Pepsi Cherry mit Zucker: Inhaltsstoffe, gesundheitliche Aspekte und Verfügbarkeit

Pepsi Cherry mit Zucker ist ein beliebtes Erfrischungsgetränk, das durch seinen süßen Kirschgeschmack überzeugt. Viele Konsumenten interessieren sich dafür, welche Inhaltsstoffe in diesem Getränk enthalten sind, wie sie wirken und wie die Verfügbarkeit und Kennzeichnung des Produkts erfolgt. Die Informationen beziehen sich auf Verpackungsangaben, Datenbanken und Nutzeranalysen, wobei auf etwaige Abweichungen hingewiesen wird.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Pepsi Cherry mit Zucker

  • Wasser
  • Kohlensäure (CO2)
  • Farbstoff E 150d
  • Süßungsmittel Aspartam und Acesulfam K
  • Säuerungsmittel Phosphorsäure und Citronensäure
  • Aroma inklusive Koffein
  • Konservierungsstoff Kaliumsorbat
Übersicht der Inhaltsstoffe von Pepsi Cherry auf einer Flasche

Wasser und Kohlensäure

Wasser bildet die Basis der Rezeptur von Pepsi Cherry mit Zucker. Kohlenstoffdioxid, umgangssprachlich als Kohlensäure bezeichnet, ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2. Sie ist ein unbrennbares, saures und farbloses Gas, das sich gut in Wasser löst und insbesondere für die Spritzigkeit von Softdrinks wie Pepsi Cherry sorgt. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es Salze, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden.

CO2 ist ein wichtiger Bestandteil des globalen Kohlenstoffzyklus und als natürliches Treibhausgas in der Atmosphäre präsent. Bei ausreichender Sauerstoffzufuhr entsteht CO2 bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanzen sowie als Produkt der Zellatmung von Lebewesen. Die Aufnahme der Konzentrationen über Erfrischungsgetränke wie Pepsi Cherry ist gesundheitlich unbedenklich, da die Mengen weit unter den toxischen Schwellen liegen.

Wirkungsweise von Kohlensäure in Getränken

Farbstoff E 150d

Der Farbstoff E 150d, auch als Zuckerkulör bekannt, sorgt für die charakteristische dunkelbraune Färbung der Cola-Getränke. Dieser Farbstoff wird häufig in industriellen Softdrinks eingesetzt und zählt zu den zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen.

Süßungsmittel Aspartam und Acesulfam K

Acesulfam-K ist ein synthetischer, hitzebeständiger Süßstoff, der etwa 200 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose) ist. Die weißen Acesulfam-K Kristalle sind von intensiv süßem Geschmack, der auch beim Kochen und Backen stabil bleibt. Acesulfam-K wird vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. In der Lebensmittelindustrie wird Acesulfam-K vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit Aspartam (E 951) eingesetzt.

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Trotz umfangreicher Tests bleibt die Sicherheit von Acesulfam-K umstritten. Während die FDA und die EFSA ihn als sicher einstufen, hat die IARC den Stoff als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ (Gruppe 2B) eingestuft. Studien zur appetitanregenden Wirkung sind widersprüchlich, weshalb weitere Forschung erforderlich ist.

Aspartam besteht aus Asparaginsäure und Phenylalanin. Die weißen Kristalle schmecken etwa 200-mal süßer als Saccharose, verlieren jedoch ihre Süßkraft bei großer Hitze und im Kontakt mit Säuren. Aspartam ist daher nicht zum Kochen und Backen geeignet. Im menschlichen Organismus wird Aspartam in seine Bestandteile aufgespalten und verwertet, wodurch 4 kcal/g Energie freigesetzt werden.

Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 40mg pro kg Körpergewicht. Menschen mit Phenylketonurie müssen auf die Aufnahme von Phenylalanin achten. Die Gefährlichkeit von Aspartam wird kontrovers diskutiert; zahlreiche weltweite Studien belegen die Unbedenklichkeit, einige Forschungsergebnisse weisen jedoch auf mögliche Risiken (Tumorrisiko) bei hohen Mengen hin.

Vergleich verschiedener Süßungsmittel

Citronensäure und Phosphorsäure

Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich etwa ein Kilogramm davon um. Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt und dient als Säuerungsmittel. Ihr verstärkter Einsatz in Getränken kann Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen fördern, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird.

Phosphorsäure ist die wichtigste Sauerstoffsäure des Phosphors und wird aus phosphathaltigen Mineralien (Apatiten) gewonnen. Sie schmeckt rein sauer und wirkt stark komplexbildend. Hohe Phosphataufnahmen können die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen im Körper behindern und zu Knochenschwund, Nierenerkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

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Besonders bei häufigem Konsum von Colagetänken oder Wurstwaren kann Knochenbrüchigkeit begünstigt werden. Studien zeigen, dass die duldbare tägliche Aufnahmemenge bei Kindern häufig überschritten wird. Auch Heranwachsende und Erwachsene nehmen oft mehr Phosphate auf, als vermutet.

Gesundheitliche Risiken durch Phosphorsäure in Softdrinks

Konservierungsstoff Kaliumsorbat

Kaliumsorbat, das Kaliumsalz der Sorbinsäure (E 200), ist in der Eberesche/Vogelbeere enthalten. Es hemmt das Wachstum von Hefen, Schimmelpilzen und einigen Bakterien und verhindert so den Verderb des Getränks, hat aber keine keimtötende Wirkung. Kaliumsorbat ist besonders wirksam in saurer Umgebung (pH < 6,5) und kann in Einzelfällen allergieauslösend sein.

Einige Studien haben gezeigt, dass Kaliumsorbat in Kombination mit Nitriten in vitro genotoxisch wirkt.

Kennzeichnung, Allergene und Ernährungsweisen

Glutenfrei und laktosefrei

Pepsi Cherry mit Zucker ist glutenfrei sowie laktosefrei. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben und Produktdatenbanken. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind glutenfrei, während Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer Gluten enthalten. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Dünndarm-Erkrankung durch Überempfindlichkeit gegen Gluten führt.

Bei Laktoseintoleranz liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor, sodass Laktose im Dünndarm nicht gespalten werden kann. Bei Pepsi Cherry sind keine relevanten Milchbestandteile enthalten.

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Gluten- und Laktosefreiheit von Softdrinks

Vegetarisch, vegan und tierische Bestandteile

Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten oder unter Verwendung solcher Bestandteile hergestellt worden sein, jedoch ist aufgrund fehlender oder widersprüchlicher Daten keine definitive Einschätzung möglich. Veganismus und Vegetarismus werden auch aus gesundheitlichen Gründen oder ethischer Überzeugung betrieben. Vegetarier konsumieren neben pflanzlichen Produkten auch Milch, Eier und Honig, verzichten aber auf Fleisch und Fisch sowie daraus hergestellte Produkte.

Codecheck.info kann keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben übernehmen, relevant sind nur die Etiketteninformationen des Produkts.

Verfügbarkeit und Produktdaten

Produkt hinzugefügt am 19., letzte Bearbeitung der Produktseite ebenfalls am 19. Nicht garantiert werden kann, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte immer aktuell und korrekt sind. Relevant sind die Angaben auf der Etikette des Produkts.

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Symbolbild zu Produktverfügbarkeit und Kennzeichnung

Green-Score und Transparenz

Wir konnten den Green-Score für dieses Produkt nicht berechnen, da einige Daten fehlen. Nur mit vollständigen Daten kann z.B. die Umweltverträglichkeit des Produkts bewertet werden.

Gesundheitliche Aspekte und Hinweise

Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Nicht-ernährungsphysiologische Süßstoffe können bei Erwachsenen oder Kindern keinen langfristigen Nutzen bei der Reduzierung von Körperfett haben. Der zunehmende Einsatz von Citronensäure führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen. Weitere unabhängige Forschung zur Wirkung von Süßstoffen ist erforderlich.

Inhaltsstoff Hauptfunktion Hinweis
Kohlensäure (CO2) Spritzigkeit, Geschmack Gesundheitlich unbedenklich
Acesulfam K Süßung Evtl. appetitanregend, Sicherheit umstritten
Aspartam Süßung Nur bedingt geeignet für Phenylketonurie-Patienten
Phosphorsäure Säuerungsmittel Kann Knochenschwund begünstigen
Citronensäure Säuerungsmittel Fördert Zahnschäden bei häufigem Konsum
Kaliumsorbat Konservierung Kann Allergien auslösen, genotoxisch in Kombination mit Nitriten
Infografik zu möglichen Gesundheitsrisiken der Inhaltsstoffe

Fazit zur Verfügbarkeit und Kennzeichnung

Daten zu Pepsi Cherry mit Zucker werden aus Produktdatenbanken und Nutzerangaben zusammengetragen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die veröffentlichten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Deshalb sollten Verbraucher stets die konkrete Verpackungsinformation überprüfen.

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