Honig aus eigener Imkerei: Schild und Etikett gestalten — Vorschriften und Praxis in sieben Schritten

Wenn Sie nicht nur aus Interesse an der Natur und wegen des Ausgleichs zum Beruf imkern, benötigen Sie einen professionellen Marktauftritt, der Sie von der Konkurrenz abhebt. Honig, der richtig in Szene gesetzt ist, lässt sich leichter und gewinnbringender verkaufen. Erfahren Sie, was hinter einem professionellen Honigetikett steckt und steigern Sie mit Hilfe einer werbewirksamen Honigaufschrift den Verkauf Ihres Honigs!

Schritt 1: Warum ein eigenes Etikett?

Etwas mehr als 50 Prozent des Deutschen Honigs werden nach Angaben des Deutschen Imkerbundes im verbandseigenen Honigglas verkauft. Ein Großteil des restlichen Honigs geht mit einem vorgedruckten, neutralen oder einem selbst gestalteten Etikett über den Ladentisch. Eine eigene Marke aufzubauen und zu pflegen, ist mit Mehraufwand verbunden, was das D.I.B.-Glas als Marke aller Imker ja so interessant macht. Um sich aber von Konkurrenten abzuheben, ist ein individuell gestaltetes Etikett ein Muss. Es steigert den Wiedererkennungswert und das ist sehr wichtig, gerade weil Honig nicht, wie das Brötchen, täglich gekauft wird. Treffen Sie nicht nur mit ihrem Honig, sondern auch mit ihrem Etikett den Geschmack ihrer Kunden, lassen sich schnell über 30 Prozent mehr pro Glas erzielen, und das bei einem steigenden Honigabsatz.

Schritt 2: Kundengruppen und Leitbilder

Ein Etikett ist vor allem dafür da, für das Honigglas auf dem es klebt zu werben und zu begeistern. Erst in zweiter Linie soll es darüber informieren. Bevor man also gleich loslegt, gilt es vorab zu klären, wer den eigenen Honig kauft und welche Interessen dahinter stecken, um die Werbewirksamkeit der eigenen Arbeit sicherzustellen. Gruppieren Sie ihre Kundschaft nach Lebensauffassung und Lebensumständen und überlegen sie, zu welcher der folgenden Leitbilder ein Großteil ihrer potenziellen Kunden gehört.

  • Pensionäre und Rentner: Die „Pensionäre und Rentner“ treibt die Sorge um die eigene Gesundheit, weswegen Sie sich für den Gesundheitsaspekt beim Einkauf von Lebensmitteln interessieren. Ihnen liegt Regionalität am Herzen. Pensionäre und Rentner kaufen Honig im Reformhaus.
  • Konservative Familien: Die „konservativen Familien“ sind gebildete, karriereorientierte Leute mit hohen Ansprüchen an Ästhetik und Stil. Diese konservativen, alteingesessenen Familien kaufen Honig im Feinkostladen.
  • Kinder der Alt-68er: Die „Kinder der Alt-68er“ teilen mit ihren Eltern die Ablehnung bürokratischer Strukturen und zeichnen sich durch ihre intellektuellen Interessen aus. Kinder der Alt-68er kaufen Honig im Bioladen.
  • Durchschnittsbürger: Der normale „Durchschnittsbürger“ mag keine Extreme oder ausgefallene Dinge und strebt nach einem sicheren Leben mit Familie und Freunden. Normale Durchschnittsbürger kaufen Honig im Supermarkt.
  • Leistungsträger / Spaßgesellschaft: Die karriereorientierten „Leistungsträger“ sind selbstbewusste junge und kritische Leute. Leute aus der Spaßgesellschaft kaufen Honig beim Discounter.
  • Multi Kulti Szene: Die „Multi Kulti Szene “ zeichnet sich durch eine ausgeprägte Neugier gegenüber unterschiedlichen Lebensformen und Kulturen aus. Die Multi Kulti Szene kauft Honig im Teeladen.

Schritt 3: Kundengruppen zusammenfassen

Um ein zielgerichtetes Design, abgestimmt auf genau ihre Kundschaft, anfertigen zu können, ist ein Zuordnen ihrer Leitbilder in vier Kundengruppen von Vorteil. Diese orientieren sich an der sozialen Lage und der Grundorientierung bzw. Lebenseinstellung der Menschen, die ihren Honig kaufen.

  1. Traditionell Privilegierte: Menschen dieser Gruppe haben eine humanistisch geprägte Pflichtauffassung und gepflegte Umgangsformen. Ihr Altersschwerpunkt liegt bei 60 Jahren.
  2. Traditioneller Mainstream: Diese Menschen sind älter als 60 Jahre und in der kleinbürgerlichen Welt bzw. in der traditionellen Arbeiterkultur verwurzelt.
  3. Moderne Privilegierte: Sie sind eine leistungsorientierte Gruppe von Anfang 20 bis Mitte 50, mit hohem Einkommen.
  4. Moderner Mainstream: Hierzu zählen Menschen zwischen 20 und 60 Jahren, die über mittlere bis gehobene Bildungsabschlüsse und ein leicht überdurchschnittliches Einkommen verfügen.

Entscheiden Sie sich für die Kundengruppe, in der Sie die meisten Leitbilder wiederfinden und die größte Kundschaft haben. Danach können Sie zielgerichtet Designentscheidungen treffen.

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Gestaltungselemente: Aussagen des Etiketts klar formulieren

Da der allgemeingültige Grundnutzen von Honig allein nicht ausreicht, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, kommt es darauf an, die Besonderheit des eigenen Honigs durch einen gewissen Zusatznutzen hervorzuheben. Dieser kann in den Produkteigenschaften oder der Produktherstellung begründet sein, aber auch über die Produktästhetik, eben das Design des Honigetiketts, erzeugt werden. Beschreiben Sie daher kurz die ihnen wichtigen Eigenschaften ihres Honigs, zum Beispiel mit „fein cremig“. Verweisen Sie mittels Phrasen, wie: „…nach Qualitätsrichtlinien des Deutschen Imkerbundes produziert“ oder mittels Logo eines entsprechenden Verbandes auf das spezielle Vorgehen bei der Herstellung von Honig in ihrer Imkerei.

Geometrische Grundformen sind Bildführelemente die über eine gute Bildanordnung helfen den Blick zu leiten. Typographie: Die Anzahl der Schriftarten bei professionellen Projekten, wird auf zwei maximal drei verschiedene Schriftarten begrenzt. Werden mehr verschiedene Schriftarten verwendet, wirkt das Layout sehr schnell unübersichtlich und aufdringlich. Das Aussehen einer Schriftart repräsentiert oft eine bestimmte Epoche, Stilrichtung oder ein bekanntes Image.

Designempfehlungen je Kundengruppe

  • Traditioneller Mainstream: Gestalten Sie hier einfach, konventionell und übersichtlich. Für einen hohen Wiedererkennungswert muss das Logo groß und zentral auf dem Etikett angeordnet sein. Ein Familienwappen mit Regionalbezug ist an traditionelle Wertvorstellungen geknüpft und passt perfekt zu dieser Kundengruppe, wie auch das mit Energie assoziierte Grün. Ein dezenter Einsatz einer Frakturschrift unterstreicht althergebrachte Qualität.
  • Traditionell Privilegierte: Das Design sollte klarer, dezenter und ‚zeitloser’ ausfallen. Weniger ist hier mehr. Diese Kundengruppe ist sehr informations- und textorientiert. Benutzen Sie beispielsweise ein Papier mit Oberflächenrippung, welches an Büttenpapier erinnert, um den hohen Wert ihres Honigs zu transportieren. Verwenden Sie Gold als Stilmittel des Etiketts, um die Hochwertigkeit zu unterstreichen.
  • Moderner Mainstream: Bevorzugt wird eine moderne, nicht zu unkonventionelle Gestaltung mit warmen Farben und harmonischen Formen. Spielen Sie mit abstrahierten Waben, Blüten oder Honigtropfen und verwenden Sie dabei warme Farben, zwischen Rot und Orange, von Gelb bis hinzu Grün. Ein schwarzer Hintergrund, kombiniert mit wenig Gelb, Rot oder Transparenz in einfachen Grundformen, verleiht schlichte Eleganz. Die zurückhaltend elegant wirkende Schriftart Bodoni passt sehr gut zu dieser Kundengruppe.
  • Moderne Privilegierte: Honigglas: auffällige Formen, Designergläser in kleinen Größen; Etiketten: schlichte Etiketten, nicht zu überladen, modernes Design.

Beispieldesigns der einzelnen Kundengruppen

Kundengruppe Honigglas Etikett
Traditionell Privilegierte traditionelles Neutralglas auch mit goldenem Deckel traditionell gestaltete Etiketten im hochwertigen Stil
Moderne Privilegierte auffällige Formen, Designergläser in kleinen Größen schlichte Etiketten, nicht zu überladen, modernes Design
Traditioneller Mainstream traditionelle Form traditionell gestaltetes Etikett mit auffälligem Logo
Moderner Mainstream traditionelles Neutralglas auch spezielle Formen modern gestaltete Etiketten, die eine gewisse Schlichtheit ausstrahlen

Schritt 4: Finden Sie Ihre eigene Idee

Meist scheitert die Gestaltung am Ideenpotenzial, denn nicht jeder Imker hat die kreative Lässigkeit, mit der ein Designer z.B. seinen Schal über die Schulter wirft. Zum Glück gibt es aber Kreativitätstechniken, wie das Brainstorming, mit dem, am besten innerhalb einer Gruppe, neue Ideen gefunden werden können. In einem ersten Schritt sammelt man dabei spontane Ideen und Assoziationen und schreibt diese auf einzelne Karten. Achten Sie darauf, keine Nennungen zu übergehen oder von vornherein zu verwerfen. Gestalten Sie diesen Schritt möglichst offen. Vermeiden Sie Einschränkungen oder Vorabbewertungen, um ein möglichst breites Spektrum an Ideen zu bekommen. Ungewöhnliche Fragestellungen, wie zum Beispiel: „Was ist an Honig sexy?“, können dabei sehr hilfreich sein.

Im zweiten Schritt werden die so gewonnenen Ideen sortiert und nach Anwendbarkeit und Durchführbarkeit bewertet. Dabei werden Worte und Begriffe, assoziiert, aufgeschrieben und sortiert. Machen Sie anschließend Freihandskizzen und nutzen Sie auch recherchierte Zeichnungen oder Abbildungen. Fertigen Sie so einige Varianten an. Für die Umsetzung wählen Sie dann eine dieser Ideen aus und setzen diese in verschiedenen Ausprägungen gestalterisch um.

Schritt 5: Logo zuerst, Etikett danach

Haben Sie eine Idee vom eigenen Etikett gefunden, gehen Sie in zwei Schritten vor. Zuerst gestalten Sie das eigene Logo und erst danach das gesamte Etikett. Bildmarken sind, wie der Name schon sagt, immer bildhaft, dabei mehr oder weniger abstrakt und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Über Bildmarken kann man einen direkten Bezug zum Unternehmen, der eigenen Imkerei, herstellen. So verweist ein Sechseck oder eine Biene direkt auf eine Imkerei.

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Eine Wortmarke ist ein Schriftzug, zum Beispiel eine Abkürzung oder der ausgeschriebene Firmenname. Um einen regionalen Bezug herzustellen, kann dieser auch mit Ortsbeschreibungen kombiniert werden. Um aber möglichst umfassend zu wirken - die Bildmarke ist leicht einprägsam, die Wortmarke nennt den Firmennamen - empfiehlt es sich, eine Kombination aus beiden zu wählen. Trotz dieser Unterscheidungen, werden umgangssprachlich beide, sowohl Wort- als auch Bildmarke, „Logo“ genannt.

Vermeiden Sie das Triebwagenprinzip, es ist für Honigetiketten nicht zu empfehlen. Es wirkt schnell unruhig und die Lesbarkeit auf dem Honigetikett leidet schnell. Bestandsaufnahme: Beantworten Sie die Frage nach dem Profil und dem geplanten Außenbild Ihrer Imkerei! Visualisierung festlegen: Entscheiden Sie sich dann für die wichtigsten Kernaussagen Ihrer Marke! Entwürfe anfertigen: Setzen Sie die gewählten Kernaussagen in Gestaltungselementen um und wählen Sie eine passende Schriftart dazu aus. Achten Sie darauf, dass Sie keine aus Zeitungen bekannte Schriftart wählen, dies langweilt den Kunden und wirkt altbacken. Ausführung: Machen Sie die ersten Entwürfe mit Hilfe von Papier und Bleistift, bevor Sie am Computer arbeiten. Dabei ist es sehr wichtig, die Wirkung der gestalterischen Grundelemente zu kennen. Legen Sie dann verschiedene Farbvarianten, passend zur Kernaussage an. Überprüfen sie, ob Größenänderungen möglich sind, ohne dass dadurch der Gesamteindruck leidet. Machen Sie den Logocheck!

Beispiel-Etiketten-Designs

Schritt 6: Rechtliche Vorschriften für Honig-Etiketten

Wer Honig verkauft, braucht ein Etikett. Einige Informationen auf dem Honig-Etikett sind gesetzlich vorgeschrieben. Verkehrsbezeichnung: „Honig“ reicht auf dem Honig-Etikett als Angabe. Besser ist die präzise Sortenangabe wie Blütenhonig oder Waldhonig. Bei über 60% Nektaranteil einer Pflanze gilt der Honig als Sortenhonig. Eine genaue Analyse kann man im Labor anfordern.

Ursprungsland: Die Bezeichnung „Deutscher Honig“ wie auf dem DIB-Etikett genügt. Region oder Stadt können auch genannt werden. Diese dürfen die Landes-Angabe aber nicht ersetzen. Name und Anschrift: Die Adresse, um Kontakt zum Imker oder Händler aufzunehmen. Zur Ermittlung des Gewichts ist eine geeichte Waage notwendig. Für die Lesbarkeit ist die Mindestgröße der Schrift vorgeschrieben. Bei Glasgrößen zwischen 5 und 50 Gramm muss ein kleines “x” mindestens 2 Millimeter groß sein; zwischen 50 und 200 Gramm mindestens 3 Millimeter; zwischen 200 und 1.000 Gramm (die meisten Honiggläser) mindestens 4 Millimeter und bei über 1.000 Gramm Honig muss die Schrift mindestens 6 Millimeter groß sein.

Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Wichtig ist die komplette Formulierung „Mindestens haltbar bis…“. Auf dem Honig-Etikett muss nicht das exakte Datum genannt werden, „Ende Januar 2021“ genügt. Als Imker kann man das MHD selbst bestimmen. Man muss aber gewährleisten, dass der Honig so lange in einwandfreiem Zustand ist. Der D.I.B. empfiehlt eine Angabe von zwei Jahren. Bei hohem Wassergehalt und warmer Lagerung besteht aber die Gefahr, dass der Honig schon früher gärt.

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Loskennzeichnung: Dies ist eine Chargennummer zur Rückverfolgung. Bei einem tagesgenauen MHD kann die Nummer entfallen. Hinweis zur Aufbewahrung: Der empfohlene Wortlaut lautet hier „Trocken und vor Wärme geschützt lagern!“. Adjektive wie „echt“ oder „naturbelassen“ gelten ohnehin für jeden Honig. Die Honigverordnung gibt nämlich vor, dass dem Honig nichts beigemischt werden darf. Echtheit und Naturbelassenheit sind also selbstverständlich. Werbung mit Selbstverständlichkeiten gelten als Täuschung. Der Grund: Sie erweckt den Eindruck, Mitbewerber würden sich nicht an die Standards halten. Der Begriff „Echter Deutscher Honig“ des D.I.B. ist hingegen erlaubt. Der Slogan ist allerdings ein rechtlich geschützter Begriff. Er darf nur auf dem D.I.B.-Gewährverschluss verwendet werden. Zusätze wie „Auslese“ oder „Premium“ sind erlaubt. Ähnlich ist es beim Zusatz „kalt geschleudert“: Er ist nicht zulässig.

Eine Ausnahme ist der Begriff “Bienenhonig”. Laut Honigverordnung kann Honig nur von Honigbienen produziert werden. Auf den meisten Lebensmitteln findet man eine Nährwert-Tabelle. Die zeigt beispielsweise den Anteil von Fetten oder Kohlenhydraten an. Honig bildet eine Ausnahme in dieser Nährwertkennzeichnung. Er braucht deshalb keine Nährwerttabelle. Dies gilt gemäß der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung LMIV für alle unverarbeiteten Erzeugnisse, die nur aus einer Zutat bestehen. Aus diesem Grund brauchen Honig-Etiketten auch keine Zutatenliste. Gesundheitsbezogenen Aussagen wie Informationen zu Allergien sind ebenfalls nicht notwendig.

Schritt 7: Präsentation und Kundenbeteiligung

Zeigen Sie Interesse an der Meinung ihrer Kunden, so verändert sich auch deren Haltung zu ihrer Imkerei und ihren Angeboten positiv. Neuerungen sind allgemein erfolgreicher, wenn Sie Kunden in die Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Jede Beteiligung schafft Verbundenheit! Wählen Sie aus den Ergebnissen ihre drei Favoriten und präsentieren diese ihren Kunden. Kritik. Nehmen Sie dieses Feedback auf, bevor Sie dann final entscheiden.

Werbeschild-Honig-direkt-vom-Imker

Werbeschild, Aufsteller und Schildbefestigung - Sichtbarkeit vor Ort

Sie möchten Ihr Werbeschild auch professionell befestigen oder aufstellen? Wählen Sie je nach Befestigungssituation zwischen verschiedenen Sets: Das OUTDOOR-Set befestigt das Schild mit Hilfe von vier Edelstahlstiften, die direkt an die Wand verschraubt werden. Das INDOOR-Set besteht aus einer Halterungsplatte, die auf die Rückseite des Schildes geklebt wird. Ein Z-förmiger Harken wird an der Wand verschraubt und das Schild an den Haken aufgehängt. Wird das Schild auf Theke, Tresen oder im Verkaufsraum aufgestellt, bietet unser AUFSTELLER-Set die Option zwei Edelstahlstift am unteren Rand anzubringen.

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Material, Format und Qualität der Schilder

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