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Manuka-Honig - ein Naturprodukt mit heilender Wirkung? Veröffentlicht am: 23.07.2025 4 Minuten Lesedauer Manuka-Honig wird traditionell als Naturheilmittel gepriesen. Doch wirkt dieser besondere Honig tatsächlich antibakteriell? Er wird aus dem Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen, die in Neuseeland und Teilen Australiens heimisch ist. Manuka-Honig werden antimikrobielle und heilende Eigenschaften zugeschrieben und er wird häufig als Superfood bezeichnet.
Antibakterielle Wirkung von Manuka-Honig
Das Besondere an Manuka-Honig ist seine antibakterielle Aktivität, die auf den Inhaltsstoff Methylglyoxal (MGO) zurückgeführt wird. MGO entsteht aus Dihydroxyaceton (DHA), das in den Blüten des Manuka-Strauchs vorkommt. In der Literatur wird berichtet, dass medizinischer Manuka-Honig, vor allem aufgrund des enthaltenen MGOs, eine Vielzahl von Bakterien hemmen kann, einschließlich einiger antibiotikaresistenter Stämme. Diese Erkenntnisse stammen jedoch aus Laboruntersuchungen. Es ist unklar, ob sie auf den lebenden Organismus übertragbar sind. Mediznischer Manuka-Honig soll zudem verhindern, dass sich auf Wunden ein Biofilm bildet, der Bakterien vor Antibiotika schützt. Außerdem soll er bestehende Biofilme auflösen und so die Wundheilung unterstützen. MGO wird unter anderem durch das Enzym Glucoseoxidase gebildet. Im medizinischen Manuka-Honig bleibt die Enzymaktivität stabil, solange der Honig unverdünnt und nicht zu sauer ist. Bei Kontakt mit Wundsekret oder anderen Substanzen, die den pH-Wert erhöhen, kann die Enzymaktivität zunehmen und die Freisetzung von MGO und Wasserstoffperoxid verstärken.
Gehört Honig in den Kühlschrank?
Wie bei jedem Lebensmittel ist die richtige Lagerung entscheidend - sie verlängert die Haltbarkeit von Honig und erhält seine Wirkung. Honig als Lebensmittel sollten Sie an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort aufbewahren, da er hitze- und lichtempfindlich ist. Wenn er längere Zeit hohen Temperaturen und Licht ausgesetzt ist, können wertvolle Stoffe und Enzyme abgebaut werden. Von einer Lagerung im Kühlschrank wird abgeraten, da Honig bei Kälte kristallisiert und wieder erhitzt werden muss, um flüssig zu werden. Bei zu hoher Hitze besteht die Gefahr, dass die Enzymaktivität und somit die gesundheitsfördernden Eigenschaften beeinträchtigt werden. Ein trockener Ort ist ebenfalls wichtig, da Honig Feuchtigkeit aus der Luft zieht. Daher sollten Sie am besten immer den Deckel fest verschließen. Stellen Sie Ihr Honigglas in den Vorratsschrank oder in eine Speisekammer, wo es vor Licht und Wärme geschützt ist. So bleibt Ihr Honig lange frisch und behält seine gesunden Eigenschaften.
Ist (jeder) Manuka-Honig zur Wundbehandlung geeignet?
Manuka-Honig wird in verzehrgeeigneten und medizinischen, sterilen Varianten angeboten. Medizinischer, steriler Manuka-Honig muss bestimmte Reinheits- und Sicherheitskriterien erfüllen. Er enthält die Wirkstoffe in den erforderlichen standardisierten Mengen, damit er direkt oder in Form anderer Zubereitungen zur Wundbehandlung verwendet werden kann. Nur der medizinische, sterile Honig darf zur Wundbehandlung verwendet werden. „Normaler“ Manuka-Honig hingegen ist ein Naturprodukt, das Keime enthält und folglich schwere Reaktionen und Wundinfektionen hervorrufen kann. Babys und Säuglingen unter zwölf Monaten sollte kein Honig verabreicht werden, da sich ihre Darmflora noch nicht komplett entwickelt hat und sie sich dadurch mit dem seltenen, aber lebensgefährlichen Säuglingsbotulismus infizieren können. Für positive Effekte von medizinischem Honig in der Wundbehandlung fehlen bislang jedoch die Belege. Im Gegenteil, es wurden sogar vermehrt Schmerzen bei der Anwendung festgestellt. Während normaler Honig ein bekanntes Hausmittel bei Husten, Halsschmerzen und Erkältungen ist, enthält Manuka-Honig deutlich höhere Mengen des Wirkstoffs Methylglyoxal - der Hauptgrund für seine starke antibakterielle Wirkung. Aber Achtung: Die antibakterielle und antioxidative Wirkung kann bei Temperaturen von über 65 Grad Celsius verringert oder gar zerstört werden.
Heiserkeit - Hausmittel, Tipps und Anwendung
Bei Heiserkeit gilt das Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Flüstern sollte man bei Heiserkeit vermeiden, da es die Stimmlippen noch stärker anspannt. Meist ist Heiserkeit eine Begleiterscheinung von Erkältungen. Manchmal kommt sie aber auch in Gesellschaft mit Allergien daher. Auslöser wie Hausstaub, Pollen oder bestimmte Nahrungsmittel können Heiserkeit verursachen oder verschlimmern. Für dieses einfache Rezept nehmen Sie 200 Milliliter Holundersaft und 300 Milliliter Biohonig und erwärmen beides in einem Topf. Der Sud darf dabei nicht kochen, sondern nur bis etwa 40 Grad erwärmt werden. So bleiben die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe erhalten. Auch der Allrounder Ingwer hilft gegen Heiserkeit. Sie können ihn langsam kauen und herunterschlucken oder ihn als Tee aufbrühen. Dazu giessen Sie ein Stück der geriebenen Knolle mit heißem Wasser auf, lassen das Ganze fünf Minuten ziehen und süssen mit etwas Honig. Zum Wohl! Effektiver als Gurgeln, mit dem man nur die Mundhöhle und den oberen Rachen erreicht, ist Inhalieren. Die feinen Wassertröpfchen gelangen tiefer in die Atemwege. Wer kein Inhalationsgerät besitzt, gibt einfach zwei bis drei Esslöffel Spitzwegerich oder Salbeiblätter in einen Topf mit heissem Wasser. Wickel helfen in verschiedenen Varianten gegen Heiserkeit. Für einen Quarkwickel streichen Sie etwa 1 Zentimeter Quark auf ein Baumwolltuch, wickeln das Tuch um den Hals und lassen es mindestens eine Stunde lang einwirken. Für einen Zwiebelwickel schneiden Sie zwei bis drei Zwiebeln in Ringe und erwärmen sie leicht. Dann die Zwiebelringe fingerdick auf ein Leinentuch geben, das Tuch umschlagen und um den Hals legen. Zum Fixieren ein Baumwolltuch darüberwickeln und tragen, bis die Wärme nachlässt. Auch Wickel mit Heilerde versprechen Linderung. Dafür verrühren Sie drei Esslöffel Heilerde mit etwas Wasser zu einem Brei. Diesen verteilen Sie auf einem dünnen Baumwolltuch und wickeln es um den Hals. Gerade im Winter lohnt sich ein Luftbefeuchter gegen trockene Heizungsluft. Kundenvorteile Bauchschmerzen, Husten oder Halsschmerzen: Was tun? Besonders in der Erkältungszeit macht öfter mal die Stimme schlapp - sie kratzt, wird heiser oder versagt ganz. Aber auch sonst werden unsere Stimmbänder über den Tag hinweg sehr gestresst. In vielen Berufen wird viel geredet und Sänger, Schauspieler, Sprecher leiden häufiger mal an Heiserkeit. Beschwerden an den Stimmbändern und angegriffene Schleimhäute brauchen dann besondere Aufmerksamkeit. Was man tun kann, um die Stimme wieder fit zu bekommen und welchen Hausmittel gegen Heiserkeit schnell helfen - hier gibt’s effektive und einfache Tipps. Ausreichend trinken Ingwer Honig Inhalieren Gurgeln mit Salbeitee Kräuterbonbons Halswickel Hohe Luftfeuchtigkeit Mehr Tipps gegen Heiserkeit Was hilft am besten bei Heiserkeit? Die Schleimhäute müssen gut von innen befeuchtet werden. Daher sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und über den Tag verteilt viel trinken - das wohl einfachste Hausmittel gegen Heiserkeit. Am besten greift man zu lauwarmen Getränken, Kräutertees, Wasser, aber auch Natursäfte oder Brühe eignen sich gut. Tipp: Salzige Suppen und selbstgemachte salzige Brühen haben eine entzündungshemmende Wirkung. Frische Gemüse- und Hühnersuppen können also auch bei Heiserkeit und Stimmproblemen helfen. Ingwer als absolute Superknolle hat eine antioxidative Wirkung, beruhigt gereizte Schleimhäute und stärkt das Immunsystem. Er kann gekaut oder auch als Tee zubereitet werden. Dafür schneidet man ihn einfach in kleine Stücke oder reibt ihn und gießt ihn mit heißem Wasser auf. Wer mag, kann den frischen Tee noch mit etwas Honig süßen oder mit Zitrone und Minze verfeinern. In Honig stecken Antioxidantien, Mineralstoffe und Vitamine. Er ist ein leckeres Hausmittel gegen Heiserkeit, das wahrscheinlich in jeder Küche griffbereit steht und gilt als beliebtes Naturprodukt bei allerlei Erkältungserkrankungen und Halsbeschwerden. Ob man die berühmte Milch mit Honig wählt oder ein bis zwei Teelöffel Honig am Tag langsam in den Rachenraum fließen lässt - Honig macht die Stimmbänder geschmeidig, ist wohltuend und schmeckt. Ein altbewährter Tipp bei Heiserkeit ist der Honig-Holunder-Sirup. Dafür werden 200 ml Holundersaft und 300 ml Honig zusammen in einem Topf erwärmt. Der Sud darf dabei aber nicht aufkochen und sollte möglichst bei etwa 40 Grad liegen - so gehen die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren und bleiben erhalten. Um die Schleimhäute zu befeuchten, festsitzenden Schleim zu lösen und die Atemwege zu befreien, kann mit Wasserdampf und Kochsalzlösung inhaliert werden - die Zugabe von Kamille oder Salbei wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Dafür benötigt man einen Topf mit heißem Wasser und ein Handtuch, mit dem man sich bedeckt. Für etwa 10 bis 20 Minuten können tiefe Atemzüge durch Nase und Mund genommen werden. Salbei ist eines der bekanntesten Heilkräuter und Hausmittel gegen Heiserkeit sowie Problemen der Schleimhäute. Er wirkt keimtötend und enthält viele Gerbstoffe und Flavonoide, die krampflösend und entzündungshemmend sind. So wird der Hals schonend von der Entzündung befreit. Um mit ihm zu gurgeln, sollte der Salbei gekocht, etwa zehn Minuten ziehen gelassen und gegebenenfalls etwas abgekühlt werden. Für einen Liter Tee benötigt man etwa drei Esslöffel Salbeiblätter, es reicht aber natürlich auch eine Tasse. Den Sud kann man einige Minuten intensiv gurgeln, danach ausspucken. Das kann mehrere Male am Tag wiederholt werden. Da der Geschmack von Salbei nicht jedem zusagt, kann auch zu Thymian oder Kamille gegriffen werden. Das Lutschen von Kräuterbonbons regt den Speichelfluss an und befeuchtet die Schleimhäute. Da der Speichel wichtige Abwehrstoffe enthält, können die Viren im Rachenraum bekämpft werden. Übrigens: In Isländisch Moos sind schleimbildende Zuckerstoffe enthalten, die sich schützend über die trockene und kratzende Mund- und Rachenschleimhaut legen. Man kann einen Teelöffel des getrockneten Mooses (im Reformhaus oder in der Apotheke erhältlich) mit etwa 150 ml Wasser kalt ansetzen und einige Stunden ziehen lassen. Halswickel sind ein bewährtes Hausmittel gegen Heiserkeit und überlastete Stimmbänder. Zwiebeln haben eine sehr entzündungshemmende Wirkung und enthalten ätherische Öle, die festsitzenden Husten lockern, schleimlösend sind und auch Halsschmerzen lindern. Sowohl durch den Verzehr als auch in Form eines Wickels entfalten sie ihre besondere Heilwirkung. Für den Wickel schneidet man einige Zwiebeln in kleine Stücke, damit die Zwiebelsäfte in die Haut eindringen können. Man erwärmt sie wahlweise etwas und gibt sie in ein dünnes Leinentuch. Quark kühlt und ist wohltuend. Für den Wickel streicht man einfach etwas Quark in ein Tuch und legt es sich ebenfalls um den Hals. Er kann dann entfernt werden, wenn der Quark ausgetrocknet ist. Kartoffeln unterstützen die Schleimlösung, fördern die Durchblutung und haben eine wärmende Wirkung. Tipp: Die Wickel können auch vorab in Kamillentee getränkt werden - Kamille hat eine zusätzlich beruhigende Wirkung. Wichtig: Man sollte möglichst nur Naturfaser wie Leinen, Baumwolle oder Wolle verwenden, da synthetische Stoffe meist feuchtigkeits- und luftdurchlässig sind. In der kalten Jahreszeit sind unsere Wohnräume durch die ständige Heizungsluft sehr trocken und besonders dann muss für ausreichend Luftfeuchtigkeit gesorgt werden - das dient sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung einer akuten Heiserkeit. Dafür eignen sich feuchte Tücher oder nasse Lappen, die einfach im Zimmer aufgehängt oder auf die Heizung gelegt werden können. Für einige Heizkörper gibt es außerdem kleine Depots zu kaufen, die mit Wasser gefüllt und an die Heizung gehängt werden können. Alternativ kann aber auch einfach eine Schale Wasser auf oder neben die Heizung gestellt werden und auch frisch gewaschene Wäsche kann im Zimmer aufgehängt werden. Wer sich berufsbedingt überwiegend in beheizten und klimatisierten Räumen aufhält, kann zur Vorbeugung seine Naseninnenwände mit einer entsprechenden Salbe eincremen, um sie besser vor dem Austrocknen zu schützen. Wer bei einer akuten Heiserkeit ein Arzneimittel einnehmen will, dem können die GeloRevoice-Halstabletten, Isla Moos oder auch die ipalat-Halspastillen helfen. Es gibt viele weitere Naturextrakte und Heilpflanzen mit Schleimstoffen, die bei Halsbeschwerden helfen. Als ätherische Öle in etwas Wasser tropfen und die Schale im Raum aufstellen - riecht gut, befeuchtet und heilt. Viel frische Luft und Bewegung wirkt zusätzlich gesundheitsfördernd und regen das Immunsystem an. Aber natürlich sollte man sich nicht überanstrengen und immer auf seinen Körper hören. Wärme und Flüssigkeit! Hals und Körper brauchen Wärme - daher sollte man ihn mit einem Tuch oder Schal bedecken. Besonders in der kalten Jahreszeit und Erkältungssaison braucht er besonders wärmenden Schutz. Außerdem sollte man die Stimme unbedingt schonen und wenig sprechen. Auf räuspern, husten und flüstern sollte man hingegen verzichten! Dabei reiben die Stimmbänder nämlich noch stärker aneinander, sodass der Heilungsprozess verlängert und die Stimme zusätzlich belastet wird. Während der Heiserkeit sollte möglichst auf Rauchen und auch auf Sport verzichtet werden, bis die Stimmlage wieder normal ist. Hält die Heiserkeit über einen längeren Zeitraum an (länger als zwei Wochen), sollte man das ärztlich abklären lassen. Chronische Heiserkeit oder auch Beschwerden am Kehlkopf sollten ernst genommen werden. Als Hausmittel ist Honig bei Erkältungskrankheiten beliebt, ob in der heißen Milch mit Honig, der heißen Zitrone oder pur. Dass er tatsächlich wirksam ist und Beschwerden lindern kann, darauf deuten mehrere Studien hin. Forscherinnen und Forscher der Universität Oxford haben 2020 in einer Metastudie, also einer Untersuchung, die verschiedene bereits veröffentlichte Studien vergleicht, herausgefunden, dass Honig in der Bekämpfung von Husten sehr wirksam ist. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben 14 verschiedene Studien zur Wirkung von Honig bei Erkrankungen der oberen Atemwege miteinander verglichen. Sowohl die Häufigkeit als auch die Schwere der Hustenanfälle besserten sich bei der Einnahme von Honig - laut der untersuchten Studien. Nur zwei Studien hatten neben der Honig-Gruppe eine Vergleichsgruppe, die nur Placebos erhielt. Das Problem: Bei den verglichenen Studien wurden ganz verschiedene Einnahmen und Dosierungen von Honig verwendet - pur, in Wasser aufgelöst oder mit Milch vermischt. Studienleiterin Hibatullah Abuelgasim schreibt aber: "Die Ergebnisse unserer Studie versetzen Ärzte in die Lage, ihren Patienten etwas gegen ihre Husten- und Erkältungssymptome anzubieten, ohne den Einsatz von unnötigen Antibiotika zu erhöhen." Die Forscherinnen und Forscher betonen aber auch, dass zu dem Thema weitere Studien nötig seien. Vor allem solche mit einer Placebo-Kontrollgruppe. "Ein hustenstillendes Hausmittel kann Honig sein - pur oder in warmem Tee gelöst. Studien mit Kindern deuten darauf hin, dass Honig bei Infekten der oberen Atemwege den Husten lindern kann", wird auf gesundheitsinformation.de empfohlen, dem Webportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Ein bis zwei Teelöffel in eine Tasse nicht zu heißen Kräutertees, zum Beispiel Thymian- oder Salbeitee, oder in ein nicht zu heißes Glas Milch gerührt, können den Husten beruhigen. Vor allem dunkle Honige wie Waldhonig oder Kastanienhonig oder auch Thymianhonig sollen besonders wirksam bei Erkältungen sein. Manukahonig aus Neuseeland soll auch heilend wirken. Er ist sehr teuer und häufig gestreckt oder gefälscht. Lesen Sie dazu: Woran kann ich echten Manukahonig erkennen? Honig aus dem Supermarkt sollte man kritisch betrachten, besser ist es, deutschen Imkerhonig zu kaufen. Wichtig: Kinder unter einem Jahr dürfen keinen Honig bekommen. Honig kann das Bakterium "Clostridium botulinum" enthalten, das im Darm von Säuglingen Gifte bildet und lebensgefährlichen Säuglingsbotulismus auslösen kann.
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