Schoko Bananen backen Rezept: köstliche Bananen-Träume aus der eigenen Küche
Heute hab ich wieder mal ein leckeres Rezept von Mutti für euch: Schokobananen. Ich kann mich zwar kaum noch erinnern, wann meine Mama sie das letzte Mal gemacht hat, aber ich weiß noch ganz genau, wie sie schmecken. Genauso lecker wie auch heute noch, mit dem kleinen feinen Unterschied, dass ich sie dieses Mal gebacken hab. Schokobananen kann man nämlich ganz einfach selber machen. Klar, wir haben auch schon das eine oder andere Mal Schokobananen in der Bäckerei gekauft, doch ich mag diesen Makronenboden einfach nicht, der im Mund kleben bleibt. Ergibt also gleich einen weiteren Vorteil, das leckere Gebäck selbst herzustellen.
Ich verwende als Boden nämlich einen ganz einfachen Mürbteig. Beim Einkaufen der Bananen solltet ihr nur darauf achten, dass diese relativ fest sind und nicht schon zu reif. Danach könnt ihr euch auch schon an die Vorlage der Böden machen. Hier könnt ihr euch eine Vorlage für den Boden der Schokobananen kostenfrei herunterladen und ausdrucken. Je nachdem wie die Größe eurer Bananen ist, müsst ihr die Form der Vorlage dann evtl. noch etwas in der Breite/Länge anpassen.
Schokobananen wie vom Bäcker? Bei der Wahl der Marmelade und der Schokolade habt ihr natürlich freie Auswahl. Mir persönlich schmecken die Schokobananas mit Johannisbeerkonfitüre und dunkler Zartbitterschokolade am besten. Aber hier könnt ihr eurer Kreativität (und auch dem Geschmack) freien Lauf lassen. Ob Aprikosenkonfitüre mit weißer Schokolade oder Brombeer mit Vollmilch - das könnt ihr ganz nach eurem Gusto entscheiden. Bei der Wahl der Konfitüre müsst ihr nur darauf achten, dass sie keine Stückchen hat.
Teig abdecken und im Kühlschrank für ca. ca. Die Mürbteigböden im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad, Ober-/Unterhitze, für ca. 10-12 Minuten backen. Zimmerwarme Butter und Puderzucker 5 Minuten auf höchster Stufe cremig verrühren und die Creme auf den Mürbteigböden verstreichen. Schokolade grob zerhacken. 2/3 in einer Metallschüssel über einem heißen Wasserbad zum Schmelzen bringen. Schüssel vom Wasserbad nehmen und die restliche Schokolade sowie das Kokosöl dazugeben. Optional kannst du die Schokobananen nach dem Schokoüberzug z.B. mit gehackten Nüssen und Streuseln verzieren.
Zurzeit sieht man Schoko-Bananen wieder häufiger in Bäckereien, und tatsächlich geht es sehr einfach, wenn man Biskuit beherrscht. Schoko-Bananen sind die ideale Resteverwertung, wenn man etwas vom Torte backen übrig hat - sei es Creme oder eben Teigreste. Selbstverständlich ist hier nicht die Rede von jenen Schokobananen, die es im Supermarkt in der Schachtel zu kaufen gibt. Verwechseln Sie die folgenden Schokobananen auch nicht mit diesen ganz und gar wunderbaren Schokobananen vom Grill!
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Die Schoko Bananen, von denen jetzt die Rede sein soll, sind zwar auch nicht unbedingt ein Hort purer Gesundheit, allerding sind sie selbst gemacht von A bis Z, enthalten nur gute Zutaten und erinnern uns an unsere Kindheit und Jugend. Grundlage der Schoko Bananen ist ein einfacher Rührteig, der auf einem Backblech gebacken wird. Darauf kommt eine Schicht Schokoladen-Buttercreme und der Länge nach halbierte Bananen. Grundlage der Schoko Bananen ist ein einfacher Rührteig, der auf einem Backblech gebacken wird. Darauf kommt eine Schicht Schokoladen-Buttercreme und der Länge nach halbierte Bananen.
Zutaten für den Rührteig finden sich oft in Doppellisten: 450 g Mehl, 375 g Butter, 300 g Zucker, 6 Eier, 1 Tüt. Backpulver, 1 Tüt. Vanillezucker. Außerdem benötigen wir für die Schoko-Bananen 6-8 Bananen und 3 Becher Schokoglasur à 150 g. Für die Buttercreme der Schokoladenbananen: ½ l Milch, 1 Tüt. Vanillepuddingpulver. Beginnen Sie mit dem Pudding für die Buttercreme! Pudding nach Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen. Wichtig beim Teig: Die Butter schmelzen! Mit den restlichen Teig-Zutaten verrühren. Den fertigen Teig auf ein Backblech streichen und bei 160 Grad Umluft für ca. 20 Minuten backen. Den Teig auskühlen lassen.
Unterdessen die Buttercreme herstellen: In der Zwischenzeit das Eigelb mit Speisestärke, Zucker und einem Teil der Milch verrühren. Die restliche Milch aufkochen, das Eigelb-Gemisch unterrühren und die Masse aufkochen lassen. Wer mag, kann auch einen Pudding aus 250 ml Milch und 1/2 Pck. Vanillepulver kochen. Diese Masse sehr gut abkühlen lassen. Sobald die Butter Zimmertemperatur hat und der Pudding gut abgekühlt ist, Butter und Puderzucker schaumig rühren, bis die Masse schön weiß ist. Dann den Pudding esslöffelweise unterrühren. Die Buttercreme auf die gebackenen Böden streichen, dann die Bananen längs halbieren und dicht an dicht auf der Creme verteilen. Nun alles in Portionen zerschneiden und mit der Schokoglasur überziehen.
Optional können kleine Mini-Bananen in die Creme gedrückt werden. Große Bananen der Länge nach halbieren und mit der Schnittfläche nach unten leicht in die Creme drücken. Die fertigen Stücke dann mit geschmolzener Glasur überziehen und festwerden lassen. Schoko Bananen sind ein wunderbarer Klassiker für Kindergeburtstage, gemütliche Nachmittage oder als besonderes Dessert.
Eine weitere Variante eröffnet sich durch eine Biskuit-Variante: Wer Biskuit beherrscht, kann daraus ebenfalls köstliche Schoko-Bananen zaubern. Die Zubereitung erinnert an Fantakuchen mit Schmand, wobei Bananen besonders gut harmonieren. Die beiden Methoden zeigen, wie flexibel dieses Rezept ist und wie leicht es sich an verschiedenste Vorlieben anpassen lässt.
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- Schrittweise Zubereitung der Buttercreme und des Schokoüberzugs
- Verwendung von unterschiedlichen Konfitüren (ohne Stückchen)
- Variantenreichtum durch verschiedene Schokoladensorten
Zusätzliche Bemerkungen: Die absolute Grundlage bleibt der einfache Rührteig, der auf dem Backblech gebacken wird, darauf eine Schoko-Buttercreme und schließlich die in Buttercreme liegenden Bananen. Die Schoko-Bananen eignen sich ausgezeichnet als nachhaltige Resteverwertung und erinnern an Kindheitserinnerungen. Die Rezepte sind flexibel gestaltbar, sodass ihr nach Belieben verschiedene Sorten von Marmeladen oder Schokolade verwenden könnt. Die Backzeiten können je nach Ofen leicht variieren, daher empfiehlt es sich, am Anfang den Teig zu beobachten und bei Bedarf anzupassen.
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