Zirberl mit Honig: Wirkung, Herstellung und alpine Tradition

Hauser Zirberl mit Honig 21% vol. Die Spezialität mit echtem Bienenhonig! Der besonders feine Geschmack nach Zirbenlikör, ergänzt mit einem runden weichen Abgang und dem Geschmack nach Bienenhonig. Hauser Tradition Zirberl ist ein aromatischer Likör mit österreichischem Bienenhonig.

Tiefrot, waldig, würzig, harzig, holzig - wer Zirbenschnaps schon einmal gekostet hat, weiß, wie einzigartig sein Geschmack ist. Er ist ein Gruß aus den Tiroler Hochalpen an den Gaumen, eine Ode an die Berggipfel und die Zirbe, die „Königin der Alpen“.

Alpine Zirbelkiefer-Zone und Erntefenster der roten Zirbenzapfen

Rohstoff Zirbe: Herkunft, Besonderheiten und Ernte

Die Zirbe, auch Zirbelkiefer genannt, wächst in großen Höhen der Alpen und Karpaten, ihre Wuchszone beginnt bei 1500 Metern und reicht bis auf weit über 2000 Meter hinauf, wo sie die Wald- und Baumgrenze bildet. In Österreich befinden sich bedeutende Vorkommen in den Hohen Tauern, den Ötztaler Alpen und auf der Turracher Höhe.

Der immergrüne Hochgebirgsbaum ist leicht erkennbar an seinen weichen Nadelbüscheln, zwischen denen sich ab Frühsommer die Zirbenzapfen bilden. Das Holz, und auch die Zapfen, bestechen durch eine auffallend rötliche Färbung. Ausgewachsene Zirbenbäume können über 20 Meter hoch werden und erlangen ein Alter von bis zu tausend Jahren.

Die Zirbe fruchtet übrigens erst im Alter von rund 40 Jahren das erste Mal und dann durchschnittlich alle 6 Jahre. Die Samen brauchen zwei Jahre bis zur Reife. Der Tannenhäher, dessen wichtigste Nahrungsquelle die Zirbe ist, spielt bei ihrer Verbreitung eine wesentliche Rolle. Er versteckt die Samen an zahlreichen Stellen als Wintervorrat.

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Die roten Zirbenzapfen, die noch voll im Saft stehen, also noch nicht verholzt sind, werden im Sommer, ca. Ende Juni bis Mitte Juli, gesammelt. Die Ernte ist mühselig, denn die Zirbenzapfen lassen sich nur von Hand pflücken. Hat man sie dann erreicht, heißt es Vorsicht walten lassen, denn die Zirbenzapfen wachsen an der äußerten Spitze der Äste.

Naturschutz und nachhaltige Bewirtschaftung

Da die Zirbe zu den gefährdeten Arten zählt, ist darauf zu achten, dass immer nur ein kleiner Teil der Zapfen geerntet werden, um ihre Verbreitung durch den Tannenhäher nicht zu gefährden. Die Herstellung von Zirbenschnaps erfordert Respekt vor der Natur und diesem besonderen Baum.

Denn da die Zirbe sowohl für ihr widerstandfähiges und duftendes Holz als auch für ihre aromatischen Zapfen geschätzt wurde, fand eine rasante Abholzung von Zirbenwäldern statt. Erst durch Hochwässer und Lawinenkatastrophen setzte langsam ein Umdenken in Richtung nachhaltige Bewirtschaftung der Zirbenbestände ein. Gezielte Schutzbestimmungen und die geänderte Bewirtschaftungsweise haben bewirkt, dass diese Baumart in den Alpen wieder Fuß fassen konnte. Nichtsdestotrotz zählt die Zirbe zu den gefährdeten Nadelbaumarten.

Ernte von Zirbenzapfen und Auswahl der idealen Reifegrade

Herstellung von Zirberl und Zirbenlikör

Zirbenlikör wird aus den Zapfen der Zirbelkiefer hergestellt. Zur Herstellung von Zirbenschnaps verwendet man die Zirbenzapfen. Diese erinnern an Tannenzapfen, aber auch ein wenig an Mini-Ananas. Zur Herstellung von Zirbenschnaps verwendet man reife, aber noch nicht verholzte Zapfen, da diese den höchsten Anteil an dem roten Farbstoff haben, der den Zirbenschnaps später färbt. Auch der Geschmack ist im diesem Zustand besser.

Die Zirbenzapfen werden kleingeschnitten und mehrere Wochen in Alkohol eingelegt. Schneidet man die Zapfen auf, so sind sie noch weich und innen rot gefärbt und außen leicht klebrig vom frischen Harz. Zur Herstellung von Zirbenschnaps muss man die Zapfen nun sehr rasch verarbeiten, denn sonst verlieren sie durch die austretenden Harze ihren Geschmack und werden bitter. Bevor man sie aber verwenden kann, müssen sie gereinigt werden, denn oft klebt Gras, Moos oder Tannennadeln auf den harzigen Zapfen.

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Dann werden die innen rötlichen Zirbenzapfen aufgeschnitten und mit Korn oder Wodka und Zucker angesetzt. Diese Variante von Zirbenschnaps kann man auch leicht selber machen. Als Variante kann man die angesetzte Flüssigkeit brennen und man erhält Zirbengeist. Es gibt auch eine Möglichkeit zur Herstellung von Zirbengeist aus den bereits verholzten Zapfen. Dabei werden diese im Spätherbst gesammelt und die Kerne herausgelöst, zerkleinert, mit Kornschnaps vermischt und direkt gebrannt.

Rezeptur, Mazeration und Honig

Wer es also geschafft hat, einige frische Zirbenzapfen in Händen zu halten, der hat die größte Hürde schon gemeistert. Denn das Ansetzten des Zirbenschnapses geht relativ rasch und unkompliziert. Die frischen Zirbenzapfen werden in Scheiben geschnitten. Dabei sieht man das wunderschöne Muster im Inneren der Zapfen. Dann wird er mit dem Zucker und dem Alkohol seiner Wahl in einem Schraubglas bedeckt und an einen warmen Platz gestellt. Am besten schüttelt man das Glas immer wieder.

Nach vier Wochen ist die Mazeration beendet und der Zirbenschnaps kann durch ein feines Sieb oder ein sauberes Baumwolltuch abgeseiht werden. Wer mag, gibt an diesem Punkt den Rum dazu. Tipp: Wer Zucker vermeiden will, kann auch mit Birkenzucker (Xylit) nach Geschmack süßen.

Hauser Zirberl mit Honig 21% vol. Die Spezialität mit echtem Bienenhonig! Der besonders feine Geschmack nach Zirbenlikör, ergänzt mit einem runden weichen Abgang und dem Geschmack nach Bienenhonig. Hauser Tradition Zirberl ist ein aromatischer Likör mit österreichischem Bienenhonig.

Mazerationsprozess: geschnittene Zapfen, Ansatz mit Alkohol und Honig

Tradition, Handwerk und Historie

Seit mehr als 300 Jahren werden in den Alpen reife Früchte, Beeren und Wurzeln zu klaren Destillaten gebrannt. Der Ursprung des Hauser Tradition Zirberl geht zurück auf eine Destillerie, die von Johann Hauser & Söhne im Tiroler Leukental betrieben wurde. Heute ist HAUSER Tradition mit seinen Schnäpsen in der 0,7 Liter-Flasche der Marktführer im österreichischen Lebensmittelhandel (Quelle: Nielsen 2011).

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Daraus entstand eine Tradition, dass fünf Personen an der Produktion von Zirbenschnaps beteiligt sein sollten: Einer, der die gefährliche Arbeit erledigt, die Zirbenzapfen zu ernten, einer der sie aufschneidet, einer der sie in Alkohol ansetzt, einer der den Zucker beimengt… und die vertrauenswürdigste Person sollte den mazerierten Zirbenschnaps filtern, in Flaschen füllen und gut verstecken, bis er rund um die Weihnachtsfeiertage sein volles Aroma entfaltet hat.

Produzenten wie Arno Pauli aus Absam in Tirol wissen (auch durch Überlieferung) ganz genau, wie man den Geschmack der Zirbe am besten in die Flasche bekommt. Die frischen und zerschnittenen Zapfen, die zwei Jahre bis zur Reifung benötigen, werden traditionell in Getreide- und Obstschnaps eingelegt.

Wirkung von Zirbe, Zirbenlikör und Zirberl mit Honig

Zirbenschnaps schmeckt nicht nur gut! Wie Ihr weiter unten sehen werdet, hat die Zirbe viele gesundheitsfördernde Wirkungen, die auch im Zirbenschnaps eingefangen sind. Er wärmt also nicht nur an kalten Wintertagen, sondern stärkt auch das Immunsystem und die Seele! So kann man auf sehr angenehme Wirkung die Heilkraft der Zirbe zu sich nehmen. Zirbenschnaps sorgt für ein entspanntes, harmonisches Gefühl und anregende Gespräche.

Die Zirbe wirkt beruhigend, stressreduzierend und schlaffördernd durch ihre ätherischen Öle. Studien deuten darauf hin, dass sie die Herzfrequenz senken kann, was zu einem tieferen Schlaf führt und die Regeneration verbessert. Weitere positive Effekte sind eine antibakterielle Wirkung, eine regulierende Funktion des Raumklimas und eine allgemeine Verbesserung des Wohlbefindens.

Schon lange Zeit ist in Tirol die Heilkraft der Zirbe bekannt, seit einer Studie des Joanneum Research ist es auch wissenschaftlich erwiesen, dass Zirbenholz die Herzfrequenz im Schlaf reduziert und gleichzeitig die Schwingung des Organismus im Tagesverlauf erhöht. Eine Langzeituntersuchung des „Institutes für nicht-invasive Diagnostik - Joanneum Research“ der Universität Graz belegt, dass Zirbenholz die Herzfrequenz reduziert und gleichzeitig die Schwingung des Organismus im Tagesverlauf erhöht.

Eine weitere Alternative, die Kraft der Zirbe für sich zu nutzen ist ihr ätherisches Öl. So wie die Zirbelkiefer wächst, ist sie ein Sinnbild für Zähigkeit, Stärke und Widerstandskraft - und diese Eigenschaften transportiert auch naturreines Zirbenöl. Ätherisches Zirbenöl, das im Holz enthalten ist, klärt auch den Kopf und die Gedanken, eine sehr wertvolle Eigenschaft gerade vor großen Entscheidungen oder bei Unsicherheit. Die Zirbe stimuliert uns, es stärkt unseren Willen, es schenkt uns neuen Mut, Entschlossenheit und Selbstbewusstsein, es steigert das Durchsetzungsvermögen.

Das ätherische Öl der Zirbelkiefer wirkt sich auch sehr wohltuend auf unser Atemsystem aus, die Atmung wird nicht nur erleichtert, sondern auch intensiviert. Dadurch wird mehr Sauerstoff in das Blut aufgenommen. Zirbenöl kann auch bei Kopfschmerzen helfen, bei Muskelverspannungen und -schmerzen. Durch seine antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften ist das Öl ideal zur Luftreinigung zu verwenden bzw. auch ein beliebter Duft für den Vernebler und die Sauna.

Honig als natürlicher Begleiter

Hauser Zirberl mit Honig 21% vol. Die Spezialität mit echtem Bienenhonig! Der besonders feine Geschmack nach Zirbenlikör, ergänzt mit einem runden weichen Abgang und dem Geschmack nach Bienenhonig. Ein kleiner Schluck und der Gaumen füllt sich mit dem wunderbar harzigen Aroma des Waldes und um die Nase kräuselt sich der Duft von Holz. Gerade so als wäre man mittendrin in der Natur.

Zirberl im Glas: harzig-waldiges Aroma trifft Bienenhonig

Varianten, Stile und verwandte Produkte

Als Variante kann man die angesetzte Flüssigkeit brennen und man erhält Zirbengeist. Es gibt auch eine Möglichkeit zur Herstellung von Zirbengeist aus den bereits verholzten Zapfen. Dabei werden diese im Spätherbst gesammelt und die Kerne herausgelöst, zerkleinert, mit Kornschnaps vermischt und direkt gebrannt. Oft hielten die Bergbauern einen Teil des Zirbenschnapses ungezuckert zurück, um ihn in der Hausapotheke aufzubewahren. Eine Einreibung mit ungezuckertem Zirbenschnaps ist hilfreich bei rheumatischen Beschwerden, kalten Knien, Bronchitis und Schnupfen.

Die Zapfen kommen in den Schnaps, Späne ins Kissen, Nadeln in die Wurst, das Öl in Seifen, Duftlampen und in die Handcreme. Neben den harzigen Spirituosen gibt es den Zirbensirup, der sich gut als erfrischende Ergänzung zu Quell- oder Mineralwasser, aber auch zu Prosecco, Sekt oder Weißwein macht. Zirbenessig ist ein Obstessig mit eingekochtem Traubensaft und dem Aroma aus echten Zirbenzapfen.

Sensorik und Genussmomente

Herber Eisel schwärmt: “Beim Zirberl ist es uns gelungen das wunderbare, harzige Aroma des Waldes einzufangen. 31,9 % vol. Ein Zirbenschnapserl oder Zirbenlikör geht bekanntlich immer. Weil es schmeckt und auch noch gesund ist.

Wer es gerne süß mag, dem wird die Kombination von dunkler Schokolade und Zirbencreme Genussmomente verschaffen. Zirbennadeln machen so manche Gewürzmischung zu etwas ganz Besonderem. Oder wie wäre es einmal mit einem feinen Aufstrich mit gehackten Zirbennadeln?

Foodpairing: Zirberl mit Schokolade, Nüssen und alpinen Desserts

Marken, Traditionen und Markt

Der Ursprung des Hauser Tradition Zirberl geht zurück auf eine Destillerie, die von Johann Hauser & Söhne im Tiroler Leukental betrieben wurde. Heute ist HAUSER Tradition mit seinen Schnäpsen in der 0,7 Liter-Flasche der Marktführer im österreichischen Lebensmittelhandel (Quelle: Nielsen 2011). Heute ist HAUSER Tradition mit seinen Schnäpsen in der 0,7 Liter-Flasche der Marktführer im österreichischen Lebensmittelhandel (Quelle: Nielsen 2011).

Prinz Zirberla 30% vol. Roner Zirbelkieferlikör 38% vol. Freihof Jagertee 40% vol. Freihof Williams 35% vol. Dos Maderas PX 5 + 5 Rum 40% vol. Hersteller: Freihof Destillerie, W.

eKomi ist ein unabhängiger Dienstleister, den wir für die Einholung von echten Kundenbewertungen nutzen.

Zirbe im Alltag: Anwendungen jenseits des Glases

In den uralten, kostbaren Zirbenstuben der alpinen Hütten und Bauernhäuser fühlten sich die Menschen immer wohl. Sogar Wirtsstuben waren aus Zirbe gefertigt, um die Gemüter der “Wirtshausgesellen” zu besänftigen und Streitereien sozusagen im „Keim zu ersticken“. Was unsere Vorfahren intuitiv nutzten, wurde durch eine Studie des Joanneum Research im Jahre 2003 bestätigt. (Es ist zugegeben die einzige Studie zur Zirbe, weitere empirische Belege fehlen bisher.)

Die Zirbe ist natürlich auch in der Beautyecke zu Hause: Handcreme, Duschgel, Zirbenseife, Zirbenöl wohltuend und entspannend als Badezusatz, ein naturnahes Dufterlebnis als Saunaöl oder als Raumduft. Die ätherischen Öle von Zirbe und Latschenkiefer hüllen Ihre Hände in einen angenehmen holzig-warmen Duft. Diese reichhaltige Handcreme vom Mandlberggut regeneriert raue, trockene und strapazierte Hände.

Zirbenspäne gibt es einfach so zum Bestellen. Gibt man sie in eine Schüssel, verbreiten sie im ganzen Haus ihren angenehmen Duft und halten zudem auch noch das Obst und Gemüse länger frisch. Unsere heimischen Produzenten füllen damit aber auch Decken, Polster, Nackenkissen und Matratzen - das verspricht Entspannung und einen guten Schlaf.

Zirbenholz-Produkte: Kissen, Späne, Öle und traditionelle Stuben

Leitfaden: Schritt-für-Schritt zum eigenen Zirbenlikör

  1. Die roten Zirbenzapfen, die noch voll im Saft stehen, also noch nicht verholzt sind, werden im Sommer, ca. Ende Juni bis Mitte Juli, gesammelt. Die Ernte ist mühselig, denn die Zirbenzapfen lassen sich nur von Hand pflücken.
  2. Die Zirbenzapfen werden kleingeschnitten und mehrere Wochen in Alkohol eingelegt. Dann werden die innen rötlichen Zirbenzapfen aufgeschnitten und mit Korn oder Wodka und Zucker angesetzt.
  3. Zur Herstellung von Zirbenschnaps muss man die Zapfen nun sehr rasch verarbeiten, denn sonst verlieren sie durch die austretenden Harze ihren Geschmack und werden bitter. Bevor man sie aber verwenden kann, müssen sie gereinigt werden, denn oft klebt Gras, Moos oder Tannennadeln auf den harzigen Zapfen.
  4. Dann wird er mit dem Zucker und dem Alkohol seiner Wahl in einem Schraubglas bedeckt und an einen warmen Platz gestellt. Am besten schüttelt man das Glas immer wieder.
  5. Nach vier Wochen ist die Mazeration beendet und der Zirbenschnaps kann durch ein feines Sieb oder ein sauberes Baumwolltuch abgeseiht werden. Wer mag, gibt an diesem Punkt den Rum dazu.
  6. Tipp: Wer Zucker vermeiden will, kann auch mit Birkenzucker (Xylit) nach Geschmack süßen.

Nützliche Fakten zur Zirbe

Aspekt Beschreibung
Wuchsraum Die Zirbelkiefer wächst nur im Hochgebirge oberhalb von ca. 1500 m Höhe.
Erntefenster Die roten Zirbenzapfen werden im Sommer, ca. Ende Juni bis Mitte Juli, gesammelt.
Zapfenzustand Reif, aber noch nicht verholzt; innen rot, außen harzig-klebrig.
Mazeration Mehrere Wochen in Alkohol; nach vier Wochen abseihen.
Wirkung Beruhigend, stressreduzierend, schlaffördernd; antibakterielle Eigenschaften.
Nachhaltigkeit Nur Teilernte der Zapfen; Schutzbestimmungen für gefährdete Art.

Ist es nicht überraschend, wie vielseitig die Zirbe von unseren heimischen Produzenten ins rechte Licht gerückt wird? All das macht Zirbenschnaps umso kostbarer!

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