Kokoschips mit Kakao: Nährwerte und Genuss im Überblick

Harte Schale, haarige Angelegenheit - besondere Features: drei Löcher. Die Kokosnuss ist äußerlich nicht gerade ein Schönling. Portugiesische Seeleute nannten die haarige Riesennuss im 16. Jahrhundert "coco", weil sie an einen Kobold erinnerte. Später wurde das "nut" ergänzt, obwohl die Kokosnuss eigentlich eine Steinfrucht ist. Statt uns mit dem äußeren Erscheinungsbild zu beschäftigen, fokussieren wir uns lieber auf die inneren Werte der Tropenfrucht.

Was macht Kokoschips mit Kakao so besonders?

Frisches Kokosfleisch wird in Kokosöl geröstet und mit Kokosblütenzucker, Kakaomasse sowie einer Prise Meersalz verfeinert. Das Ergebnis sind dunkel geröstete Kokoschips mit Kakao. Durch die Verwendung von Kakaomasse und Kokosöl schmecken die Chips besonders intensiv und vollmundig. Die Bio Kokoschips Kakao von Copaya verbinden das natürliche Aroma gerösteter Kokosnuss mit feinem Bio-Kakao.

Zutaten und Herkunft

Die Bio Kokoschips bestehen aus nur vier Zutaten: Kokosnusschips, Kokosblütenzucker, Kakao und Kokosöl. Die Kokoschips stammen aus Sri Lanka, wo Kokospalmen unter tropischer Sonne und in fruchtbaren Böden gedeihen. Der Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen und zeichnet sich durch eine leicht malzige, karamellartige Note aus.

Was steckt drin?

Kokosnüsse enthalten von Natur aus pflanzliche Fette, Ballaststoffe und Mineralstoffe.

Verwendungsmöglichkeiten von Kokoschips mit Kakao

Die Verwendung der Kokoschips ist denkbar einfach: Tüte auf, Mund öffnen, genießen! Sie eignen sich hervorragend als:

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  • Snack für zwischendurch: Die knusprigen Chips sind eine ideale Nascherei für den kleinen Hunger.
  • Topping für Bowls, Joghurt, Smoothies oder Porridge: Sie verleihen jedem Gericht eine besondere Note und sorgen für einen zusätzlichen Crunch.
  • Knusprige Ergänzung in Gebäck oder Müslis: Die Kokoschips sind eine tolle Zutat für selbstgemachte Müslis, Kekse oder Kuchen.
  • Zutat in Deinem Müsli, Porridge, Milchreis, Deinen Pancakes oder selbstgemachten Kokos-Energy-Balls
  • Toppings für Smoothie-Bowls

Dank ihrer Kombination aus Kokos, Kakao und der milden Süße des Kokosblütenzuckers passen sie zu süßen wie auch leicht herzhaften Speisen.

Kokosprodukte bei [Name des Shops/Herstellers]

[Name des Shops/Herstellers] bietet bereits viele wunderbare Kokosprodukte wie Kokos-Tahin, Kokosraspeln, Kokosmehl, Kokosblütensirup, Kokosöl und Schoko-Kokoskugeln. Auch Bio Salted-Caramel-Cookies, Bio Chocolate-Chip-Cookies und crunchy Granola profitieren vom zarten Geschmack der Kokosnuss. Es gibt bereits Kokoschips ohne Zuckerzusatz und geröstete Kokoschips im Sortiment.

Warum Kokoschips mit Kakao wählen?

Es gibt 1001 gute Gründe, die gerösteten Kokoschips bei Dir einziehen zu lassen. Sie veredeln Oatmeal, Joghurt, Smoothie-Bowls sowie Backkreationen gleichermaßen und sorgen auch optisch immer für einen Hingucker in Deinen Lieblingsgerichten. Wenn Dein nächster Urlaub mal wieder in weiter Ferne liegt, greife zu einer Packung Tropenflair und tauche ab in urlaubsreifen Genuss.

Die Kokosnuss: Mehr als nur eine Nuss

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist eigentlich keine Nuss, sondern eine Steinfrucht, wie Kirschen oder Pfirsiche. Aus ihr kann eine neue Kokospalme wachsen, wenn die Nuss auf geeigneten Boden fällt, oder sie kann vom Meer fortgespült werden und an der nächsten Küste keimen. Die allermeisten Kokosnüsse kommen aus Asien, vor allem aus Indonesien, den Philippinen und Indien, aber auch in Brasilien und Mexiko.

Vielseitige Verwendung der Kokosfaser

Aus der Faserschicht der grünen, unreifen Früchte kann man Fasern gewinnen, die ähnlich wie Wolle zu Fäden versponnen werden. Daraus kann man Seile, Matten, Teppiche und andere Dinge herstellen. Vor dem Plastik bestanden zum Beispiel alle unsere Fußmatten aus Kokosfasern. Am meisten Kokosfasern stellt man in Sri Lanka her. Die Faserschicht der reifen Früchte enthält mehr Material, das dem Holz gleicht. Daraus kann man keine Fäden spinnen, aber man füllt damit Matratzen und Polster oder man presst sie zu Platten, die zur Wärmedämmung bei Häusern verwendet werden.

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