Joghurtbereiter Test Vergleich: So finden Sie die beste Joghurtmaschine
Wenn Sie gerne frischen Joghurt selbst herstellen möchten, ist ein Joghurtbereiter das ideale Küchengerät für Sie. Damit können Sie nicht nur selbst bestimmen, welche Zutaten verwendet werden, sondern auch neue Kreationen ausprobieren. Einmal vorbereitet, liefert der Joghurtbereiter über Nacht leckeren Joghurt. Preislich liegen die elektrischen Geräte bei ungefähr 25 bis 80 Euro.
So wurde getestet
In einem Joghurtbereiter-Test wurden aus frischem Starter-Joghurt und Milch jeweils neue Joghurt-Portionen mit den Geräten kreiert. Die Geräte wurden auf eine leichte Handhabung hin überprüft, aber der fertige Joghurt auch einem Geschmackstest unterzogen. Die spätere Reinigung der Elemente sowie die unkomplizierte Anwendung sind ebenfalls wichtige Kriterien in diesem Test.
Die besten Joghurtbereiter im Überblick
Hier werden einige der getesteten Joghurtbereiter vorgestellt, mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen:
Rommelsbacher Joghurt- und Frischkäsezubereiter JG80 Jona
Der Rommelsbacher Joghurt- und Frischkäsezubereiter JG80 Jona überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und die guten Ergebnisse. Die Touch-Bedienung ist sehr intuitiv. Außerdem ist die Joghurtzubereitung unkompliziert. Das Gerät schaltet sich automatisch ab. Der Joghurt ist stichfest, mild und cremig. Praktisch ist zudem der besonders große 1,2-Liter-Glasbehälter.
Der Rommelsbacher-Joghurtbereiter ist in einem großen, rechteckigen Karton verpackt. Im Inneren befindet sich Pappe und Folie für einen weiteren Schutz. Zum Lieferumfang gehören: Joghurtbereiter mit Deckel, 2 Glasbehälter mit jeweils 1,2 Litern Volumen und 2 passenden Deckel, 4 Keramik-Behälter mit jeweils 125 ml Volumen und 4 passenden Deckel, Abtropfsieb. Das Gerät selbst ist sehr kompakt. Es besteht aus glänzendem, schwarzem Kunststoff, kombiniert mit Edelstahl-Elementen. Der Joghurtbereiter selbst ist sehr leicht, wenn keine Gläser integriert sind. Er sieht insgesamt hochwertig und sehr gut verarbeitet aus.
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Die Bedienung des Joghurtbereiters von Rommelsbacher ist äußerst intuitiv. Das Gerät hat vier voreingestellte Programme, die in deutscher Sprache ablesbar sind:
- Joghurt (8 Stunden bei 42 Grad Celsius) - für frischen Joghurt
- Frischkäse (5 Stunden bei 30 Grad Celsius) - für Frischkäse oder Sauerteig als Grundlage zum Brotbacken
- Vegan (10 Stunden bei 38 Grad Celsius) - für veganen und laktosefreien Joghurt
- Kräuter (4 Stunden bei 55 Grad Celsius) - für die Herstellung von Kräuter-Extrakt, beispielsweise für kosmetische Anwendungen
Sie können die Voreinstellungen aber auch jederzeit ändern und damit ein eigenes Programm kreieren. Die Zeit lässt sich mit den Plus- und Minus-Tasten unter den Programmen einstellen. Die Programme selbst wählen Sie mit dem oberen, rechten Symbol auf dem Gerät. Darunter befindet sich noch eine Start- und Stopp-Taste. Generell kann der Vorgang jederzeit unterbrochen werden. Wenn der Joghurt fertig zubereitet ist, ertönt aber auch ein Signal. So müssen Sie nicht selbst auf die Uhrzeit achten. Das Touch-Display lässt sich in unserem Rommelsbacher-Jona-Test sehr leicht bedienen. Wenn Sie das Programm gewählt haben, wird die voreingestellte Zeit direkt auf dem Bildschirm in der Mitte angezeigt.
Im Joghurtbereiter-Test wurde der große 1,2-Liter-Behälter aus Glas verwendet. In der Anleitung wird genau erklärt, welche Zutaten Sie für diesen Behälter benötigen: 1 Liter Milch, 150 ml Naturjoghurt. Die Zutaten werden im Behälter verrührt. Wichtig ist auch, dass sie ungefähr die gleiche Temperatur haben. Der Deckel des Glasbehälters verfügt über eine Belüftungsfunktion. Zum Aufsetzen des Deckels öffnen Sie das Ventil und schließen es, wenn der Deckel sicher sitzt. Bevor Sie den Deckel abheben, öffnen Sie das Ventil wieder. Auf diese Weise lässt er sich leicht und ohne Anstrengung abnehmen. Der Behälter wird in das Gerät gehoben, sicher geschlossen und die Joghurtzubereitung gestartet. Während des Prozesses verändert sich die Stundenanzeige auf dem Bildschirm. So können Sie im Blick behalten, wann der Joghurt fertig ist. Eine Temperaturanzeige gibt es jedoch nicht. Hier sollten Sie also wissen, welche Programme mit welchen Temperaturen laufen. Das ist wichtig, wenn Sie selbst ein Programm wählen und die Zeit ändern. Dann sollte zu Ihren Plänen auch die Temperatur passen. Mit dem Deckel können Sie Luft in den Joghurt lassen. Das erleichtert das Abnehmen des Deckels.
Nach Fertigstellung piept das Gerät 2 x hintereinander. Abgesehen vom akustischen Signal schaltet es sich auch automatisch ab. Der Deckel wird vom Gerät abgenommen und das Glas entnommen. Da der Behälter recht warm und groß ist, gestaltet sich das gar nicht so leicht. Praktisch ist an der Stelle, dass Sie das Kabel einfach abstecken können. So lässt sich der gesamte Joghurtbereiter leichter transportieren. Rein optisch ist erkennbar, dass der Joghurt unten gut angedickt ist und oben noch etwas flüssig. Der Behälter ist vollkommen sauber. Aus dem Deckel läuft auch kein Joghurt heraus, wenn wir den Behälter bewegen. Für einen ersten Vorab-Test wird der Behälter geöffnet. Der Joghurt ist in der Tat schon relativ fest (am stärksten gefestigt von allen drei Joghurts im Test). Er wird nun zum Nachreifen in den Kühlschrank gestellt.
Auf der Oberfläche ist nur minimal Molke entstanden, die wir einfach unterrühren können. Der Joghurt ist auf den ersten Blick sehr stichfest. Nach dem Umrühren ist er cremig und angenehm fest. Er schmeckt sehr mild, nicht sauer, wie ein frischer, leckerer Naturjoghurt.
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Der Joghurtbereiter von Rommelsbacher lässt sich intuitiv bedienen und verfügt über ein hochwertiges Design. Er bietet voreingestellte Programme, die sich aber auch anpassen lassen. Praktisch ist außerdem die Vielfalt an Behältern. Sie können diese auch alle in der Spülmaschine reinigen. Am Gerät selbst ist nach der Joghurtzubereitung überhaupt keine Verschmutzung zu sehen. Das Gerät schaltet sich ebenso automatisch ab und macht sich akustisch bemerkbar. Bei unserem Geschmackstest kann der Rommelsbacher-Joghurt ebenfalls auf ganzer Linie punkten.
Fazit
Der Rommelsbacher Joghurt- und Frischkäsezubereiter JG80 Jona ist ein vielseitiges Gerät mit einfacher Bedienung und guten Ergebnissen. Die verschiedenen Programme und Behälter machen ihn zu einer guten Wahl für alle, die gerne Joghurt und Frischkäse selbst herstellen möchten.
Severin JG 3518
Mit dem Joghurtbereiter Severin JG 3518 erhalten Sie ein eher schlichtes und funktionales Gerät. Es bietet ganze sieben kleine Glasbehälter. Die Bedienung ist einfach, da es nur einen einzigen Knopf gibt. Es fehlt jedoch ein Timer oder ein Signalton, sodass Sie die Endzeit selbst im Blick behalten müssen. Der Joghurt war geschmacklich mit unserem Testsieger vergleichbar und stichfest.
Auffällig ist beim Severin-Joghurtbereiter JG 3518 direkt, dass es nur einen einzigen Knopf gibt. Das bedeutet, dass Sie das Gerät nur an- und ausschalten können. Es gibt keinen Timer und auch sonst keine Einstellungsmöglichkeiten. Am Deckel sind aber Zahlen von 1 bis 12 angegeben. Diese fungieren als Uhrzeit-Einstellung. Sie können hier entweder die Startzeit „einstellen“ oder die Ziel-Uhrzeit. Wenn Sie den Joghurtbereiter zum Beispiel jetzt anschalten und er soll acht Stunden laufen, dann rechnen Sie die Uhrzeit aus. Angenommen, die Ziel-Uhrzeit liegt bei 18 Uhr, dann drehen Sie den Deckel auf die Zahl 6 für 18 Uhr. Vorn am Gerät (über dem Markennamen) ist hierfür ein kleiner Pfeil. Dort muss die gewählte Uhrzeit stehen. Dadurch können Sie immer wieder einen Blick auf das Gerät und dann auf die Uhr werfen. So können Sie sich daran erinnern, wann der Joghurt fertig ist. Eine Alternative dazu ist aber natürlich einfach das Stellen eines eigenen Timers (zum Beispiel am Handy).
Für den Joghurtbereiter-Test wurden alle sieben Behälter verwendet. Die Gesamtmenge liegt demnach auch hier bei über einem Liter, den Sie gleichzeitig herstellen können. Pro Portionsglas werden zwei Teelöffel Naturjoghurt hinzugegeben. Das wird so auch in der Anleitung beschrieben. Der Behälter wird anschließend bis zum Rand mit Milch aufgefüllt. Je nachdem, wie warm die Milch ist, gibt es verschiedene Empfehlungen:
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- Warme Milch (37 bis 40 Grad Celsius): Gerät sollte 5 bis 6 Stunden laufen
- Milch bei Zimmertemperatur: Gerät sollte 8 bis 9 Stunden laufen
Es gibt keine Empfehlung für Milch aus dem Kühlschrank. Für den gesamten Joghurtbereiter-Test wurde Milch und Joghurt auf Zimmertemperatur verwendet. Wir entscheiden uns für die Laufzeit von neun Stunden. Die End-Zeit ist bei unserem Test 18:30 Uhr. Das stellen wir mit der provisorischen Deckel-Uhr auch ein (zwischen 6 und 7). Allerdings stellen wir auch selbst einen Timer. Der Betrieb wird durch eine blaue Leuchte signalisiert.
Da Sie bei diesem Joghurtbereiter keine Zeit einstellen, gibt es demzufolge auch keine Abschaltautomatik. Das Gerät weiß nicht, wie lange Sie es laufen lassen möchten. Daher darf es keinesfalls vergessen werden, dass das Gerät noch eingeschaltet ist. Es gibt keinen Überhitzungsschutz oder eine Maximum-Laufzeit des Herstellers.
Nach neun Stunden wurde das Gerät händisch ausgestellt. Die sieben Behälter lassen sich leicht aus dem Severin-Joghurtbereiter JG 3518 entnehmen. Sie sind lediglich etwas warm. Optisch sieht der Inhalt schon ein wenig fest aus. Ein Behälter wurde für einen Vorab-Blick ins Innere geöffnet. Der Joghurt ist nach dem Umrühren schon recht cremig.
Der Joghurt ist sehr stichfest. Molke hat sich über Nacht nicht gebildet. Wir verrühren den Joghurt. Die Konsistenz ist nun sehr angenehm und cremig.
Fazit
Der Severin-Joghurtbereiter bietet nur einen An- und Ausschalter. Dadurch könnte die Bedienung an sich nicht einfacher sein. Sie müssen die Zeit jedoch selbst im Blick behalten. Das Gerät verfügt nicht über einen Timer oder eine Abschaltautomatik, da Sie auch kein Programm auswählen. Der Joghurt ist in unserem Test stichfest und angenehm cremig. Für alle, die keine große Technik benötigen, ist dieser Joghurtbereiter daher eine gute Wahl. Er funktioniert zuverlässig und auch die kleinen Behälter sind praktisch. Vor allem lassen sie sich leicht reinigen (auch in der Spülmaschine möglich).
SEB YG660100
Der Joghurtbereiter SEB YG660100 bietet mehrere Programme und eine automatische Abschaltung. Bei der Optik setzt das Unternehmen auf ein eher funktionales und schlichtes Design. Am Ende war der Joghurt aber noch recht ungleichmäßig und teilweise wässrig. Die Reinigung wird durch die zusätzlichen Siebe in den Behältern etwas erschwert.
Die Produktbezeichnung des Gerätes ist „SEB YG66010“, allerdings wurde uns das Gerät nach dem Kauf als Tefal-Joghurtbereiter gesendet. Dieser sieht absolut identisch aus, hat aber eine Beschriftung von Tefal. Generell gehört Tefal zum SEB-Konzern. Der Joghurtbereiter wird in einem eher länglichen Karton geliefert. Zusätzlich wird viel Pappe als Schutzmaterial verwendet. Mitgeliefert wird auch ein Messbecher und ein bebildertes Rezeptheft. Das Gerät kombiniert verschiedene Farben miteinander: Weiß, Rot und Silber. Im Lieferumfang befinden sich sechs eckige Behälter mit roten Deckeln. Zusätzlich gibt es für jeden Glasbehälter noch ein Kunststoff-Sieb, welches ebenfalls in den Becher gelegt wird. Der Joghurtbereiter ist relativ schwer. Das Gerät hat auf der Unterseite nur zwei Rutschfüße und rutscht auf dem Tisch auch minimal. Eine Kabelaufwicklung ist nicht vorhanden. Im Inneren ist sofort eine Min- und eine Max-Anzeige sichtbar. In unserem Joghurtbereiter-Test ist es das einzige Gerät, welches für die Zubereitung Wasser benötigt. Dieses wird in den Joghurtbereiter eingefüllt.
Zur Vorbereitung der Portionsbehälter werden die Plastik-Abtropfsiebe dazu gegeben. Die sechs Behälter werden danach in ein weiteres Element gesteckt, das Sie dann in das Gerät stellen können. Dieser Prozess ist etwas umständlicher als bei anderen Joghurtbereitern. Beim Menü fällt auf, dass es sich nur um englischsprachige Hinweise handelt. Zur Auswahl stehen: express yogurts, yogurts, fresh cheese, dairy desserts, soft desserts.
Die Verwirrung beginnt aber bereits damit, dass auf dem Gerät als P3 „fresh cheese“ angegeben ist. Übersetzt handelt es sich also um Frischkäse. In der Anleitung werden dagegen nur die Programme 1 bis 3 thematisiert. Programm 3 wird dort zudem als „Quark“ bezeichnet. In der Anleitung werden für alle sechs Becher 750 ml Milch empfohlen. Das bedeutet, dass pro Becher 125 ml eingefüllt werden sollen. Für die gesamte Becher-Menge wird „1 Becher Joghurt“ empfohlen. Das ist leider keine genaue Angabe, welche Bechergröße damit gemeint ist. Eine Angabe pro Behälter (zum Beispiel in Form von einem oder zwei Teelöffel Joghurt) wäre praktischer gewesen. Wir gehen demnach von einem Standard-Joghurtbecher aus (150 g). Da es keine Einzel-Angabe gibt, verrühren wir die Zutaten erst außerhalb der Becher. Wir nutzen 750 ml Milch und 150 g Joghurt. Sie könnten die 150 g auch durch sechs Behälter teilen und 25 g einfüllen. Der mitgelieferte Messbecher startet jedoch erst ab 50 g, sodass dieser keine Hilfe wäre.
In der Anleitung beschreibt der Hersteller, dass es ein akustisches Signal am Ende gibt. Speziell für einige Programme (wie zum Beispiel unser verwendetes Joghurt-Programm) gibt es aber laut Anleitung kein akustisches Signal. Das Gerät schaltet sich aber immerhin am Ende automatisch ab. Erst, wenn Sie alles vorbereitet haben und das Gerät anschalten, erfahren Sie die Laufzeit. Die Standard-Joghurtzubereitung dauert mit dem SEB/Tefal-Joghurtbereiter acht Stunden. Das Express-Programm läuft dagegen nur vier Stunden.
Wie erwartet gibt es nach acht Stunden keinen Signalton. Sie können die heruntertickende Zeit auf dem Display jedoch beobachten. Bei unter einer Stunde wechselte die Anzeige zudem auf einen Minutenwert. Das Gerät schaltet sich automatisch auf. Es ist sehr viel Dampf entstanden, der schon jetzt durch den durchsichtigen Deckel sichtbar ist. Auch auf den roten Deckeln der Behälter sind viele Kondenstropfen. Sie können die Behälter einzeln entnehmen und abtrocknen oder den gesamten Einsatz abheben. Dieser tropft aber natürlich ebenfalls stark, da er die gesamte Zeit im Wasser lag. Das Kabel ist nicht abnehmbar, sodass es recht umständlich ist, das Gerät mit Wasser zu transportieren. Sie sollten den Joghurtbereiter am besten direkt in der Nähe d…
Fazit
Der SEB YG660100 Joghurtbereiter bietet zwar mehrere Programme und eine automatische Abschaltung, aber die Bedienung ist etwas umständlich und der Joghurt war im Test nicht ganz überzeugend. Die Reinigung wird durch die zusätzlichen Siebe in den Behältern etwas erschwert.
Was ist ein Joghurtbereiter und wie funktioniert er?
Ein Joghurtbereiter ist ein Gerät, das die Herstellung von Joghurt zu Hause ermöglicht. Für einen einfachen selbstgemachten Naturjoghurt braucht es nicht viel: Eine kleine Portion Joghurt oder Joghurtkulturen sowie Milch. Außerdem ausreichend Wärme und einige Stunden Geduld. Praktisch sind elektrische Geräte, die über einen längeren Zeitraum für eine konstante Temperatur sorgen. Sie heißen Joghurtbereiter oder Joghurt Maker und sind in unterschiedlicher Ausstattung erhältlich.
Der Prozess der Joghurtbereitung basiert auf der Fermentation von Milch durch Milchsäurebakterien. Diese Bakterien wandeln den in der Milch enthaltenen Zucker (Laktose) in Milchsäure um, wodurch der Joghurt seine typische Konsistenz und seinen säuerlichen Geschmack erhält. Ein Joghurtbereiter sorgt für die optimalen Bedingungen für diesen Prozess, indem er die Milch über einen längeren Zeitraum auf einer konstanten Temperatur hält.
Warum Joghurt selbst machen?
Es gibt viele gute Gründe, Joghurt selbst herzustellen:
- Gesundheit: Selbst gemachter Joghurt enthält keine unnötigen Zusätze wie Zucker, Konservierungsmittel oder künstliche Aromen. Sie können selbst bestimmen, welche Zutaten verwendet werden und so ein gesundes und natürliches Produkt herstellen.
- Geschmack: Selbst gemachter Joghurt schmeckt oft besser als gekaufter Joghurt, da er frischer ist und Sie den Geschmack durch die Wahl der Zutaten beeinflussen können.
- Kosten: Auf lange Sicht kann die Herstellung von Joghurt zu Hause günstiger sein als der Kauf von fertigem Joghurt.
- Umwelt: Durch die Herstellung von Joghurt zu Hause können Sie Plastikmüll vermeiden, der durch den Kauf von Joghurt in Bechern entsteht.
Joghurtbereiter Test & Vergleich: So finden Sie den richtigen Joghurtbereiter
Es gibt eine Vielzahl von Joghurtbereitern auf dem Markt, die sich in Preis, Ausstattung und Funktion unterscheiden. Um den richtigen Joghurtbereiter für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:
- Art des Joghurtbereiters: Es gibt Joghurtbereiter mit einzelnen Gläsern oder mit einem großen Behälter. Joghurtbereiter mit einzelnen Gläsern sind ideal, wenn Sie verschiedene Sorten Joghurt gleichzeitig herstellen möchten. Joghurtbereiter mit einem großen Behälter sind praktischer, wenn Sie größere Mengen Joghurt auf einmal zubereiten möchten.
- Funktionen: Einige Joghurtbereiter verfügen über zusätzliche Funktionen wie eine Timerfunktion, eine automatische Abschaltung oder eine Temperaturregelung. Diese Funktionen können die Bedienung des Joghurtbereiters erleichtern und die Qualität des Joghurts verbessern.
- Reinigung: Achten Sie darauf, dass sich der Joghurtbereiter leicht reinigen lässt. Die meisten Joghurtbereiter verfügen über spülmaschinenfeste Teile.
- Preis: Joghurtbereiter sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Wählen Sie einen Joghurtbereiter, der Ihrem Budget entspricht.
Eismaschinen: Die perfekte Ergänzung für Joghurtliebhaber
Neben Joghurtbereitern gibt es auch Eismaschinen, mit denen Sie zu Hause leckeres Eis, Sorbet oder Frozen Joghurt zubereiten können. Eine Eismaschine ist die perfekte Ergänzung für Joghurtliebhaber, die gerne neue Kreationen ausprobieren möchten.
Arten von Eismaschinen
Es gibt zwei Arten von Eismaschinen:
- Eismaschinen mit Kompressor: Diese Eismaschinen kühlen die Eismasse selbstständig herunter und ermöglichen so eine schnelle und einfache Zubereitung von Eis.
- Eismaschinen ohne Kompressor: Diese Eismaschinen benötigen einen vorgekühlten Kühlbehälter, der vor der Eiszubereitung für mehrere Stunden ins Gefrierfach gelegt werden muss. Sie sind günstiger als Eismaschinen mit Kompressor, erfordern aber etwas mehr Planung.
Worauf Sie beim Kauf einer Eismaschine achten sollten
Beim Kauf einer Eismaschine sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:
- Fassungsvermögen: Wählen Sie eine Eismaschine mit einem Fassungsvermögen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
- Leistung: Achten Sie auf eine ausreichende Leistung, damit die Eismaschine die Eismasse schnell und gleichmäßig herunterkühlen kann.
- Bedienung: Die Eismaschine sollte einfach zu bedienen sein.
- Reinigung: Achten Sie darauf, dass sich die Eismaschine leicht reinigen lässt.
- Preis: Eismaschinen sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Wählen Sie eine Eismaschine, die Ihrem Budget entspricht.
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