Kush und Waffeln Rezept: Ein High-light für den Frühstückstisch
Das Frühstück gilt als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Es versorgt unseren Körper nach einer langen Nacht oder vor einem anstrengenden Tag mit der nötigen Energie, um optimal in den Tag zu starten. Wer sein Frühstück auf ein neues Level heben möchte, kann sich an Cannabis-infundierten Waffeln versuchen. Diese versprechen nicht nur einen leckeren Start in den Tag, sondern auch intensive Wellen der Euphorie.
Warum Cannabis-Waffeln?
Waffeln schmecken schon ohne Zusätze köstlich, aber mit Cannabis werden sie zu einem absoluten Highlight. Die Kombination aus süßem Teig und der Wirkung von Cannabis sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis und eine entspannte Stimmung.
Die Schlüsselzutat: Cannabutter
Die wichtigste Zutat für Cannabis-Waffeln ist die Cannabutter. Hier ist eine detaillierte Anleitung zur Herstellung:
- Butter schmelzen: Gesalzene Butter bei schwacher Hitze in einem mittelgroßen Topf schmelzen.
- Köcheln lassen: Die Masse bei schwacher Hitze 45 Minuten lang köcheln lassen.
- Filtern: Ein Mulltuch über eine mittelgroße Schüssel legen und die Butter durch das Mulltuch sieben, sodass sich die Flüssigkeit in der Schüssel darunter sammelt. Mit der Rückseite eines Spatels so viel Butter wie möglich durch das Tuch drücken.
- Pflanzenreste entsorgen: Die restliche Pflanzenmasse entsorgen.
- Erstarren lassen: Die Cannabutter zum Erstarren für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Das Waffelrezept
Während die Cannabutter erstarrt, kann der Waffelteig zubereitet werden:
- Eier schlagen: Die Eier in einer großen Schüssel schlagen, bis sie schaumig sind.
- Zutaten mischen: Unter ständigem Rühren Milch, die geschmolzene Cannabutter, Zucker, Salz, Vanilleextrakt, Backpulver und Mehl dazugeben.
- Waffeleisen vorbereiten: Das Waffeleisen mit einer großzügigen Schicht Kochspray besprühen.
- Backen: Die Mischung auf das Waffeleisen gießen und die Waffeln goldbraun backen.
Serviertipps und Variationen
Die fertigen Waffeln am besten heiß auf einem Teller mit einer kleinen Gabel servieren. Hier sind einige Ideen für köstliche Beläge:
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- Ahornsirup
- Puderzucker
- Schokoladensauce
- Frisches Obst
- Schlagsahne
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wer experimentierfreudig ist, kann auch ungewöhnliche Kombinationen ausprobieren, wie Lakritzkonfekt, Marmite®, Eier oder Ketchup.
Cannabis-Edibles: Eine Welt voller Möglichkeiten
Cannabis-Waffeln sind nur der Anfang. Die Welt der Cannabis-Edibles ist vielfältig und bietet unzählige Möglichkeiten, die Wirkung von Cannabis auf genussvolle Weise zu erleben. Ob Cannabis-Tee, Weed-Pfannkuchen, Cannabis-Eiscreme oder sogar Cannabis-Sushi - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wein und Cannabis: Eine harmonische Verbindung
Wein und Cannabis haben mehr gemeinsam als man denkt. Beide sind reich an Terpenen und anderen aromatischen Molekülen, die eine entspannende und dennoch anregende Wirkung haben können. Wer vorsichtig vorgeht, kann die beiden Genussmittel gut miteinander kombinieren.
Weitere Tipps und Tricks für Cannabis-Enthusiasten
- Fettwahl für Cannabisinfusionen: Die Wahl des richtigen Fetts ist entscheidend für die Qualität von Cannabisinfusionen. In diesem Artikel werden die Vor- und Nachteile verschiedener Fette erläutert und gezeigt, wie man zu Hause sein eigenes mit Cannabis angereichertes Olivenöl herstellt.
- Weed und Alkohol: Die Kombination von Weed und Alkohol kann riskant sein, aber bei vorsichtiger Dosierung können die beiden Substanzen auch gut harmonieren.
- Haschischbutter: Haschischbutter ist eine einfache Möglichkeit, Lieblingsrezepte mit hohen Dosen THC und anderen Cannabinoiden anzureichern.
- Cannabis-Sirup: Cannabis-Sirup ist vielseitig einsetzbar und kann auf Pfannkuchen, Waffeln, in Cocktails oder über Desserts geträufelt werden.
- Cannabis-Suppe: Eine warme Suppe, angereichert mit Cannabis, ist eine besondere Erfahrung.
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