Mini-Käsekuchen ohne Boden: Ein Rezept für den kleinen Genuss (18 cm)
Käsekuchen erfreuen sich großer Beliebtheit und sind auch in der Mini-Variante ein köstlicher Genuss. Ein kleiner Käsekuchen ist nicht nur praktisch, sondern auch das ideale Mitbringsel oder ein leckerer Snack für die Arbeit. Dieses Rezept für einen Mini-Käsekuchen ohne Boden ist einfach zuzubereiten und schmeckt wie von Oma oder Mama gemacht.
Warum ein Käsekuchen ohne Boden?
Ein Käsekuchen ohne Boden ist besonders unkompliziert, da der Teig wegfällt. Für eine längere Haltbarkeit kann ein Teil des Frischkäses durch Quark ersetzt und die Stärkemenge leicht erhöht werden.
Zutaten für den Mini-Käsekuchen ohne Boden (18 cm)
Die Mengenangaben können je nach Rezept variieren, aber hier ist eine allgemeine Richtlinie:
- 500 g Magerquark
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (ungezuckert)
- 2 Eier
- 1 Spritzer Zitronensaft
- 60 g Zucker
- Butter für die Form
Zubereitung
- Vorbereitung: Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vorheizen. Eine Springform mit 18 cm Durchmesser mit Butter ausfetten.
- Eier trennen: Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und kühl stellen. Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig schlagen.
- Füllung zubereiten: Magerquark, Zitronensaft und Puddingpulver zu den Eigelben geben und verrühren. Anschließend das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.
- Backen: Die Käsemasse in die vorbereitete Springform füllen und glattstreichen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 40-45 Minuten backen. Um zu verhindern, dass der Kuchen zu dunkel wird, kann er während der Backzeit mit Alufolie abgedeckt werden.
- Garprobe: Nach der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen. Dazu mit einem Holzspieß vorsichtig in den Kuchen stechen. Wenn kein Teig mehr am Spieß kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
- Abkühlen: Den Ofen ausschalten und die Backofentür einen Spalt öffnen. Den Kuchen noch etwa 10 Minuten im Ofen ruhen lassen, bevor er herausgenommen wird. Anschließend den Kuchen vollständig auskühlen lassen, bevor er aus der Form gelöst wird.
Tipps und Variationen
- Tarteletteförmchen: Für besonders handliche Käseküchlein können einzelne Tarteletteförmchen mit einem Durchmesser von 10 cm verwendet werden.
- Käsekuchen mit Boden: Wer es eleganter mag, kann den Käsekuchen mit einem Boden backen, dabei aber die Seiten freilassen. Die Ränder sollten dann gut mit Backpapier abgedeckt werden, damit sie nicht zu dunkel werden.
- Schneller Boden: Bei Zeitmangel kann ein fertiger Blätterteig als Bodenersatz dienen. Diesen einfach in passende Vierecke schneiden und die Förmchen damit auslegen.
- Mürbeteigboden: Für einen klassischen Mürbeteigboden Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Dort hinein Ei, Zucker und kalte Butter in Stückchen geben. Alles zügig zu einem Teig verkneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Anschließend ausrollen, Kreise ausstechen und die Förmchen damit auslegen.
- Verfeinerung: Der Käsekuchen kann nach Belieben mit Früchten, Schokolade, Baiser oder Karamell verfeinert werden.
- Snickers-Käsekuchen: Eine besonders leckere Variante ist der Snickers-Käsekuchen ohne Backen mit Keksboden. Hierfür einen Keksboden zubereiten, eine Creme aus Frischkäse, Zucker und Schokostückchen herstellen und mit gesalzenen Erdnüssen und Karamell garnieren.
Käsekuchen am Stiel
Ein besonderer Trend sind Käsekuchenstücke am Stiel. Hierfür einen Käsekuchen ohne Boden im Kleinformat (18 cm Durchmesser) backen, in Stücke schneiden, mit Schokolade überziehen und dekorieren. Anschließend die Stücke für mindestens zwei Stunden in den Gefrierschrank legen, bevor sie mit Schokolade überzogen und dekoriert werden.
Käsekuchen ohne Backen
Für einen Käsekuchen ohne Backen einen Keksboden zubereiten und eine Creme aus Frischkäse, Zucker und anderen Zutaten nach Wahl herstellen. Die Creme auf den Keksboden geben und den Kuchen für einige Stunden in den Kühlschrank stellen, bis er fest geworden ist.
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Die Wahl des richtigen Quarks
Für einen Käsekuchen wird traditionell Quark verwendet. Magerquark ist eine fettarme Variante, die sich gut für einen leichten Käsekuchen eignet. Quark mit höherem Fettgehalt sorgt für einen cremigeren Geschmack.
Die perfekte Konsistenz
Die Konsistenz des Käsekuchens sollte cremig und nicht zu trocken sein. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, die Zutaten richtig zu verarbeiten und den Kuchen nicht zu lange zu backen.
Käsekuchen und Slow Juicing: Eine überraschende Kombination
Obwohl es auf den ersten Blick vielleicht nicht offensichtlich erscheint, gibt es eine Verbindung zwischen Käsekuchen und Slow Juicing. Slow Juicing ist eine schonende Methode, um Saft aus Obst und Gemüse zu gewinnen, wobei die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.
Was ist Slow Juicing?
Beim Slow Juicing werden Obst und Gemüse langsam und behutsam ausgepresst, ohne dass dabei Wärme entsteht. Dadurch bleiben Enzyme, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien im Saft erhalten. Ein Slow Juicer arbeitet mit einer niedrigen Umdrehungszahl (40-60 U/min), um die Zellmembranen des Pressguts schonend aufzubrechen und die wertvollen Pflanzenstoffe freizusetzen.
Warum ist Slow Juicing gesund?
Im Gegensatz zu Zentrifugal-Entsaftern, die mit hohen Drehzahlen arbeiten und den Saft schnell oxidieren lassen, bleiben beim Slow Juicing die Nährstoffe erhalten. Der Saft wird nicht nur in seine Bestandteile Wasser und Fruchtfleisch zerlegt, sondern durch die hohen Umdrehungen (bis zu 15.000 U / min) und den verwirbelten Sauerstoff oxidiert er auch sehr schnell und verliert dadurch die wichtigen Vitamine. Ein Slow Juicer ist daher ganz klar die bessere Wahl, wenn die Saftqualität im Vordergrund steht.
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Slow Juicing und Käsekuchen: Eine überraschende Verbindung
Obwohl man mit einem Slow Juicer keinen Käsekuchen zubereiten kann, gibt es dennoch eine Verbindung zwischen den beiden Themen. Zum einen können die Zutaten für den Käsekuchen, wie z.B. Zitrone, auch für die Zubereitung von Säften verwendet werden. Zum anderen kann man den Käsekuchen mit frischen Früchten servieren, die zuvor im Slow Juicer entsaftet wurden. So kann man beispielsweise einen Käsekuchen mit einem frischen Beerensaft oder einem Zitronen-Ingwer-Saft kombinieren.
Tipps für das Slow Juicing
- Geeignetes Pressgut: Grundsätzlich kann fast jedes Obst und Gemüse im Slow Juicer entsaftet werden. Besonders gut geeignet sind Sorten mit einem hohen Wassergehalt, wie z.B. Gurken, Äpfel und Orangen.
- Ungeeignetes Pressgut: Einige Sorten sind weniger gut geeignet, wie z.B. Avocados, Bananen und Mangos, da sie nicht genug Wasser enthalten.
- Reinigung: Ein Slow Juicer sollte leicht zu reinigen sein. Achten Sie beim Kauf auf eine einfache Demontage und Reinigung der Einzelteile.
- Kundensupport: Ein guter Kundensupport ist wichtig, falls es Fragen oder Probleme mit dem Gerät gibt.
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