Blutzuckermessgeräte im Testvergleich: Präzise Kontrolle für ein gesundes Leben
Für Menschen mit Diabetes ist die tägliche Messung des Blutzuckerspiegels unerlässlich, um die Krankheit effektiv zu managen und Komplikationen vorzubeugen. Die gängigste Methode hierfür ist die Verwendung von Blutzuckermessgeräten, bei denen ein Blutstropfen auf einen Teststreifen aufgetragen wird. Doch welche Geräte sind zuverlässig und einfach zu bedienen? Dieser Artikel vergleicht verschiedene Blutzuckermessgeräte, darunter vom Stiftung Warentest getestete Modelle mit App-Anbindung, und beleuchtet die Vorteile der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM).
Blutzuckermessgeräte im Test der Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat verschiedene Blutzuckermessgeräte getestet und bewertet. Im Test der Stiftung Warentest zeigen viele Modelle eine hohe Qualität. Die zwei besten Blutzuckermessgeräte sind insgesamt sehr gut. Drei Modelle erreichen im Urteil Blutzuckermessung ein Sehr gut. Die Tabelle zeigt Bewertungen der Stiftung Warentest für sieben Blutzuckermessgeräte. Die Noten reichen von Sehr gut bis Ausreichend. Im Test unter anderem Zuckermessgeräte von Accu-Chek, Beurer und Contour. Sie erfahren, welche Geräte besonders genau messen. Die Preise der Geräte im Test reichen von rund 15 Euro bis 35 Euro; 50 Teststreifen kosten zwischen etwa 22 Euro und 27 Euro. Alle geprüften Geräte sind zum Selbstmessen, etwa per Piks in die Fingerkuppe, sie lassen sich mit einer App koppeln. Das ist für den Betrieb der Geräte nicht nötig, aber nützlich. Die Messgenauigkeit war die mit Abstand wichtigste Prüfung im Test. Dafür führten wir mit jedem Gerät 120 Messungen durch und verglichen die Werte mit denen einer genauen Labormethode. Zusätzlich prüften wir die Wiederholgenauigkeit - also ob die Geräte gleiche Werte liefern, wenn sie mehrmals dieselbe Blutprobe messen.
Contour Next: Kompakt, präzise und App-fähig
Das Contour Next ist ein kleines, leichtes und haltbares Blutzuckermessgerät, das mit zehn Teststreifen und Lanzetten geliefert wird. Eine dreifarbige Leuchtanzeige (rot, gelb, grün) bietet insbesondere in der Eingewöhnungszeit eine schnelle Orientierung, ob die Testergebnisse im Normbereich liegen. Das Contour Next Blutzuckermessgerät kommt mit Stechhilfe, jeweils 10 Teststreifen und Lanzetten, Tagebuch, Bedienungsanleitung und Etui. Es wiegt 53 Gramm, 7,8 x 5,6 x 1,8 cm und braucht fünf Sekunden für die Messung. Es ist im Handel in zwei Ausführungen erhältlich, von denen eine in Milligramm pro Deziliter misst, die andere gibt Millimol pro Liter aus. Das Contour Next ist mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet, mit der sich die Test-Ergebnisse direkt in die Contour Diabetes App übertragen und auswerten lassen. Das Gerät erkennt die Teststreifen automatisch. Das Contour Next ist für unter 10 Euro zu haben.
OneTouch Ultra Plus Reflect: Farbdisplay für einfache Interpretation
Das Onetouch Ultra Plus Reflect wirkt robust und verfügt über ein Farbdisplay, das die Blutzuckerwerte dank Farbmarkierungen auch für Einsteiger gut interpretierbar macht. Das OneTouch Ultra Plus Reflect wiegt 138 Gramm, kommt mit jeweils zehn Teststreifen und Lanzetten sowie einer Stechhilfe und einem Etui im Lieferumfang. Die Auswertung der Teststreifen erfolgt in Milligramm pro Deziliter (mg/dl). Das bietet ein übersichtliches farbiges Display, auf dem die Messwerte durch einen Smiley über einem klar gegliederten Farbschema angezeigt werden. Blau bedeutet, der Blutzuckerspiegel ist niedrig, bei Rot ist der Blutzuckerspiegel erhöht und wenn der Smiley über Grün hängt, ist der Blutzuckerspiegel innerhalb der festgelegten Werte.
GlucoCheck Gold: Einfache Bedienung und hohe Messwertspeicherung
Das GlucoCheck Gold Blutzuckermessgerät verwendet AAA-Batterien und extra breite Teststreifen und lässt sich mit einer Taste bedienen. Beim 60 Gramm schweren Blutzuckermessgerät GlucoCheck Gold kann in zwei Ausführungen gekauft werden, die jeweils in mg/dl oder mmol/l messen. Das mit zwei AAA-Batterien betriebene Blutzuckergerät hat laut Hersteller einen Hämatokrit-Bereich von 0-70%, was vor allem Frauen mit Schwangerschafts-Diabetes zugute kommen soll. Die Mess-Ergebnisse können vom LC-Display abgelesen werden, das Gerät selbst kann bis zu 1.000 Messwerte speichern und mehrtägige Durchschnittswerte ermitteln.
Lesen Sie auch: Fanta Lemon Zucker: Was Sie wissen sollten
Kontinuierliche Glukosemessung (CGM): Eine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung
Wer sich das Leben erleichtern möchte, kann sich die Anschaffung eines CGM-Messgeräts überlegen. CGM ist die Abkürzung für den englischen Begriff Continuous Glucose Monitoring, auf Deutsch kontinuierliche Glukose-Überwachung. Hierbei wird ein Messfühler ins Unterhautfettgewebe eingeführt und festgeklebt, meist am Oberarm. Gemessen wird bei der CGM-Methode aber nicht der Blutzuckergehalt, sondern der Glukosegehalt der Interzellularflüssigkeit, also grob und un-medizinisch ausgedrückt: der Zucker im Gewebswasser.
Vorteile der CGM-Methode
Einer der Vorteile von CGM ist, dass die teils minütlich erhobenen Messungen eine Kurve ergeben, die zeigt, wie viel Zucker gerade im Körper unterwegs ist und wie der Körper auf Essen, Bewegung oder Insulingaben reagiert, also, ob sich die Kurve gerade nach oben oder nach unten bewegt.
Nachteile der CGM-Methode
Ein Nachteil von CGM ist eine zeitliche Verzögerung, die leicht als Fehlmessung verstanden und auch sonst fehlinterpretiert werden kann. Auf den Glukosegehalt der Interzellularflüssigkeit wirkt sich die Veränderung des Blutzuckerspiegels nicht unmittelbar aus, sondern erst nach rund zehn Minuten. Außerdem kann es passieren, dass der Messfühler nicht richtig sitzt, gerade deshalb sollten Sie seltsam erscheinende Werte überprüfen können.
Empfehlung für CGM-Gerät
Wir empfehlen, sich das FreeStyle Libre 3 anzusehen (zum ausführlichen Artikel). Die Anschaffung und die laufenden Kosten sind zwar nicht ohne, aber dafür bietet es eine gute Dauerbeobachtung Ihrer Blutzuckerwerte und eine Alarmfunktion.
Kaufkriterien für Blutzuckermessgeräte
Entscheidende Kaufkriterien für Blutzuckermessgeräte sind Zuverlässigkeit und Präzision der Messungen. Die Geräte sollten handlich und einfach zu bedienen sein, auch mal einen Sturz wegstecken und auch bei schwacher Batterie noch gut funktionieren. Ob sie in mg/dl oder mmol/l messen, ist eigentlich unerheblich, aber klären Sie es vor dem Kauf mit ihrem behandelnden Arzt oder Diabetologen ab. Berücksichtigen Sie auch Anschaffungskosten und die laufenden Kosten, vor allem, wenn die Kasse nicht zuzahlt. Ein selbst angeschafftes Gerät, das zwischen 10 und 30 Euro kostet, bei dem sich der Preis pro Messung auf unter 50 Cent beläuft ist, ist, wenn auch Präzision und Bedienung stimmen die bessere Option. Zumal Sie dann auch entscheiden können, ob noch Farbe und zusätzliche Funktionen und Messmethoden (etwa auf Ketone) eine Rolle spielen sollten. Auch der Umgang der Geräte und Apps mit Daten ist nicht unwichtig: Manche Menschen mit Diabetes möchten nur den Zucker messen und sonst nichts, andere wollen die Schnittstelle zum Smartphone und eine App.
Lesen Sie auch: Inhaltsstoffe und Nachhaltigkeit von zuckerfreiem Chocomel
Zusätzliche Aspekte bei der Blutzuckermessung
Personen mit frisch diagnostizierter Diabetes erhalten einiges an Schulungen und Beratungsgesprächen. Achtung: Verwenden Sie keine abgelaufenen Teststreifen, die können Messungen grob verfälschen. Und achten Sie genau darauf, Ihre Teststreifen nicht zu trocken und nicht zu heiß oder zu kalt zu lagern. Ein Hinweis zu Stechhilfen: Die meisten Stechhilfen sind nach der Verwendung noch spitz; man kann zwar oft mittels einer Art Abdeckung die Spitze "entschärfen", die Sicherheit, dass sich niemand mehr daran verletzen kann, gibt es jedoch nicht. Eine "Unfallversicherung" sind Sicherheitslanzetten wie die Ratiomed Stechhilfe (bei Amazon ansehen).
Vorbereitung der Blutzuckermessung
Legen Sie Messgerät, Lanzette und Teststreifen bereit. Waschen Sie sich die Hände, am besten mit warmem Wasser und Seife (aber keinesfalls mit zuckerhaltiger Honig- oder Karamellseife), und trocknen Sie sie gründlich ab. Nutzen Sie für jede Messung eine frische Lanzette. Stechen Sie am besten seitlich am Mittel-, Ring- oder kleinen Finger, mit etwas Abstand zum Fingernagel.
Zeitpunkt der Blutzuckermessung
Das kommt auf die persönliche Einstellung an - womit nicht die Lust und Laune gemeint sind, sondern die Empfehlung des Arztes und das Behandlungsschema, auf das man eingestellt ist. So kann zu festen Zeiten gemessen werden, beispielsweise einmal wöchentlich (bei Diabetes Typ 2), täglich zu bestimmten Uhrzeiten und/oder vor und/oder nach den Mahlzeiten (bei Insulinpflichtigkeit).
Normale Blutzuckerwerte
Bei gesunden Menschen liegt der normale Blutzuckerwert zwischen 80 und 120 mg/dl, kann kurzfristig aber auch etwas höher oder niedriger sein. Hat man etwa ein Zweistunden-Workout vor dem Frühstück absolviert, sind auch Werte von 60 mg/dl tolerabel, nach einem sehr reichhaltigen Essen auch mal 140 mg/dl. Wichtiger ist, wie schnell nach einer großen Zuckermenge der Blutzucker wieder auf normale Werte sinkt - dies wird auch beim sogenannten Glucose-Stresstest beim Arzt überprüft. Man erhält dabei eine bestimmte Menge einer sehr süßen Lösung zu trinken und es werden dann in regelmäßigen Abständen die Blutzuckerwerte gemessen.
Diabetes: Typen, Ursachen und Behandlung
Die häufigste Variante war über lange Zeiträume Diabetes Typ 1, die häufig ab der Kindheit diagnostiziert wird und bei der die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin produziert. Der dadurch im Körper nicht verstoffwechselte Zucker zerstört Organe und Blutgefäße, verursacht Wundheilungsstörungen, Nervenschäden, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nierenversagen, Absterben von Gliedmaßen, Erblindung, diabetisches Koma. Doch auch zu niedrige Blutzuckerwerte führen bei Menschen mit Diabetes unbehandelt relativ schnell zu Bewusstlosigkeit und zum Tod innerhalb weniger Stunden. Seit dem Beginn der Moderne, seit sich also das Nahrungsangebot umgekehrt proportional zum Anteil an körperlicher Arbeit verhält, den man dafür aufwenden muss, steigt die Anzahl der Menschen mit Diabetes Typ 2 massiv an. Hierbei sorgt eine sich graduell aufschaukelnde Insulinresistenz (häufig in Kombination mit einer genetischen Vorbelastung) in den Zellen dafür, dass der Zucker frei im Körper marodieren kann. Mit Typ 2, auch als „Alterszucker“ bekannt, sind hierzulande rund sieben Millionen Menschen jeden Alters diagnostiziert. Doch erst seit den 1920ern, als erstmals Insulin aus tierischen Bauchspeicheldrüsen extrahiert wurde, entwickelten sich allmählich effektivere Behandlungsmethoden für an Diabetes erkrankte Menschen als strengstmögliche Diät und regelmäßige Haferkuren. Bei der Ernährung und der Dosierung von Insulin und Medikamenten musste trotzdem aufgepasst werden, denn Fehler hatten zum Teil letale Auswirkungen.
Lesen Sie auch: Osterhasen-Kekse ohne Zucker
Die Entwicklung der Blutzuckermessgeräte
Der genaue Blutzuckerwert konnte lange nur in Laboren oder entsprechend ausgestatteten Arztpraxen ermittelt werden. Blutzuckermessgeräte sind im Prinzip tragbare Mini-Labore. Sie messen, wieviel Zucker im Blut gelöst ist - die Normwerte liegen zwischen 80 und 120 mg/dl (Milligramm pro Deziliter Blut) bzw. 4,5 und 6,7 mmol/l (Millimol pro Deziliter Blut) - mg/dl ist in Deutschland die gängigere Einheit. Erst in den 1970ern gab es die ersten tragbaren Einheiten, doch die waren zum damaligen Zeitpunkt eher in Arztpraxen anzutreffen, weil zu schwer, zu kompliziert und vor allen zu teuer für den Privatgebrauch.
Ernährung bei Diabetes
Bei der Deutschen Diabetes-Hilfe finden Sie ausführliche Informationen, wie Sie sich mit Diabetes richtig ernähren können, der Fokus liegt hierbei auf einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung mit einem hohen Anteil an stärkearmem Gemüse, eiweißhaltigen Hülsenfrüchten und hochwertigen Pflanzenölen.
Zukunftsperspektiven der Blutzuckermessung
Egal, ob per Lanzette oder CGM-Messfühler: Blutzuckermessungen gehen nach wie vor unter die Haut, denn komplett ohne Piksen geht es bislang noch nicht. Schon in den nächsten Jahren rechnet die Fachwelt mit Wearables, die Schweiß analysieren. Getestet werden unter anderem Biomarker wie Laktat, Salz, aber auch der Blutzuckerspiegel. Das Magazin IEEE Spectrum des Institute of Electrical and Electronics Engineers hat den lesenswerten Artikel "Why Sweat Will Power Your Next Wearable" publiziert. Diese Wearables könnten sich sogar über das vom Körper abgesonderte Laktat mit Strom versorgen, auch daran wird geforscht sowie an möglichst weitgehender Miniaturisierung. Mit der Zeit könnten Wearables so klein und unauffällig werden, dass das Center for Wearable Sensors an der University of California in San Diego sie scherzhaft als „unawareables“ bezeichnet, also Wearables, bei denen schnell vergessen wird, dass sie da sind. Die Geräte sind anfangs eher im Profisport im Gebrauch und entsprechend teuer. Smartphones, die Blutzucker-Messungen angeblich komplett ohne Blut oder Gewebsflüssigkeit durchführen sind zwar derzeit noch Humbug, doch tatsächlich erwähnt das Diabetes-Infoportal diabinfo ein neues Messverfahren, das Infrarot-Spektroskopie nutzt. Hierbei wird der Finger auf einen Sensor gelegt, der Infrarotlicht abstrahlt. Dieses erwärmt die Blutzuckermoleküle in der Gewebsflüssigkeit.
Blutzuckermessgeräte im Vergleich: Eine Übersicht
Im Folgenden werden einige der auf dem Markt erhältlichen Blutzuckermessgeräte verglichen, basierend auf verschiedenen Kriterien wie Preis, Messdauer, benötigte Blutmenge und Kundenbewertungen.
OneTouch Ultra Plus Reflect Starter Set
Das OneTouch Ultra Plus Reflect Blutzuckermessgerät-Startset ist ein zuverlässiges und benutzerfreundliches Gerät, das über eine USB-Schnittstelle zur Datenanalyse am PC verfügt. Damit sind eine komfortable und detaillierte Überwachung des Blutzuckerspiegels sowie eine bessere Zusammenarbeit mit dem Arzt möglich. Die Berechnung von Durchschnittswerten erleichtert die Beurteilung der Ergebnisse. Es ist zu beachten, dass dieses Modell keine Messung in mmol/l durchführt, aber dennoch empfohlen wird. Das OneTouch Ultra Plus Reflect eignet sich zur Speicherung einer Anzahl von bis zu 750 Testergebnissen. Das OneTouch Ultra Plus Reflect zeigt das genaue Ergebnis an und ordnet es zudem einer Farbskala entsprechend ein. Das Blutzuckermessgerät der Marke OneTouch liefert Resultate in etwa fünf Sekunden. Schneller arbeitet nahezu kein Gerät im Vergleich. Für eine Nutzung des Geräts aus dem Hause OneTouch werden 0,4 μl Blut benötigt. Viele vergleichbare Artikel liegen dagegen bei Werten von 0,6 μl. Im Lieferumfang des Blutzuckermessgeräts des Herstellers OneTouch sind sowohl 40 Teststreifen und Lanzetten als auch eine Einstechhilfe enthalten.
Adia Diabetes-Set
Das Adia Diabetes-Set überzeugt mit seiner einfachen Handhabung und ist daher auch für ältere Menschen gut geeignet. Die mitgelieferten 60 Teststreifen sind ein willkommenes Extra. Der kostenlose Kundendienst rundet das Gesamtpaket positiv ab. Das adia Diabetes-Set mit 60 Blutzuckerteststreifen den neuesten DIN-Standards und unterliegt ständigen Kontrollen der Qualität. Die Messeinheit des Diabetes-Sets aus dem Hause Adia ist mg/dl. Einige ausgewählte Blutzuckermessgeräte aus unserem Vergleich messen auch mit der Einheit mmol/l. Ja, für einen guten Überblick errechnet das Diabetes-Set aus dem Hause Adia auch Durchschnittswerte. Kunden, die das Diabetes-Set aus dem Hause Adia bereits erworben haben, beschreiben die Bedienbarkeit als sehr einfach. Zu einigen Blutzuckermessgeräten aus unserem Vergleich werden 50 Teststreifen mitgeliefert. Im Lieferumfang des Diabetes-Sets aus dem Hause Adia sind sogar 60 Teststreifen enthalten.
SD CodeFree Blutzuckermessgerät
Wir sind beeindruckt von der großen Messspanne des CodeFree Blutzuckermessgeräts, die von 17 bis 180 mg/dl reicht. Ebenfalls erfreulich ist die kurze Messdauer von nur 5 Sekunden. Im Vergleich dazu erfordert das Gerät jedoch etwas mehr Blut, nämlich 0,9 µl. Wir schätzen die umfangreiche Ausstattung, die mitgeliefert wird. Alles in allem ist das CodeFree Blutzuckermessgerät eine solide Option für Anwender, die einen großen Messbereich benötigen. Da das Blutzuckermessgerät der Marke Codefree über keine Schnittstelle verfügt, ist eine Datenauswertung am PC nicht möglich. Ähnliche Blutzuckermessgeräte aus unserem Vergleich können per USB-Kabel oder Bluetooth mit einem PC verbunden werden. Ja, durch das große Display und die gut leserliche Schrift kann das Blutzuckermessgerät der Marke Codefree auch von Menschen mit schlechter Sehkraft bedient werden. Der Messbereich bei dem Blutzuckermessgerät der Marke Codefree beläuft sich auf 17 bis 180 mg/dl. Einige ausgewählte Blutzuckermessgeräte aus unserem Vergleich verfügen mit 10 bis 630 mg/dl über einen größeren Messbereich. Für ein zuverlässiges Messergebnis wird mit dem Blutzuckermessgerät der Marke Codefree eine Blutmenge von 0,9 µl benötigt. Bei anderen Blutzuckermessgeräten reicht bereits eine Menge von 0,5 bis 0,6 µl. Die Messdauer des SD CodeFree Blutzuckermessgeräts beträgt fünf Sekunden. Ähnliche Produkte bewegen sich im Bereich von fünf bis zehn Sekunden.
Sinocare Safe Accu2
Das Safe Accu2 Blutzuckermessgerät von Sinocare punktet vor allem durch seinen günstigen Preis, ohne jedoch an Genauigkeit zu verlieren. Das Display ist groß und gut lesbar, was das Ablesen der Messwerte erleichtert. Praktisch ist auch die Speicherkapazität von bis zu 200 Messwerten mit Datum und Uhrzeit. Für Nutzer, die Wert auf eine kosteneffiziente Variante legen und auf eine schnelle und präzise Messung setzen, ist das Safe Accu2 Blutzuckermessgerät eine empfehlenswerte Wahl. Ja, das Display bei dem Blutzuckermessgerät Safe Accu2 von Sinocare ist groß sowie gut lesbar und kann daher gut von Menschen mit schwächerer Sehkraft bedient werden. Das sinocare Safe-Accu 2 ist nicht mit einer Schnittstelle für eine Verbindung mit einem PC versehen. Ja, wie unsere Vergleichstabelle zeigt, kann das Blutzuckermessgerät Safe Accu2 von Sinocare bis zu 200 Messwerte mit Datum und Uhrzeit speichern. Mit 20 bis 600 mg/dl kommt das Blutzuckermessgerät Safe Accu2 von Sinocare auf einen für unseren Vergleich großen Messbereich. Einige wenige Blutzuckermessgeräte verfügen über einen Messbereich von 17 bis 180 mg/dl. Ja, das Safe Accu2 Blutzuckermessgerät aus dem Hause sinocare wird in einem Diabetes-Set mit Blutzuckerteststreifen geliefert.
FORA Duo 2 in 1
Unsere Meinung nach ist das Blutzuckermessgerät von Fora eine gute Wahl für alle, die eine zuverlässige Messung ihres Blutzuckerspiegels benötigen. Mit einem Messbereich von 10 bis 600 mg/dl und einer Messdauer von 5 Sekunden liefert es genaue Ergebnisse. Das Gerät benötigt nur 0,5 µl Blut und enthält viele Teststreifen. Besonders praktisch finden wir die Durchschnittswertberechnung. Alles in allem können wir das Gerät jedem empfehlen, der eine effektive Lösung zur Blutzuckerüberwachung sucht. Ja, wie unser Vergleich zeigt, kann das Blutzuckermessgerät Duo 2 in 1 von Fora leicht bedient werden. Ja, das Blutzuckermessgerät Duo 2 in 1 von Fora wird mit 50 Teststreifen geliefert. Ja, dank der Bluetooth-Schnittstelle kann das Blutzuckermessgerät Duo 2 in 1 von Fora mit dem PC verbunden werden und so Daten von diesem Gerät auswerten. Für eine Messung mit dem Blutzuckermessgerät Duo 2 in 1 von Fora wird mit 0,5 µl lediglich eine kleine Blutmenge benötigt. Einige andere Blutzuckermessgeräte aus unserem Vergleich benötigen mit 0,9 µl eine größere Menge Blut. Wird mit dem Blutzuckermessgerät Duo 2 in 1 von Fora gemessen, müssen lediglich fünf Sekunden gewartet werden, bis ein Ergebnis angezeigt wird. Die Messdauer ähnlicher Blutzuckermessgeräte liegt zwischen fünf und zehn Sekunden.
Sinocare Safe Accu
Das Blutzuckergerät Safe Accu von Sinocare überzeugt uns durch ein intuitives Display mit extragroßen Zahlen, das eine leichte Handhabung ermöglicht. Es erfasst bis zu 200 Messwerte, die mit Datum und Uhrzeit hinterlegt werden. Die Messdauer beträgt lediglich 10 Sekunden und erlaubt die präzise Erfassung von Blutzuckerwerten zwischen 20 und 600 mg/dl. Besonders positiv ist die Durchschnittswert-Berechnung. Wir können dieses Blutzuckergerät sowohl für den täglichen als auch für den unregelmäßigen Einsatz empfehlen. Damit das Blutzuckermessgerät Safe Accu von Sinocare auch von Menschen mit schwächerer Sehkraft bedient werden kann, ist das Display groß und gut lesbar. Ja, das Safe Accu Blutzuckermessgerät von der Marke sinocare verfügt über 200 Gruppen von Speicherwerten. Der Messbereich bei dem Blutzuckermessgerät Safe Accu von Sinocare beläuft sich, wie bei zahlreichen anderen Blutzuckermessgeräten auch, auf 20 bis 600 mg/dl. Einige wenige Artikel aus unserem Vergleich verfügen mit 10 bis 630 mg/dl über einen noch größeren Messbereich. Die Messdauer des Blutzuckermessgeräts Safe Accu von Sinocare beläuft sich laut unseres Vergleichs auf 10 Sekunden. Einige ähnliche Blutzuckermessgeräte kommen mit 5 Sekunden auf ein noch schnelleres Messergebnis. Für eine Messung mit dem Blutzuckermessgerät Safe Accu von Sinocare wird eine Blutmenge von 0,6 µl benötigt. Einige andere Blutzuckermessgeräte brauchen mit 0,9 µl noch mehr Blut.
Adia 11110430
Mit dem Adia Blutzuckermessgerät erhalten Diabetiker eine effiziente und akkurate Selbstkontrolle ihres Blutzuckers. Das Gerät beeindruckt durch schnelle und präzise Messungen, die bereits nach fünf Sekunden vorliegen. Besonders positiv ist die Handlichkeit des Geräts, welches sich als optimaler Begleiter für den täglichen Gebrauch erweist. Dank der Gebrauchsanweisung und der hygienischen Bedienung ist das 11110430 Blutzuckermessgerät von Adia gut für die Selbstkontrolle nutzbar. Das 11110430 Blutzuckermessgerät von Adia hat als Verbindungsstelle einen USB-Anschluss. Andere Produkte im Vergleich bieten diese Eigenschaft nicht. Das 11110430 Blutzuckermessgerät der Marke Adia ist dank der mitgelieferten Gebrauchsanweisung einfach zu bedienen. Das 11110430 Blutzuckermessgerät von Adia wirft den benutzten Teststreifen nach der Messung automatisch aus, was die Handhabung sehr hygienisch macht. Die Messung dauert beim 11110430 Blutzuckermessgerät von Adia fünf Sekunden, wie bei vielen anderen Modellen im Vergleich. Nur wenige von uns verglichene Blutzuckergeräte sehen eine längere Messdauer von beispielsweise zehn Sekunden vor.
FORA Bluetooth Blutzucker-Messgeräte
Mit dem Fora Bluetooth Blutzucker-Messgerät erhält der Benutzer ein zuverlässiges und benutzerfreundliches Gerät. Das leicht ablesbare LCD-Display mit großen Wertangaben ermöglicht eine einfache Messung. Innerhalb von nur 5 Sekunden erhält man die Messergebnisse, die direkt auf das Smartphone, Tablet oder den PC übertragen werden können. Besonders positiv ist der weite Messbereich von 10 bis 600 mg/dl, der für verschiedene Anwender geeignet ist. Das Blutzucker-Messgerät bietet somit eine praktische Lösung für die Überwachung des Blutzuckerspiegels.
tags: #zucker #blutdruck #gerät #test #vergleich


