenmus verwenden. Du kannst die Rezeptur aber nach Lust und Laune abwandeln und die Plätzchen zum Beispiel stattdessen mit Apfelgelee, Quittengelee oder Rosenblütengelee füllen. Die fruchtige Füllung der Linzer Plätzchen muss nicht immer rot sein.

Vergleich roter Gelees und Marmeladen für Linzer Plätzchen

Was macht die “beste” Marmelade für Linzer Plätzchen aus?

Wichtig ist, dass es eine Sorte ohne Stückchen ist. Vor dem Bestreichen der Plätzchen erhitzt du den Fruchtaufstrich deiner Wahl in einem Topf und rührst ihn. So lässt er sich leichter auf den Plätzchen verteilen. Aufgrund der vielen Kerne solltest du Himbeermarmelade zusätzlich durch ein feines Sieb streichen.

Ich mag Linzer-Plätzchen mit Marmelade wahnsinnig gerne, eigentlich bisher immer mit Johannisbeer-Gelee, weil ich finde, dass die Säure ganz perfekt mit den süßen Plätzchen harmoniert. Unbedingt durchziehen lassen! Linzer Plätzchen schmecken am allerbesten, wenn man ihnen mindestens 24 Stunden Zeit zum Durchziehen gibt.

Klassiker und beliebte Alternativen

Rote Johannisbeere - der Goldstandard

In klassischen Rezepten für Linzer Kekse wird meist Johannisbeerengelee verwendet. Klassisch werden Linzer Plätzchen mit rotem Johannisbeergelee gefüllt. Ich mag Linzer-Plätzchen mit Marmelade wahnsinnig gerne, eigentlich bisher immer mit Johannisbeer-Gelee, weil ich finde, dass die Säure ganz perfekt mit den süßen Plätzchen harmoniert.

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Himbeere und Erdbeere - fruchtig bis mild

Je nach Geschmack kannst du andere Gelees, Himbeer- oder Erdbeermarmelade, Hagebuttenkonfitüre oder Pflaumenmus verwenden. Aufgrund der vielen Kerne solltest du Himbeermarmelade zusätzlich durch ein feines Sieb streichen.

Aprikose, Quitte, Apfel - gelbe bis bernsteinfarbene Noten

Du kannst die Rezeptur aber nach Lust und Laune abwandeln und die Plätzchen zum Beispiel stattdessen mit Apfelgelee, Quittengelee oder Rosenblütengelee füllen. Wie wäre es zum Beispiel mal mit Aprikose oder Bitterorange?

Hagebutte, Pflaume, Bitterorange - aromatisch bis herb

Je nach Geschmack kannst du andere Gelees, Himbeer- oder Erdbeermarmelade, Hagebuttenkonfitüre oder Pflaumenmus verwenden. Wie wäre es zum Beispiel mal mit Aprikose oder Bitterorange?

Farb- und Geschmacksübersicht: Johannisbeere, Himbeere, Aprikose, Hagebutte

Zubereitung der Füllung: so gelingt die perfekte Konsistenz

Vor dem Bestreichen der Plätzchen erhitzt du den Fruchtaufstrich deiner Wahl in einem Topf und rührst ihn. So lässt er sich leichter auf den Plätzchen verteilen. Koche die Marmelade einmal kurz auf und lasse sie anschließend lauwarm abkühlen.

Fülle sie in eine Dosierflasche oder einen Spritz-/Gefrierbeutel und spritze eine dünne Schicht damit auf den unteren Keks. Setze nun jeweils ein Kekse mit Loch oben auf die Marmelade und fülle das Loch nach Belieben mit Marmelade aus. Ca. 2 Stunden trocknen und fest werden lassen.

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Best Practices beim Zusammensetzen der Plätzchen

Gelee gut verrühren und die Kekse ohne Motiv damit bestreichen. Plätzchen mit Motiv auflegen und vorsichtig andrücken. Linzer Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Bestreue die Oberfläche der Kekse mit Loch mit dem Süßen Schnee und Glitzerschnee. Bewahre sie in einer verschlossenen Keksdose mit Backpapier zwischen den einzelnen Schichten auf, so halten sie sich mehrere Wochen.

Aufbewahrung und Aromaentwicklung der Füllung

Für die Lagerung von Linzer Plätzchen eignet sich am besten eine luftdicht schließende Dose, die an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird - zum Beispiel im Vorratsschrank oder Keller. So bleiben die Plätzchen zwei bis vier Wochen frisch und knackig. Wenn du die Haltbarkeit verlängern möchtest, kannst du Linzer Plätzchen auch einfrieren.

Unbedingt durchziehen lassen! Linzer Plätzchen schmecken am allerbesten, wenn man ihnen mindestens 24 Stunden Zeit zum Durchziehen gibt. Am besten lagerst du sie in einer gut schließenden Keksdose.

Schritt-für-Schritt: Gelee vorbereiten, Plätzchen füllen, sauber dosieren

Welche Marmelade nimmt man für Linzer Plätzchen? - Entscheidungsleitfaden

Welche Marmelade nimmt man für Linzer Plätzchen? Klassisch werden Linzer Plätzchen mit rotem Johannisbeergelee gefüllt. Je nach Geschmack kannst du andere Gelees, Himbeer- oder Erdbeermarmelade, Hagebuttenkonfitüre oder Pflaumenmus verwenden.

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Wichtig ist, dass es eine Sorte ohne Stückchen ist. Aufgrund der vielen Kerne solltest du Himbeermarmelade zusätzlich durch ein feines Sieb streichen. Vor dem Bestreichen der Plätzchen erhitzt du den Fruchtaufstrich deiner Wahl in einem Topf und rührst ihn.

Schnellvergleich beliebter Sorten

Füllung Textur Geschmacksprofil Hinweise
Johannisbeergelee Glatt Deutlich säuerlich Klassiker; harmoniert mit süßem Mürbeteig
Himbeermarmelade Mit Kernen Fruchtig-säuerlich Durch ein feines Sieb streichen
Erdbeermarmelade Weich Mild-süß Aufkochen, glattrühren
Aprikose Glatt Süß-fruchtig Gute Alternative zu Rot
Hagebutte Fein Aromatisch Traditionell im Alpenraum
Pflaumenmus Dick Würzig-süß Dünn auftragen
Quitte/Apfel Gelee Mild bis fein-säuerlich Bernsteinfarbener Look

Rezeptgrundlagen: Mürbeteig und Nussnote als Partner der Füllung

Zart knusprig, herrlich nussig, wunderbar aromatisch und angenehm fruchtig. Für Weihnachten & Co. habe ich des öfteren schon Kekse und Plätzchen gebacken - diese Linzerplätzchen gehören hierbei definitiv zu meinen Favoriten. Eine tolle Kombination aus weihnachtlichen Gewürzen und fruchtiger Marmelade.

Mehl, Nüsse, Puderzucker, Vanillezucker, Zimt, Nelken und Salz in einer Schüssel mischen. Butter in Stücken schneiden und zusammen mit Ei den den trockenen Zutaten geben und alles rasch zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Teig zu einer flachen Platte drücken, in Folie oder ein wiederverwendbares Wachstuch wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dünn ausrollen. Runde Plätzchen ausstechen. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft ) vorheizen und Backbleche mit Backpapier oder einer Backpapieralternative auslegen. Plätzchen nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s.Hersteller) 8-10 Minuten backen.

Die gelochten Scheiben mit Puderzucker bestäuben, die anderen Hälften jeweils gleichmäßig mit dem Gelee bestreichen, dann die Puderzucker-Hälften aufsetzen. Ca. 2 Stunden trocknen und fest werden lassen. Linzer Plätzchen vorsichtig in Dosen verpacken.

Formen, Werkzeuge und Handling der Füllung

Ausstechformen für Linzer Plätzchen Um das Ausstechen der Plätzchen mit dem "Loch" in der Mitte zu erleichtern, gibt es spezielle Ausstechformen für Linzer Plätzchen. Sie bestehen aus zwei verschiedenen Ausstechern, einem für den unteren Keks und einem mit Aussparung für den oberen.

Fülle sie in eine Dosierflasche oder einen Spritz-/Gefrierbeutel und spritze eine dünne Schicht damit auf den unteren Keks. Setze nun jeweils ein Kekse mit Loch oben auf die Marmelade und fülle das Loch nach Belieben mit Marmelade aus. Die Aussparungen können verschiedene Formen, z. B. Kreise, Herzen oder Sterne, haben.

Ausstechformen und Dosierflasche für die perfekte Füllung

Variationen: Nüsse, Gewürze und glutenfreie Optionen zur Füllung

Für meine Kekse nehme ich immer eine Mischung aus Haselnüssen und Mandeln. Je nachdem was ich gerade Zuhause habe, variiert dabei der Anteil: mal 50:50 oder von dem anderen mehr bzw. weniger. Hauptsache die Menge von insgesamt 150 g wird nicht überschritten.

Warum mal nicht statt normalen Mandeln blanchierte gemahlene Mandeln verwenden? Für eine glutenfreie Variante könnt Ihr das Weizenmehl durch glutenfreies Mehl 1:1 ersetzen. Eine tolle Kombination aus weihnachtlichen Gewürzen und fruchtiger Marmelade.

Haltbarkeit und Lagerung der gefüllten Plätzchen

Für die Lagerung von Linzer Plätzchen eignet sich am besten eine luftdicht schließende Dose, die an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird - zum Beispiel im Vorratsschrank oder Keller. So bleiben die Plätzchen zwei bis vier Wochen frisch und knackig. Wenn du die Haltbarkeit verlängern möchtest, kannst du Linzer Plätzchen auch einfrieren.

Bewahre sie in einer verschlossenen Keksdose mit Backpapier zwischen den einzelnen Schichten auf, so halten sie sich mehrere Wochen. Am besten lagerst du sie in einer gut schließenden Keksdose.

Schritt-für-Schritt: Füllen wie ein Profi

  1. Koche die Marmelade einmal kurz auf und lasse sie anschließend lauwarm abkühlen.
  2. Fülle sie in eine Dosierflasche oder einen Spritz-/Gefrierbeutel.
  3. Spritze eine dünne Schicht auf den unteren Keks.
  4. Plätzchen mit Motiv auflegen und vorsichtig andrücken.
  5. Die Aussparung in der Mitte der Plätzchen mit Gelee füllen.
  6. Linzer Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Wenn du einmal Linzer Plätzchen entdeckt hast, möchtest du das zarte Mürbeteiggebäck auf deinem Plätzchenteller nicht mehr missen! Mit welcher Marmelade genießt du Linzer Kekse am liebsten?

Serviervorschlag: Linzer Plätzchen mit unterschiedlichen Füllungen

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