Daim Schokolade: Aussprache, Herkunft und Geschichte der Marke

Daim, ursprünglich als Dajm bekannt, ist eine Schokoladenmarke, deren Geschichte 1953 in Schweden begann. Von Beginn an zeichnete sich Daim durch eine einzigartige Kombination aus knusprigem Mandelkaramell und einer feinen Milchschokoladenschicht aus.

Ursprung und Entwicklung

Anfang der 1950er Jahre wollte der schwedische Schokoladenhersteller Marabou aus Sundbyberg, ein Ableger der norwegischen Schokoladenfabrik Freia aus Oslo, den amerikanischen Heath-Schokoriegel, der aus Karamell, Mandeln und Milchschokolade bestand, in Lizenz produzieren. Da der Hersteller L. S. Heath & Sons daran aber kein Interesse zeigte, entwickelte Marabou schließlich einen eigenen Schokoriegel mit ähnlichen Zutaten. Der Markenname leitet sich vom schwedischen Wort „dajm“ ab, das in etwa „guter Freund“ bedeutet.

Marabou Werk und historische Verpackung

Da sich der Riegel in ganz Skandinavien gut verkaufte, folgten in den 1970er und 1980er Jahren weitere Länder, wo der Riegel teilweise andere Namen bekam (Frankreich, Großbritannien, Irland und Japan: Dime, USA: Skor). Hergestellt werden die Daim-Produkte nach wie vor im Marabou-Werk in Upplands Väsby, dreißig Kilometer nordwestlich von Stockholm.

Der Riegel als Produktkern

Der Durchbruch gelang Daim mit der Einführung des gleichnamigen Riegels, der zum „Hero“-Artikel avancierte und die Marke international bekannt machte. Dieser Riegel ist nach wie vor das Herzstück der Produktpalette. Daim wurde im Laufe der Zeit in viele Länder exportiert und fand so auch in Deutschland eine breite Anhängerschaft.

Daim Riegel: Querschnitt mit Mandelkaramell und Milchschokolade

Aussprache des Namens

Der Markenname leitet sich vom schwedischen Wort „dajm“ ab, das in etwa „guter Freund“ bedeutet. Daim, ursprünglich als Dajm bekannt, wird im Deutschen meist [daɪm] ausgesprochen, orientiert sich aber am schwedischen Ursprung des Namens.

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Regionale Bezeichnungen

Da sich der Riegel in ganz Skandinavien gut verkaufte, folgten in den 1970er und 1980er Jahren weitere Länder, wo der Riegel teilweise andere Namen bekam (Frankreich, Großbritannien, Irland und Japan: Dime, USA: Skor).

Herstellung und Produktion

Hergestellt werden die Daim-Produkte nach wie vor im Marabou-Werk in Upplands Väsby, dreißig Kilometer nordwestlich von Stockholm. Anfang der 1950er Jahre wollte der schwedische Schokoladenhersteller Marabou aus Sundbyberg, ein Ableger der norwegischen Schokoladenfabrik Freia aus Oslo, den amerikanischen Heath-Schokoriegel, der aus Karamell, Mandeln und Milchschokolade bestand, in Lizenz produzieren.

Herstellungsprozess von Daim im Marabou-Werk

Markenname und Bedeutung

Der Markenname leitet sich vom schwedischen Wort „dajm“ ab, das in etwa „guter Freund“ bedeutet. Daim, ursprünglich als Dajm bekannt, ist eine Schokoladenmarke, deren Geschichte 1953 in Schweden begann.

Internationalisierung

Da sich der Riegel in ganz Skandinavien gut verkaufte, folgten in den 1970er und 1980er Jahren weitere Länder, wo der Riegel teilweise andere Namen bekam (Frankreich, Großbritannien, Irland und Japan: Dime, USA: Skor). Daim wurde im Laufe der Zeit in viele Länder exportiert und fand so auch in Deutschland eine breite Anhängerschaft.

Aspekt Information
Gründungsjahr 1953 (als Dajm)
Hersteller Marabou (Ableger von Freia)
Produktkern Knuspriges Mandelkaramell + Milchschokolade
Produktion Werk in Upplands Väsby, Schweden
Andere Namen Dime (Frankreich, GB, Irland, Japan), Skor (USA)

Von Beginn an zeichnete sich Daim durch eine einzigartige Kombination aus knusprigem Mandelkaramell und einer feinen Milchschokoladenschicht aus. Da der Hersteller L. S. Heath & Sons daran aber kein Interesse zeigte, entwickelte Marabou schließlich einen eigenen Schokoriegel mit ähnlichen Zutaten.

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