Tortenideen mit echten Blumen und Früchten: Ein Fest für Auge und Gaumen

Wenn der Sommer auf sich warten lässt, kann man ihn mit einer fröhlichen Torte aus Limetten, Mango und Vanille locken. Mangos, besonders im Winter, sind eine köstliche Obstwahl. Als Torte verpackt, passen sie jedoch besser in den Sommer, da sie exotisch-leicht und strahlend gelb sind.

Mango-Limetten-Torte: Ein Rezeptvorschlag

Ein Mango-Kompott mit Limette, kombiniert mit einer Mangocreme mit Vanille, eingebettet zwischen Biskuitböden und dekoriert mit einem Limetten-Schoki-Drip, ergibt eine sommerliche Torte. Weiße Ganache lässt sich gut mit wasserlöslichen Gel- oder Pastenfarben einfärben, da sie reichlich Sahne enthält. Fettlösliche Farben sind nur für Schokolade und mit Fett verdünnte Schokolade notwendig.

Als Dekoration eignen sich Baiser-Tuffs in Gelb und Weiß. Selbstgemachte Baisers mit echter Vanille und Zitronenschale wären eine bessere Alternative zu gekauften, künstlich aromatisierten Tuffs.

Zutaten und Zubereitung

Die Mangocreme (komplettes Rezept) ergibt 1400 ml oder 990 g, ausreichend für eine 26 cm Torte (2x gut 1 cm dick gefüllt oder 1x knapp 2 cm dick gefüllt und von außen mit Creme bestrichen). Für eine 20er Torte ergeben sich 2 Schichten zu je 1,5 cm Dicke (auch außen bestrichen) oder 3x ca. 1,5 cm Dicke (ohne Außenanstrich).

Der Kompott ergibt ca. 500 ml, ausreichend für eine 26er Torte (ca. 1 cm dick) bzw. eine 20er Torte (ca. 1,5 cm dick).

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Zutaten für den Kompott:

  • 300 g Mango (ca. 1 Mango)
  • 1 Limette
  • Zucker
  • Speisestärke

Zutaten für die Limetten-Schoki-Drip:

  • 60 ml Sahne
  • 180 g weiße Schokolade
  • 1 Limette
  • Gelbe Lebensmittelfarbe

Zubereitung:

  1. Den Biskuit wie in einem Rezept beschrieben zubereiten und in einer 20 cm Form backen.
  2. Den Biskuit vollständig auskühlen lassen und in 4 Böden teilen.
  3. Die Mango schälen, vom Kern schneiden und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
  4. Die Schale der Limette fein abreiben und den Saft auspressen und mit Wasser auf 100 ml ergänzen.
  5. Die Speisestärke mit etwas von der Flüssigkeit klümpchenfrei zu einem Brei anrühren.
  6. Mangowürfel und die restliche Flüssigkeit zusammen mit dem Zucker und der Limettenschale aufkochen.
  7. Ca. 5 Minuten leise köcheln lassen, bis sich etwas Saft gebildet hat.
  8. Den Topf vom Herd ziehen, dann die angerührte Speisestärke einrühren und alles erneut aufkochen.
  9. Unter Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen, dabei sollte ein dickflüssiger Kompott entstehen.
  10. Den Kompott etwas abkühlen lassen.
  11. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  12. Mango schälen, vom Kern lösen und grob würfeln.
  13. Fein pürieren.
  14. Mangopüree mit Zucker und Vanille aufkochen.
  15. Vom Herd nehmen.
  16. Die Gelatine ausdrücken und Blatt für Blatt in dem heißen aber nicht mehr kochendem Püree auflösen.
  17. Etwas abkühlen lassen.
  18. Die Sahne steif schlagen.
  19. Creme Fraiche esslöffelweise unter das nicht mehr heiße, aber noch warme Mangopüree rühren.
  20. Dadurch wird die Temperatur angeglichen.
  21. Die Masse sollte nun maximal handwarm sein.
  22. Das Mangopüree unter die Sahne ziehen - am besten per Hand mit einem Schneebesen.
  23. Die Creme ist nun noch sehr weich bis dickflüssig.
  24. 250 g Mangocreme beiseite stellen (Zimmertemperatur).
  25. Einen Biskuitboden mit einem Tortenring umspannen - dazu am besten den obersten Boden verwenden, da die spätere Füllung mögliche Unebenheiten sehr gut ausgleicht.
  26. Die Hälfte der Creme einfüllen.
  27. Den nächsten Boden auflegen.
  28. Dann den Kompott darauf verteilen.
  29. Der Kompott darf hierzu maximal handwarm sein, da sonst die Sahne schmelzen kann.
  30. Er sollte aber gleichzeitig noch so warm sein, dass er weich genug zum Verstreichen ist.
  31. Erneut Boden, Creme und den letzten Boden schichten.
  32. Als letzten Boden am besten den untersten Boden umgedreht verwenden, da so die ganz glatte Unterseite oben ist.
  33. Die Torte für mind. 2-3 Stunden kalt stellen.
  34. Erst dadurch bindet die Gelatine ab und die Creme wird fest.
  35. Die weiche Butter ca. 5 Minuten aufschlagen.
  36. Die beiseite gestellte Mangocreme esslöffelweise unter die Butter rühren.
  37. Alles gut aufschlagen.
  38. Gerinnt die Buttercreme, waren die Zutaten zu kalt.
  39. Dann hilft sanftes Erwärmen (Wasserbad, Mikrowelle) und erneutes Aufschlagen.
  40. Den Tortenring lösen.
  41. Dazu mit einem Messer zwischen Torte und Ring entlang schneiden.
  42. Die Torte mit einer ersten, dünnen Schicht Buttercreme einstreichen.
  43. Diese bindet die Krümel.
  44. Anschließend für ca. 20-30 Minuten kühlen, bis die Buttercreme fest ist.
  45. Nun mit einer zweiten, etwas dickeren Schicht Buttercreme einstreichen.
  46. Dadurch soll die Torte glatt werden.
  47. Anschließend erneut für ca. 20-30 Minuten kühlen, damit die Creme fest wird.
  48. Die Schokolade hacken.
  49. Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen.
  50. Die Sahne mit der Limettenschale aufkochen.
  51. Über die weiße Schokolade gießen, etwas stehen lassen, dann alles glatt rühren.
  52. 2 TL Limettensaft zufügen.
  53. Die Ganache in einen kleinen Zip-Gefrierbeutel füllen, leicht abkühlen lassen.
  54. Je kälter und fester die Ganache wird, desto kürzer und dicker werden die Drips.
  55. Ist sie zu kalt, lässt sie sich nicht mehr verteilen (kann aber dann wieder erwärmt werden).
  56. Je wärmer und flüssiger die Ganache ist, desto länger und dünner werden die Drips.
  57. Ist sie zu warm, deckt die Glasur nicht und im schlimmsten Fall schmilzt die Buttercreme darunter.
  58. Eine Ecke von dem Gefrierbeutel aufschneiden.
  59. Dann mit Hilfe dessen Ganache am Rand der Torte verteilen, so dass sic Drips bilden.
  60. Anschließend den Rest zügig auf der Oberfläche verteilen und glatt streichen.
  61. Gebe und weiße Baiser-Tuffs C-förmig auf der Torte verteilen.
  62. Einen Tuff zerbröckeln und die Bröckel zwischen den ganzen Tuffs verteilen.
  63. Mit Limettenschalen-Zesten bestreuen.

Die Baiser-Tuffs werden mit der Zeit an der Luft weich. Wer das nicht möchte, sollte sie erst kurz vor dem Servieren lose auflegen. Dekoriert man die noch weiche Ganache, kleben die Tuffs allerdings besser. Die Torte bei Zimmertemperatur servieren, so ist die Ganache nicht zu hart und die Torte schmeckt besonders aromatisch. Die Torte hält sich gekühlt ca. 4 Tage. Die Mangocreme ist nicht fondanttauglich. Durch die Gelatine ist sie aber stabil genug, um Motivtorten damit zu füllen. Die Torte muss dann mit einer geeigneten Methode mit Buttercreme oder Ganache versiegelt werden. Es wird vorgeschlagen, die Buttercreme oder weiße Ganache mit Limettensaft und Limettenschale zu aromatisieren.

Hochzeitstorten im Herbst: Inspirationen für die Saison

Der Herbst mit seinen warmen Farben und gemütlichen Atmosphäre ist eine wunderbare Zeit für eine Hochzeit. Die Hochzeitstorte kann diese Stimmung widerspiegeln. Naked Cakes, die nicht mit Fondant überzogen sind, lassen Tortenboden und Füllung durchscheinen und bieten Raum für individuelle Verzierungen. Dunkle Beeren, rote Früchte und Feigen sind eine tolle Wahl für eine herbstliche Hochzeitstorte.

Drip Cakes und Blumenschmuck

Beim Drip Cake tropft die Glasur an den Seiten herunter und sorgt für einen Hingucker. Hochzeitstorten mit echten Blumen sind im Trend und passen perfekt zu einer Herbsthochzeit. Eine Krone aus herbstlichen Blättern und Blumen verwandelt eine einfache Torte in ein Kunstwerk.

Alternative Kuchen und Sweet Tables

Anstelle einer Torte kann auch ein Apfelkuchen mit Zimtduft serviert werden. Wer es herzhaft mag, kann Käsesorten in Form einer mehrstöckigen Torte stapeln. Ein Sweet Table mit Brownies, Karamell-Konfekt, Donuts und Macarons in herbstlichen Farben ergänzt die Hochzeitstorte.

Weitere Tortenideen für besondere Anlässe

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  • Ostertorte Frischkäse-Mandarine: Mit festlicher Osterdeko.
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Tipps und Tricks für die Tortendekoration

  • Einfache Basics: Puderzucker, Kakao, Streusel und Zuckerperlen.
  • Frische: Früchte und Beeren bringen Farbe und Aroma.
  • Alternativen ohne Fondant: Baisers, Kekse, essbare Blüten, Trockenfrüchte oder Drip-Glasuren.
  • Zahlen-Torten: Persönlich und ein Hingucker.
  • Schokolade: Glänzender Guss, Raspeln oder selbstgemachte Formen.
  • Buttercreme: Farbenvielfalt, Formstabilität und guter Geschmack.
  • Spritzbeutel: Vielseitige Technik für Rosetten, Blumen und Schriftzüge.

Torten dekorieren mit Beeren: Tipps und Tricks

Die Dekoration von Torten und Kuchen mit Beeren kann die Präsentation auf ein neues Level heben. Es ist wichtig, die Farben der Beeren mit der Farbe der Torte harmonieren zu lassen, um Tiefe und Interesse zu erzeugen. Neben der Ästhetik sollte auch der Geschmack der Beeren berücksichtigt werden.

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Beeren sollten möglichst kurz vor dem Servieren auf die Torte gegeben werden. Die Art und Weise, wie die Beeren platziert werden, hängt davon ab, ob sie die Torte bedecken, Akzente setzen oder zwischen den Schichten eingearbeitet werden sollen. Es ist wichtig, dass die Beeren gründlich gewaschen und frei von Schadstoffen sind.

Beerenarten und ihre Verwendung

  • Himbeeren: Vielseitig einsetzbar und harmonieren gut mit Zitronen- oder Limettenaromen.
  • Brombeeren: Wunderbar für rustikale Torten, wie z.B. Brombeer-Galette, und passen gut in Kombination mit Zimt- und Kardamomaromen.
  • Heidelbeeren: Ideal für Naked Cakes und in Kombination mit Joghurt- oder Quarkcremes.

Techniken und Werkzeuge für die Beeren-Dekoration

Die Wahl des richtigen Untergrunds wie Sahne, Mascarpone-Creme oder Buttercreme ist entscheidend für das Endresultat. Ein Überzug mit Aprikosenmarmelade oder Gelee verleiht den Beeren einen ansprechenden Glanz und hilft, sie zu fixieren. Für ein interessantes Aussehen können auch gefrorene Beeren verwendet werden. Zahnstocher oder kleine Spieße können verwendet werden, um die Beeren zu fixieren.

Für die Beeren-Dekoration sind nicht nur Sorgfalt, sondern auch die richtigen Werkzeuge wichtig. Kleine Pinsel eignen sich gut, um Gelee präzise auf die Beeren aufzutragen. Ein Spiegel aus Fruchtpüree sorgt nicht nur für einen schönen Glanz, sondern hilft auch, die Beeren auf der Torte zu fixieren. Pinzetten sind hilfreich, um Beeren präzise zu platzieren, ohne Fingerabdrücke zu hinterlassen, besonders bei kleinen Beeren wie Blaubeeren oder Johannisbeeren. Spritzbeutel mit feinen Tüllen eignen sich zum Auftragen dünner Schichten von Gelee oder Glanzmittel auf die Beeren.

Essbare Blüten als Tortendekoration

Essbare Blüten sind eine wunderschöne und natürliche Möglichkeit, Torten zu dekorieren. Sie verleihen jeder Torte Schönheit und Eleganz und können jede Torte visuell aufwerten. Es ist wichtig, nur Blüten zu verwenden, die für den kulinarischen Einsatz geeignet sind. Viele Blumen, die in Gärten und Parks zu finden sind, sind nicht zum Verzehr geeignet und können sogar giftig sein.

Tipps für die Verwendung essbarer Blüten

  • Anbau: Die Blumen sollten ohne den Einsatz schädlicher Substanzen angebaut werden.
  • Reinigung: Die Blüten vorsichtig waschen, um Schmutz und eventuelle Pestizidrückstände zu entfernen.
  • Vorbereitung: Die Stiele auf die gewünschte Länge kürzen und die Blüten sanft trocknen.
  • Platzierung: Die Blüten sorgfältig auf den essbaren Bereichen der Torte platzieren.

Beliebte essbare Blüten

  • Rosen: Symbolisieren Schönheit und Eleganz.
  • Veilchen: Bieten eine zarte Süße und eine schöne Farbe.
  • Gänseblümchen: Verleihen eine verspielte Note.
  • Kornblumen: Eine wunderschöne Ergänzung für jede Torte.
  • Primeln: Symbolisieren Neuanfang und Frische.

Sicherheitshinweise

Es ist wichtig, die Herkunft der Blüten zu kennen und sicherzustellen, dass sie nicht mit Pestiziden behandelt worden sind. Im Zweifelsfall sollten nur Blüten aus sicherem Anbau verwendet werden. Die Stiele der Blüten sollten nicht in direkten Kontakt mit der Torte kommen. Sie können in kleine, mit Wasser gefüllte, sichere Röhrchen gesteckt werden.

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