Gastroback belgische Waffeln Grundrezept Anleitung

Als erstes wird der Teig in einer Gastroback® Küchenmaschine vorbereitet.

Eier und Butter schaumig schlagen und dann die Milch und das Mehl hinzugeben.

Wenn das gut miteinander vermengt ist kommen die restlichen Zutaten dazu.

Ganz zum Schluss alles auf schneller Stufe gut vermischen und dann etwa 10 Min. den Teig ruhen lassen.

Legte man Waffeleisen in grauer Vorzeit noch einfach auf eine heiße Ofenplatte, haben deren moderne Nachfolger LCD-Displays, auf denen man etwa Backvarianten wie »Belgisch« und »Klassisch« auswählen kann.

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Sensoren überwachen den Backvorgang, sorgen dafür, dass die Elektronik die Hitzeentwicklung fein regeln kann.

Ich habe fünf solche Geräte von verschiedenen Herstellern getestet.

Beim Test habe ich immer auf meinen ersten Eindruck geachtet.

Wirken das Design und die Verarbeitung solide?

Dann folgten die Punkte: Wie einfach ist das Gerät zu verstehen und zu bedienen?

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Wie lange dauert das Aufheizen und Backen?

Und vor allem: Wie gut ist das Ergebnis?

Sind die Waffeln gleichmäßig gebräunt?

Wie steht es um Konsistenz und Haptik?

Sind die Waffeln außen kross, innen aber weich und cremig?

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Dann sind sie für mich perfekt.

Manfred Zimmer ist Informatiker, wechselte aber zunächst in die Werbung.

Er war Creative Director, Inhaber einer Digital-Agentur und Dozent an einer Kunstschule.

Im Jahr 2013 folgte er seiner anderen großen Leidenschaft: dem Kochen.

Er ging mit dem Blog Herr Grün kocht online, entwickelte vegetarische und vegane Rezepte und außerdem Geschichten dazu.

Daraus entstand die Kochbuchreihe »Rezepte und Geschichten aus dem Kochlabor«.

Eine Vielzahl von Waffel-Ideen wurden beschrieben und getestet, sodass man verschiedene Modelle vergleichen kann.

Wer ein hochwertiges Waffeleisen ohne Schnickschnack haben will, das besonders gute Waffeln backt, liegt beim Krups FDD95D genau richtig.

Noch komfortabler und luxuriöser: das fast doppelt so teure Sage - the Smart Waffle mit schönem Design, vielen Funktionen und ebenfalls exzellenten Waffeln.

Bild: Vergleich von Waffeleisen

Das Krups FDD95D wird seit Jahren unverändert angeboten, wirkt solide verarbeitet und hat ein gefälliges Design.

Der Aufbau geht flink: hinstellen, Teigauffangplatte einsetzen, Stecker rein, fertig.

Dann muss man nur noch die gewünschte Bräunungsstufe einstellen, ich entscheide mich für Stufe 6.

Laut Anleitung soll der anfängliche Aufheizvorgang ca. sieben Minuten dauern, das Backen der Waffeln drei bis vier Minuten.

Ist das Gerät aufgeheizt, leuchtet eine grüne LED auf und man kann den Teig in die Waffelformen geben, bis sie gerade so bedeckt sind.

Rund zehn Sekunden nachdem man das Gerät geschlossen hat, muss man das Eisen in seiner Aufhängung um 180 Grad drehen, damit der Teig von beiden Seiten gleichmäßig gebacken wird.

Ein echter Pluspunkt.

Ein weiteres Plus: Im Test quetschte die Teigmasse nie aus dem Eisen heraus, die Teigauffangplatte war bis zum Schluss so sauber wie zu Beginn.

Während des Backens muss man allerdings regelmäßig nachschauen, ob die Waffeln schon die gewünschte Bräune haben.

Im Test waren sie nach drei Minuten fertig und ließen sich dank der guten Antihaftbeschichtung leicht aus den Formen lösen.

Sie sind gleichmäßig gebräunt, außen kross und innen weich, also genau richtig.

Gut gemacht, Krups.

Zum Reinigen lassen sich die Waffeleisenformen aus dem Gerät lösen und dürfen sogar in die Spülmaschine.

Fazit Das Krups macht herrliche, fast handgemacht anmutende Waffeln.

Weil auch das Design stimmt, kann sich das Gerät in der Küche sehen lassen.

Es hat keine nervigen Angewohnheiten wie Überlaufen, Tropfen oder andere Maläsen.

Das Sage-Waffeleisen wirkt mit seiner LCD-Anzeige fast futuristisch und bietet viele Einstellmöglichkeiten.

Mit einem Drehregler kann man zwischen »belgischen Waffeln«, »Schokowaffeln«, »klassischen Waffeln« und »Buttermilchwaffeln« umschalten, mit dem anderen wählt man eine von zwölf Bräunungsstufen.

Hat man seine Einstellungen gewählt, soll das Gerät laut Bedienungsanleitung »abhängig von einer Anzahl von Variablen automatisch die korrekte Backzeit berechnen«.

Die anfängliche Aufheizzeit beträgt in der Werkseinstellung sieben Minuten.

Zum Test wählte ich den Waffeltyp »belgische Waffeln« und den Bräunungsgrad 6.

Das Ende der Aufheizphase signalisiert das Gerät mit einem Tonsignal während die Farbe des Displays von Blau zu Orange wechselt und die Backzeit anzeigt.

Praktisch: Es gibt einen Messbecher mit zwei Füllmengenangaben: eine Waffel und zwei Waffeln.

Ist das Eisen damit befüllt und der Deckel zugeklappt, wird die verbleibende Backzeit auf dem Display angezeigt.

Sehr smart!

Die fertigen Waffeln lassen sich leicht lösen, die Antihaftbeschichtung funktioniert perfekt.

Während der obere Teil der Waffeln goldbraun ist, hat die untere Seite einen durchgängig mittleren Braunton.

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