fairafric Schokolade im Alnatura Sortiment: Sortiment und Besonderheiten
Schokolade von fairafric - Genuss, der sich gut anfühlt. Gute Schokolade beginnt mit natürlichen Bio-Zutaten, feinen Rezepturen und echter Qualität. Als Anbieter von bio und fair gehandelten Spezialitäten liegt es nahe, dass wir uns um das Thema Nachhaltigkeit ganz besonders kümmern.
Herstellungsphilosophie: Made in Ghana und Wertschöpfung vor Ort
DAS PROBLEM: Kakao aus Afrika. Wertschöpfung woanders. Über 70 % des weltweiten Kakaos werden in Westafrika angebaut - doch der größte Teil der Wertschöpfung entsteht anderswo. Für viele Kakao-Farmer*innen bedeutet das harte Arbeit und zu wenig Einkommen für ein existenzsicherndes Leben.
Unsere Lösung: Wertschöpfung dorthin, wo Kakao wächst. Mit unserem Ansatz Made in Ghana verarbeiten wir Kakao direkt im Ursprungsland zu fertiger Schokolade. So entstehen qualifizierte Arbeitsplätze, mehr Einkommen und echte Perspektiven vor Ort.
Creating Jobs, loving Chocolate. Unsere Schokolade wird in Ghana hergestellt - dort, wo auch unser Kakao wächst. So entsteht mehr Wertschöpfung am Ursprung: durch qualifizierte Jobs, lokale Verarbeitung und echte Perspektiven.
Was die Schokolade besonders macht
WAS UNSERE SCHOKOLADE BESONDERS MACHT: Ein ganzheitliches System. Natürliche Zutaten und gute Rezepturen sind wichtig - aber gute Schokolade beginnt für uns nicht erst beim fertigen Produkt. Sie zeigt sich auch darin, wie Kakao angebaut wird, wie mit Menschen gearbeitet wird und wo Wertschöpfung entsteht.
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- Natürliche Zutaten: Only the good stuff. Gute Schokolade beginnt mit natürlichen Bio-Zutaten und Rezepturen, die sich auf das Wesentliche konzentrieren.
- Nachhaltiger Kakaoanbau: Guter Kakao braucht gesunde Systeme. Wie Kakao angebaut wird, prägt nicht nur seine Qualität, sondern auch seine Zukunft.
- Mehr als nur eine Tafel Schokolade: Was unsere Schokolade besonders macht, ist nicht nur ein einzelner Aspekt.
fairafric im Handel: Präsenz bei Alnatura
Jeden Tag eine andere Sorte Schokolade - und das alles von einem Hersteller. Von der Kakaobohne bis zur verpackten Tafel: Das Start-up fairafric wickelt die ganze Schokoladenproduktion im Herkunftsland ab. Produktion in Ghana, laut Hersteller bleiben ca. - von der Bohne bis zur Tafel fair.
Fair gehandelte Bio-Schokolade gibt es auch im Supermarkt - und das für wenig Geld. Im Handel gibt es mittlerweile viele verschiedene Fair-Trade-Schokoladen zu kaufen. Doch welche davon sind empfehlenswert? Schön ist auch, dass immer mehr Schokoladen-Liebhaber zu Fair-Trade Schokolade greifen.
Siegel, Standards und Transparenz
Das Fairtrade-Siegel steht für bessere soziale Bedingungen, verbietet ausbeuterische Kinderarbeit und den Einsatz einiger Chemikalien und unterstützt eine nachhaltige Produktion. Anders als UTZ und Rainforest Alliance sichert es Mindestpreise und zahlt Prämien zur Förderung von Gemeinschaftsprojekten. Die Fairtrade-Sozialstandards gelten gemeinhin als deutlich strenger als die der beiden vorgenannten Siegel.
Für Mischprodukte (also auch Fairtrade-Schokolade) mit dem Fairtrade-Siegel gilt: Alle Zutaten, die es Fairtrade-zertifiziert gibt, müssen auch vollständig nach Fairtrade-Standards gehandelt worden sein (Beispiel Schokolade: Kakao, Zucker, Vanille). Der Fairtrade-Gesamtanteil am Endprodukt muss mindestens 20 Prozent betragen.
Das Bio-EU-Siegel setzt zwar keine sozialen Standards, berücksichtigt aber nachhaltige Aspekte (Dünger, Schädlingsbekämpfung, Fruchtwechsel). Mindestens 95 Prozent der Inhaltsstoffe kommen aus kontrolliert ökologischem Anbau (aufs Sternchen bei Zutaten wie Kakaobutter und Kakaomasse achten!). Die weniger verbreiteten Siegel der Bio-Anbauverbände sind zumindest unter ökologischen Gesichtspunkten noch sinnvoller als EU-Bio, weil sie strengere Anbau- und Verarbeitungsstandards setzen. Die Naturland-Fair-Zertifizierung für Schokolade verbindet zum Beispiel Fairtrade-Kakao mit Naturland-Bio-Milch.
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Vergleich mit anderen Fair-Trade-Schokoladen
Im Handel existieren verschiedene faire Marken und Qualitätsansprüche: Die GEPA-Schokolade verfolgt etwa das Prinzip «Von der Bohne bis zur Tafel fair» und ist eines der größten europäischen Fair-Handelsunternehmen. Die fairafric (Direct Trade, Vegan ohne Siegel) fanden wir überraschend lecker - überraschend, weil sie mit 70 Prozent Kakaoanteil ja eigentlich eine Bitterschokolade ist.
Die Rewe Bio Edelbitter Schokolade (Fairtrade, Bio, Vegan) ist mit 60 Prozent Kakaoanteil vegan und erstaunlich fruchtig mit milder Bitternote. Die Gute Bio-Schokolade (Fairtrade, Bio) war zwar süß, aber nicht zu süß. Sie zerging im Mund eher sämig als cremig und schmeckte sehr milchig und vollmundig.
Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen
Niemand sollte sich einreden, er könnte mit dem Verzehr von Fair-Trade Schokolade Ausbeutung und Kinderarbeit komplett verhindern oder einen Mehrpreis zahlen, der durch mehrere Verarbeitungsschritte hindurch am Ende vollständig die Bauern erreicht. Über unvollkommene Zertifizierungsprogramme zu Veränderungen beizutragen ist definitiv besser, als die Hände in den Schoß zu legen.
Erste Veränderungen zeigen sich schon: Der Anteil zertifizierter Schokolade ist laut cocoabarometer.org bereits auf knapp 16 Prozent gestiegen. Große, in Medien oft gerügte Player wie Ferrero oder Mars wollen bis 2020 Zertifizierungs- oder wenigstens Verifizierungssysteme komplett eingeführt haben.
Marktwahrnehmung und Konsumenten
Ob Weihnachten, Ostern oder zwischendurch: Schokolade geht immer. Wichtig ist natürlich: Wie schmeckt sie? Wir haben daher diese fünf Schokoladen alle selbst ausprobiert. In dieser Liste präsentieren wir Produkte unterschiedlicher Preiskategorien, beginnend ab 1,25 €.
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Fairtrade Deutschland e.V. mit Sitz in Köln ist die nationale Fairtrade Organisation in Deutschland, die das Fairtrade Siegel für deutsche Produkte vergibt. Erfahre im Fair Einkaufen Blog wie sich der Faire Handel in Deutschland seit den 1970er Jahren entwickelt und etabliert hat.
Tabelle: Kerneigenschaften im Vergleich (Auszug)
| Marke | Herkunft / Produktion | Siegel / Status | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| fairafric | Produktion in Ghana | Direct Trade / Vegan (teilweise ohne klass. Siegel) | Verarbeitung vor Ort, Wertschöpfung in Ghana |
| GEPA | Verschiedene Ursprungsländer | Fairtrade | «Von der Bohne bis zur Tafel fair» |
| Rewe Bio Edelbitter | Supermarkt-Eigenmarke | Fairtrade, Bio, Vegan | 60% Kakao, fruchtig |
| Gute Bio-Schokolade | Supermarkt-Eigenmarke | Fairtrade, Bio | cremig, milchig |
Praxis: Warum fairafric im Alnatura Sortiment Sinn macht
Als Anbieter von bio und fair gehandelten Spezialitäten liegt es nahe, dass Alnatura fairafric ins Sortiment nimmt: Die Kombination aus Bio-Zutaten, Verarbeitung im Ursprungsland und sozialem Mehrwert passt zur Nachhaltigkeitsstrategie. Bereits 200.000 Bäume wurden laut Alnatura mit ihrer „Guten Schokolade“ gepflanzt. Denn mit drei verkauften Tafeln wird ein Baum in die Erde gesetzt - Schokolade essen und dabei Gutes tun, hier ist der Produktname Programm.
Gerechtes Handeln und ein fairer Umgang mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern ist Teil ihrer Unternehmenskultur? Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben einen großen Stellenwert in ihrem Unternehmen?
Welchen Mehrwert bietet Fairtrade für ihr Unternehmen? Als Entscheidungsträgerin oder Entscheidungs-träger liefert die Einbindung fairer, transparenter Produkte wie fairafric nicht nur Imagevorteile, sondern auch klare Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung der Lieferketten und zur Unterstützung von Produzentengemeinschaften.
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