Woods of Birnam — „I’ll Call Thee Hamlet“: Der Titelsong und Hintergrundinfos zum „Honig im Kopf“-Soundtrack
Mit Humor gegen das Vergessen. Til Schweiger widmet sich in seinem Film „Honig im Kopf“ dem Thema Alzheimer. Das ernste Thema Demenz wird uns als witzig-liebevolles Roadmovie näher gebracht. Der Familienfilm kommt am 1. Weihnachtstag in unsere Kinos. Einstimmen können wir uns schon jetzt - mit der passenden Musik.
Der perfekte Titelsong: Woods of Birnam und „I’ll Call Thee Hamlet“
Die Band Woods of Birnam um Schauspieler Christian Friedel steuert mit »I’ll Call Thee Hamlet« den Titeltrack bei. Für Til Schweiger, der sich erneut persönlich um die musikalische Untermalung des Films kümmerte, war bereits nach dem ersten Hören klar, dass »I’ll Call Thee Hamlet« die Nummer zum Film sein muss. So war der musikbesessene Star-Schauspieler sofort begeistert von der warmen Emotionalität und der mitreißenden Stimmung des Songs.
Die Band von Schauspieler Christian Friedel übersetzt darauf die Höhen und Tiefen der emotionalen Reise des Films - eine positive Aufbruchsstimmung mit treibenden Percussions und die Emotionalität mit einem warmen Feeling des Sounds. Der perfekte Titelsong für einen Blockbuster. Ohrwurm garantiert!
Soundtrack-Release und Editionen
Der komplette Soundtrack von „Honig im Kopf“ erscheint am 12. Dezember. Der offizielle Titeltrack zum Film »I’ll Call Thee Hamlet« von Woods of Birnam erscheint am 05. Dezember 2014. Erhältlich als Doppel- oder Einzel-CD mit 36 bzw. 21 Liedern. In der limitierten Premium Edition liegen dazu die Klaviersätze ausgewählter Tracks zum Ausdrucken und Nachspielen bei.
Veröffentlichungsdaten
- Titeltrack veröffentlicht: 05. Dezember (»I’ll Call Thee Hamlet«)
- Soundtrack-Release: 12. Dezember (Four Music)
- Kinostart von „Honig im Kopf“: 25. Dezember / 1. Weihnachtstag
Musikalische Vielfalt: Künstler auf dem Soundtrack
Natürlich gibt's noch mehr auf die Ohren. Die Band OneRepublic, die schon für viele Schweiger-Filme Songs beisteuerte, ist unter anderem dabei. Ebenso auf dem Soundtrack: Tom Rosenthal, der auf »Go Solo« lediglich ein Piano und seine warme Stimme braucht, um die Liebe zu besingen.
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Daneben tauchen Künstler wie Phosphorescent, Amber Run, Andrew Belle oder Fink mit ihren emotional aufgeladenen Tracks oder die Erfolgsband OneRepublic mit ihrer Single »Life In Color« auf. Auch die Songs von Prinze George, Embrace und Rob McVey überzeugen in ihrer Schlichtheit und Größe. Zudem taucht Tom Rosenthal mit einer bewegenden Hymne auf, die nicht forcieren muss, um einem nah zu gehen.
Der Score: Filmmusik als emotionales Spiegelbild
Zusätzlich wartet der Soundtrack mit der Filmmusik auf. Der Original Score Music gelingt es spielerisch, jedem Musikliebhaber die besonderen Momente des Films sofort wieder in Erinnerung zu rufen und zeigt dabei die große emotionale Bandbreite von »Honig Im Kopf« wie ein musikalisches Spiegelbild.
Zu den sehr berührenden und dabei sehr puristischen Filmmusiken wie »At A Glance«, »Mindflakes« oder »Tenderly« schaffen dynamische Scores mit großer positiver Strahlkraft (»Flying Away«, »Both Worlds«) ein spannendes Gegengewicht.
Musik und Film: Wie Ton die Bilder trägt
Bei der Musik-Auswahl bewies Kino-Liebling Schweiger ja schon oft ein glückliches Händchen. Dass Til Schweiger ein goldenes Händchen für Musik besitzt, hat er bereits mehrfach eindrucksvoll bewiesen. In diesem Fall war die Begegnung mit dem Song der Band aus Dresden schicksalhaft.
Die Band übersetzt die filmische Reise in musikalische Ebenen: warme Emotionalität, mitreißende Stimmung und treibende Percussions. Der Original Score unterstützt dies, indem er sowohl puristische als auch dynamische Stücke bietet und so die großen wie kleinen Momente des Films musikalisch spiegeln kann.
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Songauswahl und Filmszenen: Wie Musik Szenen prägt
Der Clip zum Titelsong zeigt viele Film-Szenen, die Lust auf „Honig im Kopf“ machen: Emma packt die Tasche ihres Opas und baut mit ihm einen Auto-Crash; Til Schweiger prügelt sich mit Jan Josef Liefers; wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei.
Die Band übersetzt die Höhen und Tiefen der emotionalen Reise des Films in einen emotionalen Rocksong, der das Geschehen begleitet und verstärkt. Der Original Score sorgt gleichzeitig dafür, dass Erinnerungen an bestimmte Szenen beim Hören sofort wieder aufsteigen.
Track-Highlights
| Track / Künstler | Besonderheit |
|---|---|
| I’ll Call Thee Hamlet - Woods of Birnam | Titelsong, warme Emotionalität, treibende Percussions |
| Go Solo - Tom Rosenthal | Piano und warme Stimme, intime Ballade |
| Life In Color - OneRepublic | Bekannte Single, auflockernde Pop-Note |
| Filmmusiken (z. B. At A Glance, Mindflakes) | Puristisch, erinnert an zentrale Filmszenen |
Warum der Soundtrack wichtig ist
»Honig im Kopf« umarmt die Schönheiten und Schwierigkeiten des Lebens mit Humor und viel Sensibilität. Passend dazu ist auch der facettenreiche Soundtrack ein ergreifend emotionales Spiegelbild. Ein toller, emotionaler Soundtrack, der auf einen ebenso tollen Film hoffen lässt.
Der Soundtrack bietet eine musikalische Bandbreite, die sowohl eingefleischte Musikfans als auch Filmzuschauer anspricht: von intimen Singer/Songwriter‑Momenten über kraftvolle Indie-Rock-Tracks bis hin zu ausdrucksstarken Score-Stücken. So gelingt es, die Stimmung des Films auf mehreren Ebenen zu transportieren.
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