Zimt und Zucker im Wintergarten: Pflege und Anbau exotischer Aromen
Ein Wintergarten ist mehr als nur ein Anbau; er ist ein Raum, in dem die Natur auch in den kälteren Monaten lebendig bleibt. Hier können Liebhaber von Gewürzen und Aromen eine Vielzahl von Pflanzen kultivieren, die nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch die Sinne beleben. Von traditionellen Küchenkräutern bis hin zu exotischen Gewächsen bietet der Wintergarten die Möglichkeit, eine eigene kleine Welt der Düfte und Geschmäcker zu erschaffen.
Exotische Würzkräuter für den Wintergarten
Die Kultivierung von Würzkräutern im Wintergarten ist eine lohnende Möglichkeit, frische Aromen das ganze Jahr über verfügbar zu haben. Einige Pflanzen, die sich besonders gut für den Anbau im Wintergarten eignen, sind:
Zimt-Pfeffer (Peperomia spec.)
Diese aus Südamerika stammende Peperomie ist außerhalb ihrer Herkunftsländer Peru, Chile und Ecuador sowie den Kanarischen Inseln wenig bekannt. Auf den Kanaren ist sie als Topfpflanze auf Terrassen und Balkonen verbreitet. Die sukkulenten Blätter sind etwa 2 cm groß und glatt. Die Blüten sind unscheinbare, hellgrüne, dünne Kerzen.
Pflege: Die Pflanze kann gut auf der Fensterbank im Winter stehen und verträgt Temperaturen bis zum Nullpunkt, aber keinen Frost. Im Frühjahr und Sommer wächst sie besser im Halbschatten, in der dunkleren Jahreshälfte ist die Südseite empfehlenswert. Sie mag einen feuchten, durchlässigen Boden.
Besonderheiten: Die Wuchsrichtung geht deutlich Richtung Fenster, lässt sich aber erstaunlich schnell korrigieren, indem man die Pflanze einfach um 180° dreht. Das Aroma erinnert an reife, süße Äpfel, gefolgt von einem herben Zimtgeruch. Mitgekocht gibt es die pfeffrige Note frei und erinnert ein bisschen an Lorbeer.
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Rosinenbaum (Hovenia dulcis)
Der Rosinenbaum begeistert mit Fruchtständen, die ungewöhnlich sind: Die verdickten, braunen Stiele schmecken wie ein frisch gebackener Gewürzkuchen mit seiner fein abgestimmten Mischung aus Nelken, Zimt und Zucker. Am Ende der geweihartig verzweigten Fruchtstiele sitzen braune, harte Samenkapseln, die nicht zum Verzehr geeignet sind. Im Frühsommer oder Sommer trägt der aus dem Himalaja stammende Kleinbaum cremefarbene, duftende, selbstfertile Blüten, deren Stiele bald nach der Welke zu schwellen beginnen. Vegetativ vermehrte Pflanzen können bereits ab dem dritten Lebensjahr blühen und ihre "Früchte" tragen.
Pflege: Rosinenbäume haben bis zu 15 cm lange, glänzende, herzförmige Blätter, die sich vor dem Fall im Herbst gelb färben. Sie wachsen zu einstämmigen, locker- und rundkronigen Bäumen heran, deren äußere Zweige später elegant überhängen. Sie lieben sonnige Plätze und sind robust. In China und Japan, wo sie in Plantagen angebaut werden, überstehen Rosinenbäume Temperaturen bis minus 30 °C. Für Topfpflanzen wird eine frostfreie Überwinterung empfohlen.
- Standort im Winter: Hell bei 10 °C (+/- 5) °C. Im Winter kahl, daher Lichtbedarf gering.
- Pflege im Sommer: Auf eine möglichst gleichmäßige Bodenfeuchte achten, aber die Erde nicht vernässen. Der Bedarf ist mäßig, ebenso der Nährstoffbedarf: Alle 14 Tage von April bis September mit Volldünger düngen.
- Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die laublose Winterruhe und den damit verbundenen, deutlich geringeren Bedarf anpassen.
- Substrat: Rosinenbäume wachsen zügig heran und brauchen jährlich ein neues, etwas größeres Gefäß. Hochwertige Kübelpflanzenerde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält. Ausgewogene Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden können.
Tamarindenbaum (Tamarindus indica)
Der Tamarindenbaum gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und stammt aus afrikanischen Trockenwäldern und Savannen. Seit vielen Jahrhunderten wird er wegen seiner Früchte in subtropischen und tropischen Gebieten angebaut. Der Tamarindenbaum ist eng mit dem Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua) verwandt. Mit seinen hübschen Blüten, dem Fiederlaub und den exotischen Schoten bringt er die Tropen in den Wintergarten und im Sommer auf den Balkon.
Verwendung: Kommerziell verarbeitet wird beim Tamarindenbaum vor allem das Fruchtmark. Man kann es frisch genießen, getrocknet oder als Sirup verwendet man es als Gewürz für Suppen, Desserts oder Fleischgerichte. Alle Bestandteile werden in der Volksmedizin zur Behandlung von Hautkrankheiten oder zur Fiebersenkung eingesetzt.
Pflege:
- Standort: Als Kind der Tropen mag es der Tamarindenbaum gerne warm, aber nicht heiß. Am besten bekommt ihm ein sonniger bis halbschattiger Platz im Wintergarten, im Sommer steht er auch gerne auf Balkon oder Terrasse. Ganzjährig sind Temperaturen über 20 Grad Celsius gefragt.
- Substrat: Hochwertige Kübelpflanzenerde mit vielen grobkörnigen Komponenten, die eine gute Drainage bieten, ist am besten für Tamarindus indica geeignet.
- Gießen: Das richtige Mittelmaß ist beim Gießen gefragt: nicht zu viel und nicht zu wenig. Staunässe sollte man vermeiden.
- Düngen: Alle 14 Tage düngt man den Tamarindenbaum von April bis September mit dem Gießwasser, alternativ mit einem Düngestäbchen.
- Umtopfen: Ein tiefes Gefäß ist Pflicht, damit Tamarindus indica die typische Pfahlwurzel ausbilden kann. Ein vollkommen durchwurzelter Wurzelballen zeigt an, dass die Zeit fürs Umtopfen gekommen ist.
- Schneiden: Ein Schnitt erübrigt sich meist. Wenn nötig, sollte man zu Beginn der Vegetationszeit eingreifen.
- Überwintern: Unter 20 Grad Celsius sollte das Thermometer nicht sinken, spätestens bei fünf Grad Celsius sollte das Einwintern erfolgen. Jungpflanzen sind empfindlicher als ältere Exemplare. Hell sollte der Tamarindenbaum stehen, sonst wirft er sein Laub ab.
- Vermehrung: Um Samen zu gewinnen, muss man das Fruchtfleisch entfernen. Eine einfache Lösung: Man lutscht es einfach ab. Vor der Aussaat in Anzuchterde weicht man die Samen etwa einen Tag in lauwarmem Wasser ein. Den Samen bedeckt man nur leicht mit Erde, die man vorsichtig andrückt und angießt. Warm sollte das Pflanzgefäß stehen. Sobald sich Keimblätter zeigen (darauf muss man oft acht Wochen warten), braucht die Tamarinde einen hellen Platz. Ein durchsichtiger Kunststoffdeckel hält die Luftfeuchtigkeit hoch.
Die richtige Umgebung für den Wintergarten
Nicht jede Pflanze ist für jeden Wintergarten geeignet. Die Standortansprüche der Pflanzen müssen auf die Temperaturen im Wintergarten abgestimmt sein. Es gibt im Wesentlichen drei Arten von Wintergärten:
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- Kühle Wintergärten: Sie werden im Winter nur so eben frostfrei gehalten.
- Temperierte Wintergärten: Sie werden auf gut 10 °C geheizt.
- Warme Wintergärten: Hier fällt die Temperatur nie unter 18 °C.
Tropische Pflanzen bekommen schon bei Temperaturen unter 5 °C einen Kälteschock, während mediterrane Kübelpflanzen wie Oleander oder Olivenbäume auch einige Minusgrade locker wegstecken. Viele beliebte Mittelmeerpflanzen wie der Oleander kommen in dauerhaft beheizten Glasanbauten nicht zurecht. Sie benötigen im Winter eine Ruhezeit mit Temperaturen unter 10 Grad, sonst erschöpfen sie sich mit den Jahren.
Der kalte Wintergarten
Der kalte Wintergarten ist perfekt für Pflanzen, die klimatische Wechselbäder bevorzugen: Wenn im Sommer durch die Scheiben das Sonnenlicht mit voller Kraft scheint, wird es heiß. Im Winter liegen die Temperaturen um den Nullpunkt, kurzfristig sogar darunter.
Der temperierte Wintergarten
Der temperierte Wintergarten ist im Prinzip ein Kompromiss und hat die größte Pflanzenauswahl, fast alle auch als Zimmerpflanzen bekannte Pflanzen kommen in Frage. Kühle Nachttemperaturen ermöglichen mediterranen Pflanzen die nötige Winterruhe, Vertreter aus dem warmen Wintergarten gedeihen ebenfalls, wenn die Temperaturen nicht unter 10 Grad fallen. Der temperierte Wintergarten ist der artenreichste überhaupt. Im Winter herrschen dort milde Temperaturen zwischen 5 und maximal 15 Grad. Im Sommer sorgen Lüftung und Schattierung dafür, dass die Temperaturen kaum über 25 Grad ansteigen und genügend Luftfeuchtigkeit verbleibt. Viele Arten aus Südamerika und Südafrika, beispielsweise die Paradiesvogelblume, mögen gerade dieses Klima. Aber auch Pflanzen aus dem kalten können im temperierten Wintergarten gut wachsen, sofern sie wie zum Beispiel der Zylinderputzer im Sommer mit dem gedrosselten Lichtangebot klar kommen.
Der beheizte Wintergarten
Im beheizten Wintergarten ist es immer wohlig warm und meist viel heller als in den anderen Räumen des Hauses. Die Temperatur sinkt rund ums Jahr nicht unter 18 Grad. Wo sich der Mensch wohl fühlt, gefällt es auch zahlreichen Pflanzen. Tropische Arten wie Bougainvillea und Hibiskus wachsen bei reichlich Licht und Wärme ganzjährig und blühen sogar während des Winters. Zudem sorgt eine hohe Luftfeuchtigkeit, idealerweise um 80 Prozent, für gutes Wachstum. Heizungsluft hat oft nur 30 bis 50 Prozent. Besprühen Sie die Blätter daher regelmäßig mit kalkarmem Wasser und stellen Sie große Schalen mit Wasser zum Verdunsten auf. Schmucke Blätter vom Baumfarn oder Elefantenohr und üppige Blüten von Kerzenstrauch, Zieringwer oder Goldähre sorgen ganzjährig für eine Dschungelatmosphäre. Besondere Highlights sind tropische Nutzpflanzen wie Mangos, Guaven oder Acerolakirsche.
Allgemeine Tipps zur Pflege von Pflanzen im Wintergarten
- Akklimatisierung: Wenn neue Pflanzen in den ersten Wochen nach dem Kauf die Blätter verlieren, ist das normal. Die Pflanzen brauchen eine gewisse Zeit, um sich zu akklimatisieren.
- Laubfall: In unseren Breitengraden werfen Bäume und Sträucher das Laub im Rhythmus der Jahreszeiten ab. Auch die tropischen Pflanzen erneuern ihre Blätter, jedoch nicht alle auf einmal, sondern über das ganze Jahr verteilt. Etwas Laubfall ist also bei Pflanzen tropischer Herkunft kein Grund zur Sorge.
- Schädlinge: Leider bleiben auch Pflanzen im Wintergarten nicht von Schädlingen verschont. Eine regelmäßige Kontrolle ist wichtig, denn je früher der Schädlingsbefall erkannt wird, desto leichter ist die Bekämpfung. Untersuchen Sie ab und zu die Pflanzen auf Krankheitssymptome und besonders die jungen Pflanzenteile und Blattunterseiten auf Schädlinge. Denn oft vermehren sie sich unbemerkt auf einzelnen Pflanzen und überschwemmen von dort die ganze Wohnung. Deformierte Blätter sind ein Hinweis auf Schädlinge, die meist mit bloßem Auge zu erkennen sind.
- Verfärbte Blätter: Es sind jedoch nicht gleich Schädlinge am Werk, wenn sich die Blätter verfärben. Pflegefehler, ein falscher Standort oder auch Mangel an Nährstoffen täuschen oft Schädlingsbefall vor.
- Gießfehler: Welkt die ganze Pflanze, überprüfen Sie zunächst, ob Wasser im Untersetzer steht. Gießen Sie ggf. das Wasser ab. Gießfehler machen den Pflanzen ohnehin am meisten zu schaffen: Gegossen wird, wenn das Substrat abgetrocknet ist. Obwohl alle Pflanzen Wasser brauchen, tut man oft zu viel des Guten. Der Wasserbedarf richtet sich nach der Jahreszeit, der Pflanzenart, der Pflanzen- und Topfgröße sowie dem Standort. Im Winter wird sparsamer gegossen als in der Wachstumsperiode, große Pflanzgefäße mit viel Substrat speichern mehr Wasser als kleine, in denen sich fast nur noch Wurzeln befinden.
Indische Gewürze im Wintergarten anbauen
Indien ist bekannt für seine vielfältigen Gewürze. Einige davon lassen sich auch im Wintergarten oder auf dem Balkon anbauen:
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- Bockshornklee: Verwendet werden die frischen oder getrockneten Blätter, wie auch die Samen. Suchen Sie sich einen sonnigen Platz und bedecken Sie die Samen mindestens 1 Zentimeter mit Erde, da es sich um einen Dunkelkeimer handelt. Bockshornklee ist einjährig, muss also jährlich neu ausgesät werden.
- Chili: In unserem Shop finden Sie zahlreiche Chilisamen, die Sie nach Lust und Laune im Garten oder auf dem Balkon anbauen können. Achtung: Chili ist nicht winterhart und darf erst raus, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist.
- Curryblätter: Es ist nicht einfach, einen Currybaum bei uns zu kultivieren, denn er braucht das ganze Jahr über Wärme, sodass Sie ihn im Winter entweder im Gewächshaus oder in einem beheizten Wintergarten (nicht unter 18 Grad) unterbringen sollten.
- Fenchel: In Indien sind es vor allem die Fenchelsamen, die als Gewürz dienen. Wobei Samen eigentlich falsch ist, denn genau genommen handelt es sich um die Früchte. Fenchel mag einen hellen Standort, Sie können ihn direkt ins Beet säen oder auch vorziehen. Da Fenchel winterhart ist, kann er den Winter über draußen bleiben.
- Gewürznelken: Der Anbau bei uns ist allerdings sehr schwierig, da die Pflanze das ganze Jahr über hohe Temperaturen benötigt. Im Winter muss der Baum somit in einem beheizten Wintergarten oder im Gewächshaus unterkommen. Große Temperaturschwankungen sind zwingend zu vermeiden. Außerdem benötigen Gewürznelken viel Wasser und eine hohe Luftfeuchtigkeit.
- Ingwer: Wenn Sie die Knolle selbst vermehren möchten, tun Sie dies am besten in einem Blumentopf auf dem Fensterbrett, denn Ingwer mag es warm. Dabei wird ein Teilstück des Rhizoms in die Erde gesteckt und etwas mit Erde bedeckt. Ein warmer, halbschattiger Standort mit mindestens 20 Grad ist wichtig.
- Kardamom: Am einfachsten lässt sich Kardamom im Topf pflegen. Viel Zuwendung braucht die Pflanze beim Gießen und beim Düngen. Damit sich Kardamomkapseln bilden können, in denen sich die Samen befinden, muss die Pflanze blühen.
- Koriander: Koriander ist recht pflegeleicht und lässt sich im Beet oder im Topf anbauen. Die Pflanze ist einjährig, wobei die Blätter fortlaufend geerntet werden können.
- Kreuzkümmel: Da Kreuzkümmel nicht winterhart ist, müssen Sie ihn jedes Jahr neu aussäen. Das Kraut mag einen sonnigen Standort und regelmäßige Wassergaben.
- Kurkuma: Da Kurkuma nicht winterhart ist, sollten Sie die Knollen (eigentlich Rhizome), im Topf anbauen. Ein Teilstück leicht mit Erde bedecken, an einen hellen und warmen Standort stellen (über 20 Grad) und warten, bis das Grün der Pflanze im Herbst gelb wird.
- Muskat: Zuerst einmal ist der Muskatnussbaum nicht winterhart. Zum Wachstum braucht er gleichbleibende Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Zur Überwinterung muss er in ein Quartier, das Temperaturen zwischen 15 und 18 Grad bietet. Bis ein Muskatnussbaum das erste Mal Früchte trägt, dauert es mindestens 8 Jahre.
- Pfeffer: Wie schon beim Muskat und bei den Gewürznelken ist es in unseren Breitengraden nicht sinnvoll, Pfeffer anzubauen, denn die Pfefferpflanze braucht ganz bestimmte Bedingungen, die unser Klima nicht bereithält. So ist eine konstante Temperatur zwischen 18 und 29 Grad ebenso wichtig, wie eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 60 Prozent.
- Senfsaat: Als Pflanze ist Senf sehr anspruchslos. Er gedeiht sowohl in der Sonne, wie auch im Schatten. Viel Pflege ist auch nicht nötig, sodass Sie schon bald das Kraut der Senfpflanze ernten können.
- Tamarinde: Da der Tamarindenbaum aus den Tropen kommt, ist ein Anbau bei uns wenig erfolgversprechend, denn er braucht ganzjährig Temperaturen von über 20 Grad. Sie können ihn also lediglich als Kübelpflanze halten und benötigen dann ein Gewächshaus oder einen beheizten Wintergarten.
- Zimt: Auch wenn es im Handel hin und wieder Zimtbäume zu kaufen gibt, ist der Erfolg eher gering, besonders was eine Ernte von Zimt betrifft. Der Baum braucht Durchschnittstemperaturen von 26 bis 28 Grad im Jahr und ist sehr pflegebedürftig.
Weitere Pflanzen für den Wintergarten
Neben den bereits genannten Pflanzen gibt es noch eine Vielzahl weiterer Gewächse, die sich für den Anbau im Wintergarten eignen:
- Protea: Am besten hält man die Blume in einem Wintergarten, um eine durchgehend warme, aber nicht zu heiße Umgebung zu garantieren. An einem sonnigen bis halbschattigen Platz fühlt sie sich am wohlsten. Ein durchlässiges, sandiges und nährstoffarmes Substrat ist für deine Protea ideal.
- Zierspargel (Asparagus): Hast du einen hellen Platz ohne direktes Sonnenlicht? Das ist ideal. Zimmertemperatur ist perfekt für den Zierspargel. Asparagus mag hohe Luftfeuchtigkeit. Achte darauf, dass der Topfballen nicht austrocknet, aber auch keine Staunässe entsteht.
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