Hauser in Dessau: Geschichte von Törten und Haideburg
Die Stadt Dessau, heute Dessau-Roßlau, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Geprägt von ihrer Lage an wichtigen Handelsstraßen, der Herrschaft der Askanier und später der Fürsten von Anhalt-Dessau, erlebte die Stadt Aufschwung und Zerstörung. Besonders hervorzuheben sind die Ortsteile Törten und Haideburg, die jeweils ihre eigene, interessante Geschichte haben.
Dessau: Von den Anfängen bis zur Moderne
Dessau entstand Ende des 12. Jahrhunderts an der Kreuzung von Handelsstraßen nahe der Mündung der Mulde in die Elbe. Die Askanier errichteten hier eine Burg, und 1470 wurde Dessau Residenz der Fürsten von Anhalt-Dessau. Ende des 17. Jahrhunderts erlebte Dessau durch aktive Ansiedlungspolitik einen Aufschwung. Leopold I. von Anhalt-Dessau, der Alte Dessauer, ließ Dessau zu einer barocken Residenz umbauen. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verwandelte Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau sein Land in einen großen Park, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich.
Die Industrialisierung setzte Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Ab 1915 wurden in Dessau Flugzeuge in den späteren Junkers Flugzeug- und Motorenwerke gebaut. 1925 wurde das 1919 in Weimar gegründete Bauhaus von Walter Gropius nach Dessau verlegt. Dessau wurde zur Stadt der Architektur-Moderne.
Im März 1945 wurde das Stadtzentrum von Dessau zu nahezu 97 Prozent zerstört. Das historische Stadtbild ging dadurch nahezu vollständig verloren. Das Stadtzentrum wurde in den 1950er Jahren im Stil der Zeit wieder aufgebaut, angelehnt an das alte barocke und klassizistische Stadtbild.
Haideburg: Jagdschloss und Villenkolonie
Rund fünf Kilometer vom Dessauer Stadtzentrum entfernt liegt der Ortsteil Haideburg. Benannt wurde er nach dem gleichnamigen Jagdschloss, das Ende des 18. Jahrhunderts für den Gartenreichgründer Fürst Franz errichtet wurde. Die waldreiche Gegend mit ihrem üppigen Wildbestand machte Haideburg aber nicht nur zu einem begehrten Jagdrevier, sondern führte um 1900 auch zur Gründung der Villenkolonie Haideburg-Törten.
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Die Jägerklause: Eine Haideburger Institution
Ein besonderes Kapitel Haideburger Geschichte ist die "Jägerklause". „Birkenwäldchen“ nannte Rudolf Ott seine kleine Ausflugsgaststätte, die er anfangs im heimischen Wohnzimmer betrieb, bis er schließlich einen eigenen Gastraum einrichtete. Als einziges Lokal des Ortsteils erfreute es sich bis in die 1960er Jahre größter Beliebtheit. Als die Familie Ott in den Westen ging, übernahm die HO die Gaststätte in der Alten Leipziger Straße 76. In einem Wettbewerb wurde aus zwei Entwürfen des Architekten Wilhelm Schulze, im Bauhaus- sowie im Schweizerstil gehalten, die alpenländische Variante ausgewählt, die bis heute an gleicher Stelle steht. Auf die Speisekarte kamen vorrangig Wildgerichte, so dass in Anlehnung an die Lage und Geschichte des Ortes - und wohl auch so manch durstigen Waidmann - der neue Name „Jägerklause“ schnell gefunden war. Am 19. Dezember 1969 wurde nach vierjähriger Planungs- und Bauphase die Eröffnung gefeiert. Genau ein halbes Jahrhundert nach seiner Eröffnung wird am 19. Dezember nun das 50-jährige Bestehen des Spezialitätenrestaurants „Jägerklause“ begangen. Jedoch nicht etwa mit einer prunkvollen Party, sondern mit dem, was das Gasthaus auszeichnet, seit hier erstmals Besucher bewirtet wurden: liebevoll und hochwertig zubereitete Wildspezialitäten, serviert als besonderes Festessen für alle hungrigen Gäste. Familie das Lokal im Jahr 2006 übernahm, hat selbstverständlich nicht nur zum Jubiläum das leibliche Wohl der Kundschaft im Auge. Die Gastronomin mit Leib und Seele und ihre Mitarbeiter sorgen ganzjährig mit stets frischem Wildfleisch aus unserer Region für puren Genuss, der Stammgäste und Erstbesucher gleichermaßen begeistert.
Törten: Von den Anfängen bis zur Bauhaus-Siedlung
Die Geschichte Törtens lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen. 1194 wird erstmalig ein Ministeriale Iwan de Turten als Zeuge in einem Rechtsstreit genannt (Ministeriale = niederer Dienstadel). Aus dem Rang und den Geflogenheiten der damaligen Zeit lässt sich schließen, dass Törten der Sitz eines adeligen Geschlechtes war und dieses dem Ort seinem Namen gegeben hat. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name: Tortene (um 1370) und Derten (um 1480).
Kirchliches Leben in Törten
1228 wird erstmalig die Kirche erwähnt. Hinweis: Schubart schreibt in „Die Glocken Anhalts“, dass die im Museum für Stadtgeschichte Dessau ausgestellte Törtener Bronzeglocke mit ihren romanischen Zeichen bereits aus dem 12. Jahrhundert stammt. Daher schließen verschiedene Autoren auf eine Ortsgründungszeit ab Mitte des 12. Jahrhunderts.
Mühlen und Machtkämpfe
1239 Das Nienburger Kloster besitzt eine Wassermühle in Turtim. Es ist eine Bachmühle, sie wird Kloster- oder Abtsmühle genannt. 1265 Törten gehört nach der 1. 1275 Mühlenstreit zwischen Sigfried I. und dem Abt von Nienburg. Als Ergebnis sichert der Abt dem von Waldeser (Dienstmann des Fürsten) jährlich einen Scheffel Weizen aus seiner Mühle zu. 1300 erreicht der Einfluss der Nienburger Mönche seinen Höhepunkt.
Krieg und Zerstörung
1407 unternimmt der Erzbischof von Magdeburg einen Rachefeldzug in die anhaltischen Lande. 1641 Törten wird geplündert. 1644 Hl. Ostern Anfang Hans Webers des Schulmeisters wie folgt, ist keine Trauung nicht geschehen bis anno 1645. Kriegsgeschrei in ganzen deutschen Landen. Alles verderben sonders der arme Pauersmann. 2. Oktober Kriegsgefahr, unsicher im Dorf, Plünderung, es darf kein Einwohner im Dorf sich nicht sehen lassen vor des Krieges…20. November Groß Kriegsvolk und Gefahr wegen des Lagers und Schantzen umb Bärnburk. Kaiserlicher General Galles und schwedischer General Königsmark, dessentwegen wir allhier in großer Not, Gefahr, Angst und Schrecken, den Einwohners allhier alles Vieh genommen worden. Den Sonntag Trinitatis die Kirche aufgebrochen, alles geplündert worden.
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Vom Vorwerk zum Dorf
1493 wird Törten Morgengabe des Fürsten Georg I. 1549 wird der Pfarrhof wüst genannt. Es besteht das fürstliche Vorwerk. 1743 Fürst Leopold I., der „Alte Dessauer“, lässt das neue fürstliche Vorwerk, den großen Hof, bauen. Großer Hof, im Gegensatz zu dem alten Vorwerk, dem kleinen Hof. 1750 wird die Törtener Muldbrücke durch Hochwasser vernichtet. 1849 Erichten die Törtener Einwohner im Ergebnis der 1848er Revolution eine Ergebenheitsadresse an den Herzog. 1856 Separation (Auflösung des fürstlichen Gutes).
Die Bauhaus-Siedlung Törten
Ein Meilenstein in der Geschichte Törtens ist die Errichtung der Bauhaus-Siedlung ab 1926. 1923 wird die Landgemeinde Törten gemeinsam mit anderen Dörfern nach Dessau eingemeindet (1. 1926 Ab 1926 wird auf der Törtener Gemarkung die „Bauhaussiedlung Törten errichtet. In den 1920er Jahren beginnt der Siedlungsbau in Törten. Die anfänglich zögerliche Bebauung ändert sich mit dem Aufbau der Rüstungsindustrie in Dessau (Junkers, Bamag usw.). Törten vergrößert sich auf das ≈3-fache seiner bebauten Fläche und seiner Einwohnerzahl. Der Siedlungsbau erreicht nach 1935 seinen Höhepunkt.
Zerstörung und Wiederaufbau
1944/1945 Auch in Törten gibt es nun größere Schäden durch Kriegseinwirkungen. Neben Wohngebäuden wird die Kirche zerstört. Während der letzten Kriegstage wird die Autobahnbrücke über die Mulde gesprengt. Nach längeren Gefechten erobern am 18.April 1945 die amerikanischen Truppen Törten und am 23. April Dessau. Im alten Ortsteil sind erhebliche Zerstörungen entstanden. Die Kirche Ist nun vollständig zerstört. Anfang Juli ziehen sich die Amerikaner zurück und die sowjetischen Truppen übernehmen die Herrschaft.
Törten nach dem Krieg
In Törten werden zwei landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften gegründet, die später in größere überörtliche Genossenschaften aufgehen. Damit ist vorgezeichnet, dass die Landwirtschaft im Ort verschwindet. Heute gibt es kaum noch nennenswerte landwirtschaftliche Betriebe. Die Wende und damit das vereinte Deutschland bringen die Erneuerung des Wasserleitungsnetzes und lassen im Süden Törten neue Wohnstraßen entstehen. Von den drei im Törtener Bereich vorhandenen Industriebetrieben Filterbau, Leichtmetallbau und Reichsbahnausbesserungswerk bleibt nur das Letztere bestehen.
Unglücksfälle und Schicksalsschläge
Die Kirchenbücher Törtens berichten auch von tragischen Ereignissen:
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- 1685 den 17. den 2. den 3.
- 1815 am 5. Juny ist Jungfer Eleonore Uebeler durch eine unglücklichen Schuss in die rechte Seite von einem Preußischen Landwehrmann auf dem Amthof in Quartier liegend, erschossen worden.
- 1817 am 10. Juny ist der Junggeselle Heinrich Lingner unglücklicher Weise verstorben im Alter von20 Jahr 10 Monat. Er wurde auf dem Feld beim Walzen von der Walze getroffen und starb den 3. Tag darauf.
- 1857 am 5. Dezember mittags um 12 Uhr wurde auf der Leipziger Straße um- und totgefahren der hiesige Dienstknecht Gottfried Steingräber.
- 1860 am 24. Januar nachmittags 3 Uhr ist der hiesige Einwohner und Kossat Gottlieb Allner in den Möster Sandgruben verfallen und hat daselbst seinen Tod gefunden.
- 1860 am 30. Oktober abends um 11 Uhr starb an Krämpfen des hiesigen Hausgenossen und Handarbeiters Gottlieb Wilke ehel. Jüngster Sohn ungetauft. Wegen vorsätzlicher Vergiftung von Seiten des Vaters, was von der Mutter angezeigt worden war, wurde das Kind exhumiert, untersucht und der Vater zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurteilt.
Brandkatastrophe von 1865
So schrieb der 1865 für Törten zuständige Pfarrer Bürkner aus Alten im Anh. Staatsanzeiger: „Bei dem Gewitter am 13. d. Mts. (Monat Mai) schlug der Blitz in Törten in das Haus des Handarbeiters Hartmann ein und setzte dasselbe so schnell in Brand, dass die armen Leute von ihrer Habe, die nicht versichert war, nichts retten konnten. Ihre diesjährige ohnehin so kärgliche Ernte, ihre Betten und Kleider, selbst ein Theil ihrer mühsamen Ersparnisse an baarem Gelde sind ihnen verloren gegangen. Edle Menschenfreunde haben den so plötzlich ganz Verarmten mehrfache Gaben gespendet, wofür ihnen hiermit deren inniger Dank ausgesprochen wird. Da jedoch die Verluste und die Not derselben immer noch groß sind, so wendet der Unterzeichnete sich an alle, die wohlzutun geneigt sind, mit der herzlichen Bitte, ihm ferner Unterstützungen für diese armen Abgebrannten gütigst zukommen zu lassen. Freundliche Gaben zu diesem Zwecke können auch in Dessau namentlich bei Pastor West und in der Expedition des Anhaltischen Staats-Anzeigers, für mich niedergelegt werden. Alten, 20. August 1865. L.
Das Mausoleum im Georgengarten: Ein Sorgenkind Dessaus
Manche Bauwerke lassen Wilhelm Schulze nicht los. 1986 war Chefarchitekt Wilhelm Schulze gefragt, als die völlig marode Kuppel des Mausoleums saniert werden sollte. Normalerweise musste Kupfer für eine Neueindeckung beschafft werden. Dieses Edelmetall, so erinnert sich Schulze, in den 80er Jahren in leitender Funktion im damaligen VEB Industrieprojektierung Dessau, war zu DDR-Zeiten wegen der Materialknappheit für die Sanierung von denkmalgeschützten Bauten in der Provinz aber nicht denkbar. Das Material, mit dem Mitte der 80er Jahre das Dach der einstigen Begräbnisstätte der anhaltischen Fürsten wieder repariert wurde, ist eloxiertes Aluminium aus dem damaligen VEB Leichtmetallbau Dessau. Überhaupt haben sämtlich Betriebe dieser Stadt dafür gesorgt, dass das Mausoleum ein neues Dach erhalten konnte.
Illusion auf Förderung hilft nicht
Das denkmalgeschützte Mausoleum im Georgengarten ist seit dem Krieg Dessaus letzter Kuppelbau. Er ist darüber hinaus heute wie 1986 ein großes Sorgenkind dieser Stadt und abermals ein Fall für Mausoleums-Fördervereinsmitglied Schulze. Der Sanierungsbedarf wird auf bis zu fünf Millionen Euro geschätzt.
Der Eigentümer, die Stadt Dessau, hat für erforderliche und immer dringender werdende Sanierungsarbeiten wohl keine müde Mark in der Tasche. "Auf Fördermittel brauchen wir nicht zu warten", ist Architekt Schulze, Mitglied des 2007 gegründeten Fördervereins für das Mausoleum, überzeugt. Anhalt war ein Zentrum der Aufklärung in Europa. Von dieser Region gingen viele Impulse zur Erneuerung des Staates und des Gemeinwesens aus. Es wäre ein positives Zeichen, würde Dessau bis zum Anhalt-Jubiläum einen Plan zur Rekonstruktion des Mausoleums auf den Weg bringen.
Urnenbestattungsstätte als Lösung?
Seit mehr als zwei Jahren plant der 83-Jährige an einem Konzept, das im Dessauer Verein zur Förderung des Mausoleums inzwischen breite Akzeptanz gefunden hat. Das Gebäude soll Schulzes Vorschlag zufolge Urnenbestattungsstätte werden. Einerseits könnte Dessau wiedergutmachen, was in den 50er Jahren an Unrecht geschehen ist. In einer Nacht- und Nebel-Aktion waren damals sämtliche im Mausoleum bestatteten Mitglieder des Hauses Anhalt auf dem Ziebigker Friedhof verscharrt worden. Darüber hinaus aber bietet "die Krypta des Mausoleums Platz für über 3 400 Gruften für je zwei Urnen". Nachdem in einem Waldstück bei Oranienbaum viele Grabstellen nachgefragt werden und der Friedwald heute als Alternative zum Friedhof gesehen wird, ist Schulze überzeugt, dass "eine ganze Reihe Dessauer oder Sachsen-Anhalter im Dessauer Mausoleum einen Bestattungsplatz erwerben würden" - zumal damit eine permanente Grabpflege entfällt.
Den Berechnungen des Architekten zufolge, könnte mit dem Einnahmen aus dem Verkauf der Gruften das Gebäude schrittweise saniert und darüber hinaus dessen Bestand gesichert sowie eine weitere Idee des Vereins umgesetzt werden. Der Förderverein verfolgt den Plan, im Erdgeschoss des Mausoleums eine Gedenkhalle für bedeutende Persönlichkeiten aus Dessau und dem Land Sachsen-Anhalt herzurichten und die dortige Auferstehungskapelle wieder umfassend zu sanieren.
Reaktion aus dem Hause Anhalt
Schulzes Idee findet inzwischen etliche Anhänger. Eduard von Anhalt ist überzeugt, dass dieser Vorschlag absolut Hand und Fuß hat. "Grundsätzlich erkläre ich mich mit Ihrem Lösungsvorschlag einer zukünftigen Beisetzungsstätte der Krypta für Familienangehörige meines Hauses und Bürgern aus Dessau und allen Regionen Europas einverstanden", schrieb er dem Architekten nach einem ersten Kennenlernen vor wenigen Tagen. Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Klemens Koschig ist passionierter Heimatkundler und sucht mit dem Förderverein nach einer Lösung. Dessaus Ex-Oberbürgermeister und Stadtrat Hans-Georg Otto habe im Förderverein zugesagt, das Konzept in den Stadtrat hineinzutragen.
Wilhelm Schulze: Architekt mit Herz für Dessau
Wilhelm Schulze betreibt in Dessau-Haideburg ein Architektur- und Ingenieurbüro und kennt die markanten Bauten der Stadt vor allem aus der Zeit, in der Material knapp war und dessenthalben Ideen und pfiffige technologische Lösungen gefragt waren. Der aus der Altmarkt stammende Architekt hat während seines mehr als 50-jährigen Berufslebens imposante Spuren hinterlassen. Von der Rekonstruktion des Bauhauses Dessau im Jahre 1976 über die Südschwimmhalle, das Geschäftshaus "Eisen-Maenicke" in Törten, die Sanierung des Schwesternhauses des St. Joseph-Krankenhauses bis zu Wohnhäusern in Haideburg und im Zentrum. Selbst die Puhdys-Musiker Klaus Scharfschwerdt und Dieter Hertrampf ließen ihre Wohnhäuser in Berlin von Schulze projektieren. Das ist umso bemerkenswerter, als er hauptberuflich vorwiegend an Industriebauten gearbeitet hat.
Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich verändert, weiß er. Damals gab es kein Material und dafür Geld, heute gibt es kein Geld, dafür aber Material. In all den Jahren habe ihm aber immer ein Zitat von Friedrich Schiller aus "Willhelm Tell" Mut gemacht: "Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten".
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