Belgische Schokoladenstadt: Ein süßer Einblick in Brüssel und Brügge
Belgien ist weltweit bekannt für seine exquisite Schokolade. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die belgische Schokolade einen unübertroffenen Ruf für ihre herausragende Qualität erworben. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichte und Bedeutung der belgischen Schokolade, insbesondere in den Städten Brüssel und Brügge, die als Zentren der Schokoladenherstellung und -kultur gelten.
Die Geschichte der belgischen Schokolade
Die Geschichte der belgischen Schokolade reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Mitte des 18. Jahrhunderts erfreute sie sich in der Oberschicht großer Beliebtheit, vor allem in Form eines Heißgetränks. Um 1840 setzte Berwaerts, einer der belgischen Schokoladenhersteller, mit der Einführung der ersten Schokoladenriegel, -tafeln und -figuren einen Meilenstein. Zu dieser Zeit wurden die besten Schokoladengeschäfte in Brüssel, darunter Neuhaus (1857), Côte d'Or (1883), Jacques (1896) und Callebaut (1911), gegründet. Kakao, eine der Hauptzutaten der köstlichen Leckerei, wurde in großen Mengen aus Belgisch-Kongo importiert, wodurch sie Anfang des 19. Jahrhunderts auch für die Arbeiterklasse leichter zugänglich wurde.
Warum ist belgische Schokolade so besonders?
Belgische Schokolade genießt aufgrund ihrer Herstellungsweise einen hervorragenden Ruf. Bei der traditionellen Schokoladenherstellung verwenden belgische Hersteller nur reine Kakaobutter und sehr hochwertige Kakaobohnen. Zunächst wird jede einzelne Kakaobohne sorgfältig ausgewählt und dann mit größter Sorgfalt verarbeitet, wobei der Röstung und dem Mahlen besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. All diese Verfahren ermöglichen es Ihnen, die beste belgische Schokolade in Brüssel zu genießen. Belgische Schokolade weist einen höheren Kakaoanteil als die meisten vergleichbaren Produkte auf dem Markt auf. Dies führt zu einem besonders schokoladigen Genusserlebnis und prägt den Geschmack der Schokolade. Dazu kommt, dass in Belgien die Schokolade eine sehr feine Struktur hat. Allein in Belgien gibt es zahlreiche Schokoladenhersteller, die den Wettbewerb anregen und den Qualitätsstandard aufrechterhalten. Neben großen Herstellern wie Callebaut und Belcolade sind auch mittelständische Unternehmen wie Godiva, Leonidas, aber auch kleine Chocolatiers gut vertreten. Belgische Chocolatiers sind auch sehr kreativ und kreieren stetig neue köstliche Geschmackskombinationen. Eine Kombination aus hervorragender Ausbildung, einzigartigen Rezepten, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, hochwertigsten Zutaten und einer unvergleichlichen Leidenschaft für das Produkt macht die belgische Schokolade zu etwas ganz Besonderem auf der ganzen Welt.
Brüssel: Eine Stadt voller Schokoladengenüsse
Brüssel, die Hauptstadt Belgiens, ist ein Paradies für Schokoladenliebhaber. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Schokoladengeschäften, von traditionellen Chocolatiers bis hin zu modernen Boutiquen. Hier sind einige der bekanntesten Schokoladengeschäfte in Brüssel:
- Pierre Marcolini: Das seit dem Jahr 1995 im Herzen von Brüssel verwurzelte Schokoladenreich von Pierre Marcolini ist eines der besten Schokoladengeschäfte in Brüssel. Es stellt den Höhepunkt der belgischen Chocolatierkunst dar. Auf der Basis der Grundsätze der Bewegung „Bean to Bar“ (von der Bohne bis zur Tafel) überwacht Pierre Marcolini jede Phase der Kakaoverarbeitung, um die höchste Reinheit und Qualität für all seine Kreationen zu gewährleisten. Darüber hinaus ist es wichtig zu erwähnen, dass die Produkte von Pierre Marcolini über Schokolade hinaus gehen. Mit einer globalen Präsenz und mehr als 40 Geschäften (in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, den Vereinigten Arabischen Emiraten, China und Japan), hat sich Pierre Marcolini als ultimative Adresse für einzigartige Souvenirs und handverlesene Geschenkkkörbe etabliert. In der Innenstadt von Brüssel erwarten Sie vier Geschäfte, die Sie besuchen können, während Sie die eindrucksvolle belgische Architektur bewundern: Galeries de la Reine, Reine 2, La Manufacture und Sablon. Pierre Marcolini und die Besitzer der Kakaoplantagen, mit denen er zusammenarbeiten, haben eine Verpflichtungserklärung unterzeichnet, in ihren Plantagen keine Kinderarbeit einzusetzen. Damit stellt Marcolini seine Werte im Einklang mit UNICEF und der ILO unter Beweis. Darüber hinaus kommt bei ihnen kein Glyphosat zum Einsatz - es wird durch natürliche Herbizide ersetzt. Die Qualität der Kakaobohnen wird außerdem durch unabhängige Tests sichergestellt.
- Wittamer: Henri Wittamer eröffnete seine erste Bäckerei Anfang des 20. Jahrhunderts am Place du Grand Sablon in Brüssel. Dies war der Beginn einer Tradition, die seit über einhundert Jahren andauert. Von Anfang an konnte Wittamer mit bekannten Marken wie Marcolini und Neuhaus Schritt halten. Die Leitung des Unternehmens ging von Henri auf seinen Sohn Henri Gustave und später auf seine Enkel über. Im Laufe eines Jahrhunderts hat sich das Kaffee-, Konditorei- und Schokoladengeschäft, das als offizieller Lieferant des belgischen Hofes anerkannt ist, zu einer weltweit bekannten Institution entwickelt. Zu den Spezialitäten von Wittamer gehören Torten-, Eiscreme- und Schokoladenkreationen sowie Macarons, darunter auch die unverwechselbaren Speculaas. Diese Kekse werden oft mit den Weihnachtsmärkten in Brüssel in Verbindung gebracht und zeichnen sich durch ihre Formen aus, die auf die Geschichte von Nikolaus von Bari anspielen. Für ihre Zubereitung wird Butter mit einer einzigartigen Mischung aus Gewürzen und braunem Zucker vermengt. Danach wird Mehl und Backpulver hinzugefügt. Ein wichtiges Detail ist, dass der Teig über Nacht kalt gestellt werden muss, damit sich die Gewürze gut vermischen und den Keksen ihren unverwechselbaren Geschmack geben. Im letzten Schritt werden sie mit Hilfe von traditionellen Formen in die gewünschte Form gebracht und gebacken. Es gibt Filialen in Sablon, Cavell und Fort Jaco. Wenn Sie nur eine der drei Filialen besuchen können, würde ich Ihnen Wittamer de Sablon empfehlen. Sie befindet sich in der Innenstadt von Brüssel und liegt in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale St. Michael und St. Gudula.
- Passion Chocolat: Passion Chocolat ist ein traditioneller Schokoladenhersteller und eines der besten Schokoladengeschäfte in Brüssel. Seine Filialen sind über Brüssel verteilt und befinden sich in Vierteln wie Sablon, Woluwe-Saint-Pierre und Zaventem. Wenn Passion Chocolat sich durch etwas auszeichnet, dann durch die mehr als 70 verschiedenen Schokoladensorten, die nach traditionellen belgischen Rezepten hergestellt wurden. Passion Chocolat lässt sich also durch eine breite Palette exquisiter Produkte definieren.
- Atelier Saint Catherine (Frederic Blondeel): In einer Werkstatt im Viertel Sainte Catherine hat der Röster und Chocolatier Frederic Blondeel im Jahr 2013 seine eigene Bean-to-Bar-Schokoladenproduktion gestartet. Die Idee hinter der Herstellung dieser Schokoladen ist es, die ursprünglichen Aromen des Kakaos so weit wie möglich zu erhalten. Jede auf diese Weise hergestellte Schokolade ist einzigartig und ihr Geschmack hängt von den spezifischen Eigenschaften des Bodens, den klimatischen Bedingungen vor Ort und dem Erntejahr ab. Dieses Geschäft bietet eine der besten Schokoladen Brüssels und befindet sich im Herzen der Altstadt. Diese Geschäfte bieten ein großes Sortiment an lokalen Köstlichkeiten und klassischen Süßigkeiten, von handgefertigten Pralinen und Trüffeln über Melocakes bis hin zu Schokoladendrops, Nougat und vieles mehr. Es gibt Filialen in Sablon und Sainte Catherine.
- BS40 (Darcis Chocolatier): BS40, auch bekannt als „Darcis Chocolatier“ ist seit seiner Gründung durch Jean-Philippe Darcis eines der besten Schokoladengeschäfte in Brüssel. Dieses Geschäft ist schon seit langem eine äußerst beliebte Adresse für Schokolade in der Hauptstadt. Von mit Schokolade überzogenen Nüssen bis hin zu kandierten Fruchtschalen beweist er, dass Schokolade alles versüßen kann.
- Laurent Gerbaud: Laurent Gerbaud ist ein belgischer Meisterchocolatier, der Schokoladenliebhaber seit über einem Jahrzehnt mit seinem Geschäft in der Rue Ravenstein in Brüssel begeistert. Transparenz ist das A und O für Laurent. Seine Kunden können daher den gesamten Herstellungsprozess hinter Glas in einem Schaufenster beobachten. Neben der Schokolade ist es Gerbaud wichtig, ein einladendes und freundliches Ambiente in seinem Geschäft zu schaffen, in dem sich die Leidenschaft für das Handwerk in jeder Kreation widerspiegelt.
- Mike&Becky: Mike&Becky wurde im März 2015 gegründet, als Björn Becker und Julia Mikerova in Prag die vielen Facetten der Schokolade entdeckten. Julia ist äußerst wissbegierig und nahm an einem „Bean-to-Bar“-Kurs an der Ecole du Chocolate in Vancouver teil. Ihr Fokus liegt auf der Minimierung des Zuckergehalts, der Gewährleistung fairer Bedingungen für Landwirte und die Verwendung biologischer Zutaten. Transparenz ist der Schlüssel zu ihrem Konzept. Die Besucher können den handwerklichen Prozess daher vor Ort beobachten.
Brügge: Das Venedig des Nordens und seine Schokoladenseite
Brügge, oft als das "Venedig des Nordens" bezeichnet, ist nicht nur für seine malerischen Grachten und seine mittelalterliche Architektur bekannt, sondern auch für seine köstliche belgische Schokolade. Brügge ist die Schokoladenstadt schlechthin. Es gibt über 50 Geschäfte in der Innenstadt, die feinste Schokolade und fantasievolle Pralinen verkaufen, und keiner, der nach Brügge kommt, fährt ohne ein süßes Andenken an den Besuch in der mittelalterlichen Stadt wieder nach Hause. Viele der beliebten Schokoladenmarken, wie Godiva, Leonidas oder auch Côte d’Or sind in Belgien zuhause.
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Schokoladenerlebnisse in Brügge
In Brügge wird Schokolade nicht nur verkauft, sie wird gelebt. Das Kaufen von Schokolade wird hier zum richtigen Erlebnis. Ob ein Besuch im Schokoladenmuseum, Schokoladenrundgänge oder auch Verkostungen bei Chocolatiers sowie Workshops, wo Besucher selbst in die Schokoladenwelt eintauchen können.
- Choco-Story Museum: Alle, die mehr über Schokolade wissen wollen, können das Schokoladenmuseum oder die Choc in Brügge besuchen. Die Choc ist ein Schokoladenfestival, das regelmäßig in Brügge stattfindet. Im Rahmen des Festivals wird unter anderem auch ein Chocolade Walk angeboten und dieser Spaziergang führt zu den besten Chocolatiers der Stadt. Die Besucher können einen Blick hinter die Kulissen werfen und dürfen natürlich auch naschen. Das Museum besteht aus drei interessanten Teilen, die die Geschichte des Ursprungs und der Entwicklung der Schokolade erzählen. Es gibt einen interessanten Überblick über die Geschichte der Schokolade mit einer riesigen Sammlung historischer Artefakte und zeigt Ihnen alles, was Sie zur Herstellung von Schokolade brauchen, von den Rohstoffen bis zum Kochprozess.Mehr als tausend Objekte, die zu einer privaten Familiensammlung gehören, machen das Museum zu etwas ganz Besonderem. Das Museum befindet sich im Privatbesitz der Familie Van Belle, einer leidenschaftlichen Schokoladenliebhaberfamilie, und wird von Belcolade gesponsert, einer der wenigen authentischen Chocolatiers, die sich noch in belgischem Besitz befinden.Ein Höhepunkt dieses Besuchs ist es, der Herstellung von Schokolade vor Ort beizuwohnen und sie selbst zu probieren! Es ist ein toller Ausflug für die ganze Familie mit einer Schokoladensuche im ganzen Museum, um die Kleinen zu beschäftigen. Nur einen kurzen Spaziergang vom Museum entfernt befindet sich die Choco Jungle Bar, ein weiterer Teil des Museums.
- Bruges in Choc Festival: Das alljährliche Festival „Bruges in Choc“ präsentiert die leckersten Kreationen der Brügger Chocolatiers. Hier stellen die Mitglieder der „Gilde der Brügger Chocolatiers“ ihre Spezialitäten vor. Am Brügger Marktplatz finden in den Stadthallen, außer dem Verkauf der Köstlichkeiten, auch Workshops, Vorführungen und Verkostungen statt, welche Besucher in die Welt der Schokolade einführen. Kinderateliers und ein Schokoladencafé runden das Angebot ab.
Empfehlenswerte Chocolatiers in Brügge
- The Chocolate Line: Für echte Gourmets lohnt sich auch ein Besuch im „The Chocolate Line“. Dieses Geschäft im Herzen Brügges wird im Guide Michelin erwähnt und begeistert mit außergewöhnlichen Schokoladenkompositionen. Vor Ort ist es möglich, den gesamten Produktionsprozess mitzuverfolgen, vom Rösten bis hin zur kreativen Veredelung. Dieses Geschäft wurde mir eingehend von einem Freund empfohlen. Und er wusste was gut ist. Das Geschäft sieht mit seinem dunkelbraunen Anstrich schon von außen nach purer Schokolade aus. Im Herzen von Brügge, an der Sint Salvatorskathedraal gelegen, zieht es massenweise Kunden an. Und die können ja nicht alle irren, oder?The Chocolate Line wird von Dominique Persoone geleitet und ist eines der drei Schokoladengeschäfte, die im Guide Michelin erwähnt werden. Dominique Persoone ist ein wahrer Visionär, was neue Schokoladenkreationen angeht. Der Schokoladen-Lippenstift beispielsweise ist eine eigene Erfindung und ein Erfolg auf vielen Parties. Bis heute ist The Chocolate Line die Adresse für gastronomische Pralinen schlechthin.Seinen guten Ruf erlangte das Unternehmen übrigens durch die Zusammenarbeit mit den weltweit besten Köchen und liefert Pralinen an die Restaurants Hof van Cleve und Oud Sluis, die Spitzenrestaurants von Belgien und den Niederlanden.
- Chocolaterie t' Begijntje Chocolate Shop: Dass Schokolade und Marzipan eine gelungene Komposition bilden, muss man Lori Devriese nicht mehr erzählen.Ihre Chocolaterie ’t Begijntje ist bereits mehr als ein Vierteljahrhundert das Fachgeschäft für Marzipan und all seine Schokoladevarianten.Von Pralinen mit Marzipan über Marzipan-Beginen bis zu Marzipanstämmen in nicht weniger als 11 verschiedenen Geschmacksrichtungen - erhältlich in einer Natur- und einer zuckerfreien Variante. Darüber hinaus ist diese Chocolaterie der exklusive Regionalverkäufer von Café-Tasse, stilvoller Qualitätsschokolade in einem schönen Kleid.
- Chocolaterie Mary: Die Chocolaterie Mary fasziniert mich irgendwie. Schon das Geschäft sieht aus als würde es hochwertige Schokolade verarbeiten und Pralinenkunst verkaufen. Und genauso ist es auch. Hier gibt es wirklich alles: Pralinen, Trüffel und einfache Schokolade. Egal ob mit Ganache, Marzipan oder Likör. Ausgefallen oder klassisch. Unbedingt besuchen!
- Chocoholic: Der Name ist Programm. Und wer bekommt dabei nicht sofort Lust, sich einmal quer durch den ganzen Laden zu probieren?! Das Angebot ist breit gefächert und bietet alles was das Herz begehrt. Darüber hinaus finden sich immer wieder saisonale Besonderheiten im Schaufenster.Tipp: Probiert unbedingt das italienische Nougat mit Cranberrys und Schokolade.
- Zucchero Confiserie & Doopsuiker: An diesem Laden wäre ich fast vorbeigelaufen. Dabei liegt diese Perle der Süßigkeitengeschäfte ebenfalls mitten im Zentrum von Brügge. Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei nicht um einen reines Schokoladengeschäft, sondern mehr um einen Süßwarenladen, der aber richtig Lust auf Süßigkeiten macht. Nicht nur die Webseite macht Spaß, auch die Waren sind einzigartig.
- Chocolaterie Sukerbuyc: Die Chocolaterie Sukerbuyc hat sich mittlerweile einen Namen gemacht. Bereits seit 1977 fertigt sie feine Schokoladenleckerbissen an. Gut gefüllte Schokoladenboxen, in denen Schokolade von Schokolade ummantelt ist.Die Pralinen werden nach dem geheimen Familienrezept hergestellt und können an der gegenüberliegenden Straßenseite in De Proeverie, dem englischen Teehaus unter den Fittichen der Chocolaterie, direkt gekostet werden.
- Dumon Chocolatier: Wenn Sie nur ein einziges Schokoladengeschäft in Brügge besuchen, dann ist es Dumon Chocolatier. Mit seinem schönen Äußeren, das aussieht, als gehöre es auf eine Disney-Filmkulisse, ist das Gebäude ein hervorragendes Beispiel für die typische alte Brügger Architektur. Im Inneren haben Sie die Qual der Wahl zwischen Hunderten von Sorten cremig-köstlicher Schokolade. Das Geschäft wird von einer leidenschaftlichen und fachkundigen Familie belgischer Chocolatiers geführt, die alles von Hand aus Rohstoffen herstellt. Es lohnt sich, es auf Ihre Brügge-Besuchsliste zu setzen.
Cafés und Tea Rooms für Schokoladenliebhaber in Brügge
- De Proeverie - Tea Room: Das Café De Proeverie - Tea Room probierten wir natürlich auch aus. Zwischen selbstgemachten Cupcakes, Tortenschnitten und Schokolade, darfst du in einem liebevoll eingerichteten Café und vor einem wärmenden Kamin die Getränke genießen, selbstgemachte Süssigkeiten verzehren und die Kälte draussen vorbeiziehen lassen.Von der einzigartigen Einrichtung und dem Kaminfeuer waren wir schnell fasziniert. Die Getränke und die hausgemachten Leckereien können wir dir nur empfehlen. Abgerundet wird das Ganze von der flotten und unheimlich netten Bedienung.Tipp: DAS Highlight ist die „Chocolademelk Proeverie“: heiße Milch, in der man ein Stück echte Schokolade versinken lässt. Das ist mehr als eine Tasse warmer Kakao.
- The Old Chocolate House: Unsere dritte Wahl ist nicht nur ein Ladengeschäft, sondern auch ein wunderschönes gemütliches Café. Erleben Sie im The Old Chocolate House eine echte belgische heiße Schokolade und eine große Auswahl an Pralinen dazu. Wählen Sie Ihre Lieblingsschokoladensorte aus der Speisekarte und lassen Sie sich ein köstliches Getränk zubereiten, das Sie wärmt, während Sie es sich gemütlich machen oder es mitnehmen, um sich zu wärmen, während Sie die Stadt erkunden.
- Gingerbread Tea Room: Im Gingerbread Tea Room fühlt man sich ein wenig wie an den Tisch des Hutmachers aus Alice im Wunderland versetzt. Das nette Personal trägt dazu bei, dass man sich sofort heimisch fühlt. Und wer keine Lust auf süße Kleinigkeiten hat, der greift zu den herzhaften Speisen. Das Gingerbread bietet nämlich auch Frühstück und Mittagessen an.
- Books & Brunch: Ja, wenn mir jemand die Gelegenheit gibt, mich zurückzulehnen, ein Buch zu lesen und ich die Welt an mir vorbeiziehen lassen kann und mir die Servicekräfte dann ab und an noch einen Tee oder einen Kaffee und eine Kleinigkeit zu essen servieren, ist die Welt doch in Ordnung. Im Books & Brunch ist genau das der Fall. Man wird herzlich empfangen und fühlt sich direkt ins heimische Wohnzimmer zurückversetzt.
- The Gulliver Tree: The Gulliver Tree hat mich besonders durch seinen Namen auf sich aufmerksam werden lassen - ich meine, was ist das bitte für ein grandioser Name für ein Café?!Das Café wird von den Schwestern Janey und Jilly, sowie ihrer Mutter Anny geführt, die englische Vorfahren haben und ein Stück Tea time nach Brügge bringen wollten. Grandios, denn das ist unser Gewinn. Eingerichtet ist das Gulliver Tree übrigens wie bei sich zu Hause, nur sehr viel moderner. Es erinnert an ein gemütliches Wohnzimmer, das langsam in ein stylisches Esszimmer übergeht. Ich mag es sehr gern.
- Cafe au Lait: Wenn du Waffeln essen möchtest, dann bist du im Cafe au Lait genau richtig. Hier gibt es superfrische Waffeln, Pancakes und andere Süßspeisen, die dein Herz höher schlagen lassen. Zu finden ist das Café im Herzen von Brügge und daher sicherlich auch nicht ganz unbekannt. ;)
Tipps für Schokoladenliebhaber in Belgien
- Planen Sie Ihren Besuch: Informieren Sie sich im Voraus über die verschiedenen Schokoladengeschäfte und -museen, die Sie besuchen möchten.
- Probieren Sie verschiedene Sorten: Belgien bietet eine große Auswahl an Schokoladensorten, von dunkler Schokolade bis hin zu Milchschokolade und Pralinen mit verschiedenen Füllungen.
- Nehmen Sie an einer Schokoladenverkostung teil: Viele Chocolatiers bieten Schokoladenverkostungen an, bei denen Sie mehr über die Herstellung von Schokolade erfahren und verschiedene Sorten probieren können.
- Besuchen Sie ein Schokoladenmuseum: In Belgien gibt es mehrere Schokoladenmuseen, die Ihnen die Geschichte und Herstellung von Schokolade näherbringen.
- Kaufen Sie Schokolade als Souvenir: Belgische Schokolade ist ein ideales Souvenir für Freunde und Familie oder einfach für sich selbst.
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