einfache keksrezepte für anfänger backanleitung: eine umfassende anleitung zum keksbacken

Cookies und Kekse backen ist deine Leidenschaft? Dann habe ich hier die besten Rezepte und Ideen für dich: Naschkatzen aufgepasst: Spätestens im Herbst, wenn es draußen kühl und dunkel wird, beginnt die Zeit zum Kekse backen!

Dann mache ich es mir am liebsten drinnen gemütlich und backe Kekse. Neben Klassiker wie Butterplätzchen, Florentiner, Makronen, Kipferl und Co. zeige ich dir heute auch neue Ideen, z. B. Kekse am Stiel, Pommes Kekse oder Käsekekse. Nicht nur zur Weihnachtszeit kann man herrliche Kekse backen. Auch im Frühling, zu Ostern oder Pfingsten, im Sommer zum Gartenpicknick oder im Herbst zur Kürbiszeit oder Halloween gibt es viele Gelegenheiten. Der Duft von frisch gebackenen Keksen versetzt mich immer sofort in meine Kindheit.

Damals habe ich gern mit meiner Großmutter gebacken. Ich erinnere mich, wie ich in der alten Küche stand und Keksteig knetete. Wie viele köstliche Rezepte hier entstanden sind! Meine Leidenschaft fürs Backen habe ich auf jeden Fall in dieser Zeit entdeckt. Heute verwende ich oft traditionelle Keksrezepte aus einfachen Zutaten. Die meisten Kekse, Cookies und Plätzchen brauchen nur wenige Zutaten, die man eigentlich immer im Haus hat.

Aus Mehl, Butter und Zucker, manchmal auch Milch und Eiern, Vanille und anderen Aromen entstehen dann knackige Köstlichkeiten. Das Geheimnis eines guten Keksteiges ist die Butter. Diese sollte kalt sein, damit die Masse möglichst mürbe wird und knusprig ausbackt. Für diesen Zweck kann man fertigen Keksteig auch für einige Minuten oder sogar Stunden in den Kühlschrank legen. Ein weiterer entscheidender Punkt an guten Keksen ist die richtige Menge Zucker. Ob weißer oder brauner Zucker, die süßen Kristalle der Raffinade karamellisieren in der Ofenhitze und schenken dem Gebäck herrliche Süße und Biss. Dennoch empfehle ich, nicht zu viel Zucker beim Keksebacken zu verwenden. Schließlich kommen oft noch weitere Zutaten wie Schokolade, Streusel, Rosinen oder ähnliches hinzu.

Gerade in der festlichen Adventszeit vor Weihnachtszeit kann man seine Backwerke herrlich verzieren. Neben klassischen Mehlsorten aus Weizen oder Dinkel kann man Kekse auch aus Hafermehl oder Haferflocken backen. Dann sind sie glutenfrei. Low carb und somit kohlenhydratarm werden Cookies mit Nussmehlen. Mandelmehl oder Kokosmehl etwa haben einen leckeren Eigengeschmack und sorgen für Low Carb-Genuss. Mit oder ohne Kinder - Kekse backen ist total einfach und macht viel Spaß. Jedoch kommt es auf ein paar Dinge an, damit jedes Rezept auch gelingt.

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Schürze umbinden: Besonders, wenn kleine Kinder mitmachen, empfehle ich die richtige „Schutzausrüstung”. Teig herstellen: Bereite den Teig nach Anleitung zu und lege ihn (je nach Rezept) für ein paar Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank, damit er gut durchkühlen kann und sich alle Zutaten verbinden. Backofen vorheizen: Optimalerweise sollten kalte Keksrohlinge auf die volle Hitze im Ofen stoßen und dort einen Temperaturschock erfahren. Dabei stockt die Oberfläche und die Kekse werden knusprig. Zucker in Maßen: „Versüße” deine Kekse nicht. Gesündere Zuckeralternativen sind Honig, Agavendicksaft und Dattelsirup. Backzeit: Die meisten Kekse brauchen aufgrund ihrer kleinen Größe nur ein paar Minuten im Ofen. Behalte also die Backzeit immer gut im Blick. Gemeinsam backen: Besonders Kinder lieben es, Mama beim Keksebacken zu helfen oder Plätzchen auszustechen und zu dekorieren. Die meisten Rezepte sind auch so einfach, dass schon kleine Hände mitmachen können.

Infografik: Grundrezept für einfache Kekse - schritte und zutaten

Die knutsch ich danach. 🙂 Und für alle die nicht so sehr auf Schokolade stehen, die finden in Meine kreative Kekswerkstatt über 40 weitere Rezepte, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dark Chocolate Kisses Allerbeste Schokoladen-Plätzchen, die auf der Zunge zergehen. Mit ihrem Schokoladenkern sind sie ein Traum.

Bildreihe: Schritt-für-Schritt dumplings? Nein: Schokoladenkekse mit kühler temperierter kuvertüre

Highlights wie Rosmarin-Zitronen-Shortbread oder Paranuss-Plätzchen mit Fleur de Sel und verlockender Feige. Wer kann da schon Nein sagen? Dieses Buch garantiert Keks-Glück das ganze Jahr über! Angefangen bei Frühlingskeksen mit frischem Rhabarber, sommerlichen Plätzchen mit Lavendel oder Pfirsich bis hin zu Chai-Tee-Keksen für gemütliche Herbsttage. Außergewöhnliche Zutaten wie Matcha-Tee oder Tonkabohne, die Kombination mit Gewürzen wie Rosmarin sowie die Verwendung von alternativen Mehl- und Zuckersorten bieten eine neue Art des Keks-Genusses.

Darüber hinaus zeige ich, wie aus selbst gebackenen Keksen kleine Kunstwerke entstehen - mit wunderbaren Verziertechniken. Und um das Keks-Glück perfekt zu machen findet ihr am Ende des Buchs wunderhübsche Anregungen, um eure Keks-Kreationen kreativ zu verpacken. Für alle die es jetzt nicht mehr erwarten können und sofort loslegen wollen, ab sofort gibt es Meine kreative Kekswerkstatt in eurer Buchhandlung oder im Netz. Für 14,95 Euro ist es euers. Einen digitalen Blick ins Buch findet ihr hier. Ein riesengroßer Dank geht an die Edition Michael Fischer für die Idee zu diesem tollen Buch. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ebenfalls ausgeschlossen.

Coverabbildung: Meine kreative Kekswerkstatt

Slide 1Slide 2Slide 3Slide 4Slide 5Slide 6Slide 7Slide 8Slide 9Slide 10Slide 11 Nährwerte pro Portion Berechnung der Nährwertangaben Durchschnittliche Schätzung für eine Portion, basierend auf den Zutaten dieses Rezepts. Mit Unterstützung von KI berechnet. Rezeptautor:in Zutaten 75 g Butter150 g Zucker1 Ei 0.5 TL Zitrone abgeriebene Schale175 g Mehl gesiebt1 Msp. Salz

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Zubereitung 1Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. 2Butter und Zucker schaumig rühren. Die anderen Zutaten nacheinander einarbeiten.3Teelöffelgroße Mengen auf das Backblech setzen, mit dem Gabelrücken leicht flach drücken. 10 - 12 Min. Mit unserem einfachen Rezept gelingt dir Plätzchenteig, der nicht klebt und sich wunderbar verarbeiten und sogar einfrieren lässt. Dann steht Omas Butter- oder Ausstechplätzchen für Weihnachten nichts mehr im Weg.

Das Kneten geht schnell, gebacken wird der Teig nur noch maximal 10 Minuten! Zubereitungszeit:30 Min. Wartezeit:30 Min. Niveau:ganz einfach Zutaten 250 g Mehl 1 Msp. Backpulver 60 g Zucker 1 Prise Salz 1 Pck. Vanillezucker 125 g kalte Butter 1 Ei (Gr. M) Zubereitung1Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. Kalte Butter in kleinen Würfeln und Ei dazugeben. Alles kurz mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 30 Minuten kalt stellen.

2Die Hälfte des Plätzchenteiges aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2-3 mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen. Einzeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Teigreste kurz zusammenkneten, ausrollen und weitere Plätzchen ausstechen. Mit dem übrigen Teig ebenso verfahren.3Plätzchen im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C) 8-10 Minuten backen. Auskühlen lassen und nach Belieben verzieren.

(tagimg)Bild: Ausstechkekse fertig zum verzieren

Nährwerte Pro Stück53 kcal 1 g Eiweiß 3 g Fett 6 g Kohlenhydrate Mein Tipp für gelingsicheren PlätzchenteigDamit dir der Plätzchenteig für Ausstechplätzchen garantiert gelingt und schön geschmeidig wird, empfehle ich, zunächst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel zu vermengen und erst danach kalte, gewürfelte Butter und Ei hinzuzugeben. Verknetet werden die Zutaten am besten per Hand - und das gerade so lange, bis ein homogener Teig entsteht.

Plätzchenteig einfach verarbeitenAusrollen, ausstechen, backen: Mit einer guten Küchenausstattung macht das Plätzchenbacken noch viel mehr Spaß. Diese Küchenhelfer sind besonders praktisch: Plätzchenteig einfrieren - so praktisch! Wenn Teig übrig bleibt oder du Plätzchenteig für Weihnachten vorbereiten möchtest, kannst du ihn problemlos für 2-3 Monate einfrieren. Den fertig gekneteten Teig dafür portionsweise in Frischhaltefolie wickeln oder in einen geeigneten Gefrierbehälter geben. Für die Weiterverarbeitung gefrorenen Plätzchenteig über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und umgehend nach Rezept weiterverarbeiten.

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Grafik: plätzchenteig einfrieren tipps

Plätzchenteig ohne EiUnser Plätzchenteig-Rezept gelingt auch ohne Ei. Stattdessen gibst du einfach einen Esslöffel Milch dazu und verwendest etwa 50 g mehr Butter, damit der Plätzchenteig genug Bindung bekommt. Schau dir unbedingt auch unsere Top 5 Plätzchen ohne Ei an.

Häufige Fragen zu Plätzchenteig: Was kann ich tun, wenn der Teig zu weich ist? Warum bricht der Teig beim Ausrollen? Das kann daran liegen, dass die Teigkugel nach dem Kühlen noch sehr hart ist. Um ihn geschmeidiger zu machen und besser ausrollen zu können, den Plätzchenteig Raumtemperatur annehmen lassen und nochmals mit den Händen kneten. Weitere Gründe für brüchigen Teig kann zu wenig Fett sein oder es wurde zu viel Mehl von der Arbeitsfläche eingearbeitet. In beiden Fällen kannst du nachträglich etwas weiche Butter unter den Plätzchenteig kneten und ihn anschließend nochmal ruhen lassen. Statt die Arbeitsfläche zu bemehlen, kannst du den Teig auf einer Backmatte ausrollen. Wie lange hält sich Plätzchenteig im Kühlschrank? Frisch zubereiteten Keksteig kannst 2-4 Tage im Kühlschrank lagern. Dafür sollte er in Klarsichtfolie gewickelt oder luftdicht geschlossen in einer Frischhaltedose aufbewahrt werden. Plätzchenteig mit rohem Ei sollte nach spätestens 2 Tagen verarbeitet werden. Für längere Haltbarkeit kannst du ihn einfrieren. Was ist besser für Plätzchen, Butter oder Margarine? Für klassische Plätzchen ist Butter die bessere Wahl, denn sie sorgt für einen authentischen buttrigen und feinen Geschmack sowie eine knusprige Textur. Margarine ist eine geeignete Alternative, wenn du vegane Butterplätzchen backen möchtest. Da sie eine höhere Feuchtigkeit hat, macht sie den Teig allerdings weicher, was bei der Zubereitung beachtet werden sollte. Diese einfachen Ausstechkekse eignen sich prima für das Backen mit Kindern oder für Backanfänger. Der Teig ist schnell zusammengerührt, er klebt nicht und lässt sich einfach verarbeiten.

Foto: einfache ausstechkekse mit kinderhilfe

Neulich war meine Maus krank und ich wollte sie ein wenig beschäftigen. Also haben wir Ausstechkekse gebacken. Das Rezept hat mich gleich begeistert, da es wirklich unkompliziert ist. Es werden einfach alle Zutaten für den Teig in die Rührmaschine gegeben und geknetet, bis ein schöner Teig entsteht. Falls ihr Zeit habt, kühlt den Teig. Wir hatten keine Zeit ;), daher habe ich den Teig gleich weiterverarbeitet und ausgerollt. Das hat super funktioniert. Nichts hat geklappt oder war zu weich.

Eigentlich hatte ich das Rezept gar nicht für den Blog geplant, aber da es mir so gefallen hat, habe ich euch unsere Kunstwerke fotografiert. Ihr seht ja selbst, wir sind keine großen Keksdekorationskünstler. Spaß macht es aber trotzdem und geschmeckt haben uns die Kekse auch. Falls ihr noch nicht viel Erfahrung beim Backen habt, habe ich euch im Folgenden mal eine FAQ-Liste mit Fragen zusammengefasst, die während der Zubereitung der Ausstechkekse auftauchen könnten.

  1. Warum ist der Teig zu streuselig? Wenn der Teig noch streuselig ist, muss er noch länger geknetet werden. Falls ihr den Teig mit der Maschine knetet, holt ihn aus der Schüssel und knetet den Teig auf der Arbeitsfläche weiter.
  2. Der Teig ist zu weich und lässt sich nicht verarbeiten? In diesem Fall war vermutlich die Butter zu warm. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und lasst ihn für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  3. Wie kann ich die Kekse abwandeln? Ja, natürlich. Ich habe meine Kekse mit dem Abrieb einer Bio-Orange aromatisiert. Ihr könnt aber auch Zitronenschale, Zimt, Lebkuchengewürz, Kakao oder gemahlene Tonkabohne verwenden - ganz wie ihr Lust habt.
  4. Kann ich Margarine statt Butter verwenden? Ja, natürlich könnt ihr die Butter mit Margarine im Verhältnis 1:1 austauschen.
  5. Kann ich den Teig schon am Vortag zubereiten? Absolut. Dieser Teig lässt sich auch schon am Vortag zubereiten. Anschließend wickelt ihr ihn in Frischhaltefolie und lagert ihn im Kühlschrank. Falls der Teig am nächsten Tag zu hart ist, lasst ihn bei Raumtemperatur aufwärmen oder knetet ihn mit den Händen weich.

Falls ihr noch weitere Fragen habt, lasst es mich gern in den Kommentaren wissen. Die fertigen Ausstechkekse habe wir mit geschmolzener Schoko-Kuvertüre und einer Orangen-Puderzucker-Glasur versehen. Anschließend haben wir diese mit verschiedenen, bunten Streuseln, Perlen, Goldstaub und ähnlichem verziert.

Print5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews Diese einfachen Ausstechkekse eignen sich prima für das Backen mit Kindern. Der Teig ist schnell zusammengerührt, er klebt nicht und lässt sich einfach verarbeiten.

Prep Time: 20 Minuten Cook Time: 10 Minuten Total Time: 50 Minuten Yield: 30 1x Category: Kekse Method: Backen Cuisine: Weihnachtsplätzchen Diet: Vegetarian 250 g Dinkel- oder Weizenmehl 100 g Zucker 1 Msp. gemahlene Vanille oder 1 Pkg. Verhindere, dass dein Bildschirm dunkel wird. Gebt alle Zutaten für den Teig für die Plätzchenteig-Grundrezepte in eine Schüssel und verarbeitet sie.

Infografik: schritte zu einfachen plasmierteig

Wickelt den Teig in Frischhaltefolie oder gebt ihn in eine Dose und stellt ihn für 30 Minuten kalt. Heizt den Ofen auf 185 Grad vor. Bemehlt die Arbeitsfläche und rollt den Teig dünn aus. Stecht die gewünschten Formen aus. Legt die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Verfahrt damit so lange, bis der Teig aufgebraucht ist. Backt die Plätzchen bei 185 Grad für ca. 10-12 Minuten. Lasst die Plätzchen gern auf einem Kuchengitter auskühlen. Nachdem die Plätzchen ausgekühlt sind, dekoriert sie nach Wunsch. Lasst die Glasur trocknen und bewahrt die Kekse in einer Dose auf.

Video:tipps zum einfachen backen von ausstechkeksen

Notes* Falls ihr keine Zeit habt, den Teig zu kühlen, dann könnt ihr ihn auch direkt weiterverarbeiten und die Plätzchen ausstechen. Das Rezept lässt sich gut skalieren. Wir haben mit der angegebenen Menge eine normal große Blechdose gefüllt. Immer noch Lust auf's Backen? Auf dem Blog findet ihr mittlerweile eine Vielzahl an leckeren Weihnachtsrezepten. Diese 3-Zutaten-Kekse ohne Ei sind wirklich wunderbar!

Backrezepte mit wenigen Zutaten haben´s mir generell angetan. Das betone ich deswegen so, weil viele x-Zutaten-Rezepte „Fakes“ sind. Gerade auf amerikanischen Webseiten gibt es zig einfache Keksrezepte, die mit erstaunlich wenigen Zutaten werben, von denen eine dann - surprise! Mein einfaches Keksrezept ohne Ei und Milch ist eines von vielen Grundrezepten für Mürbteig, also eigentlich nichts spektakuläres. Trotzdem schmecken die 3 Zutaten Plätzchen immer wieder gut - und sind vor allem unglaublich variabel. Etwa, wenn man unterschiedliche Gewürze, Aromen und Backdeko verwendet.

Das Ergebnis ist deutlich „keksiger“ als zum Beispiel bei meinen gesunden 2-Zutaten-Haferflockenkeksen, in denen nur Haferflocken und Bananenmus stecken. Im Gegensatz zum Marzipan-Plätzchenrezept zum Ausstechen ist es außerdem nicht nur für die Weihnachtszeit, sondern fürs ganze Jahr passend. Weil sie sich in einer Blechdose recht gut halten, kann man sie gut vorbereiten, um für Besuch immer etwas leckeres zum Knabbern zu haben. Das Beste: Wer sie backen will, kann sofort loslegen - die Standardzutaten dürfte jeder zuhause haben. Für meine einfachen Butterplätzchen ohne Ei zum Ausstechen braucht ihr, wie schon gesagt, nur Mehl, Butter und Zucker. Besonders hübsch sehen schnelle 3-Zutaten-Kekse ohne Ei mit kunterbunten Streuselchen aus.

Foto: 3-Zutaten-kekse ohne ei

Gerade, wenn man sie mit Kindern backt und vernascht. Viel Spaß mit dem wohl einfachsten, schnellsten Keksrezept überhaupt 🙂 ! Achtung: Wenn es nicht unbedingt Kekse ohne Ei sein müssen, sondern ganz klassische Ausstecherle, empfehle ich euch auf jeden Fall statt diesem hier mein Plätzchenteig-Grundrezept. Für diese Kekse ohne Ei braucht man nur 3 Standardzutaten. Sie sind schnell gemacht und sowohl pur als auch verfeinert lecker. Mehl, Zucker und Butter zu einem Teig verkneten, am besten erst mit der Küchenmaschine, dann nochmal kurz mit den Händen nacharbeiten. Der Teig erscheint erstmal bröselig, wird dann aber zu einer Art Streuseln und zuletzt schön homogen. Notfalls noch 1 TL Eiswasser zugeben.

Den Teig zu zwei Kugeln formen und diese ca. 30 Minuten in den Kühlschrank, gerne länger. Nach der Kühlzeit den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier belegen. Die erste Teigkugel aus dem Kühlschrank und kurz Zimmertemperatur annehmen lassen. Mit der Hand leicht flachdrücken. Dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche oder noch besser zwischen Folie ausrollen. Ca. 30 Kekse je nach Größe ausstechen oder mit einem scharfen Messer in Rauten schneiden. Kekse mit etwas Abstand auf das Blech geben und ca. 10-12 Minuten backen. Wenn es nicht unbedingt Kekse ohne Ei sein müssen, sondern ganz klassische Ausstecherle, empfehle ich euch auf jeden Fall statt diesem hier mein Plätzchenteig-Grundrezept.

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