Schokolade mit Honig gesüßt: Herstellung und Vorteile

Cremiger Honig mit Kakaomasse - endlich Schokolade mit gutem Gewissen genießen! Unsere Zubereitung besteht aus naturbelassenem Honig und reiner Kakaomasse - ohne Zusatz von Zucker oder Fetten.

Was ist Schokolade mit Honig und woraus besteht sie?

Honig mit Kakao ist roher Honig von tausend Blümen mit hochwertigen Kakao. Alle unsere Schokohonige enthalten nur 100 % natürliche Inhaltsstoffen. Diese leckere Süßigkeit ist reich an Magnesium. Dieses Produkt kann als Lippenpflegestift verwendet werden. Honig mit Kakao ist so köstlich, dass man ihn pur genießen kann. Er passt ideal zu Toast, Biskuitkuchen oder Muffins und ist eine gesunde Alternative zu industriell hergestellten Süßwaren.

Glas mit Schokoladenhonig auf Holzuntergrund

Zutaten und typische Rezepturen

Im 248 g Glas - Zutaten: Honig, Kakaomasse. Honig mit Kakao, eine fantastische Alternative zu Nuss-Nougat-Aufstrichen. Bei unserer Zubereitung wird naturbelassener Honig mit reiner Kakaomasse kombiniert - ohne Zusatz von Zucker oder Fetten.

Alternative Hausrezepte

Für selbstgemachte Schokolade werden oft Kokosöl und ungesüßtes Kakaopulver verwendet, die beide wertvolle Lebensmittel sind. Bei diesem Rezept wird ganz einfach mit einer Tasse gemessen. Formen für die Schokolade: Am besten funktioniert die Schokolade mit Silikonformen. Kakaobutter vorsichtig in einem Wasserbad schmelzen. Mit ungerösteten Rohkakaopulver vermischen. Mischung in eine Form gießen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Nach Wunsch mit Nüssen, Früchten oder getrockneten Früchten verfeinern.

Herstellungsprozess der Kakaomasse

Kakaomasse ist die Basis fast jeder Schokolade. Die Herstellung ist ein aufwendiger Prozess. Nach der Ernte werden die Kakaobohnen zuerst gereinigt, dann geröstet, gebrochen, der Kern wird von der Schale getrennt und schließlich gemahlen - wobei der Kern flüssig wird. Getrocknete Kakaobohnen.

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Schritte der Kakaoverarbeitung: Fermentation, Trocknung, Röstung, Mahlen

Rohschokolade vs. konventionelle Verarbeitung

Seit einigen Jahren wird Rohschokolade immer beliebter. Sie wird aus ungerösteten Kakaobohnen hergestellt. Alle verwendeten Zutaten dürfen während des gesamten Herstellungsprozesses Temperaturen von 46-48 Grad niemals überschreiten, wobei schon während der Fermentation in den Tropen ein Temperaturanstieg bis zu 50 Grad gang und gäbe ist. Rohkosternährung beruht auf dem Prinzip, Lebensmittel möglichst nie über 42 Grad Celsius zu erhitzen, weil sonst wichtige Enzyme zerstört oder zumindest stark beeinträchtigt werden. Bislang gibt es noch keine offiziellen Zertifizierungen oder vergleichbare Siegel für Rohschokolade. Die Einhaltung der Temperaturkriterien durch die Hersteller bleibt daher umstritten.

Geschmack, Qualität und Handwerk

Die im Kakao vorkommenden Pflanzenstoffe sind für den sehr bitteren und adstringierenden Geschmack „der Speise der Götter“ verantwortlich. Die Kakaobohnen müssen deshalb nach der Ernte fermentiert und anschließend getrocknet werden. Diese Verarbeitungsschritte, die die Kakaobauern vor Ort durchführen, sind äußerst wichtig. Denn erst dadurch können sich die schmackhaften Aromen entfalten, weil Bitterstoffe abgebaut werden. Gleichzeitig geht ein erheblicher Anteil dieser Pflanzenstoffe verloren.

Beim milden und unter Kennern begehrten Criollo-Kakao aus Venezuela ist sogar mit Verlusten von bis zu 90 Prozent zu rechnen. Es versteht sich daher von selbst, dass die Verfechter des Rohschokoladenkonzeptes zu Recht durch das Weglassen der Röstung möglichst viele der übriggebliebenen Pflanzenstoffe bewahren möchten. Dabei ist es nicht notwendig, unbedingt ein Anhänger der Rohkostbewegung zu sein, wenn Sie sich gesundheitliche Vorteile bei einer hochprozentigen Schokolade erhoffen möchten. Im Hinblick auf den Erhalt der gesunden Inhaltsstoffe kann nämlich der Chocolatier gar Wunder bewirken. Denn schon mit einer schonenderen Röstung bei etwa 100-115 Grad sind geringere Nährstoffverluste zu erwarten. Wie es scheint, ist es schon ausreichend, eine nur geringfügig niedrigere Temperatur zu wählen. Normalerweise röstet man ja zwischen 120 und 150 Grad.

Meister-Chocolatier röstet Kakaobohnen schonend

Qualitätsherausforderungen bei Rohschokolade

Wenn man ehrlich sein soll, kann sich zurzeit neben wenigen kleinen Schokoladenmanufakturen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten ohnehin nur ein einziger Schokoladenhersteller mit den weltweit besten konventionell hergestellten Produkten messen. Das wäre das in Ecuador ansässige tree-to-bar Unternehmen Pacari. Da nämlich das Rösten dem Kakao aromamäßig den letzten und entscheidenden Feinschliff gibt, so ist es bei einer Schokolade aus ungerösteten Kakaobohnen umso wichtiger, dass sich die Kakaobauern wie der Chocolatier keine Fehler erlauben dürfen. Dass gleichzeitig nur die bestmöglichen Rohstoffe verwendet werden, sollte ebenso selbstverständlich sein.

Wenn man sich aber den Markt genauer anschaut, lassen die Zutatenlisten vieler erhältlicher Rohschokoladen viel zu wünschen übrig. Noch viel zu oft handelt es sich in der Regel um keine authentischen Chocolatiers im eigentlichen Sinne, sondern um Unternehmen, die sich auf Rohkostprodukte und Superfoods spezialisieren und nebenbei rohe Schokoladen anbieten. Diese setzen sich meistens aus Kakaobutter, Kakaopulver und natürlichen Süßstoffen wie Agavensirup oder Kokosblütenzucker zusammen. Die entscheidende aromatragende Kakaomasse fehlt oft vollständig, ist nicht Hauptzutat oder ist von minderer Qualität. Das hat dann überhaupt nichts mehr mit Genuss und gutem Schokoladenhandwerk zu tun.

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Gesundheitliche Vorteile von dunkler Schokolade und honiggesüßter Variante

Dunkle Schokolade ist nicht nur ein süßer Genuss, sondern kann bei richtiger Zubereitung auch gesund sein. Dunkle Schokolade enthält zahlreiche gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Polyphenole und Flavonoide wirken antioxidativ und können die Durchblutung fördern. Durch den hohen Kakaoanteil ist die Schokolade intensiver im Geschmack, enthält aber weniger Zucker.

In Bezug auf Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent, die bei einem regelmäßigen und moderaten Konsum viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, soll dementsprechend die rohe Variante noch gesünder sein. So heißt es also, je weniger eine Schokolade verarbeitet wurde, desto gesünder soll sie für uns Sterbliche sein, weil mehr von den gesunden Inhaltsstoffen des Kakaos erhalten bleiben. Die antioxidativen, entzündungssenkenden und gefäßerweiternden Eigenschaften der Kakaosamen können uns vor den gängigsten Zivilisationskrankheiten schützen. Kakao ist daher ein sehr nützliches Produkt für die Gesundheit, wie auf der Konferenz der Vereinten Nationen am 7. Juli 2010 angedeutet wurde. Demnach ist Kakao auch für Menschen mit Magen-Darm-, Nerven- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr vorteilhaft.

Infografik: Antioxidative Wirkung von Kakao

Honig als Süßungsmittel: Vor- und Nachteile

Rohhonig ist ein Naturprodukt und versorgt uns als Naturprodukt mit Komponenten aus dem Nektar der Blüten. Schokohonig kann man als Aufstrich genießen oder als natürliche Süßigkeit. Kurz gesagt, und nach der europäischen Gesetzgebung kann Honig mit Kakao nicht als Medizin angesehen werden, denn wenn ja, würde er von Apotheken verkauft werden. Es ist jedoch ein völlig natürliches Lebensmittel, das uns große gesundheitliche Vorteile bringt.

Praktische Hinweise zur Lagerung und Verwendung

Einen Nachteil gibt es allerdings: Die selbstgemachte Schokolade muss im Kühlschrank gelagert werden und schmilzt bei Wärme relativ schnell. Diese leckere Süßigkeit ist reich an Magnesium. Schokolade auch! Lust auf mehr? getrocknete Früchte, Chili, Mandelmus, Cashewmus... deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Herstellung von Schokolade mit Honig: Schritt-für-Schritt

Tipps für bewussten Genuss und Kauf

Wenn Rohschokolade sich tatsächlich als eindeutig gesünder herausstellen sollte und gleichzeitig geschmacklich den besten Schokoladen in nichts nachstehen würde, dann nur her damit. Allerdings müssten sich mehr Schokoladenhersteller trauen, derartige Versuche zu unternehmen. Man hätte mehr Auswahl und könnte durch Vergleiche besser beurteilen, wie aromatisch „Raw Chocolate“ wirklich sein kann. Bislang ist es sowieso noch umstritten, ob rohe Schokolade im Vergleich zur normalen Schokolade überhaupt gesünder ist. Hier sollten Sie sich lieber fragen, ob bei Ihnen der Genuss oder die Gesundheit beim Konsum von hochwertiger Schokolade mehr im Vordergrund steht.

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Empfehlungen

  • Achten Sie auf die Zutatenliste: echte Kakaomasse an erster Stelle statt nur Kakaopulver.
  • Bevorzugen Sie schonend geröstete oder sorgfältig verarbeitete Rohstoffe, um Geschmack und Sicherheit zu verbinden.
  • Genießen Sie honiggesüßte Schokolade als Alternative zu industriellen Aufstrichen und reduzieren Sie damit raffinierten Zucker.
Aspekt Honig-gesüßte Schokolade Konventionelle Schokolade
Süßungsmittel Honig (naturbelassen) Industriezucker, Sirupe
Kakaobasis Kakaomasse oder Rohkakao Kakao(anteile variabel), Kakaopulver
Zusatzstoffe Meist keine (bei handwerklicher Herstellung) Emulgatoren, Konservierungsstoffe möglich
Lagerung Kühl lagern, schmilzt bei Wärme Länger haltbar, stabiler bei Wärme

Selbstgemachte Schokolade hat viele Vorteile. Die besten Zutaten für nährstoffreiche Schokolade: Verwendet wird dunkle Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil, die deutlich weniger Zucker enthält als handelsübliche Tafeln. Ergänzt wird sie durch natürliche Zutaten wie Nüsse, Samen, Kokosraspeln oder getrocknete Früchte. So entsteht eine Schokolade, die nicht nur aromatisch schmeckt, sondern auch wertvolle Nährstoffe liefert.

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