Apfelkuchen ohne Zucker: Rezepte, natürliche Süße und gesunde Alternativen – maximal saftig, fluffig und alltagstauglich
Es ist Herbst und es ist Apfelsaison! Und wie könnte man das besser feiern, als mit einem fluffigen, zuckerarmen Apfelkuchen?! Ein leckerer Apfelkuchen ohne raffinierten Zucker, der nur mit einem Minimum an Süße auskommt - genau solch ein Rezept hat hier auf meinem Blog noch gefehlt! Saftig, süß, lecker und so richtig reich mit Äpfeln bestückt.
Wir beide lieben Apfelkuchen. Kuchen und Torten im Allgemeinen. Pralinen und Schokoladen. Also alles, was man sich eigentlich nicht immer leisten möchte, wenn man ein wenig auf sein Gewicht achtet. Aber wenn wir einfach Lust auf ein Stück Kuchen haben, dann ist das eben so. Und das leisten wir uns dann auch. Denn das Ding ist doch, dass es immer auf die Menge ankommt. Eher darauf, wieviele Stücke vom Kuchen wir essen.
Warum Apfelkuchen ohne Zucker? Nährstoff-Plus der Äpfel und Süß-Strategien
Sie gehören zu den beliebtesten Obstsorten im Herbst und werden nicht ohne Grund als heimisches Superfood bezeichnet. Äpfel sind eine gute Quelle für Ballaststoffe. In den Äpfeln steckt der löslichen Ballaststoff Pektin, der sich im Darm zu einem gelartigen Stoff verbindet und dabei Wasser bindet. Die heimischen Superfoods haben einen niedrigen glykämischen Index.
Äpfel können außerdem das Immunsystem stärken. Sie enthalten das Antioxidans Vitamin C, das freie Radikale bekämpft und die Zellen vor Schäden durch oxidativen Stress schützt. Aber auch die enthaltenen Flavonoide haben eine entzündungshemmende Wirkung und unterstützen das Immunsystem. Neben Vitamin C enthalten Äpfel noch weitere Antioxidantien wie Quercetin, dass eine antibakterielle Wirkung haben kann. Darüber hinaus haben Äpfel einen hohen Kaliumgehalt.
Natürlich enthält der Apfelkuchen von Natur aus Zucker, z.B. Er kommt allerdings ohne zugesetzten Zucker in Form von Haushaltszucker oder vermeintlichen Alternativen wie Honig oder Agavendicksaft aus. Wer den gesunden Apfelkuchen ohne Zucker backen will, kann auch alternative Süßungsmittel wie Xylit, Erythrit (bzw. die dunklere Alternative zu braunem Zucker), Honig oder Reissirup verwenden.
Lesen Sie auch: Einfaches Apfelkuchen-Rezept mit leckerem Guss
Rezept 1: Schneller Apfelkuchen ohne Zucker mit Dattelmus
Dieser Apfelkuchen trumpft nicht nur im Geschmack, er ist auch noch echt schnell und unkompliziert, ohne viel Schnickschnack gemacht. Und ich finde, er sieht auch toll aus. Die Konsistenz ist auch bei meiner Version super gut! Richtig schön weich und flaumig! Darauf dann die saftigen süßlichen Äpfel - ein Gedicht :-D!
Zutaten und Vorbereitung
- Für eine 20 cm Springform: 80 g Butter 40 g Datteln 4 EL Milch 2 Eier 150 g Dinkelmehl 630 2 TL Weinsteinbackpulver 1 Msp Zimt 350 g Äpfel
- 2-3 Stunden vor dem Backen: Datteln in eine kleine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, für 2-3 Stunden quellen lassen.
Zubereitung
- Die Äpfel schälen, vierteln und mehrmals der Länge nach einritzen.
- Die weiche Butter mit dem Rührgerät hell aufschlagen, dann die Eier einzeln nacheinander einrühren.
- Die Datteln in der Milch pürieren und ebenfalls zum Butter-Eier-Gemisch geben.
- Mehl mit Backpulver und Zimt vermengen und unterrühren.
- Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
- Den Teig in eine eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte 20 cm Springform geben und mit den Äpfeln belegen (leicht eindrücken).
- Bei 180 °C Ober-Unterhitze ca. 30-35 Minuten backen.
- Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Für den Apfelkuchen ohne Zucker zunächst die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten oder Stücke schneiden. Die Butter mithilfe eines Handrührers aufschlagen und die Eier einzeln dazugeben. Die Datteln in der Milch pürieren und anschließend unter die Butter-Ei-Masse rühren. Mehl, Backpulver und Zimt miteinander vermengen und unter die Masse heben. Eine Springform (Ø 20 cm) einfetten, den Teig gleichmäßig einfüllen und die Apfelspalten darauf verteilen. Den Apfelkuchen ohne Zucker etwa 35-40 Minuten bei 180 °C Ober-/Unterhitze backen.
Rezept 2: Fluffiger Apfelkuchen mit wenig Zucker und ohne Butter - Eischnee-Trick
Ihr werdet nicht glauben, dass dies ein Rezept ist, das ohne Butter, mit wenig Zucker, dafür aber mit viel Geschmack und Liebe gebacken ist und “trotzdem” so gut schmeckt. Der Grund dafür, dass unser Apfelkuchen so fluffig ist und die Konsistenz einfach perfekt passt, ist, dass wir den Eischnee von 4 großen Eiern zum Teig geben. Fast wie bei einem Biskuitteig.
Zubereitung
- Wascht und entkernt die Äfpel und schneidet sie in Spalten. Wer möchte kann sie auch vorher schälen.
- Gebt sie in eine kleine Schüssel und rührt den Zitronensaft und den Vanillezucker unter, so dass die Spalten alle benetzt sind. Lasst sie erst einmal stehen.
- Heizt euren Backofen auf 160 °C Umluft vor.
- Schlagt aus den 4 Eiklar/Eiweiß einen richtig festen Eischnee und stellt ihn zur Seite.
- Gebt die beiden Eidotter und den braunen Zucker in eine Schüssel und schlagt sie mit dem Schneebesen von Hand oder mit Maschine so lange auf, bis es richtig schaumig/cremig geworden ist und der Zucker sich fast aufgelöst hat.
- In einer weiteren Schüssel verrührt ihr das Mehl mit dem Backpulver und Salz, bevor ihr die Eidottermischung ebenfalls unterrührt und nach und nach die Milch dazu rührt.
- Zum Schluss hebt ihr den Eischnee und danach ⅔ der Apfelspalten vorsichtig unter und gebt den Teig in eure gefettete und bemehlte Springform.
- Verteilt nun noch die übrigen Apfelspalten auf dem Teig und bestreut den Kuchen mit dem zurück gehaltenen brauenen Zucker.
- Backt die Form nun für 45-50 Minuten und macht die Holzstäbchenprobe.
Amerikanisch? Wenig Zucker? Wie soll das denn passen?! Aber dennoch ist es so. Zucker ist ja nicht nur ein Geschmacksträger, den man für Kuchen und Desserts verwendet. Er ist, vor allem beim Backen, ein Garant für die richtige Konsistenz von Teigen.
Rezept 3: Gesünderer Apfelkuchen mit Haferflocken - ohne zugesetzten Zucker
Gesünderer Apfelkuchen mit Haferflocken ohne zugesetzten Zucker. Herrlich saftig und kernig zugleich. Der Kuchen wird so richtig schön saftig, ist aber gleichzeitig durch die Haferflocken und Mandeln auch kernig. Einfacher, gesünderer Apfelkuchen mit Haferflocken.
Lesen Sie auch: Klassischer Apfelkuchen
Zubereitung und Tipps
- Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
- Die weiche Butter mit Erythrit aufschlagen. Die Eier nacheinander dazu geben und alles kurz auf höchster Stufe schaumig schlagen.
- Die Mandeln hacken und zusammen mit den restlichen Zutaten zum Teig geben. Alles kurz verrühren.
- Zum Schluss die Apfelstücke unterheben.
- Den Teig in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Ofen ca.
- Je nachdem, wie stückig du den Kuchen bevorzugst, kannst du die Apfelstücke größer oder kleiner schneiden.
- Die Butter muss nicht flüssig sein. Lass sie einfach bei Raumtemperatur einige Zeit stehen, bis sie wirklich sehr weich ist.
- Die genaue Backzeit kann je nach Ofen-Modell auch etwas variieren. Falls der Kuchen deutlich vor Ende der Backzeit schon relativ dunkel ist, kannst du ihn abdecken.
- Der gesunde Apfelkuchen schmeckt frisch schon sehr lecker. Am besten schmeckt er allerdings am nächsten Tag.
Ist der Apfelkuchen wirklich zuckerfrei? Natürlich enthält der Apfelkuchen von Natur aus Zucker, z.B. Er kommt allerdings ohne zugesetzten Zucker in Form von Haushaltszucker oder vermeintlichen Alternativen wie Honig oder Agavendicksaft aus.
Rezept 4: Apfelrosen-Kuchen mit Vanillecreme und Kokosblütenzucker
Das Rezept findest du übrigens (minimal abgewandelt) ebenfalls in meinem aktuellen Buch „Zuckerfrei backen“*. Nur dass ich dieses Mal einen Apfelrosen-Kuchen daraus gemacht habe. Das ist etwas aufwendiger, aber natürlich musst du die Äpfel nicht so anrichten.
Zubereitung
- Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln, 2 EL Kokosblütenzucker und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen.
- Die Butter in Stücke schneiden und mit dem Ei dazugeben. Mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Den Teig abgedeckt 30 Min. kalt stellen.
- Inzwischen für den Belag 4 EL Milch abnehmen und mit der Stärke verrühren. Vanille, Milch und Stärke mit übriger Milch und 1 EL Kokosblütenzucker in einem Topf aufkochen. Angerührte Stärke einrühren, bis eine dickliche Creme entstanden ist. Den Topf sofort vom Herd nehmen.
- Die Äpfel waschen, vierteln und entkernen. Die Apfel- viertel mit dem V-Hobel der Länge nach so in feine Scheiben (ca. 2 mm) schneiden, dass immer noch ein Stückchen Schale zu sehen ist. Mit Zitronensaft in eine Schüssel geben und vorsichtig vermischen.
- Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Form einfetten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Form mit dem Teig auskleiden, dabei einen 3-4 cm hohen Rand hochziehen. Die Vanillecreme auf dem Teig verteilen.
- Für die Apfelrosen 1 Apfelscheibe eng einrollen (roter Rand nach oben), dabei unten gut festhalten. Dann nach und nach mit weiteren Apfelscheiben umwickeln, bis eine Rose entstanden ist. Apfelrose in die Vanillecreme setzen. Mit den übrigen Apfelscheiben weitere Apfelrosen formen und ebenfalls in den Creme setzen. Kuchen im vorgeheizten Ofen (Mitte) 50 Min. backen.
- Das Dinkelvollkornmehl kannst du 1:1 durch Weizenvollkornmehl ersetzten.
- Auch die gemahlenen Mandeln kannst du einfach 1:1 durch andere gemahlene Nüsse wie Haselnüsse oder Cashewkerne ersetzen.
- Für eine vegane Zubereitung kannst du das Ei in dem Apfelkuchen problemlos durch Apfelmark oder anderes Fruchtmark ersetzen. 3 EL Apfelmark ersetzen 1 Ei.
- Luftdicht verschlossen hält sich der Kuchen ungefähr zwei Tage.
Rezept 5: Kalorienarmer Dinkel-Apfelkuchen - halbfett und saftig
Für den kalorienarmen Apfelkuchen habe ich Halbfettmargarine verwendet. Obwohl oft davon abgeraten wird, so etwas wie den gesunden Apfelkuchen mit Halbfett zu backen, habe ich bisher eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Dieser fettarme Apfelkuchen mit Dinkelmehl ist jedenfalls saftig, fruchtig und richtig köstlich geworden, weder trocken noch klitschig.
Zutaten und Zubereitung
- Für den Teig140 Gramm Halbfettbutter100 Gramm Rohrohrzucker oder Kokoszucker, Xylit3 große Eier250 Gramm Dinkelmehl Type 630 oder Vollkorn2 Teelöffel Backpulver1 Prise Salz½ Teelöffel Zimt½ Teelöffel gemahlene Vanille5 Esslöffel Milch grobe Angabe
- Für den Belag4 große Äpfel grobe Angabe, ca.
- Eine 24-26 cm große Springform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Für den Belag die Äpfel schälen, je nach Größe halbieren oder vierteln und an der gewölbten Seite mehrfach einritzen. Die Zitrone waschen, abreiben und auspressen. Ca. 1 EL Zitronensaft auf die Äpfel träufeln.
- Für den Rührteig Fett und Zucker schaumig mit dem Rührgerät schlagen cremig rühren. Die Eier einzeln dazu geben und jeweils gut unterrühren.
- Mehl, Backpulver, Vanille, Zimt, Salz und 1 TL Zitronenabrieb vermischen. Im Wechsel mit der Milch mit in die Schüssel geben und alle Zutaten gründlich, aber zügig verrühren.
- Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Äpfel auf dem Kuchen verteilen und leicht in den Teig drücken. Kuchen ca. 40 Minuten backen und mit einem Holzstäbchen testen, ob er durchgebacken ist.
Natürlich süßen: Datteln, Apfelmus, Erythrit - praktische Hinweise
Natürlich süßen Alternativ kannst du auch Soft-Datteln verwenden. Diese müssen nicht vorher quellen und können direkt püriert werden. Statt Dattelmus klappt es auch, wenn du auf die gleiche Menge Apfelmus oder Bananenpüree ausweichst, um den Kuchen natürlich zu süßen.
Was kann ich statt Erythrit verwenden? Statt Erythrit kannst du auch normalen Haushaltszucker verwenden. Haushaltszucker hat eine etwas höhere Süßkraft als Erythrit. D.h. der Kuchen wird tendenziell etwas süßer. Mein Rezept hat nicht den Anspruch, 1:1 wie ein „normaler“ Apfelkuchen zu schmecken. Es ist ja immer so eine Sache, dass gesündere Kuchen dann „zu gesund“ schmecken.
Lesen Sie auch: Apfelkuchen-Variationen für die Weihnachtszeit
- Wer den gesunden Apfelkuchen ohne Zucker backen will, kann auch alternative Süßungsmittel wie Xylit, Erythrit (bzw. die dunklere Alternative zu braunem Zucker), Honig oder Reissirup verwenden. Bei letzteren benötigt ihr etwas weniger Flüssigkeit und müsst auf Backzeit sowie Bräunungsgrad achten.
- Für Menschen mit Diabetes geeignet.
Backpraxis: Konsistenz, Ofen, Aufbewahrung
Zucker ist, vor allem beim Backen, ein Garant für die richtige Konsistenz von Teigen. Er bietet , wenn er mit Butter lange geschlagen wird, die perfekte Festigkeit, damit ein Kuchen gelingt. Aber bei unserem Apfelkuchen gibt es keine Butter oder einen Ersatz dafür.
- Die genaue Backzeit kann je nach Ofen-Modell auch etwas variieren. Ich habe das Rezept in 2 verschiedenen Öfen getestet und hatte deutliche Unterschiede. Falls der Kuchen deutlich vor Ende der Backzeit schon relativ dunkel ist, kannst du ihn abdecken.
- Der gesunde Apfelkuchen schmeckt frisch schon sehr lecker. Am besten schmeckt er allerdings am nächsten Tag. Du kannst ihn in einem fest verschlossenen Gefäß, bei Raumtemperatur, bis zu 2 Tage aufbewahren.
- Luftdicht verschlossen hält sich der Kuchen ungefähr zwei Tage.
Mache nach Backzeitende die Stäbchenprobe. Dazu mit einem Holzstäbchen oder Holzspieß in den Teig stechen: bleibt nichts daran haften, kannst Du den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form kurz auskühlen lassen. Dann aus der Springform lösen.
Vergleich der Varianten: Zutaten und Besonderheiten
| Variante | Süße | Fettquelle | Textur-Trick | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Schneller Dinkel-Apfelkuchen | Dattelmus | Butter | Rührteig, eingeritzte Äpfel | Unkompliziert, 30-35 Min. Backzeit |
| Fluffiger Eischnee-Kuchen | Wenig Zucker | ohne Butter | Eischnee wie Biskuit | Sehr luftige Krume |
| Haferflocken-Kuchen | Erythrit | Butter | Hafer & Mandeln | Kernig-saftig, am nächsten Tag top |
| Apfelrosen-Tarte | Kokosblütenzucker | Butter | Vanillecreme | Optisches Highlight |
| Kalorienarmer Dinkelkuchen | Rohrohrzucker/Xylit | Halbfettbutter | klassischer Rührteig | Saftig bei weniger Fett |
Serviceteil: Häufige Fragen, Geschmack und Feedback
- Schmeckt der wie ein „normaler“ Apfelkuchen? Mein Rezept hat nicht den Anspruch, 1:1 wie ein „normaler“ Apfelkuchen zu schmecken. Ich würde den Geschmack so beschreiben: Etwas weniger süß, aber noch ausreichend süß. Lecker nach Äpfeln, Zimt und Haferflocken.
- Für meinen Geschmack war das genau die richtige Menge an Süße. Aber natürlich ist das Empfinden von Süße ganz subjektiv - wer wenig Zucker isst, dem wird der Kuchen wahrscheinlich auch süß genug sein.
- Sehr lecker! Direkt nachgebacken. Der Kuchen ist sehr gut angekommen.
- Ich finde den Kuchen nicht schlecht, von der Süße super. Allerdings war er sehr trocken. Wir haben ihn am zweiten Tag gegessen.
So ein gesunder Apfelkuchen ist perfekt für alle, die der Duft von gebackenen Äpfeln und Zimt an ihre Kindheit erinnert. Grundlage ist ein uraltes einfaches schnelles Apfelkuchen-Rezept, das seit Jahrzehnten zum Standard-Repertoire meiner Oma gehört.
Weitere Anregungen und Varianten
Ich habe hier auf dem Blog zwar schon diverse Apfelkuchen vorgestellt, wie z. B. diesen leckeren veganen Apfelmuskuchen mit Streuseln oder diesen versunkenen Apfelkuchen, aber verschiedene Varianten von Apfelkuchen kann es doch nicht genug geben, oder?
Noch mehr Lust auf saftigen Rührkuchen? Das nächste Mal gibt´s dann wieder die wunderbare Apfeltorte mit Zimtsahne, den Apfel-Streusel-Kuchen oder die versunkene Variante vom Blech. Nun wünsche ich dir viel Freude beim Nachbacken. Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie dir der gesunde Apfelkuchen ohne Zucker geschmeckt hat.
tags: #Apfelkuchen #ohne #Zucker #backen #Rezepte #und


