Die Ostdeutsche Nuss-Nougat-Creme Herstellung: Eine Geschichte von Tradition, Innovation und Geschmack

Die DDR-Nougatcreme, oft als "Ost-Nutella" bezeichnet, ist ein legendärer Brotaufstrich, der in der ostdeutschen Küche einen festen Platz hatte. Angesichts begrenzter Verfügbarkeit westlicher Produkte entwickelte sich die Nougatcreme zu einer geschätzten Spezialität, die nicht im Schatten eines Nutella-Konkurrenten stand.

Ursprünge und Entwicklung in der DDR

Schon früh in der Geschichte der DDR suchten Konsumenten nach süßen Aufstrichen für Frühstück oder als kleinen Snack. Importierte Produkte waren kaum zugänglich, weshalb eigene Rezepte und Versionen entwickelt wurden. Die Nougatcreme wurde zu einem festen Bestandteil im Repertoire vieler Haushalte.

Ein zentrales Produkt für die Zubereitung war die Nougatschokolade „Nugana“, die in der DDR in Tafelform erhältlich war. In Kombination mit gezuckerter Kondensmilch, etwas Butter und einer Portion Kakaopulver entstand eine streichfähige Masse mit intensivem Geschmack. Diese Grundrezeptur war nicht nur alltagstauglich, sondern auch anpassungsfähig. Manche Haushalte verwendeten statt Butter Margarine, je nachdem, was vorhanden war. Auch mit der Zugabe von gemahlenen Nüssen wurde experimentiert - allerdings waren Haselnüsse nicht immer verfügbar und blieben eine Ausnahme.

Die Creme fand nicht nur als Brotaufstrich Verwendung. Auch als Füllung für Kuchen, Glasur für Kekse oder Zugabe in Rührkuchen wurde sie genutzt. Ihre einfache Herstellung machte sie zur beliebten Grundlage für süßes Gebäck in Kinderkrippen, Schulen und bei Familienfeiern.

Im Vergleich zu westlichen Produkten war die DDR-Nougatcreme nicht ganz so fein und glatt - doch ihr Geschmack war einzigartig. Mit der Wende verschwand die selbstgemachte Nougatcreme weitgehend aus den Küchen, doch die Erinnerung an ihren Geschmack blieb lebendig. Die Einfachheit ihrer Herstellung, der nussig-schokoladige Ton und die Verknüpfung mit Kindheitserinnerungen machen sie bis heute zu einem beliebten Symbol ostdeutscher Alltagskultur.

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Nudossi: Das "Nutella des Ostens"

Eine der bekanntesten ostdeutschen Marken ist Nudossi, ein Symbol für Nostalgie und Qualität. Die Nuss-Nougat-Creme wurde 1966 vom Entwicklungskollektiv des VEB Elbflorenz in Dresden als Alternative zu Nutella entwickelt. Der Name setzt sich aus „Nuss“ und „Vadossi“, einer bekannten Marke des Unternehmens, zusammen. Friedrich Karl Lischka mit seiner Firma „Vadossi“ ins Leben wurde gerufen. Dieser produzierte bereits davor schon Gebäck und Tafelschokolade, bis er einige Jahre später den Brotaufstrich „Nodossi“ auf den Markt brachte.

1968 kam Nudossi in die Feinkostläden der DDR und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Brotaufstrich. Die leckere Nuss-Nougat-Creme war am Anfang der 70er nicht in normalen Kaufhallen zu erhalten, sondern nur in Delikat-Läden, was die Aufmerksamkeit auf dieses neuartige Produkt erregte. Da es in der DDR um einiges einfacher war, Haselnüsse zu beschaffen als künstliche Aromen, bekam der Nudossi-Aufstrich einen vergleichbar deutlich höheren Nussanteil als „Nutella“. Die beiden Aufstriche unterscheiden sich in etwa um 20 Prozent, welche die Nudossi-Creme mehr an Nüssen enthält. Es dauerte nicht lange, da erschienen weitere Brotaufstriche vom ehemaligen Hersteller „Vadossi“. Die Schokoladen-Nuss-Kokos-Creme „Naschi“ und die Milch-Kakao-Creme „Nu Pagadi“, sowie Baumkuchen, Oblaten und weitere Süßigkeiten wurden populär.

Mit der Wende und der Abwicklung des VEB Elbflorenz verschwand das Produkt jedoch vorerst vom Markt. Doch 1997 verkündete der Konditormeister Karl-Heinz Hartmann, dass er Nudossi wiederbeleben wolle. Anfang 1998 erwarb er die Markenrechte und brachte die Creme am 23. März 1998 zurück in die Regale. In den 2010er-Jahren wurde das Sortiment um weitere Produkte erweitert, darunter neue Varianten des Klassikers. Besonders geschätzt wird Nudossi für seinen hohen Haselnussanteil von 36 %, der deutlich über dem vieler Konkurrenzprodukte liegt.

Nach einigen Niederschlägen, wie die Einstellung der Produktion im Jahre 1991, bekam die Firma „Sächsische Spezialitäten Hartmann GbR“ die Namensrechte von Nudossi. Diese wurde dann 2005 als „Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren und GmbH & Co. KG“ bekannt. Nudossi gilt bis heute noch als beliebte Marke.

Nudossi heute: Innovation und Nachhaltigkeit

Nudossi wurde früher scherzhaft als „Nutella des Ostens“ bezeichnet. Die Nuss-Nugat-Creme ohne künstliches Aroma wie Vanillin, welche ursprünglich aus der DDR stammt, wird mittlerweile auch in Westdeutschland immer beliebter, berichtet das „Handelsblatt“. Nachdem Nudossi jahrelang nur in Ostdeutschland Erfolg hatte, gelang dem Unternehmen vor drei Jahren auch der Durchbruch im Westen, berichtet das „Handelsblatt“. Der Auslöser: Eine Nuss-Nugat-Creme im Glas ohne Palmöl. Denn vor allem die junge Generation steht Palmöl kritisch gegenüber. So ist seit Langem bekannt, dass mit der Produktion von Palmöl durch Monokulturen und Rodungen die Umwelt und das Klima geschädigt werden, berichtet das „Handelsblatt“.

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Karl-Heinz Hartmann produziert seit 1998 mit seiner Firma „Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren“ das ehemalige DDR-Produkt Nudossi. Der Nutella-Konkurrent Nudossi wurde von der „Lebensmittelzeitung“ im vergangenen Jahr zu den 100 Top-Marken gewählt. Merkmale für eine solche Platzierung sind Umsatzzuwachs, Marktanteilsgewinne und Käuferreichweite. Hartmann begründet den Erfolg gegenüber dem „Handelsblatt“ so: „Als Ostprodukt kann man im Westen heute nur über Innovationen in die Regale kommen.“ Denn Nudossi profitiert heute von dem immer größer werdenden Interesse am Klimaschutz. So nutzt Nudossi - anders als Nutella - statt Palmöl Sonnenblumenöl und die Saaten der Salbäume, berichtet das „Handelsblatt“. Hartmann macht deutlich, dass sich Nudossi von den Konkurrenten abhebt: „Wir fokussieren uns bewusst auf Nischenprodukte. Als handwerklicher Betrieb sind wir gegenüber Konzernen da im Vorteil.

Hartmann stürmt in den Besprechungsraum, sein weißer Kittel mit dem roten Nudossi-Logo, den er offen trägt, weht hinter ihm her. „Seit Greta für mehr Nachhaltigkeit trommelt, dürfen wir auch im Westen verkaufen“, ruft er zur Begrüßung in gepflegtem Sächsisch, und setzt dann, als könne er es noch immer nicht fassen, nach: „Auf einmal sind wir mit ‚Ohne Palmöl‘ Helden.“ Nudossi, die Nuss-Nougat-Creme, die im Osten jeder kennt, erobert jetzt, dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung, auch westdeutsche Supermarktregale, und das liegt weniger an einer späten Entdeckung als am Zeitgeist, den Hartmann, Zufall oder nicht, mit seinem Premium-Produkt und dem Zusatz „Ohne Palmöl“ bedient. Auch mit fast siebzig Jahren ist Hartmann noch jeden Tag im Betrieb.

Nudossi ist oft als „Ost-Nutella“ beschrieben worden, doch Hartmann weist das genauso wie den Umkehrschluss zurück, dass Nutella das „West-Nudossi“ sei. Beides seien zwar Nuss-Nougat-Cremes, aber eben völlig unterschiedlich: Hier mehr Kakao und Nüsse, dort mehr Zucker und Fett. Beide Marken prägen die Geschmäcker in Ost und West bis heute, oder, im Fall von Nudossi, wieder. Denn die Creme, zu DDR-Zeiten, eine teure Bückware (seltene Produkte, die eher nicht in den Regalen standen), war nach der Wiedervereinigung vom Markt verschwunden.

Nudossi als Top-Marke

Nudossi war in der DDR der Nutella-Ersatz - und auch heute ist das Produkt noch sehr beliebt. Doch Nudossi, die Nuss-Nougat-Creme aus den neuen Bundesländern, holt auf - dank einer bestimmten Zutat.

Während DDR-Zeiten in den 1970er und 1980 war die echte Nutella schwer zu bekommen, nur in den Intershop-Läden konnten die Bürger das West-Produkt für teuer Geld kaufen. Deshalb griffen viele zum günstigeren Nudossi. Die Creme war nicht nur leichter zu finden, sondern auch frei von künstlichen Zusatzstoffen und Palmöl, wie das Handelsblatt berichtet. Denn in der DDR waren die beiden Zutaten kaum erhältlich. Deshalb griffen die Hersteller auf Haselnüsse zurück - ein Grund warum Nudossi auch heute noch so gerne gegessen wird.

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Dass es die Nuss-Nougat-Creme aus dem Osten immer noch gibt, ist reiner Zufall. Denn für einige Jahre war die Produktion komplett eingestellt. Nach dem Mauerfall geriet Nudossi immer mehr in Vergessenheit - 1990 wurden alle Mitarbeiter gekündigt und die Nudossi-Herstellungswerke geschlossen. Das beliebte Ost-Produkte wurde in den Regalen durch Nutella-Gläser ersetzt - bis sich Karl-Heinz Hartmann dazu entschied, die Produktion wieder aufzunehmen.

Seit 1998 produziert Hartmann mit seiner Firma „Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren“ das einstige Kultprodukt Nudossi selbst - und verkauft die Nusscreme erfolgreich in ganz Deutschland.

2020 kürte die „Lebensmittelzeitung“ Nudossi zu den 100 Top-Marken. Diese ragen durch Umsatzzuwachs, Marktanteilsgewinne und Käuferreichweite heraus. Knapp 12,5 Millionen Euro erwirtschaftete das Produkt im vergangenen Jahr. Das Erfolgsrezept: der hohe Haselnussanteil. Seid die Themen Klima und Umwelt wieder mehr ins Bewusstsein der Deutschen rücken, nimmt auch die Beliebtheit des Produktes zu. „Greta Thunberg ist unsere wichtigste Markenbotschafterin“, scherzt Chef Hartmann.

Die Geschichte von Vadossi und der Ursprung von Nudossi

Sie ist die "Nutella des Ostens": Die Nuss-Nougat-Creme "Nudossi" aus dem sächsischen Radebeul vor den Toren Dresdens. Von dort wurde einst die gesamte DDR mit der Süßigkeit im Plastikbecher beliefert. "Wir haben das Produkt 1998 wieder reaktiviert, nachdem es jahrelang vom Markt verschwunden war. 2020 wurde Nudossi zur Top-Marke im Bereich Nuss-Nougat-Cremes gewählt", so Thomas Hartmann, der zusammen mit seinem Vater und Konditor Karl-Heinz Hartmann die "Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH und Co. KG" leitet. Zu deren Sortiment gehört auch Nudossi. Je nach Saison arbeiten hier 30 bis 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist Dresden eine Hochburg der Schokoladen- und Süßigkeitenherstellung. Die Nudossi-Geschichte beginnt am 1. Oktober 1920, als Friedrich Lischka das Backhaus "Vadossi" in Dresden-Plauen gründet. Damals produziert der gebürtige Oberschlesier noch Gebäck und Schokoladentafeln - von Nudossi keine Spur. Da die Räume für die wachsende Produktion zu klein werden, zieht die Firma 1924 in ein leerstehendes Fabrikgebäude in Radebeul um. Es kommen neue Maschinen hinzu. Die Produktpalette wächst, von russischem Konfekt, über Marzipan-Früchte bis hin zu Pralinen. Hunderte Mitarbeiter arbeiten zeitweise für den Unternehmer Lischka.

Mit dem Kriegsbeginn 1939 werden die Rohstoffe immer knapper, viele Arbeiter wechseln in die Rüstungsindustrie. Doch das Unternehmen übersteht den Zweiten Weltkrieg. Als 1964 im Westen Nutella auf den Markt kommt, entwickelt das DDR-Unternehmen in den folgenden Jahren ein eigenes Pendant. "Nudossi" wird geboren - zusammengesetzt aus "Nuss" und "Vadossi". 1970 kommen eine halbe Million Becher in die Feinkost- und Delikatgeschäfte der DDR. Doch die Creme ist damals teure "Bückware". Ein 200-Gramm-Becher kostet etwa drei Mark. Denn die dafür notwendigen Rohstoffe sind teuer und nicht leicht zu beschaffen. Palmöl ist in der DDR beispielsweise nur gegen Devisen zu haben. Einfacher sieht es mit Haselnüssen aus. Verglichen mit anderen Zutaten sind diese preiswert aus der Sowjetrepublik Georgien zu bekommen.

Mitte der 1980er-Jahre wird die Nudossi-Produktion ins Dresdner Hauptwerk von Elbflorenz verlegt. Die Bauten in Radebeul sind zu klein und sollen nun für die Produktion von Gelatine genutzt werden. Der Start in die Marktwirtschaft missglückt zunächst. Nach der Übernahme durch einen westdeutschen Investor geht die Firma Vadossi 1994 in die Liquidation. Danach übernehmen zwei Freitaler die Immobilien und Marken von Vadossi: Die Unternehmer Karl-Heinz und Thomas Hartmann, Vater und Sohn. Hartmann Senior kauft das Rezept von dem einstigen Schichtleiter der Elbflorenz und sichert sich die Markenrechte. Im März 1998 beginnt der Neustart. Nudossi steht wieder im Regal - diesmal in Ost und West.

"Von 1999 bis 2004 hat das Unternehmen einen riesigen Sprung gemacht. Nudossi hat in den letzten drei Jahren einen großen Hype erlebt. Die Leute haben die Qualität erkannt. Das Unternehmen erlebt Höhen und Tiefen: 2005 muss der Familienbetrieb Insolvenz anmelden, übersteht die Krise aber. In der Folge wird das Unternehmen 2007 in "Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH und Co. Heute läuft das Geschäft mit dem süßen Brotaufstrich - vor allem, weil der Haselnussanteil fast dreimal so hoch sei wie bei Nutella, sagt Hartman Junior und ergänzt: "Aber das Essverhalten hat sich geändert. Die Kunden haben sich verändert. Sie wollen nachhaltige Produkte." Also ging der sächsische Nudossi-Hersteller einen neuen Weg und produziert die Nuss-Nougat-Creme nun auch ohne Palmöl. Damit liegt er voll im Trend.

Rezept für selbstgemachte Nuss-Nougat-Creme

Es ist eines der Deutschen liebsten süßen Frühstücke: Nuss-Nougat-Creme. 44 Prozent versüßen sich damit den Start in den Tag, ergab im Jahr 2020 eine YouGov-Umfrage. Und es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, Nutella ist wohl die berühmteste, die DDR kannten Leckermäuler die Nuss-Nougat-Creme als Nudossi, mittlerweile hat sogar Schokoladenhersteller Milka nachgezogen.

Doch wenn die leckeren Brotaufstriche nur nicht so süß wären. Dazu enthalten viele ungesunde und umweltschädlich Palm- oder Mineralöle. Wie wäre es mit einer gesünderen Variante. Stellen Sie doch Nutella einfach mal selber her. Man braucht wirklich nicht viele Zutaten. Und wer Nuss-Nougat-Creme zu Hause selbst macht, kann den Zuckergehalt und die Ölsorte selbst bestimmen. Probieren Sie es aus! Hier ist unser Rezept:

Zutaten für die leckere Nuss-Nougat-Creme:

  • 400 Gramm Haselnüsse
  • 6 Esslöffel Biokokosöl (oder Sonnenblumenöl)
  • 3 Esslöffel Backkakaopulver
  • 6 Esslöffel Agavendicksaft
  • ausgekratztes Mark einer frischen Vanille oder einen Teelöffel Vanilleextrakt

Und so wird die leckere Nuss-Nougat-Creme gemacht:

  1. Lassen Sie zunächst die Haselnüsse rund zehn Minuten im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Ober- und Unterhitze rösten. Dann geben Sie die Nüsse in einen Mixer und zerkleinern diesen. Wer sich diesen Schritt ersparen möchte, kann auch bereits gemahlene Haselnüsse aus dem Supermarkt nahmen. Diese müssen dann einige Minuten bei niedriger Hitze vorsichtig in der Pfanne angeröstet werden.
  2. Zu den zerkleinerten oder gemahlenen Nüsse geben Sie nun die sechs Esslöffel Öl ihrer Wahl und pürieren die Masse.
  3. Anschließend geben Sie das Backkakaopulver, den Agavendicksaft und die Vanille dazu und mixen noch einmal alles gut durch bis eine cremige Masse entsteht. Die füllen Sie in sorgfältig gereinigte Gläser und bewahren diese im Kühlschrank auf. Dort sind sie bis zu vier Wochen haltbar. Fertig!

Guten Appetit!

Alternativrezept für Nuss-Nougat-Creme

  • 400 Gramm Haselnüsse oder Mandeln, Cashews
  • 2 Prisen Salz
  • 5 Esslöffel Kokosöl oder Nussöl
  • 2 Esslöffel Kakao oder mehr
  • 1/2 Teelöffel Vanillemark (wer mag)
  • 6 Esslöffel Süßungsmittel z.B.

Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Nüsse oder Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und etwa 8 bis 10 Minuten rösten. Geröstete Nüsse in einen Hochleistungsmixer geben und ganz fein zu einer Paste vermahlen. Alle weiteren Zutaten zugeben und miteinander verrühren bzw. pürieren.

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