Kärntner Kekse Rezept traditionell: Klassiker, Geschichten und gelingsichere Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Das Licht im Herd leuchtet, die ersten Kekse liegen auf dem Blech: Eines der schönsten Zeichen für die Vorweihnachtszeit. Beim Backen erzählten die Kärntner Gäste von Weihnachtsbräuchen, von Kärntner Spezialitäten, Schnee in den Bergen und der Backkunst ihrer Mütter und Großmütter. Was wäre Weihnachten in Kärnten ohne Kekserln?
Es folgen vier einfache Kärntner Keksrezepte für die Weihnachtszeit. Die vier Kärntner Keksrezepte: Linzeraugen, Husarenkrapfen, Rumkugeln und Hausfreunde sind leicht zu backen. Oft reichen die Backzutaten für ein Blech, manchmal für mehr. Das hängt davon ab, wie die Kekse beim Verarbeiten ausgerollt und vorbereitet werden. Grundsätzlich der Tipp: Lieber kleinere Gebäckstücke zu machen. Wer großen Appetit hat, isst dann eben zwei (oder mehr ;).
Tradition, Duft und regionale Vielfalt
Wenn draußen die Kälte klirrt und erste Flocken zur Erde schweben, zieht ein verführerischer Duft nach Zimt, Vanille und Kardamom durchs Haus. Kärnten ist klimatisch bevorzugt und hat warme Sommer und oft sehr schneereiche Winter. Außerdem spielt Genuss eine tragende Rolle in der Region, die sich als erste Slowfoodregion Österreichs bezeichnet. Wer Schneeschuhwanderungen liebt, auf den Kärntner Naturseen eislaufen oder bei Fackelschein durch den Winterwald stapfen möchte, der kann das im Süden Österreichs, nahe der Grenze zu Slowenien und Italien.
Linzer Augen (Linzeraugen): klassischer Mürbteig mit Marmelade
Für diese Kekse gibt’s viele Familienrezepte und wäre das von meiner Mama nicht verloren gegangen würde hier das ihre stehen. Dieses Rezept beinhält keine Nüsse und ist somit nur ein entfernter Verwandter der originalen Linzer Torte. Ein 3-2-1 Mürbteigboden mit Himbeer- oder Ribiselmarmelade bestrichen und mit einem gleich großen mit drei „Augen“ versehenen, gezuckerten Deckel belegt.
Zutaten (Rezeptmenge 45 Stück)
- 200 g Puderzucker
- 400 g Butter kalt
- 600 g Mehl 480, glatt
- 1 Prise Salz
- 2 Stück Ei Größe M
- 2 EL Vanillezucker
- Zitronenschale einer ganzen Bio-Zitrone
- 100 g Marmelade Himbeer oder Ribisel
- 50 g Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
- Den Puderzucker mit dem Mehl mischen und mit der Butter, Salz, Vanillezucker, den Eiern und der abgeriebenen Zitronenschale rasch zu einem geschmeidigen Teig kneten. Im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen.
- Den Teig gleichmäßig 3mm dick ausrollen und gleich viele Deckel wie Böden ausstechen.
- Für Linzer Kekse gibt’s eigene Ausstecher, mit denen der Deckel mit den Augen ausgestochen werden kann.
- Die Kekshälften im Backofen bei 180° Ober/Unterhitze, oder 160° Umluft wenn zwei Bleche gleichzeitig eingeschoben werden, etwa 10 Minuten backen. Die Kekse sind fertig, wenn die Ränder BEGINNEN braun zu werden. Beim rausnehmen können die Kekse noch sehr weich wirken, das passt so.
- Die Kekse aus dem Ofen nehmen und am Blech zwei, drei Minuten auskühlen lassen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, die Deckel noch warm mit Puderzucker bestreuen.
- Die ausgekühlten Böden mit der gewählten Marmelade bestreichen und mit einem gezuckerten Deckel zusammensetzen. In einer Keksdose luftdicht verschlossen aufbewahren.
Linzeraugen-Keksteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Aus dem Teig zur Hälfte mit einem Keksausstecher Kreise ausstechen. Aus der anderen Hälfte Kekse mit einem gewellten Rand ausstechen. In die Mitte des Keksteiges muss nun eine kleine Öffnung. Das kann ein Herz sein, ein Stern, alles was Dir gefällt. Es gibt auch Backförmchen, die beides auf einmal machen. Am Ende alle Teigrohlinge auf ein Backblech legen und bei 180 Grad ca. Die ausgekühlten Böden mit der gewählten Marmelade bestreichen und mit einem gezuckerten Deckel zusammensetzen.
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Husarenkrapferl: mürbe Kugeln mit Marmeladenherz
Alle Backzutaten zu einem Teig verkneten und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann formst du kleine Kugeln die du auf ein Bachblech drückst, sodass sie wieder etwas flacher werden. Husarenkrapfen werden mit einer kleinen Mulde im Keks gebacken. Im Umluftherd werden die Husarenkrapfen bei 190 Grad ca. 8 Minuten gebacken, bis die Kekse goldbraun sind. Die Marmelade wird leicht erhitzt, weil sie sich leicht verflüssigt besser verteilt und einfüllen lässt. Husarenkrapfen werden mit Marmelade gefüllt und müssen dann noch einen Moment ruhen.
Kurzanleitung
- Alle Backzutaten zu einem Teig verkneten und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
- Kugeln formen, Mulde eindrücken, 190 Grad Umluft, ca. 8 Minuten goldbraun backen.
- Mit erhitzter Marmelade füllen, kurz ruhen lassen.
Rumkugeln: die einfachste Nascherei
Alle Zutaten miteinander verkneten und den Rumkugelteig zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann kleine Teigbällchen (ca. 2 cm Durchmesser) rollen und sofort in den Schokostreuseln wälzen. Damit die Rumkugeln nicht aneinander kleben, werden sie in Konfektförmchen aus buntem Papier aufbewahrt. Die fertigen Rumkugeln. Auch für ungeübte Keksbäcker leicht zu machen. Dieses Rezept ist so einfach, weil der Teig nicht ausgerollt oder ausgestochen werden muss.
Hausfreunde: nussig, aromatisch und schnittfest
Orangeat, Zitronat und Pinienkerne hacken und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten. Mit einem Geschirrtuch abdecken und eine Zeit lang ruhen lassen. Nun ca. drei Rollen in 25-30 cm Länge formen und diese auf das Backblech legen. In 20 Minuten werden die Hausfreunde bei 180 Grad Umluft schön braun und fest gebacken. In der Zwischenzeit aus einer Mischung aus Puderzucker und Rum die Keksklasur anrühren. Hausfreunde fertig gebacken: Der Gebäckstrang wird in schmale Stücke geschnitten. Der Keksteig für die Hausfreunde wird gerollt. Keksglasur für Hausfreunde.
Einfache Mürbteigkekse zum Ausstechen: Basis für viele Formen
Rezept für einfache Mürbteigkekse. Diese Plätzchen in den unterschiedlichsten Formen zählen zu den beliebtesten Weihnachts-Klassikern. Mehl auf die Arbeitsfläche oder in eine Schüssel geben. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Mehl abbröseln. Dabei wird die Butter mit dem Mehl in den Händen zerrieben, so das keine Butterklümpchen mehr vorhanden sind. Die restlichen Zutaten hinzugeben und rasch zu einem Mürbteig kneten. Den Teig zur einer Kugel formen und zugedeckt mindestens eine halbe Stunde kühl stellen. Mit der Teigkarte ein Drittel vom Keksteig abstechen (den restlichen Teig wieder kühl stellen) und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen. Mit beliebigen Keksformen Plätzchen ausstechen und auf ein befettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Kekse ca. 10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 190° C backen. Inzwischen die Teigreste zusammenkneten und mit dem restlichen Teig gleich vorgehen. Die fertig gebackenen Kekse rasch vom Backblech nehmen, denn die Kekse dunklen am heißen Backblech noch nach. Diese einfachen Weihnachtskekse können einfach pur genossen oder auch verziert werden.
Glasur-Idee
Zum Glasieren eignet sich unter anderem eine Zitronenglasur. Für diese 150g Staubzucker fein sieben, nach und nach mit 2 Esslöffel Zitronensaft zu einer Glasur verrühren.
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Schusterlaberl: glutenfrei mit Kokos und Schokolade
Diese Kekse sind wirklich sehr einfach zu machen, brauchen nur wenige Zutaten - Eier, Zucker, Schokolade und Kokosflocken - und sind obendrein von Haus aus glutenfrei. Herstellung: Eigelb mit Zucker schaumig schlagen, Kokosflocken in einer Pfanne ohne Öl rösten ohne sie zu bräunen und die Schokolade fein reiben. Die ausgekühlten Kokosflocken mit der geriebenen Schokolade mischen und mit dem Ei-Zucker-Schaum vermischen. Da Eiklar zu Schnee schlagen und unterheben. Aus dieser Masse kleine Kugeln formen, die werden in Puderzucker gewälzt und im Backrohr bei 170° Umluft in 15 bis 20 Minuten knusprig gebacken. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Zutaten (Rezeptmenge 30 Stück)
- 2 Stück Ei Eigelb und Eiweiß sauber getrennt
- 165 g Kokosflocken
- 135 g Puderzucker
- 40 g Schokolade Kochschokolade oder dunkle Kuvertüre
Vanillekipferl: duftende Kipferl in Zucker-Vanille
Zutaten für ca. Für den Teig: 300 g Weizenmehl glatt 100 g gesiebter Staubzucker 1 Pkg. Für den Teig alle trockenen Zutaten gut vermischen, Vanilleschote auskratzen, Butter in Stücke schneiden, beigeben und zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie packen und für ca. Den Teig ggf. nochmals kurz durchkneten, in Rollen formen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in Kipferl formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für ca. 12 Minuten backen. Staubzucker mit geriebener Vanille mischen und die noch warmen Kipferl damit großzügig bestreuen.
Backwissen: Mürbteig richtig behandeln
Mürbteig mag es kühl, sowohl die Zutaten zur Herstellung vorher am Besten kühlen, aber auch den Teig vor dem Verarbeiten kalt stellen. Hilfreich ist es auch, immer nur einen Teil des Teiges herauszunehmen und den Rest wieder kalt stellen. Immer wichtig beim Kekse backen: den Teig geschickt ausrollen.
Typische Fehler und Erfahrungen
Der Teig hat uns (mir und auch den Kids) leider gar nicht gefallen. Beim dritten Mal ausrollen ist er quasi so zerbröselt, daß wir den Rest wegtun mußten. Sehr mürbe finde ich die Plätzchen auch nicht. Den Teig in Frischhaltefolie im Kühlschrank mind. 1 Std. rasten lassen. Das Backrohr auf 180°C vorheizen und den Teig ca. 3 mm dick auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit Formen nach Wahl ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ca. 11 min. hell backen.
Kleine Kulturgeschichte: Warum „Keks“?
Woher kommt eigentlich der Name „Keks“? Laut „Kekse, Lebkuchen, Teegebäck“ haben wir diese Bezeichnung Hrn. Hermann Bahlsen (ja, genau der!) zu verdanken, der am Ende des 19ten Jahrhunderts in England die dortigen „Cookies“ kennenlernte. Die Idee nahm er mit und machte daraus 1893 die „Leibnitz Buttercakes“ als Hommage an Gottfried Leibnitz, den größten Sohn seiner Heimatstadt Hannover. Und obwohl mit dem ersten Weltkrieg alles „englische“ plötzlich feindlich war, blieb der Name erhalten - alle Versuche das Keks einzudeutschen sind fehlgeschlagen - und nicht nur das: „Keks“ setzte sich als Gattungsbezeichnung für solches Kleingebäck durch. Ausgenommen manche Gegenden im Burgenland, wo man dazu „Krapferl“ sagt…
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Weihnachtsbäckerei im historischen Kontext
Die Wurzeln von Kekse für Weihnachten gehen dabei weit zurück. Noch ehe die Geburt Jesu Christi gefeiert wurde, feierte man die Wintersonnenwende vom 21. auf den 22. Zu Zeiten des Christentums wurde die Tradition übernommen und aus dem Opferbrot wurde das „Weihnachtsbrot“ wie etwa der bekannte Christstollen. Es wird angenommen, dass die Weihnachtsbäckerei, wie wir sie heute kennen, sich in den mittelalterlichen Klöstern entwickelte. Der Handel brachte exotische Gewürze wie etwa Zimt, Nelken, Muskat, Ingwer und Vanille, aus denen Stollen, Lebkuchen und feinstes Gebäck entstand.
Weitere Kärntner und steirische Favoriten am Keksteller
Wunderbare und vielfältige Weihnachtskekse werden in vielen steirischen Familien in der Advent- und Weihnachtszeit gebacken. Darüber hinaus zählen zu den beliebtesten Weihnachtsbäckereien noch Zimtsterne, Florentiner, Nussecken, Husarenkrapferl, Butterbrote und Eisenbahner. Unsere Sammlung an Weihnachtskeksen und Weihnachtsbäckereien ergibt ein bunte Vielfalt am Weihnachtsteller. Mit den klassischen Vanillekipferl in weiß, arrangieren sich daneben die einfachen Kekse zum Ausstechen in gelb. Die Spitzbuben setzen Akzente in rot und die Kürbiskernkekse in grün.
Nussecken: für jede Jahreszeit ein „GeNuss“
Nussecken sind, obwohl ein wenig aufwändig in der Herstellung, herrlich nussig und mit guter Tunkschokolade zu jeder Jahreszeit ein „GeNuss“.
Zutaten (Rezeptmenge 70 Stück)
| Komponente | Zutaten |
|---|---|
| Teig | 300 g Mehl, 140 g Puderzucker, 140 g Butter kalt, 2 Stück Ei Größe M, 1 Stück Vanilleschote (Mark) |
| Belag | 200 g Butter, 2 EL Wasser, 2 EL Rum (oder Wasser), 1 Vanilleschote (Mark), 140 g Zucker, 200 g Walnüsse grob gehackt, 200 g Walnüsse frisch gerieben, 100 g Marillenmarmelade |
| Tunken | 200 g Kuvertüre mind. 70%, temperiert |
Zubereitung
- Mehl und Staubzucker in eine große Schüssel sieben und mit der Vanille mischen. Die kalte Butter mit einer groben Reibe in die Mehlmischung reiben und kurz vermischen. Eine Mulde in der Mitte bilden und die beiden ganzen Eier hineinschlagen. Alles zusammen rasch zu einem Teig kneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen.
- Das Wasser und (wenn verwendet) den Rum mit dem Zucker, der Butter und der Vanille aufkochen. Die geriebenen und die gehackten Nüsse dazugeben und kurz mit kochen. Die Masse auskühlen lassen. Ich lasse die Masse in einem Metall-Nudelsieb auf einem Topf auskühlen, damit austretendes (Nuss)fett abtropfen kann und die Ecken beim/nach dem Backen nicht aufweichen.
- Den Backofen auf 170° Ober/Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einem bemehlten Brett auf die Größe eines Backbleches ausrollen. Auf Backpapier ziehen und samt dem Papier auf das Blech ziehen.
- Den Teig zuerst mit gewärmter Marillenmarmelade bestreichen und die abgekühlte Nussmischung gleichmäßig darauf verteilen. Leicht festdrücken.
- Im vorgeheizten Ofen 30 bis 40 Minuten backen bis die Nussmasse hellbraun ist. Auskühlen lassen und in gleichmäßige Dreiecke schneiden.
- Die Kuvertüre temperieren und die Nussecken mit den Spitzen (oder den Rändern) in die Kuvertüre tunken. Die Nussecken auf einem Kuchengitter abtropfen und trocknen lassen.
Praktische Ofen- und Blech-Tipps
Das Backrohr auf 180 °C vorheizen. Kekse mit gewünschten Formen ausstechen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Im vorgeheizten Rohr auf der mittleren Schiene ca. Die Kekse bei 180° Ober/Unterhitze (oder bei 160° Umluft wenn zwei Bleche gleichzeitig gebacken werden) ca. 10 Minuten backen. Die Kekse sind fertig, wenn die Ränder beginnen braun zu werden. Die fertig gebackenen Kekse rasch vom Backblech nehmen, denn die Kekse dunklen am heißen Backblech noch nach.
Backen mit Kindern: Freude und Duft im Advent
Backen gehört zu den schönsten Aktivitäten für Kinder in der Adventszeit. Als wir dann selbst den ersten Staubzucker auf die Kekse streuten, war die Freude groß. Und spätestens als die Marillenmarmelade zwischen den Spitzbubenkeksen auf der Zunge zerging, war die Sehnsucht nach einem Wintertag in den Bergen geweckt.
Zusammenfassung der Grundmassen
Mehl, Puderzucker, Backpulver, Vanillezucker und Salz gründlich vermischen. Auf die Arbeitsfläche schütten und in der Mitte eine Kuhle machen: die Eier in die Keksmasse lassen. Nun die Butter würfeln und mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in ein Wachstuch wickeln und ca. 1 Stunde kühl rasten lassen. Den Teig durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen.
Alternative Grundrezept-Variante
Eigelbe, Vanillezucker und Salz mit dem Mixer verrühren. Das Mehl mit der Butter verbröseln. Puderzucker und Eigelbe zur Mehlbutter geben und zu einem Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie im Kühlschrank mind. 1 Std. rasten lassen. Das Backrohr auf 180°C vorheizen und den Teig ca. 3 mm dick auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit Formen nach Wahl ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ca. 11 min. hell backen.
Kalorien- und Mengenüberblick
| Rezept | Menge | Backzeit/Art | Kalorien/Portion |
|---|---|---|---|
| Linzer Augen | ca. 45 Stück | 10 Min bei 180° O/U | 144 kcal |
| Schusterlaberl | ca. 30 Stück | 15-20 Min bei 170° Umluft | 66 kcal |
| Nussecken | ca. 70 Stück | 30-40 Min bei 170° O/U | 123 kcal |
Kleine Genussreise am Rande
Linzeraugen habe ich übrigens auch auf einem Bauernmarkt in Graz in der Steiermark entdeckt. Ein Urlaub an den Kärntner Seen ist immer erholsam. Mondäne Badehäuser an malerisch zugeschneiten Seen, ein private SPA mit Gipfelblick und moderne Thermenlandschaften in denen es viel zu entdecken gibt.
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