Schoko Bons Crispy: Eine Inhaltsstoffanalyse

Kinder Schoko-Bons Crispy sind eine beliebte Süßigkeit, die cremige Schokolade mit einem unwiderstehlich knusprigen Crunch kombiniert. Die knackige Hülle aus zarter Milchschokolade umschließt eine fein abgestimmte Füllung mit knusprigen Cerealien und Haselnusscreme - ein perfekter Mix aus zartem Schmelz und crunchigem Biss. Sie bringen Abwechslung in die Welt der Süßigkeiten: bekannter Geschmack in neuer Form.

Inhaltsstoffe im Detail

Eine detaillierte Analyse der Inhaltsstoffe ist wichtig, um ein vollständiges Bild des Produkts zu erhalten. Hier ist eine Aufschlüsselung der Hauptbestandteile:

  • Milchschokolade (18,5%): (Zucker, Kakaobutter, Milchpulver, Kakaomasse, Emulgatoren: Lecithine [Soja / Sonnenblume], Aroma: natürliches identisches Vanillin).
  • Zucker: Ein Hauptbestandteil, der zur Süße des Produkts beiträgt. Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen.
  • Pflanzliches Fett (Palme): Wird zur Texturgebung verwendet.
  • Magermilchpulver: Ein Milchprodukt, das zur cremigen Konsistenz beiträgt.
  • Weizenmehl: Ein Getreideprodukt, das in der knusprigen Hülle enthalten ist.
  • Fettreduziertes Kakaopulver: Sorgt für den Schokoladengeschmack.
  • Weizenstärke: Ein weiteres Getreideprodukt, das zur Textur beiträgt.
  • Molkenproteine: Milchproteine, die zur Textur und zum Nährwert beitragen.
  • Pflanzenöl (Sonnenblume): Ein Pflanzenöl, das in der Füllung enthalten ist.
  • Triebmittel (Ammoniumbicarbonat, Natriumbicarbonat): Diese werden häufig in Backpulver enthalten und regulieren den pH-Wert von Lebensmitteln, damit sie nicht zu sauer oder zu alkalisch werden. In der kulinarischen Welt können Natriumcarbonate auch die Textur und Struktur von Lebensmitteln, wie z. B. Ammoniumcarbonat: Ammoniumcarbonat, -NH4-2CO3 · H2O, bildet wasserlösliche, farblose, kubische Kristalle.
  • Emulgatoren (Lecithine [Soja/Sonnenblume]): Helfen, die Inhaltsstoffe zu vermischen und eine gleichmäßige Textur zu gewährleisten.
  • Gerstenmalzextrakt: Ein Malzprodukt, das zur Süße und zum Geschmack beiträgt.
  • Aroma (natürliches identisches Vanillin, natürliche identische Haselnuss): Sorgt für den charakteristischen Geschmack.
  • Salz: Verstärkt den Geschmack.

Allergene

Es ist wichtig, die enthaltenen Allergene zu beachten:

  • Milch
  • Weizen
  • Haselnüsse
  • Gerste
  • Soja
  • Sonnenblume
  • Vanillin

Nährwerte

Die Nährwerte pro 100g sind wie folgt:

  • Energie: 2250kj/527kcal
  • Fett: 28.5g
    • davon gesättigte Fettsäuren: 14g
  • Kohlenhydrate: 59,2g
    • davon Zucker: 50,7g
  • Eiweiß: 7,5g
  • Salz: 0,3g

Weitere Aspekte

Schellack

Einige Schoko-Bons enthalten Schellack (E904), eine harzähnliche Substanz, die von der Lackschildlaus produziert wird. Für ein Kilogramm Schellack wird die Sekretabsonderung von etwa 300.000 Lackschildläusen benötigt. Der Stoff sorgt für die glänzende und harte Struktur der Schoko-Bons und wird unter anderem auch als Überzugsmittel für Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Ananas, Melonen, Zitrusfrüchte, Kaffeebohnen, Nahrungsergänzungsmittel und Süßwaren aller Art verwendet. Schellack ist laut Öko Test wasserabweisend und in Alkohol löslich, aber keinesfalls giftig. Wer auf Läuse und ihre Ausscheidungen in Nahrungsmitteln trotzdem verzichten will, der sollte unbedingt einen Blick auf die Zutatenliste auf der Rückseite der Verpackung werfen. Wird dort Schellack oder die E-Nummer E904 aufgeführt, sollten Sie besser die Finger davon lassen.

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Grüner Punkt

Es wurde kein Green-Score für dieses Produkt berechnet, da einige Daten fehlen. Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren.

Palmöl

Tropische Wälder in Asien, Afrika und Lateinamerika werden zerstört, um Ölpalmenplantagen anzulegen und zu erweitern. Die Abholzung trägt zum Klimawandel bei und gefährdet Arten wie den Orang-Utan, den Zwergelefanten und das Sumatra-Nashorn.

Bio-Schokolade

Bio-Schokoladenlieferanten sind spezialisierte B2B-Anbieter, die nachhaltig angebaute und zertifizierte Kakaoprodukte sowie verarbeitete Schokolade liefern. Wie ein präziser Uhrmacher im Öko-System, garantieren sie Rückverfolgbarkeit, EU-Öko-Verordnung-Konformität und fairen Handel. Arbeiten direkt mit organisch wirtschaftenden Kleinbauern in Lateinamerika, Afrika und Südostasien zusammen. Verfügen über FAIRTRADE- und Organic-EU-Zertifizierungen. Wie eine durchlässige Wurzel, fördern sie direkte Handelsbeziehungen und Bodenfruchtbarkeit. Verarbeiten Rohkakao in großen Mengen zu Konfektionsware wie Bio-Dunkel-, Bio-Milch- oder Bio-Weißschokolade. Nutzen ISO 22000-zertifizierte Anlagen in der EU und unterliegen strengen REACH- und Allergenkontrollen. Wie ein Hochleistungsmotor, liefern sie konsistente Qualität bei hohem Volumen. Bieten schlüsselfertige Lösungen für Marken, die eigene Bio-Schokoladenlinien entwickeln. Können Rezepturen anpassen, verpacken nach CE-konformen Verfahren und liefern ab einem MOQ von 500 kg. Wie ein maßgeschneiderter Anzug, passen sie sich exakt an Markenvorgaben an. Bewertung durch Prüfung zertifizierter Bio-Anbauverfahren (EU-Bio-Logo, USDA Organic) und direkter Handelsbeziehungen (Fairtrade, Rainforest Alliance). Quantitative Indikatoren: Anteil zertifizierter Kakaobohnen ≥ 95 %, Herkunftsnachweis für mindestens 3 Anbauregionen (z. B. Bevorzugen Sie B2B-Lieferanten mit transparenter Lieferkette und Nachweisen über Audits durch unabhängige Dritte. Überprüfung auf ISO 22000- oder BRCGS-Zertifizierung, dokumentierte HACCP-Konzepte und mikrobiologische Analysenprotokolle. Fordern Sie Proben vor der Bestellung an. Prüfen Sie Schadstoffprofile (z. B. Cadmium, Mykotoxine) gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. Analyse der Produktionskapazität (mindestens 5 000 kg/Monat), MOQ (ab 500 kg), und durchschnittliche Lieferzeit (Ziel: ≤ 15 Werktage innerhalb der EU). Bevorzugen Sie europäische OEM-Hersteller mit eigenem Fuhrpark oder vertraglich gebundenen Kühllieferdiensten. Global Sourcing-Strategie: Importeure aus der Schweiz und Deutschland bieten häufig höhere Konformität mit EU-Lebensmittelrecht. Organische ZertifizierungTemplate gültiger Bio-Zertifikate gemäß EU-Öko-VerordnungEU-Bio-Logo oder gleichwertig (z. B. Definieren Sie klare Spezifikationen für Allergene (z. B. Zertifizierungen wie die EU-Bio-Zertifizierung (Verordnung (EU) 2018/848) sind entscheidend für die Marktfähigkeit von Bioschokolade-Produkten in Europa und weltweit. Diese Zertifizierung ist eine verpflichtende Voraussetzung für den Marktzugang in der Europäischen Union und dient gleichzeitig als verlässlicher Nachweis für Qualität, Rückverfolgbarkeit und Einhaltung strenger ökologischer Standards. Als obligatorische Zertifizierung für alle innerhalb der EU vermarkteten Bio-Lebensmittel stellt sie sicher, dass Produkte den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung entsprechen - von der Rohstoffgewinnung bis zur Verarbeitung. Die Zertifizierung prüft, ob alle landwirtschaftlichen Rohstoffe (z. B. Jeder Schritt der Wertschöpfungskette - von der Plantage bis zur Fertigpackung - muss lückenlos dokumentiert sein. Jährliche Audits durch akkreditierte Kontrollstellen (z. B. EU-Bio-Zertifizierung vs. Während die EU-Bio-Zertifizierung für den europäischen Markt zwingend vorgeschrieben ist und auf der Verordnung (EU) 2018/848 basiert, ist die USDA Organic-Zertifizierung die verbindliche Voraussetzung für Bio-Produkte in den USA. Beide sind obligatorisch in ihren jeweiligen Märkten, unterscheiden sich jedoch in Details: Die EU verbietet beispielsweise mehr Zusatzstoffe, während die USA strengere Anforderungen an Tierhaltung stellen. Ja, sie ist in allen EU-Mitgliedstaaten verbindlich und wird in vielen Drittländern (z. B. Die Überprüfung der Zertifizierung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass der Lieferant gesetzliche und ökologische Standards einhält. Bioprodukte müssen in der Regel nach EU-Bio-Verordnung (834/2007) oder USDA Organic zertifiziert sein. Zudem sollten Umweltmanagementstandards wie ISO 14001 oder EMAS vorliegen. Eine jährliche externe Auditierung ist Pflicht. Qualitätskontrollen sind entscheidend für Geschmack, Konsistenz und Haltbarkeit von Bioschokolade. Seriöse Lieferanten führen mindestens 3 Labortests pro Charge durch, darunter Schwermetallanalysen und mikrobiologische Prüfungen. Jede Charge wird auf Kakaoanteil (mindestens 70 % bei dunkler Schokolade) und Restfeuchte (≤1,5 %) geprüft. Die MOQ variiert je nach Produktform: Bei Tafelschokolade liegt sie typischerweise bei 500 kg pro Charge, bei Schokoladenstücken ab 300 kg. Kleinere Lieferanten bieten MOQs ab 150 kg an, verlangen dafür aber eine Preiserhöhung von 8-10 %. Die durchschnittliche Produktionskapazität beträgt 12 Tonnen pro Monat, wobei 90 % der Kapazität für Bestandskunden reserviert ist. Ja, viele Lieferanten bieten Anpassungen bei Kakaoanteil (55-85 %), Zuckergehalt (0-6 % mit Erythrit) und Verpackungsdesign (Kundendruck ab 1.000 Einheiten). Die Zahlungsbedingungen sind meist 30 % Anzahlung, 70 % vor Versand. Bei Erstbestellungen wird oft Vorkasse (100 %) verlangt. Die Lieferung erfolgt meist per Kühltransport (Temperatur 16-18 °C) innerhalb Europas. Die durchschnittliche Transportzeit beträgt 3-5 Werktage. Muster werden expressversandt und erreichen den Kunden innerhalb von 2-3 Tagen. Die Kosten für ein Musterpaket (3 Varianten, je 100 g) betragen 28 € inkl. Versand. Musterkosten (3 x 100 g)28 € inkl. Nachhaltige Beschaffung bedeutet fairen Handel und schadstofffreien Anbau. Mindestens 90 % der Kakaobohnen sollten aus Fairtrade- oder Rainforest Alliance-zertifizierten Quellen stammen. Die CO₂-Bilanz pro kg Schokolade sollte unter 5,5 kg CO₂e liegen. Jährliche Audits durch Dritte sind Standard. Die Gesamtkosten setzen sich aus Rohstoffpreis (60 %), Produktion (25 %), Logistik (12 %) und Verpackung (3 %) zusammen. Kühllogistik erhöht die Transportkosten um 20-30 % im Vergleich zu Standardversand. Bei Lieferungen ab 2.000 kg gewähren 40 % der Anbieter einen Rabatt von 5 %. Kostenlose Muster werden selten angeboten; meist werden 15-30 € für Versand und Handling berechnet. Bei Bestellungen ab 500 kg wird der Betrag gutgeschrieben. Der Anpassungsprozess (z. B. Rezeptur, Form, Verpackung) dauert durchschnittlich 4-6 Wochen, wobei 3 Prototypen entwickelt werden.

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