Acht Leichen zum Dessert: Ein mörderisches Krimi-Experiment
Wenn acht Krimiautoren sich in einem abgeschiedenen Landhaus in der Eifel versammeln, umgeben von Nächten, die so schwarz wie ein Leichenwagen sind, dann ist Spannung vorprogrammiert. Was geschieht, wenn diese Autoren ihre ebenso zahlreichen und unterschiedlichen Ermittler in einen vertrackten Kriminalfall verwickeln, wie er ihnen bislang noch nicht begegnet ist? Das Ergebnis ist "Acht Leichen zum Dessert", ein einzigartiges Krimi-Experiment, das Leser und Kritiker gleichermaßen begeistert.
Das Krimi-Camp: Acht Autoren, Acht Ermittler, Acht Tage
Hinter dem Pseudonym A.N.Onym verbergen sich acht der renommiertesten deutschen Krimiautorinnen und -autoren. Bereits im Jahr 2013 begaben sie sich ins "Krimi-Camp". In einer einsamen Villa nahe der polnischen Grenze entstand der gemeinsame Kriminalroman "8". Die sportliche Voraussetzung für dieses literarische Experiment war schon damals, dass man ohne vorherige Planung in die achttägige Schreibklausur ging.
Das Konzept ist ebenso simpel wie genial: Acht Autoren ziehen sich für acht Tage an einen entlegenen Ort zurück und entwickeln gemeinsam einen Kriminalroman. Jeder Autor bringt seinen eigenen Serienermittler mit in die Geschichte ein. So treffen in "Acht Leichen zum Dessert" die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander:
- Privatdetektiv Wilsberg aus Münster
- Spürnase Britta Brandner aus Bonn
- Hobbydetektiv Vincent Jakobs aus dem Sauerland
- Meisterkoch Julius Eichendorff aus dem Ahrtal
- LKA-Profilerin Wencke Tydmers aus Hannover
- Privatdetektiv Waldo aus Halle
- Kommissar a. D. Siegfried Seifferheld aus Schwäbisch-Hall
- Der Spinner Herbie Feldmann aus der Eifel
Ein Schauplatz wie aus dem Gruselkabinett
Das uralte Landhaus, gleich neben dem Dorffriedhof, in einem besonders entlegenen Winkel der Eifel, bildet die perfekte Kulisse für einen mörderischen Fall. Die abgeschiedene Lage und die düstere Atmosphäre tragen dazu bei, dass die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite steigt.
Inhalt und Aufbau
"Acht Leichen zum Dessert" ist mehr als nur ein Kriminalroman. Es ist ein Experiment, das die Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt. Die unterschiedlichen Ermittler bringen ihre individuellen Fähigkeiten und Eigenheiten in den Fall ein, was zu überraschenden Wendungen und unerwarteten Allianzen führt. Wenn Wilsberg auf Julius Eichendorff trifft, wenn Herbie Feldmann und Seifferheld gemeinsame Sache machen, dann ist das Krimivergnügen garantiert.
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Die Geschichte beginnt mit einem rätselhaften Todesfall in dem abgelegenen Landhaus. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod handelt, sondern um Mord. Die acht Ermittler nehmen die Ermittlungen auf und stoßen dabei auf ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und Intrigen. Jeder der Ermittler verfolgt seine eigene Spur, und es dauert nicht lange, bis sie feststellen, dass sie es mit einem äußerst cleveren und skrupellosen Täter zu tun haben.
Rezeption und Kritik
"Acht Leichen zum Dessert" wurde von Lesern und Kritikern gleichermaßen positiv aufgenommen. Gelobt werden vor allem die spannende Handlung, die vielschichtigen Charaktere und die überraschenden Wendungen. Viele Leser heben auch den humorvollen Schreibstil hervor, der das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen macht.
Einige Stimmen loben besonders die gelungene Kombination der unterschiedlichen Ermittler. Jeder der Charaktere bringt seine eigenen Stärken und Schwächen in die Geschichte ein, was zu interessanten Dynamiken und unerwarteten Kooperationen führt. Die Leser haben die Möglichkeit, ihre Lieblingsermittler in einem neuen Kontext zu erleben und sie von einer anderen Seite kennenzulernen.
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