Fettleber durch Zucker: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Fettleber, auch Steatosis hepatis genannt, ist eine weit verbreitete Lebererkrankung, bei der sich übermäßig viel Fett in den Leberzellen ansammelt. In Deutschland sind laut der deutschen DGVS-Leitlinie für Fettlebererkrankungen (2022) bereits 23 % der Bevölkerung betroffen. Die Fettleber gilt als häufigste Lebererkrankung in Deutschland. Oftmals bleibt sie jahrelang unbemerkt und wird zufällig bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Es ist wichtig, die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zu kennen, um schwerwiegende Folgen wie Leberentzündung, Leberzirrhose oder sogar Leberkrebs zu verhindern.
Was ist eine Fettleber?
Bei einer Fettleber kommt es zu einer übermäßigen Einlagerung von Fett in die Leberzellen, den sogenannten Hepatozyten. Normalerweise enthält die Leber nur wenig Fett. Wenn jedoch mehr als 5 % der Leberzellen übermäßig viel Fett ansammeln, spricht man von einer Fettleber.
Die Leber ist mit 1,5 Kilogramm eines der größten Organe des Menschen und erfüllt lebenswichtige Funktionen. Sie ist Energielieferant und Entgiftungszentrale zugleich. Die Leber produziert Galle für die Fettverdauung im Darm, wandelt überschüssige Kohlenhydrate in Fett um oder speichert sie als Glykogen, das später zu Energie umgewandelt werden kann. Außerdem baut sie Medikamente, Gifte und Alkohol ab. Wird das Organ dauerhaft überlastet, kann es Schaden nehmen und sich zur Fettleber entwickeln.
Ursachen einer Fettleber
Eine Fettleber hat verschiedene Ursachen, die meistens in Kombination auftreten. Früher machte man fast ausschließlich Alkoholkonsum oder eine zu große Fettzufuhr für die krankhafte Vergrößerung der Leber verantwortlich. Heute wissen wir, dass auch ein hoher Zuckerkonsum - besonders in Form von Fruktose - die Verfettung der Leber begünstigt.
Zu den häufigsten Ursachen und Risikofaktoren gehören:
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- Metabolische Faktoren: Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2, erhöhte Blutfettwerte (Triglyzeride), Insulinresistenz und Bluthochdruck (metabolisches Syndrom).
- Ernährung: Eine ungesunde Ernährung mit einem Überangebot an Nahrung und Kalorien, insbesondere stark zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke, fördern die Einlagerung von Fett in der Leber. Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und einfache Kohlenhydrate, wie sie in Weißbrot vorkommen, begünstigen die Verfettung. Auch Fruchtzucker, der z. B. in zuckerhaltigen Getränken oder Fertigprodukten zu finden ist, kann von der Leber nicht komplett verarbeitet und abtransportiert werden. Vielmehr werden die kurzkettigen Kohlenhydrate in Fettsäuren umgewandelt und für Notzeiten in die Leber eingelagert.
- Alkohol: Übermäßiger Alkoholkonsum (ab 140 g/Woche für Frauen bzw. 210 g/Woche für Männer) schädigt die Leberzellen und führt zur Fetteinlagerung.
- Medikamente: Bestimmte Medikamente wie Cortison, Antiarrhythmika wie Amiodaron oder einige Wirkstoffe gegen Krebs können das Risiko für eine Fettleber erhöhen.
- Andere Erkrankungen: Zöliakie, Hepatitis C (Genotyp 3), Morbus Wilson, Hämochromatose und LAL-D können ebenfalls eine Fettleber verursachen.
- Genetische Faktoren: Auch bei schlanken Menschen kann eine nicht-alkoholische Fettleber vorkommen. Hier spielen meist genetische Faktoren eine wesentliche Rolle. So haben Patienten häufig Familienangehörige, die ebenfalls an einer Fettleber erkrankt sind.
Fachbegriffe für Fettlebererkrankungen
Die Fachbegriffe für Fettleberkrankheiten wurden im Juni 2023 weltweit geändert:
- Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatotische Lebererkrankung (MASLD): Dies bezeichnet nun Fettlebererkrankungen, welche im Rahmen metabolischer Erkrankungen (d.h. Übergewicht, Diabetes etc.) auftreten.
- Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH): Dies bezeichnet nun eine Fettleberentzündung, die im Rahmen metabolischer Erkrankungen auftritt.
- MetALD: Dies ist eine neu geschaffene Kategorie für Menschen, die sowohl Alkohol konsumieren als auch metabolische Risikofaktoren aufweisen.
- Kryptogene steatotische Lebererkrankung: Dies ist nun ein Oberbegriff für Fettlebererkrankungen unbekannter Ursache (kein Alkohol, keine metabolischen oder anderen Faktoren).
Die bisherigen Begriffe „nicht-alkoholische Fettlebererkrankung“ (NAFLD) und „alkoholische Fettlebererkrankung“ (AFLD) wurden geändert, weil sie wissenschaftlich ungenau waren und nicht alle Formen der Fettlebererkrankung ausreichend abbilden konnten.
Symptome einer Fettleber
Das Tückische an einer Fettleber ist, dass sie oft jahrelang unbemerkt bleibt. In frühen Stadien treten kaum Symptome auf. Die Belastung der Leber zeigt sich allenfalls durch Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Manchmal äußern sich lediglich Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Gelegentlich kommt es bei einer Vergrößerung der Leber durch die Verdrängung des umliegenden Gewebes auch zu Druckschmerzen im Oberbauch.
Erst im Falle einer Entzündung (MASH) treten klassische Symptome auf, wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust oder Schmerzen im rechten Oberbauch. In diesem Stadium hat die Leber bereits Schwierigkeiten, ihren Stoffwechselfunktionen nachzukommen.
Mögliche Symptome einer Fettleber können sein:
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- Druckgefühl im rechten Oberbauch
- Müdigkeit und Abgeschlagenheit
- Konzentrationsstörungen
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit
- Gewichtsverlust
- Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht) in fortgeschrittenen Stadien
In frühen Stadien liefern auch Blutuntersuchungen kaum Hinweise auf eine Verfettung der Leber, da die Leberwerte häufig erst bei einer Entzündung auffällig werden.
Diagnose einer Fettleber
Eine Fettleber wird oft zufällig diagnostiziert. Um die Diagnose zu stellen, werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt:
- Anamnese: Der Arzt erfragt die Krankengeschichte, Risikofaktoren wie Alkoholkonsum, Medikamenteneinnahme, Übergewicht, Diabetes und andere Stoffwechselerkrankungen.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt tastet den Bauchraum ab, um die Größe der Leber zu beurteilen. Oft kann der Arzt eine vergrößerte Leber (Hepatomegalie) schon ertasten. Zudem werden Body-Mass-Index (BMI), Bauchumfang und Blutdruck gemessen.
- Blutuntersuchung: Dabei werden Leberwerte (Gamma-GT, GOT, GPT), Blutfettwerte (Triglyzeride, Cholesterin, HDL-, LDL-Cholesterin), Nüchternblutzucker und HbA1c-Wert bestimmt. Erhöhte Leberwerte können auf eine Lebererkrankung hindeuten, sind aber nicht immer eindeutig.
- Ultraschalluntersuchung: Die Leber ist im Ultraschall meist hell und vergrößert. Ist das Organ auf dem Ultraschallbild vergrößert oder auffällig hell, spricht dies für eine Verfettung. Das bildgebende Standardverfahren zum Nachweis einer Fettleber ist der Ultraschall. Eine Fettleber erscheint deutlich heller auf dem Bild, weil das Gewebe dichter ist.
- Weitere bildgebende Verfahren: Unter Umständen kann auch eine Magnetresonanztomographie (MRT) sinnvoll sein, mit der sich verschiedene Stadien einer Fettleber besser erkennen lassen.
- Fettleber-Index (FLI): Aus den Blutwerten für GGT und Triglyceride errechnet sich mit den Daten von BMI (Körpergröße-Gewicht-Verhältnis) und Bauchumfang (gemessen auf Taillenhöhe) der sogenannte Fettleber-Index (FLI). Liegt der persönliche FLI über 60, besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fettleber. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten mit kostenlosen FLI-Rechnern, wo man seine eigenen Werte eintragen kann.
- Leberbiopsie: Nur in seltenen Fällen ist noch eine Punktion der Leber (Leberbiopsie) notwendig - das ist die Entnahme einer kleinen Gewebeprobe bei lokaler Betäubung zur mikroskopischen Untersuchung. verfettete bzw. entzündete Leberzellen, falls eine Leberpunktion erfolgt. Eine Leberpunktion wird nur bei einem Teil der Fettleber-Betroffenen zur Abklärung empfohlen, z.B. Wenn die Ursachen der Fettleber unklar sind oder unsere Ärzt:innen eine Entzündung vermuten, kann eine Leberbiopsie erforderlich sein. Die Diagnose einer Fettleber ist ein wichtiger Schritt, um ernsthafte Folgeerkrankungen frühzeitig zu verhindern. Ob das Lebergewebe schon durch eine Entzündung vernarbt ist und eine Tendenz zur Fibrose - der krankhaften Vermehrung von Bindegewebe - vorliegt, kann der Arzt mit einem Fibroscan untersuchen, einer Art Ultraschall.
Behandlung einer Fettleber
Die Behandlungsmöglichkeiten einer Fettleber richten sich je nach ihrer Ursache und dem Stadium der Erkrankung. Ziel ist es, die Leber zu entlasten, die Fetteinlagerungen zu reduzieren und Folgeerkrankungen zu verhindern. Für die Mehrzahl der Fettleber-Erkrankungen stehen Lebensstil-Änderungen an erster Stelle.
Lebensstiländerungen
- Ernährungsumstellung: Eine ausgewogene, fettarme und zuckerreduzierte Ernährung ist entscheidend. Reduzieren Sie stark zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke wie Limonaden, Fruchtsäfte und Süßigkeiten. Stattdessen sollten Sie vermehrt auf frisches Gemüse, Obst in moderaten Mengen, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte setzen. Besonders vorteilhaft sind Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren wie Avocados, Nüsse oder Olivenöl. Vermeiden Sie hingegen gesättigte Fettsäuren, die in Butter, Sahne, Wurst und fettem Fleisch enthalten sind. Besonders zur Weihnachtszeit ist das Risiko für eine Verschlechterung einer bestehenden Fettleber erhöht. Fettige Festessen, häufig in Kombination mit Alkohol, und süßen Naschereien zwischendurch, sowie mangelnder Bewegung überfordern die Leber. Beim Naschen gibt es gesunde Alternativen wie Obst anstelle von Süßigkeiten an. Selbst beim Backen von Plätzchen muss nicht auf Genuss verzichtet werden - Vollkornmehl und natürliche Süßungsmittel wie Datteln oder Feigen reduzieren die Belastung für die Leber. Auch längere Pausen zwischen den Mahlzeiten fördern den Fettabbau, da der Körper gezwungen ist, auf gespeicherte Fettreserven zurückzugreifen.
- Gewichtsreduktion: Bereits der Verlust von fünf bis zehn Prozent des Körpergewichts kann eine deutliche Verbesserung bewirken. Ein langsamer, gezielter Gewichtsverlust von etwa fünf bis zehn Prozent des Körpergewichts kann eine deutliche Verbesserung der Lebergesundheit bewirken. Dabei ist es wichtig, auf crashartige Diäten zu verzichten, da diese die Leber zusätzlich belasten können.
- Körperliche Aktivität: Regelmäßige Bewegung spielt eine zentrale Rolle, da sie nicht nur den Fettstoffwechsel verbessert, sondern auch Übergewicht abbaut. Bewegung verbrennt Kalorien, die dann nicht mehr in (Leber-)Fett umgewandelt werden müssen. Nicht zu vergessen ist genügend Bewegung - moderate reicht, Hochleistungssport ist nicht nötig. Bewegung lässt sich mit einem Spaziergang nach dem Festtagsessen erzielen.
- Alkoholverzicht: Bei einer alkoholischen Fettleber ist der vollständige Verzicht auf Alkohol die einzig wirksame Behandlung. Alkohol schädigt die Leberzellen und führt zur weiteren Verschlechterung der Erkrankung.
- Regelmäßige Untersuchungen: Regelmäßige Untersuchungen sind essenziell, um den Fortschritt der Behandlung zu überwachen und mögliche Komplikationen früh zu erkennen.
Medikamentöse Behandlung
Lange Zeit gab es keine Arzneimittel, die speziell gegen Fettlebererkrankungen gerichtet sind. Im August 2025 wurde in der EU und Deutschland mit Resmetirom erstmals ein Arzneimittel für Menschen mit schweren Fettleber-Erkrankungen zugelassen. Die Zulassung gilt für Menschen mit MASH, welche bereits Zeichen einer Lebervernarbung haben (Fibrosestadium 2 bis 3), aber noch keine Leberzirrhose. Das Mittel kann den Erfolg von Lebensstil-Änderungen wie Diät und Sport verbessern.
Semaglutid ist in der EU für die Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 und zum Abbau von Übergewicht zugelassen. Eine laufende Phase-III-Studie zeigte kürzlich, dass Semaglutid auch einer Fettleber-Entzündung (MASH) und Vernarbung entgegenwirken kann. In den USA wurde die Zulassung für Semaglutid im August 2025 für entzündliche Fettlebererkrankungen erweitert (ebenfalls MASH mit dem Fibrosegrad F2 bis F3).
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Seit Mitte August gibt es einen medikamentösen Therapie-Ansatz bei der sogenannten metabolisch assoziierten Fettlebererkrankung MASH (vormals nicht- alkoholische Fettleber/NASH). Mit Resmetirom wurde in der EU erstmals ein Arzneimittel gegen schwere Fettleber-Erkrankungen zugelassen. Die Zulassung gilt für den Einsatz bei Menschen, die bereits Anzeichen einer Lebervernarbung haben, aber noch keine Zirrhose. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) empfiehlt die medikamentöse Behandlung in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung und Sport. Vielversprechende Ergebnisse zeigte laut einer Studie auch das Medikament Semaglutid, das bisher zur Behandlung von Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit eingesetzt wird.
Was passiert, wenn die Fettleber unbehandelt bleibt?
Findet keine Behandlung statt, kann sich die Leber weiter entzünden - im Endstadium kann sich eine Leberzirrhose entwickeln. Dabei verhärtet und vernarbt das Lebergewebe und es kommt zu einer allmählichen Umwandlung in Bindegewebe, die mit Schrumpfung und Funktionsverlust des Organs einhergeht. Gleichzeitig steigt das Risiko für Leberkrebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Arterienverkalkung. In schweren Fällen bleibt oft nur eine Lebertransplantation als letzte Möglichkeit. Leberschäden sind bei einer einfachen Leberverfettung eher selten und treten dann deutlich langsamer auf. Fettlebererkrankungen haben einen ungünstigen Einfluss auf den Stoffwechsel und erhöhen das Risiko von Herz-Kreislaufkrankheiten und Diabetes.
Eine unbehandelte Fettleber kann zu einer Leberentzündung führen, die sich im Laufe der Zeit zu einer Leberzirrhose oder sogar Leberkrebs entwickeln kann. Die enge Verbindung zwischen Fettleber und diesen Erkrankungen zeigt, wie wichtig eine frühe Diagnose und Behandlung ist. Eine nicht-alkoholische Fettleber kann ernste gesundheitliche Folgen haben. Vor allem dann, wenn die Fetteinlagerungen bereits zu dauerhaft schwelenden Entzündungsprozessen in der Leber geführt haben. Unbehandelt können diese zu Bindegewebseinlagerungen (Fibrose) und Vernarbungen (Zirrhose) führen. In diesem Stadium kann die Leber ihre vielfältigen und wichtigen Funktionen nur noch eingeschränkt wahrnehmen.
Mögliche Spätfolgen sind zum Beispiel:
- Wasserbauch
- Funktionsstörungen des Gehirns aufgrund von Giftstoffen, die in der Leber nicht mehr abgebaut werden
- Leberkrebs
Daneben begünstigt die nicht-alkoholische Fettleber eine Insulinresistenz, erhöhte Blutzuckerwerte und Fettstoffwechselstörungen. Dies alles mündet wiederum in einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusätzlich ist das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung und die diabetische Polyneuropathie bei Menschen mit einer Fettleber erhöht.
Vorbeugung einer Fettleber
Die Fettleber ist eine Erkrankung, die sich durch gezielte Prävention in vielen Fällen vermeiden lässt. Dabei spielen Ernährung, Bewegung und der bewusste Umgang mit Alkohol eine entscheidende Rolle. Durch eine gesunde Lebensführung unterstützen Sie nicht nur Ihre Leber, sondern fördern Ihre allgemeine Gesundheit.
- Gesunde Ernährung: Reduzieren Sie stark zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke wie Limonaden, Fruchtsäfte und Süßigkeiten. Stattdessen sollten Sie vermehrt auf frisches Gemüse, Obst in moderaten Mengen, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte setzen. Besonders vorteilhaft sind Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren wie Avocados, Nüsse oder Olivenöl. Vermeiden Sie hingegen gesättigte Fettsäuren, die in Butter, Sahne, Wurst und fettem Fleisch enthalten sind. Planen Sie Ihre Mahlzeiten bewusst, um ungesunde Snacks zu vermeiden. Zucker - insbesondere Fruchtzucker - wird häufig unterschätzt, wenn es um die Belastung der Leber geht.
- Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität unterstützt den Fettabbau und fördert die Durchblutung der Leber. Sie können Bewegung einfach in Ihren Alltag integrieren, indem Sie kürzere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wenn Sie beispielsweise regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel nutzen, steigen Sie eine Haltestelle früher aus und laufen Sie die restliche Strecke.
- Bewusster Umgang mit Alkohol: Eine der häufigsten Ursachen für eine Fettleber ist übermäßiger Alkoholkonsum. Ein Tipp für gesellschaftliche Anlässe: Greifen Sie zu alkoholfreien Alternativen, die es mittlerweile in einer Vielzahl von Varianten gibt.
- Ausreichend Schlaf: Regelmäßiger und ausreichender Schlaf ist ein oft übersehener Faktor für eine gesunde Leber. Ein gestörter Schlafrhythmus kann den Stoffwechsel beeinträchtigen und die Leber zusätzlich belasten.
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