Honig: Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen

Die Honigernte, Preisentwicklung, Herkunftsregeln und Herausforderungen der Imkerei stehen derzeit im Zentrum öffentlicher Debatten. In diesem Artikel werden Ernteergebnisse, Gründe für Ertragsunterschiede, Markt- und Importprobleme, Herstellungs- und Qualitätsaspekte sowie aktuelle Rechts- und Kennzeichnungsänderungen ausführlich dargestellt.

Ernteergebnisse und regionale Unterschiede

MAYEN (dpa-AFX) - Deutschlands Imkerinnen und Imker haben in diesem Jahr ungewöhnlich viel Honig geerntet. Pro Bienenvolk seien im Schnitt 37,5 Kilo Honig eingeholt worden und damit 5,9 Kilo mehr als 2024, teilte das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen mit. Es war der höchste Erntewert in der 2011 begonnenen Statistik. Der Wert basiert auf zwei Umfragen zur Früh- und Sommertracht, also zu den beiden Ernten des Jahres.

Beteiligten haben sich dieses Jahr in Deutschland Imkerinnen und Imker mit insgesamt 13.377 Wortmeldungen. Im Vergleich zum verregneten Jahr 2024 waren es in diesem Jahr 5,6 Kilo mehr gewesen. Grund für die relativ hohe Erntemenge in diesem Jahr war das Wetter - es war sonnig und zugleich feucht genug, damit die Pflanzen gut wachsen und blühen konnten, wodurch Bienen viel Nektar fanden. "Für die Bienen waren es in vielen Gegenden witterungsbedingt ideale Sammelbedingungen", sagt Bienenexperte Otten.

Allerdings habe es regionale Unterschiede gegeben - während es im Rheinland hohe Erträge gegeben habe, seien sie in Süddeutschland eher moderat ausgefallen. Die Imkerinnen und Imker in Baden-Württemberg haben in diesem Jahr ordentlich Honig geerntet. Pro Bienenvolk kamen im Schnitt 30,5 Kilogramm Honig zusammen. Das sind 7,8 Kilogramm mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Fachzentrum Bienen und Imkerei im rheinland-pfälzischen Mayen mitteilte.

Landkarte mit regionalen Honigerträgen in Deutschland

Produktion, Verbrauch und Imkereistruktur

In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,2 Millionen Honigbienen-Völker. Ihre Produktion deckt nach Angaben des Deutschen Imkerbundes nur circa die Hälfte des Honigverbrauchs in Deutschland ab, der Rest ist Importware aus EU-Staaten wie Rumänien und aus anderen Staaten wie Argentinien und China. Pro Jahr nimmt ein Bundesbürger etwa ein Kilo Honig zu sich, ob als Brotaufstrich oder als Zutat in Salatsoßen und anderen Gerichten. Die meisten Imker machen das übrigens in ihrer Freizeit, Berufsimker gibt es nur wenige.

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Preisentwicklung und Kosten für Imker

Der Preis für ein 500-Gramm-Glas Blütenhonig stieg den Angaben zufolge um circa drei Prozent auf etwa 6,60 Euro an. "Angesichts hoher Kosten ist das ein moderater Anstieg", sagt der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten. Imker müssen Kosten tragen etwa für Gläser, für die Milbenbehandlung, für Sprit und Futter; Bienen bekommen eine Art Zuckerwasser, das sie anstelle des Honigs essen.

Die Preise für Honig variieren stark, in Großstädten und Ballungszentren ist der Preis höher als auf dem Land. Sortenhonig wiederum ist teurer als Blütenhonig.

Importe, Verfälschungen und Marktdruck

Die Produktion deutscher Imkereien deckt nicht den gesamten Bedarf. Deutschland hat im Jahr 2020 rund 88.000 Tonnen Honig importiert, der aus 59 Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union stammt. Die Importstruktur zeigte 2020, dass aus Nicht-EU-Ländern 60.948 Tonnen (69,2 %) und aus EU-Ländern 27.118 Tonnen (30,8 %) kamen. Die drei größten Lieferländer aus Nicht-EU-Ländern im Jahr 2020 waren die Ukraine (15.741 Tonnen, 17,9 %), Mexiko (13.530 Tonnen, 15,4 %) und Argentinien (12.748 Tonnen, 14,5 %).

Die Imker hierzulande sehen sich durch billige Importe und gepanschten Honig unter Druck gesetzt. Billige Importe und gepanschter Honig setzen deutsche Imker unter Druck. Das Beimischen von Sirupen ist ein lukratives Feld für Lebensmittelbetrug, sagt Michael Bartel vom Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerverbund. Dass gefälschter Honig aus China in die EU und nach Deutschland gelangt, bereitet den Imkern hierzulande Sorge. Billig produzierte Sirup-Mischungen können im Supermarkt zu Dumpingpreisen angeboten werden. Denn Honig aus handwerklicher Imkerei kostet mehr als industrielle Massenware. Wer als Berufsimker in Deutschland wirtschaftet - mit fairen Löhnen, strengen Hygienevorschriften und echtem Bienenhonig -, könne schlicht nicht mit diesen Preisen konkurrieren.

Grafik: Anteil von Importen am deutschen Honigmarkt

Neue Kennzeichnungspflichten und Verbraucherschutz

Bislang stand auf vielen Honiggläsern lediglich "aus EU- und Nicht-EU-Ländern". Das ändert sich jetzt. Ab Mitte Juni müssen Hersteller die Herkunft ihrer Honigmischungen deutlich genauer kennzeichnen. Hier müssen die Hersteller bei Honig, den sie ab dem 14. Juni 2026 abfüllen, konkreter werden. Bei Mischungen sollen dann die Ursprungsländer in absteigender Reihenfolge und mit ihrem jeweiligen Gewichtsanteil in Prozent auf dem Etikett angegeben werden. Die Bundesverbraucherzentrale ist trotzdem zufrieden: "Wir freuen uns sehr über diese Änderung", sagt Stephanie Wetzel. Wetzel spricht von einem "großen Datum für den Honig". Wichtig auch, "weil wir der Meinung sind, Verbraucher sollen eine informierte Kaufentscheidung treffen können. Dafür ist Transparenz wichtig".

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Die Verbraucher sollen eine informierte Kaufentscheidung treffen können. Allerdings gibt es eine Übergangsregelung: "Honige, die vor dem 14. Juni 2026 abgefüllt und etikettiert werden, dürfen noch abverkauft werden", informiert der Deutsche Imkerbund.

Und es gibt eine weitere Änderung - in der die Berufsimker das Potenzial für Schlupflöcher ausgemacht haben: Wer es gewohnt war, auf den Etiketten die Bezeichnung "gefilterter Honig" zu suchen, muss künftig stattdessen nach "Backhonig" suchen. Das ist Honig, der, so informiert der Berufsimkerbund, auch erhitzt oder gegoren worden sein kann, der Fremdgeschmack entwickelt hat oder bei dem Pollen in erheblichem Maße entfernt wurden. Eben jenes Fehlen an Pollen könnte dem Verband zufolge "neue Schlupflöcher für industrielle Verfälschung" darstellen. Mit der neuen Regelung setzt der Bund strengere Vorgaben der EU auf nationaler Ebene um.

Qualität, Herstellung und Sortenvielfalt

Die Entstehung von Honig besteht aus der Honigbereitung und der anschließenden Honigreifung. Wichtigster Ausgangsstoff für die Honigbereitung ist Nektar - ein zuckerhaltiger Saft, den Blütenpflanzen aus ihren Nektarien abscheiden. Als weitere wesentliche Quelle kommt in einigen, hauptsächlich gemäßigten Klimaregionen der Erde Honigtau hinzu, der insbesondere dann in großen Mengen zur Verfügung steht, wenn es zu einer der wiederkehrenden Massenvermehrungen verschiedener Blattläuse und Schildläuse kommt. Waldhonig wird beispielsweise überwiegend aus den Ausscheidungen von Baumläusen produziert.

Diese Ausgangsstoffe für die Honigbereitung werden von bestimmten Arbeiterbienen gesammelt, welche die Zuckersäfte mit ihrem Rüssel aufnehmen und in der Honigblase zwischenlagern. Schon bei der Aufnahme werden dem Saft spaltende Enzyme aus den Futtersaftdrüsen hinzugesetzt. Die zugesetzten Enzyme sind Glucosidasen und Amylasen. Amylasen spalten langkettige Kohlenhydrate wie das Polysaccharid Stärke in kurzkettige Kohlenhydrate. Kurzkettige Kohlenhydrate werden ihrerseits von Glucosidasen in Monosaccharide wie Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose) aufgespalten.

Wenn die Sammelbienen wieder im Bienenstock ankommen, geben sie dort den unfertigen Honig aus ihrer Honigblase an Stockbienen weiter, die ihn im Laufe der Zeit mehrfach transportieren (umtragen), indem sie ihn in ihren Körper aufnehmen und wieder abgeben. Der Wassergehalt wird in zwei Schritten reduziert: Zuerst wird ein Tropfen Nektar über den Rüssel mehrmals herausgelassen und wieder eingesaugt. Danach, ab einem Wassergehalt von 30 bis 40 %, wird der so schon bearbeitete und etwas eingedickte Nektar über und auch im Brutnest in leeren Wabenzellen ausgebreitet.

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Die weitere Verdunstung des Wassers wird jetzt durch Fächeln mit den Flügeln beschleunigt. Schließlich wird ein Wassergehalt von unter 20 % erreicht, meist 18 % oder sogar noch etwas geringer. Der jetzt fertige Honig wird noch einmal umgetragen und in Lagerzellen über dem Brutnest eingelagert, wobei er mit einer luftundurchlässigen Wachsschicht überzogen wird. Imker bezeichnen diesen Vorgang als Verdeckeln. Er ist für sie das Zeichen, dass der Honig reif ist und geerntet werden kann.

Schema: Entstehung und Reifung von Honig im Bienenstock

Gewinnungsmethoden und Sorten

Aus der Wabe wird der Honig in einer speziellen Zentrifuge, einer sogenannten „Honigschleuder“, bei Umgebungstemperatur gewonnen. Wichtiger für die Erhaltung der Inhaltsstoffe im Honig ist unter anderem die kühle Lagerung. Eine Besonderheit stellt die Gewinnung von Heidehonig wegen seiner geleeartigen Konsistenz dar. Traditionell, in der Heideimkerei, wird dieser gepresst. Dazu werden ausgeschnittene, unbebrütete Wabenstücke in reißfeste Tücher eingeschlagen und bei Raumtemperatur per Spindelpresse ausgepresst. In der modernen Magazinimkerei wird dieser Honig aber auch geschleudert. Dazu wird der Honig „gestippt“ und die Raumtemperatur durch Heizen auf 25 bis 30 °C erhöht.

Die deutsche Honigverordnung (HonigV) unterscheidet allerdings nicht zwischen Waben- und Scheibenhonig. "Kalt geschleuderter Honig" ist ein irreführender Begriff für Honig, der keinen Hitzeschaden aufweist. Diese Zusatzbezeichnung ist nach der seit Januar 2004 geltenden Honigverordnung in Deutschland nicht mehr zulässig.

Honig ist eine dickflüssige bis feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die hauptsächlich aus den Zuckerarten Fructose (27 bis 44 %) und Glucose (22 bis 41 %) sowie Wasser (15 bis 21 %, Heidehonig bis 23 %) besteht. Die Fructose überwiegt meist gegenüber der Glucose: Im Durchschnitt sind etwa 38 % Fructose und 30 % Glucose enthalten. Daneben enthält Honig in geringen Mengen Saccharose, Maltose, Melezitose und weitere Di- und Oligosaccharide, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe und Pollen, die zur Herkunftsbestimmung herangezogen werden können.

Sortenhonig

Honige verschiedener botanischer Herkunft unterscheiden sich nicht nur in Geschmack, Geruch und Farbe voneinander. Oft wird das Aroma eines Honigs durch den Nektar einer Massentracht dominiert. Ist der Honig mit einer botanischen Herkunftsangabe versehen, so muss der Honig überwiegend, das heißt zu mehr als 50 %, aus der beschriebenen Quelle entstammen. Das wird unter anderem über Geschmack, Pollengehalt (Melissopalynologie) und elektrische Leitfähigkeit bestimmt. Um solche typischen Honige zu gewinnen, ist es meist notwendig, die Bienenvölker zu entsprechenden Standorten zu transportieren.

Beispiele bekannter Sorten: Akazienhonig (Robinienhonig) bleibt extrem lange flüssig und hat eine wasserhelle bis hellgelbe Farbe; Heidehonig aus Heidegebieten hat ein kräftiges, herbes Aroma und geleeartige Konsistenz; Edelkastanienhonig aus Maronenwäldern ist sehr kräftig und herb; Lindenhonig ist extrem süß mit fruchtigem, leicht minzigem Geschmack; Rapshonig kristallisiert sehr schnell.

Collage verschiedener Honigsorten (Akazie, Heide, Edelkastanie, Linden)

Qualitäts- und Gesundheitsaspekte

Die relativ lange Haltbarkeit der meisten Honige beruht auf ihrem hohen Zucker- und dem geringen Wassergehalt, die verhindern, dass sich Bakterien und andere Mikroorganismen ansiedeln. Auskristallisierter Honig kann durch Erwärmen wieder verflüssigt werden; eine längere Lagerung bei hohen Temperaturen führt allerdings zu einer schnelleren Alterung, und eine Erwärmung über 40 °C zerstört wichtige, ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe. Höhere Temperaturen fördern darüber hinaus die Bildung von HMF, einem Abbauprodukt vieler zuckerhaltiger Lebensmittel mit möglicherweise gesundheitsschädigender Wirkung.

Botulismus: Kein Honig für Kinder. Botulismus ist eine Form der Lebensmittelvergiftung, die für Säuglinge gefährlich sein kann; deshalb wird empfohlen, Kleinkindern keinen Honig zu geben.

Imkerei als Lebensgefühl, Hobby und Beruf

"Das Summen ist das Erste, was man hört. Tausende Bienen fliegen ein und aus, tragen Pollen an den Beinen, verschwinden im Stock. 'Wenn ich bei den Bienen bin, kann ich zur Ruhe kommen', sagt der 17-Jährige Imker aus Euskirchen." Für viele Menschen ist Imkern mehr als Honigerzeugung: Verantwortung für Tiere, Nähe zur Natur und die Erfahrung, Teil eines empfindlichen Ökosystems zu sein. Die Imkerei ist mehr als nur ein Hobby für ihn. Die Arbeit mit den Bienen erfüllt mich. Das Summen hat etwas unglaublich Beruhigendes, sagt der junge Imker.

Die meisten Imkerinnen und Imker in Deutschland sind keine Berufsimker, sondern machen das in ihrer Freizeit. Verkauft wird Deutscher Honig vor allem auf Wochenmärkten und an der Haustür. Viele junge Leute entdecken das Honigmachen, und der Trend geht insgesamt zu „jünger und weiblicher“.

Interview mit einem jungen Hobby-Imker über seine Motivation

Risiken für Bienenvölker

Die Varroa-Milbe macht Bienen schwer zu schaffen. Imker kämpfen seit Jahren gegen die Varroa-Milbe. Allein im letzten Jahr soll sie in Deutschland mehrere Hunderttausend Bienenvölker vernichtet haben. Durch den Klimawandel kommt es bei den Bienenvölkern zu längeren Brutphasen. Das führt dazu, dass sie anfälliger für Schädlinge sind.

Weitere Gefährdungen sind Pestizide (Glyphosat-Fälle haben Imker bereits Schadenersatz eingebracht), Monokulturen mit geringen Nahrungsangeboten und Extremwetterereignisse wie Hitze, Trockenheit oder Starkregen.

Historisches und kulturelles

Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden. Um 3000 v. Chr. galt im Alten Ägypten Honig als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit. In der 16. Jahrhundert wurde Honig als heilend beschrieben, und im Koran wird die Heilwirkung des Honigs erwähnt. Vor der Herstellung von Haushaltszucker war Honig über Jahrhunderte ein wichtiger Süßstoff.

Daten und Zahlen (Auszug)

Jahr / Thema Daten
Durchschnittsertrag pro Volk (Deutschland, aktuelles Jahr) 37,5 kg / Volk
Durchschnittsertrag pro Volk (Baden-Württemberg) 30,5 kg / Volk
Preisentwicklung 500 g Blütenhonig + ca. 3 % → ~6,60 €
Schätzung Bienenvölker in Deutschland ≈ 1,2 Millionen Völker
Importmenge Deutschland (2020) ≈ 88.000 t (aus 59 Ländern)

Forderungen, Perspektiven und Verbraucherhinweise

Imker fordern faire Preise, bessere Kontrollen gegen Lebensmittelbetrug und mehr Transparenz bei der Herkunftskennzeichnung. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen eine informierte Kaufentscheidung treffen können. Die neue Kennzeichnungspflicht für Abfüllungen ab dem 14. Juni 2026, die Ursprungsländer mit Gewichtsanteilen nennt, ist ein Schritt dahin.

Gleichzeitig bleibt die Frage, wie man regionalen, handwerklich erzeugten Honig gegenüber Billigimporten stärkt. Viele Experten und Verbraucherschützer raten zu Herkunftsangaben, zur Unterstützung lokaler Imker und zur Sensibilisierung für die Sortenvielfalt: Jede Sorte habe ihren eigenen Charakter. "Das Mundgefühl jedes Honigs ist anders", erklärt der Imker aus Euskirchen. "Sowohl der Geschmack als auch Textur, Farbe und Geruch unterscheiden sich."

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