Tigernüsse zubereiten: Kochen mit Zucker für erfolgreiches Karpfenangeln

Die Tigernuss ist eine Knolle aus einer rhizomatösen, mehrjährigen krautigen Pflanze aus der Familie der Cyperaceae (Erdmandelgewächse) (und kein Samen, aber sie wird als solcher zubereitet und verwendet). Als Erstes sollte erwähnt werden, dass die Tigernuss gar keine echte Nuss ist, sondern nur so heißt. Die bei uns erhältlichen Tigernüsse stammen schon lange nicht mehr aus Spanien, sondern aus Afrika.

Geschichte, Beschreibung und Sorten

Die Tigernuss wird seit etwa 4000 Jahren hauptsächlich an der Küste des Mittelmeers sowie in einigen arabischen Ländern angebaut. Erdmandeln werden seit Jahrhunderten in Afrika angebaut (nur ein Teil davon). Schon die Ägypter verwendeten diese Samen wegen ihrer ernährungsphysiologischen Qualitäten. Einige "Samen" der Erdmandel wurden in Sarkophagen gefunden.

Lateinischer Name : Cyperus esculentus. Englischer Name : Tigernüsse. Die Tigernuss ist rau und meist oval (von 0,5 cm bis über 3 cm Länge). Ihre Farbe ähnelt der der Kartoffel (etwas dunkler). Wie die Kartoffel wächst auch die Tigernuss unterirdisch. Die Pflanze hingegen besitzt knallgrüne Blätter. Die Landschaft kann in Spanien oder Afrika typisch sein.

Man unterscheidet drei Sorten von Tigernüssen: die lange, die "ilargueta" genannt wird, und die runde/ovale, die "gordeta" genannt wird. Es gibt verschiedene Größen (Mikro, Standard und Jumbo). Standardversion. Es gibt auch eine größere schwarze Tigernuss, die als "black tiger" bezeichnet wird. Neben den verschiedenen Sorten ist auch eine geschälte Version (ohne Schale) auf dem Markt erhältlich.

Nährwert und Attraktivität für Karpfen

Die Tigernuss ist ein nahrhafter Samen. Was den Proteingehalt der Tigernüsse betrifft, so liegt dieser bei 19-20 %, wenn man einen Durchschnitt aus den verschiedenen Angaben bildet. Sie hat einen Fettgehalt von etwa 25 %. Ihr hoher Zuckergehalt hat sie in der Fischwirtschaft sicherlich berühmt gemacht (20 %). Sie ist außerdem reich an Magnesium, Kalium und Phosphor.

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Die ebenfalls enthaltene Stärke dient als Brennstoff für die Muskeln, was für unsere Lieblingscyprins, die immer auf der Suche nach Nahrung sind, nicht zu vernachlässigen ist. Neben ihrem Nährwert hat die Tigernuss den großen Vorteil, dass sie sozusagen nur für Karpfen interessant ist. Dies macht sie zu einem eher selektiven Samen, vor allem bei großen Kalibern. Durch die Schlundzähne kann der Karpfen die Tigernüsse „knacken“ und zerkleinern.

Die Härte der Tigernuss bewirkt, dass sie auf dem Haar bemerkenswert gut hält. Außerdem leistet sie gute Dienste, wenn die Katzen unterwegs sind oder die Krebse mit der Zange spielen. Wenn jedoch die Krebse in der Nähe sind und ihre Aktivität überhand nimmt, ist die Tigernuss nicht mehr zu gebrauchen.

Tigernüsse grob sortiert (Mini, Standard, Jumbo)

Vorbereitung: Einweichen, Kochen und Fermentation

Die korrekte Zubereitung der Tigernüsse ist entscheidend für den maximalen Erfolg. Die Vorbereitung der Tigernüsse beginnt mit dem Einweichen. Eine Einweichzeit von mindestens 48 Stunden ist erforderlich. Tigernüsse am besten 24h quellen lassen und anschließend für mindestens 30min kochen.

Gib die Tigernüsse in einen Behälter, fülle ihn mit Wasser und achte darauf, dass das Wasser die Nüsse vollständig bedeckt. Die Tigernüsse sollten komplett mit Wasser bedeckt sein. Als grobe Richtlinie gilt: Der Wasser-Pegel im Gefäß sollte immer 3 bis 5 Zentimeter (zweifinger-breit) höher liegen, als die Füllhöhe der Tigernüsse. Ein kleiner Tipp: Verwende warmes Wasser, um diesem Prozess zu beschleunigen und die Nüsse schneller „aufzubrechen“ bzw. aufzuschwemmen.

Das Einweichwasser kann mit 200 g Zucker (fördert die Fermentation) pro Kilogramm Tigers ergänzt werden. Manche erfolgreiche Angler bereiten die Tigernüsse bereits Wochen vor ihrem Angeltrip vor. Um die Fermentation zu beschleunigen, könnt Ihr beim Kochen der Tigernüsse auch Zucker ergänzen.

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Das Kochen sollte im Einweichwasser erfolgen. Die Kochzeit beträgt laut Empfehlungen etwa 30 bis 60 Minuten; eine Kochzeit von 30 bis 40 Minuten in immer köchelndem Wasser ist häufig ausreichend. Hinweis: Am besten kochst du die Tigernüsse kurz auf, und lässt sie dann auf geringer Stufe köcheln. Die Tigernüsse für 30-60 Minuten kochen lassen. Achtung: Die Tigernüsse nehmen während des Kochens fast vollständig Wasser auf und ihr Gewicht steigt stark an.

Das Kochen hingegen macht die Tigernuss kaum zarter. Lass die Tigernüsse im Wasser abkühlen - der viele Zucker im Wasser eignet sich perfekt für die Gärung. Sobald die Tigernüsse Raumtemperatur erreicht haben, gib sie in einen luftdichten Behälter und lass sie 3 bis 5 Tage gären.

Gekochte Tigernüsse im Eimer zur Fermentation

Wie entsteht der Schleim und welchen Nutzen hat er?

Viele erfolgreiche Angler bereiten die Tigernüsse bereits Wochen vor ihrem Angeltrip vor. Dadurch beginnt ein Gärprozess (Fermentation) in dem Gefäß und die Tigernüsse bilden, durch Ihren hohen Zuckergehalt, einen attraktiven Schleim voller Bakterien. Man sagt, dass durch die Fermentation, der Köder nochmal deutlich attraktiver auf die Karpfen wirkt. Die Gärung verstärkt den Duft und erzeugt einen dickflüssigen Schleim, der für Karpfen unwiderstehlich ist.

Zu Beginn bildet sich eine dicke, klebrige Flüssigkeit (ca. 3/4 Tage), die mit der Zeit einer alkoholischen Mischung Platz macht. Der zähe Schleim, der nach mehreren Tagen entsteht, ist nicht unbedingt fürs Fangen notwendig, was viele Karpfenangler behaupten. Ich füttere auch „frische“ Tigers und meine Erfolge sind dadurch nicht schlechter. Schaden kann der säuerlich-süße Schleim jedoch nicht.

Der Schleim… ist leider manchmal etwas widerwillig. Manchmal sind die Gründe offensichtlich, zum Beispiel konservierende Liquids oder gechlortes Leitungswasser. Viele schwören auf Zucker bei der Zubereitung. Wir machen das nicht, zumal der Karpfen nicht auf Haushaltszucker reagiert und bei Konzentrationen von über 35% sogar abgeschreckt werden kann.

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Lagerung, Haltbarkeit und Vorrat

Trockene Tigernüsse kannst du problemlos bis zu 24 Monate lang lagern. Achte darauf, dass es an dem Lagerort immer kühl (bis 8-10°C), trocken und dunkel ist. Tigernüsse sollten immer kühl (am besten 5-13°C), trocken und dunkel gelagert werden. So sind die Tigernüsse problemlos 15 Monate haltbar.

Zubereitete Tigernüsse, insbesondere nach dem Gärungsprozess, sollten innerhalb von einer Woche verbraucht werden. Falls du zubereitete Tigernüsse länger aufbewahren möchtest, kannst du sie auch in einzelnen Portionen einfrieren, um ihre Frische zu bewahren. Tigernüsse kannst du auch problemlos einfrieren. Bedenke dabei, dass die lebenden Organismen, die Bakterien, die für die Fermentation zuständig sind, absterben. Wie attraktiv der Köder dann noch ist, ist fraglich.

Tigernüsse kannst du ohne Probleme auf Vorrat kochen und in´s Fass hauen. Tigernüsse in Eimern mit Deckeln oder in Speisfässern (Baumarkt-Bedarf) gelagert, wichtig ist, dass die Gefäße gut verschlossen sind, damit keine Feuchtigkeit verdunsten kann. Stelle dabei immer sicher, dass die Tigernüsse mindestens mit einem „fingerbreit“ (ca. 2 bis 3 cm) Wasser bedeckt sind, damit sie nicht schimmeln.

Tipps zur Anwendung am Wasser

Beim Anfüttern können ein paar Handvoll völlig ausreichend sein, vor allem, wenn sie mit einem Mikrosamen wie Hanf kombiniert werden. Ein massives Anfüttern ist in keinem Fall schädlich. Das einzige Risiko ist, wie bei vielen Ködern, die Sättigung des Köders. Je nach dem wie viele Spots ihr gleichzeitig füttert aber mehr wie 1 kg am Tag würde ich davon nie reinwerfen.

Die Härte der Tigernuss bewirkt, dass sie auf dem Haar bemerkenswert gut hält. Trotz ihrer hohen Dichte ist die Tigernuss sicherlich einer der einfachsten "Samen", die man aufspießen und auf verschiedene Arten präsentieren kann. Große Tigernüsse lassen sich zum Beispiel leicht ausbalancieren. Mit einer Schraube und Korkstangen ist es einfach und effektiv, Tigernüsse auszubalancieren oder schwimmend zu machen.

Ausgewogene Tigernuss mit Korkzylinder

Auch mit einem Hammer, einem Plattmacher oder einer Mühle lässt sich leicht ein Tigernuss-Mahlgut herstellen, das auf verschiedene Weise verwendet werden kann (Primer, Sticks…). Tigers zerkleinert. Zögere auch nicht, die Richtung zu ändern. Eschage, das aus der Reihe tanzt.

Produkte, Handel und Kauf

Getrocknete Tigernüsse sind in allen Einzelhändlern von Fischereiartikeln (im nächsten Einzelhandel, auf Messen, im Internet) in Verpackungen bis zu 25 kg erhältlich. Einige bieten sie auch zum Verkauf im Einzelhandel an. Auf dem Markt gibt es auch fertige Tigernüsse mit oder ohne Aroma, wie z. B. Ready Seeds von Starbaits. Es gibt auch eine Version mit Chopped Tigers (gehackten Tigern).

Mit ihren vielen Vorteilen wird die Tigernuss nicht so schnell aus dem Köderangebot des Karpfenanglers verschwinden. Tigernüsse sind neben Boilies einer der fängigsten Karpfenköder die es gibt. Außerdem ist der Preis ein Pluspunkt, denn 1 Kg getrocknete Tigernüsse gibt es ca. für 3€ - mit Wasser vollgezogen halbiert sich der Preis auf ca.

Als einer der größten Tigernussimporteure Deutschlands ist es uns aufgrund der hohen Absatzmengen möglich, frische Tigernüsse zu nahezu unschlagbaren Preisen anzubieten. Durch moderne Methoden beugen wir nachhaltig dem oft mit Tigernüssen in Verbindung gebrachten Schädlingsbefall vor. Aus diesem Grund haben wir auch vor einigen Jahren die Vakuumverpackung für Tigernüsse eingeführt. Die Tigernüsse werden vor dem Verpacken begast und durch die dicken Vakuumtüten selbst bei nicht ganz optimaler Lagerung besser vor Schädlingen geschützt.

Qualität, Sortierung und Schädlingsvorsorge

Die richtige Zubereitung beginnt schon mit der Auswahl der Rohstoffe. Wichtig hierbei ist aber auf die Qualität der verwendeten Tigernüsse zu achten. Vakuumierte Säcke sind frei von Ungeziefern und somit den Säcken aus offenem Gewebematerial vorzuziehen. Falls man mit der Qualität der Tigernüsse augenscheinlich nicht zufrieden ist, würde ich diese immer beim Händler reklamieren und zurückgeben, denn nur vernünftige Tigers bilden nach dem Kochen und anschließendem Ruhen, die vom Karpfen so geliebte Süße.

Die meisten bei uns erhältlichen Tigernüsse werden in die drei Kategorien Mini (6-8mm), Standard (8-12mm) und Jumbo (12+mm) eingeteilt. Was viele nicht wissen: Die Tigernüsse werden mit Sieben sortiert. Dieses Sieb hat z. B. eine Maschenweite von 6mm. Die Tigernuss ist und bleibt einfach ein Naturprodukt mit natürlichen Schwankungen.

Hat man einmal Schädlinge, wird man sie nur schwer wieder los. Die bekanntesten Schädlinge bei Tigernüssen sind Motten bzw. im Jugendstadium Maden oder Kornkäfer. Solltest du diese in den Tigernüssen lebend finden, so empfiehlt es sich, die Nüsse entweder einzufrieren oder sie schnellstmöglich zu kochen und zu verbrauchen.

Varianten, Flavours und Verwendung in Mischungen

Heute gibt es viele Produkte, die aus der Tigernuss gewonnen werden, wie Extrakt, Öl, Mehl … Also ran an die Originalität, um sich von anderen Anglern abzuheben und ein Futter, Boilies oder Pellets (z.B. Feedz Tiger Nuts) anzubieten, das die Neugier der Karpfen wecken wird. Feedz Boilies, die ausschließlich aus Produkten bestehen, die aus der Tigernuss gewonnen werden.

Die „Three Kings“ von My-Baits bestehen also aus besten spanischen schwarzen, weißen und braunen Tigernüssen. Der Mix wird von den Jungs in Vitamelo, reichhaltigem Milchpulver und Betain eingeweicht, um so jede Menge Attraktoren und Aminosäuren aufnehmen zu können. Das verwendete Milchprotein hat einen tiefreichenden, cremig-süßen Geruch nach Milch und Sahne mit einer leichten Note von Vanille und Scopex.

In unserem Fall verwenden wir ein ätherisches Orangenöl, dass kaltgepresst aus der Schale von reifen Orangen hergestellt wird. Darüber hinaus fangen Gewürze - anders wie chemisch hergestellte Flavour - nicht nur die Nase der Angler, sondern wirken sich positiv auf die Geschmacksrezeptoren der Karpfen aus. Mit kaltgepresstem Tigernussöl wird der Mix auch noch PVA-freundlich und anschließend vakuumiert und verschweißt.

Kurzanleitung: Tigernüsse richtig kochen und einlegen

Praxisberichte und persönliche Erfahrungen

In meiner Jugend war ich fast ausschließlich ein Boilie-Angler. Doch vor rund zehn Jahren kam ich auf die Nuss - besser gesagt, auf die Tigernuss. Und seitdem ist die stark ölhaltige Knolle ein ständiger Wegbegleiter bei meinen Karpfentouren. Ich kaufe mir immer 25-Kilo-Säcke mit Tigernüssen und lagere diese in großen Maischefässern im kühlen Keller.

Wenn ich eine Tour starten will, nehme ich mir die entsprechende Menge heraus und fülle sie zusammen mit Zucker in einen Eimer. Dann übergieße ich die Tigernüsse mit heißem Wasser und lasse sie für mehrere Stunden quellen. Anschließend kommen sie in großen Kochtöpfen für 45 Minuten auf den Herd und köcheln vor sich hin. Danach fülle ich die Nüsse wieder in Eimer, wo die Gärung beginnt.

Im September 2019 erlebte Jesco eine Traumtour. Dank Tigernuss-Boilies und der öligen Knollen landeten viele große Karpfen im Kescher. Selbst gekochte Tigernüsse (links) machen Arbeit. Der zähe Schleim, der nach mehreren Tagen entsteht, ist nicht unbedingt fürs Fangen notwendig, was viele Karpfenangler behaupten. Ich füttere auch „frische“ Tigers und meine Erfolge sind dadurch nicht schlechter. Schaden kann der säuerlich-süße Schleim jedoch nicht.

Praktische Kurzanleitung (Schritte)

  1. Gib die Tigernüsse in einen Behälter und bedecke sie vollständig mit Wasser (3-5 cm Überstand empfohlen).
  2. Weiche die Nüsse mindestens 24-48 Stunden ein.
  3. Optional: Füge Zucker hinzu (z. B. ca. 100-200 g/kg), um Fermentation zu fördern.
  4. Koche die Nüsse 30-60 Minuten bei leichtem Köcheln, bis sie nicht mehr roh sind, aber nicht matschig.
  5. Abkühlen lassen, dann luftdicht in Eimer füllen und 3-5 Tage bei warmem Platz gären lassen.
  6. Vor Gebrauch: portionsweise entnehmen, ggf. mit Boilies, Hanf oder anderen Partikeln kombinieren.

Wichtige Hinweise und Mythen

In Foren und Gruppen wird hitzig diskutiert und es kursieren mindestens so viele Gerüchte über die Herstellung, wie ungefangene Riesenfische in kleinen Vereinstümpeln ihre Bahnen ziehen. Da hast du schon Recht, als direkte Zutat hat Zucker im Futter nichts verloren! nichts. Dass das mit dem Zucker und fehlendem Insulin bei Karpfen stimmt, hab ich mehrfach über Google gefunden.

Viele schwören auf Zucker bei der Zubereitung. Wir machen das nicht, zumal der Karpfen nicht auf Haushaltszucker reagiert und bei Konzentrationen von über 35% sogar abgeschreckt werden kann. Also Zucker sollte auf keinen Fall rein und zwar in KEINEN Karpfenköder! Denn Karpfen können Zucker nicht verarbeiten aufgrund fehlenden Insulins. Dadurch verdickt sich das Blut und auf Dauer könnt ihr euch bestimmt denken was passiert!

Warum auch nicht, wenn es auch ohne geht? Ich lasse dann bei meinem ersten Versuch den Zucker weg. Macht euch mal wegen dem Zucker keine Gedanken und lasst ihn einfach weg. Manche Anwender raten zur Melasse oder Sweetner, andere nutzen Vanillezucker oder Vanillin in Futtermischungen, um den Fressanreiz zu erhöhen.

Kurze Tabelle: Dosierungsempfehlungen beim Kochen (Orientierung)

SchrittEmpfohlene Menge
Einweichen24-48 Stunden, Wasser 3-5 cm über Niveau
Zucker (optional)100-200 g pro kg Tigernüsse (häufig genannt)
Kochen30-60 Minuten bei leichtem Köcheln
Gärzeit3-5 Tage bei Raumtemperatur (warmer Platz)

Jeder Karpfenangler sollte die Tigernuss als Köder für Karpfen kennen. Tigernüsse sind hervorragende Köder um sehr selektiv auf Karpfen zu angeln. Mit ihren vielen Vorteilen wird die Tigernuss nicht so schnell aus dem Köderangebot des Karpfenanglers verschwinden.

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