Ben Zucker: Mehr als nur eine rauchige Stimme – Einblicke in seinen Stil und seine Karriere

Ben Zucker ist nicht nur für seine markante, rauchig-kratzige Stimme bekannt, sondern auch für seinen individuellen Modegeschmack. Der Schlagersänger setzt modisch besondere Akzente und hat nun verraten, warum er immer verschiedene Socken trägt. Dieser Artikel beleuchtet Zuckers Stil, seine Karriere und sein Engagement gegen Rassismus.

Der Socken-Kult: Ein Markenzeichen von Ben Zucker

Als Ben Zucker in der Sendung „MDR um 4“ saß, fielen seine Socken auf: ein grüner und ein roter Socken. Dieser Look ist kein Zufall, sondern Tradition. Auf die Frage eines jungen Fans, warum er immer unterschiedliche Socken trage, antwortete Zucker, dass er dies schon immer so mache. Bereits als Kind habe er seine Mutter gebeten, die Socken nicht zu sortieren, sondern einfach in eine Kiste zu werfen. Er nehme sich dann wahllos zwei Exemplare heraus. „Inzwischen ist das Kult“, so Zucker.

Bunte Hemden und verrückte Kleidungsstücke

Nicht nur bei den Socken, sondern auch bei seinen Hemden mag es Ben Zucker bunt. Auf die Frage nach seinen bunten Oberteilen antwortete er, dass er sie einfach mag. Er verriet aber auch, dass er „ein paar“ weiße Hemden im Schrank habe, die er aber selten trage. Seine Kleidungsstücke findet er im Internet.

Musikalische Karriere: Von Grunge zu Schlager

Ben Zucker, aufgewachsen in Ostberlin, begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Bevor er deutsche Texte sang, coverte er englische Grunge- und Rocksongs. Seine erste Single und sein erstes Album tragen den Titel „Na und?!“. Nach der Fernsehpremiere der Single beim „Schlagercountdown“ mit Florian Silbereisen stieg diese innerhalb weniger Minuten auf Rang 21 der iTunes-Charts.

Im Jahr 2018 begleitete er Helene Fischer auf ihrer Stadion-Tour. Im Mai 2020 erreichte er mit der Zugabe-Edition seines zweiten Albums „Wer sagt das?!“ die Spitze der deutschen Albumcharts. Mit seinem dritten Album „Jetzt erst recht!“ belegte Ben Zucker zum zweiten Mal Platz 1 der deutschen Albumcharts. In Österreich stieg das Album auf Platz 4, in der Schweiz erreichte es Platz 5.

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Seine brandneue Single „Angelina“, die im Juni erschien, ist ein mitreißender Partyhit mit Ohrwurmgarantie und der perfekte Auftakt für sein neues Studioalbum. aber gleichzeitig seinem unverwechselbaren Stil treu bleibt. eine sehr persönliche Veröffentlichung, in der der Sänger offen über seine Erlebnisse, seinen Werdegang und die Geschichten hinter den Kulissen spricht.

„Kämpferherz Arenatour 2026“

Ben Zucker zieht ab Frühjahr 2026 durch die Arenen Deutschlands. Die „Kämpferherz Arenatour 2026“ wird den Sänger und seine Fans dann Anfang 2026 in die größten Arenen Deutschlands führen. Ben Zucker ist mit seinen einzigartigen Songs, seiner markanten Stimme und seiner Authentizität nicht nur aus den Charts nicht mehr wegzudenken, sondern auch einer der gefragtesten Live-Acts der deutschen Musikszene. Auf der Bühne verbindet er seine größten Hits wie "Na und?!", „Was für eine Geile Zeit?!“ oder "Wer sagt das?!“ mit neuen Songs aus seinem aktuellen Album „Heute Nicht?!“ oder auch „Da vorne ist noch Licht“, die das Live-Publikum ebenfalls von Beginn an zum Tanzen und Mitsingen motivieren. Seit seinem Durchbruch im Jahr 2017 hat er mit seinen kraftvollen Songs und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz eine treue Fangemeinde erobert. 2026 wird er auf seiner bisher größten Tour nicht nur die Highlights seiner bisherigen Karriere, sondern auch neue Tracks seines neuen Kämpferherz-Album präsentieren.

Die QUARTERBACK Immobilien ARENA ist eine moderne Multifunktionshalle für Sportwettkämpfe, Konzerte, Großveranstaltungen und Kongresse. Sie liegt im Sportforum Leipzig westlich der Leipziger Innenstadt. Ende: ca. Ende: ca. Ende: ca.

Engagement gegen Rassismus

Bereits im Jahre 2019 hat Ben Zucker zugesagt, für den Fernweh-Park ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt zu setzen. Seine Auftritte waren für den „Fernweh-Park“ jedoch immer zu weit weg. Dann zeichneten sich Veranstaltungen in einem erschwinglichen Radius zwischen Berlin und München ab - doch dann kam Corona. Alle Konzerte mussten abgesagt werden.

Ben Zucker tritt auf in der Kulturstadt Zwickau, wo Fernwehpark Initiator Klaus Beer und seine Crew bereits einige Stars mit dieser Ehrung bedacht haben. Aber immer nur in dem wunderschönen Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“. Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Aber wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet, ist das die beste Kulisse, die man sich nur vorstellen kann. Denn dann hat man in den Bildern und im Film gleich die Beziehung zu dem Projekt.

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Seit einigen Jahren sind drei Rollups dabei, die zusammengestellt, die Panorama-Schilder-Weltkulisse zeigen. Denn wenn es möglich ist, dass Stars persönlich den Fernweh-Park besuchen, ist das natürlich die beste Kulisse, die man sich nur vorstellen kann. Denn dann hat man in den Bildern und im Film gleich die Beziehung zu dem Projekt. Wie immer ist die Fernwehpark Crew gut eineineinhalb Stunden vor Beginn des offiziellen Startermins vor Ort, um alles in Ruhe vorzubereiten. So schleppt man erstmal das gesamte Equipment aus dem Auto zu der heute angedachten Location: Stellage für das Star-Schild, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundgestell, Sitzhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um Folienabdrücke zu eliminieren und drei bis zum Rand vollgestopfte Foto- und Filmkoffer. Mittlerweile sind 3 Videokameras im Einsatz und zwei Fotokameras. Fünf Stative und zwei große Scheinwerfer. Zudem ein kleiner roter Teppich, der für Feeling Hollywood sorgt. Und last not least ein Autoteil. Für was das ist, erfährt man später. In 25 Jahren der Ära „Fernweh-Park“ nahm das Equipment für die Aktion immer mehr zu. Ach ja, das sollte man auch noch wissen: Wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet ist oftmals auch ein „Hund“ dabei. Ein spezielles Richtmikro, eingebettet in einer großen Hülse mit Fell-Windschutz, befestigt an einer langen Angel. Dieses kommt zum Einsatz, wenn es dann mit dem Star zu einem Bummel durch die Schilderreihen geht und man den O-Ton „angeln“ muss. Für Interviews neuerdings auch zwei kleine Funkmikrofone, die an der Kleidung des Stars und an Klaus befestigt werden.

Die Ehrung im Fernweh-Park

Klaus Beer: „Ich sage nicht gern VIDEO, das klingt mir für den Arbeitsaufwand einer Filmproduktion zu lapidar“. Als Filmemacher, der in seinen Reise-Kulturfilmen die Landschaften und Sehenswürdigkeiten unserer Erde regelrecht auf die Leinwand komponiert, sieht er die Welt nur durch den Sucher einer Kamera. Ein Video kann jeder mit dem Handy ratzfatz online stellen. Doch einen Film zu drehen ist etwas ganz ganz anderes. Zwischen Video und Kino liegen Welten, ja ganze Universen. Ausnahme: professionell gedrehte Musik- oder Werbevideos. Da im Schnitt, Synchronistion und Vertonung wahnsinnig viel Zeit und Arbeit steckt, die der Laie auch nicht nur im geringsten erahnen kann, gibt es, so Klaus Beer, für den ästhetische Bilder, künstlerische Bildgestaltung und handwerklich gute Kameraführung Priorität sind, „bei mir nur FILME“. „Denn ich liebe das bewegte Bild“.

So um die 28 Grad und darüber ist seine Betriebstemperatur. Dann kommt Ben. Er will es noch vor dem Soundcheck machen. Für die Fernweh-Park Crew gerade recht, denn sie haben danach noch einen Termin. Leider, leider, können sie zum Konzert nicht bleiben. Müssen danach gleich wieder weg. „Tolle Jacke“, sagt Ben, und deutet auf die Jeansjacke von Klaus, auf der auf dem Rücken ein Stern mit der Aufschrift „HOLLYWOOD“ abgebildet ist. Und mit Blick auf die ihm umgebenden Kameras: „Wenn ich das gewußt hätte, dass ihr so professionell auftretet, hätte ich was anderes angezogen“, meint er schmunzelnd. Er trägt ein graues Shirt, Jogginghosen und bunte Sandalen. Einem herrlichen Sommernachmittag entsprechend. Als Klaus zuerst nochmal das Projekt vorstellen will, sagt Ben, dass er sich schon informiert hätte. Klar, sonst hätte er auch gar nicht mitgemacht. Und so wird alles locker angegangen. Klaus erzählt, dass er seine Verlade in der letzten Sendung bei Barbara Schöneberger, bei „Verstehen Sie Spaß“, gesehen hat. Dort wurde seine Schwester Sarah, ebenfalls Sängerin, die auch mit ihm auftritt, von einem Verehrer dermaßen gestalkt, dass Bens Nerven schier am platzen waren. Denn er fühlt sich, wie er sagt, immer als Beschützer seiner Schwester. Und die hat ihn in ein Restaurant gelockt und die ganze Verlade eingefädelt. Ben lacht aus vollem Hals. Ein Supertyp, das merkt man schon nach wenigen Minuten. Klaus und Ben reden und flachsen, als würden sie sich schon immer kennen.

Dann geht es ans Signieren. Mit Schwung setzt Ben Zucker seinen Namenszug zu seinem Konterfei auf das Schild und malt noch ein Peace-Zeichen dazu. Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Für jede Bilderstory zur Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 700 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000, aber so eine Ehrung ist auch etwas Besonderes - die höchste Auszeichnung, die der Fernweh-Park zu vergeben hat. Bei dem Besuch von Reiner Calmund im Fernweh-Park hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr. Immer mehr Kameras kamen zum Einsatz und aus der Fülle des Bildmaterials finden nur die besten Aufnahmen Einzug in die Bildergalerie auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken - nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen.

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Konzerte und Outfit-Tipps

Konzerte sind für Fans von Musik im Allgemeinen und von Künstlern im Speziellen das Salz in der Suppe. Die Instrumente und Stimmen aus nächster Nähe zu hören und mit anderen Musikliebhabern gemeinsam zu feiern, ist für viele mehr als nur ein Hobby. Doch insbesondere Konzert-Neulinge wissen nicht so recht, was sie anziehen sollen.

Wenn es so weit ist, sollten Festivalbesucher auf Sonne, Hitze, Regen und Kälte gleichermaßen vorbereitet sein. Neben einem Anorak und Gummistiefeln gehört auch ein warmer Pullover zur Ausstattung. So ist er griffbereit, wenn es abends auffrischt. An den Beinen machen sich sowohl für Damen als auch Herren Jeans richtig gut. Sie passen auch toll zu den Gummistiefeln und sehen richtig cool aus.

Gute Musik gibt’s nicht nur draußen, sondern auch drinnen. Wenn in Hallen der Bär steppt, ist der Layer-Look - früher auch Zwiebel-Look - ideal. An- und Ausziehen gelingt so schnell und einfach. Welchen Stil die einzelnen Komponenten haben, ist im Grunde egal. Gern können dies Fanartikel sein oder einfach Kleidungsstücke, die zum Konzert und Künstler passen. Möglich sind hier unter anderem Jeans, T-Shirts, Kapuzenjacken und lässige Lederjacken. Mit flachen Schuhen wie Sneaker, hochgesteckten Haaren und dezentem Make-up machen insbesondere Frauen alles richtig. Schließlich soll beim ausgelassenen Tanzen ja nichts behindern.

Klassische Konzerte sind die idealen Anlässe, um sich endlich mal so richtig schön fein zu kleiden. Hier gibt es auch kaum Verhandlungsspielraum wie zu Hause, wenn Musik machen und hören als Hobby der pure Seelenbalsam ist und keinen Dresscode vorgibt. Gut macht sich zum Beispiel ein Kleid, das Frauen bis zu den Knöcheln reicht. Wichtig ist einfach, nicht allzu viel Haut zu präsentieren. Denn dies wirkt schnell stillos und dem Anlass unangemessen. Grundsätzlich ist ein edler Look - ganz gleich aus welchen Kleidungsstücken er letztlich besteht - eine gute Entscheidung. Das Outfit muss dafür auch nicht besonders kostspielig sein.

Accessoires für den Konzertbesuch

Egal ob in der Oper oder auf einem Pop-Konzert: Manche Accessoires können nahezu immer dabei sein. Dies gilt in erster Linie für eine kleine Tasche, in der insbesondere Frauen ihre wichtigsten Dinge verstauen. Doch stylische Hingucker wie Uhren runden Outfits gekonnt ab. Auf einem klassischen Konzert darf es dann auch gern mal eine hochwertige Luxusuhr sein. Marken wie Breitling, Omega und Rolex stehen für Qualität und beweisen Betrachtern, dass Träger und Trägerin großen Wert auf Stil legen. Die Breitling Navitimer ist das perfekte Accessoire für jedes Outfit und somit auch auf Konzerten der ideale Begleiter. Auf diesem Preisniveau spielt es dann auch eine untergeordnete Rolle, ob es sich um eine Fliegeruhr, Taucheruhr oder ähnlich spezielle Modelle handelt: Alltags- und damit konzerttauglich sind diese allemal.

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