Rezept Schokokekse mit Orangenfüllung – Perfekter Genuss in Quarantäne und darüber hinaus

Die Coronakrise dauert an und mit ihr der kombinierte Homeschooling- und Homeoffice-Wahnsinn bei uns zu Hause. Hier ist Budenkoller angesagt! Was ich mache, um dem wenigstens zwischendurch zu entgehen? Ich backe! Wir hatten schon Haferkekse, Zimtschnecken, Baguette und Schoko Cookies. Alles war köstlich, aber heute habe ich mein neues Lieblingsrezept ausprobiert: ein Rezept für Orangen Schoko Cookies aus einem meiner amerikanischen Backmagazine, aus dem auch meine liebsten weihnachtlichen Schoko-Cranberry-Cookies stammen.

Backen gegen Budenkoller in der Quarantäne hat für mich zwei wunderbare Nebeneffekte: erstens ist Backen und Kochen mein Yoga, egal ob Quarantäne oder nicht. Es beruhigt mich und lenkt mich ab, weil es mich konkret beschäftigt. Der zweite Effekt ist, dass die ganze Familie sich freut und sich glücklich über köstliche frisch gebackene Cookies, Hefeteilchen, Baguette und Kekse hermachen kann - gemeinsam. Die Rechnung ging auch mit den Orangen Schoko Cookies auf.

Zutaten und Vorbereitung

Butter langsam im Topf schmelzen und wieder abkühlen lassen, derweil die Schokolade grob hacken. Die Orange heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Die Schale lässt sich entweder mit einem Zestenreißer oder mit einer feinen Reibe abrieb. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermengen. Dann die Mehlmischung mit der Zucker-Orangenpaste vermengen, bis alles sich verbindet und ein zäher Teig entsteht. Backbleche mit Backpapier belegen und den Orangen Schoko Cookie-Teig mit zwei Teelöffeln als kleine Häufchen auf die Bleche setzen. Die perfekte Größe für die Cookies ist ein Bällchen von der Größe eines durchschnittlichen Avocadokerns. Bei der Größe kommt man mit dieser Teigmenge auf etwa 28 Cookies. Jetzt ca. 10 Minuten auf Sicht backen, aus dem Ofen nehmen und auf einem Plätzchengitter auskühlen lassen. Vorsicht, sie sind beim Herausnehmen noch relativ weich und härten dann beim Abkühlen aus.

Hier wurden gleich die ersten zehn Cookies weggeatmet, solange die Schokolade noch weich war, den Rest habe ich nach dem Abkühlen in unserem Plätzchenglas verstaut. Ich backe sicher am Wochenende noch eine Portion, mal schauen, ob ich das Rezept vielleicht um ein paar gehackte Mandeln ergänze…?

Weitere Varianten und Tipps aus dem Text

Seid ihr auch Team #backenistmeinyoga? Last Updated on 20. zum Rezept springen. Wie könnte man in den Januar besser starten als mit einem unglaublich leckeren Cookie. Ich habe euch hier fantastische Schokoladen Orangen Cookies mitgebracht. Sie erinnern mich ein kleines bisschen an eine gewisse Sorte aus dem Keksregal. Das Cookie-Teig-Rezept habe ich erstmal für meine Schokoladenrosinen Cookies verwendet. Die Cookies können in der Rolle auch einfach länger eingefroren werden.

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Schlagt die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig auf und gebt dann das Ei und die Orangenschale dazu. Vermischt Mehl mit Salz und Backpulver und hebt diese Mischung vorsichtig unter den Teig. Gebt den Teig auf ein großes Stück Frischhaltefolie und formt ihn zu einer langen Schlange mit etwa 3-4 cm Durchmesser. Wickelt sie gut ein und gebt sie für 2-3 Stunden in den Kühlschrank oder für etwa 15 Minuten ins Gefrierfach. Heizt euren Backofen auf 175°C vor und belegt zwei bis drei Bleche mit Backpapier. Schneidet nun gleichmäßige Scheiben von ca. 0,5 cm Dicke. Die Schokolade und Orange ist eine wirklich herrliche Kombination.

Würdet Ihr die Cookies noch mit anderen Geschmacksrichtungen machen? Es passiert nicht oft, aber manchmal schaffe ich es nicht, meinen wöchentlichen Blogbeitrag zu schreiben. Dann ärgere ich mich, denn was ich am Bloggen liebe, ist die Beständigkeit. Dieses: egal, was ist, ich koche und schreibe darüber und Thomas fotografiert. Denn auch wenn ich als Selbständige oft mehr als genug Arbeit auf dem Tisch habe, ist dieser Blog für mich eine Übung im Dranbleiben und das finde ich wunderbar.

Denn mal ehrlich: wie viele Dinge im Leben fängt man an und hört kurz darauf wieder auf? Wie viele Aktivitäten sind nur am Anfang spannend und verlieren nach kurzer Zeit ihren Reiz? Für mich ist das Bloggen eine wöchentliche Kontemplation der kulinarischen Ideen und sonstigen Gedanken, die mir gerade durch den Kopf gehen. Als ich mit dem Bloggen begann, wollte ich vor allem kreativ sein, mit meinem Essen spielen, gute Rezepte entwickeln und mich über die schönen Fotos von Thomas freuen. Mein Blog war für mich ein freier Raum, in dem ich tun und lassen konnte, was ich wollte. Und dann kamt Ihr, die Ihr diesen Blog wöchentlich lest, Anteil nehmt an meinen Geschichten, Eure eigenen Geschichten teilt und Euch virtuell neben mich in die Küche stellt, Kuchen und Kekse backt, Salatsaucen anrührt und Hauptgerichte köchelt. Mit Euch zusammen entstand wieder ein neuer Raum. Jede Woche ist anders und jede Woche drängt sich ein neues Thema auf, über das geschrieben werden will.

Manchmal geht es ums Essen und seine Wirkung auf unseren Körper. Ein anderes Mal sind es größere Themen wie der Tod, die Liebe und das Leben an sich. Es gibt Wochen, da sind die Themen persönlich oder ich lehne mich mit einer Meinung weit zum Fenster hinaus. Dann bin ich nervös, wenn ich auf „Veröffentlichen“ klicke. Natürlich steht auf meinem virtuellen Tisch immer etwas Gutes zum Essen. Denn gutes und gesundes Essen gehört zur Lebensfreude dazu wie der Cookie zum Nachmittagstee. Und einen selbstgemachten Cookie gibt es bei mir auch im realen Zuhause immer, denn gerade in stressigen Zeiten gibt es keinen größeren Luxus als ein Blech frischer Kekse aus dem Ofen zu ziehen. Diese Cookies sind wie alle meine Kekse vegan, ohne weißen Zucker und schmecken auch glutenfrei unglaublich gut. Sie sind die Lieblingskekse von Thomas, was sich dadurch bemerkbar macht, dass er sie nicht besonders gerne mit anderen teilt. Als ich dennoch einen Cookie für eine Freundin abzwacken konnte, fand diese ihn so lecker, dass sie mir davon abriet, das Rezept zu veröffentlichen. Wie immer freue ich mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag!

Zubereitungstipps und weitere Rezeptvarianten

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten außer der Schokolade zu einem glatten Teig vermischen. Die gehackte Schokolade untermischen. Den Teig zur Kugel formen, in Folie einwickeln, flach drücken und 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, esslöffelgroße Portionen des Teigs entnehmen, zu Kugeln formen, auf das Blech setzen und flach drücken. Die Cookies ca. 10-12 Minuten backen, bis sie an den Rändern leicht gebräunt sind.

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Orangen-Schoko-Plätzchen - Zubereitung: 40 Min, ca. 100 Stück. Die Zubereitung umfasst Zartbitterschokolade, Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Orangenschale, Ei, Butter, und weitere Details zur Glasur. Die Knöpfe aus Schoko-Orangen-Mürbeteig werden geformt, gekühlt und dann gebacken. Nach dem Backen können sie mit einer Glasur aus geschmolzener Zartbitterschokolade und Kokosöl bestrichen und dekoriert werden.

Durchschnittliche Bewertung: 4,6 von 5 Sternen. Die Zubereitung enthielt Variationen von Zubereitungsschritten, Temperaturangaben und Backzeiten, je nach Version des Rezepts. Diese Vielfalt zeigt, wie flexibel das Rezept ist und wie man je nach Vorliebe kleine Anpassungen vornehmen kann.

Infografik und Video zum Rezept

Infografik: Rezeptablauf für Orangen-Schoko-Kekse - Von Zutatenliste bis Backzeit

Video-Tipp: Anleitungsvideo zur Zubereitung der Orangen-Schoko-Cookies inklusive Tipps zur Kühlung und Portionierung.

Nährwerte und Portionsangaben

Die ausführlichen Nährwertangaben variieren je nach Version des Rezepts. In einer der Varianten ergibt sich ein Rezept für etwa 28 Cookies mit moderatem Fett- und Kaloriengehalt pro Stück, ideal als kleines Dessert oder Begleiter zum Tee. Die Textpassagen enthalten außerdem Hinweise zur veganen und glutenfreien Zubereitung, je nach verwendeten Alternativen.

Anpassungen für Weihnachtsbäckerei

Diese Schoko-Orangen Knöpfe eignen sich hervorragend als dekorative Weihnachtskekse. Mit Rum, Orangenzesten und einer Glasur wird daraus eine edle Geschenkidee. Ein Ausstecher in Form von Knöpfen sorgt für eine charmante Optik. Die Idee, mehrere Sorten Schokolade zu kombinieren, macht das Plätzchen-Portfolio abwechslungsreich und besonders festlich.

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Video-Tutorial: Schoko-Orangen Knöpfe - Ausstechen, Backen, Glasur

Tabellarische Daten - Rezeptbausteine im Überblick

ZutatMenge Bemerkung
Mehl200 gWeizenmehl Typ 405
Butter100 gkalt oder weich, je nach Schritt
Zucker100 gZucker + Vanillezucker
OrangenschaleabgeriebenFrisch oder Analoger
Schokolade200 gZartbitterschokolade in Stückchen
Ei1Größe M
Backpulver1 TL
SalzPrise

Hinweis: Die in den Beschreibungen genannten Varianten reichen von veganen Optionen bis hin zu glutenfreien Anpassungen. Die Autorin verbindet Genuss mit Achtsamkeit und betont die entspannende Wirkung des Backens in stressigen Zeiten.

Glossar zur Orientierung

  • Orangen-Schoko-Kekse - Kombination aus Zartbitterschokolade und Orangenaroma oder Schalenabrieb.
  • Knöpfe - Ausstechform für eine dekorative Variante der Kekse.
  • Backklingel - Hinweise zu Backzeiten und Temperatur je nach Ofenmodell.

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