Wiener Zucker: Werbegeschichte und Werbestrategien
Wenn die ersten Erdbeeren in den Regalen liegen, wird es Zeit für selbstgemachte Marmeladen, fruchtige Sirupe und kleine Vorräte voller Genuss. Wenn der Frühsommer Einzug hält, wird es in der Küche leicht, frisch und besonders fein. Jetzt treffen erste saisonale Früchte und aromatische Zutaten auf luftig-leichte Desserts: ein fruchtig-säuerliches Rhabarber-Panna-Cotta, eine erfrischende Buttermilch-Zitronentorte mit Beeren oder eine saftige Mohn-Variation bringen genau die richtige Balance aus Süße und Frische auf den Tisch.
1 kg statt 500 g - ein Formatwechsel mit Mehrwert! Statt der Wiener Gelierzucker 500 g Packung finden Sie ab sofort die praktische 1 kg Packung im Regal. Gleiche Rezeptur, gleiche österreichische Qualität - nur die Packungsgröße wurde optimiert. Denn laut Studien kochen unsere KonsumentInnen im Durchschnitt 2 kg Früchte pro Einkochvorgang ein. Dafür ist die neue 1 kg Packung ideal!
Ideal für hausgemachte Sirupe, erfrischende Getränke, Cocktails und kreative Genussmomente. Bei unserem Wiener Sirupzucker ist Feinkristallzucker bereits mit Zitronensäure vermischt. Er löst sich schnell auf, sorgt für Haltbarkeit und macht die Herstellung deiner Lieblingssirupe besonders einfach. Sirup kann weit mehr als nur erfrischen - er wird zur kreativen Basis für besondere After-Work-Drinks.
Relaunch, Design und Markenführung
Das Packungsdesign überzeugt mit Frische und Natürlichkeit und kombiniert dabei Herkunft und Genuss. Begleitet wird der Relaunch von einer raffinierten Produktkampagne, die mit heimischen Früchten aus den jeweiligen Märkten von Wiener Zucker umgesetzt wurde. Sie zeigt, wenn es ums Einkochen oder Sirupmachen geht, ist Wiener Zucker immer die beste Wahl. „Wirklich relevante Markenführung erkennt man daran, wie man mit Geschichte umgeht. Mit einem klaren strategischen Kompass und einem sensiblen Designprozess haben wir einen Relaunch geschaffen, der die Essenz der Marke wahrt und sie zugleich in die Gegenwart holt.
Die Packerln im neuen Design werden ab sofort österreichweit an den Handel ausgeliefert.
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Multimediale Werbestrategien
Wiener Zucker, eine Marke der Agrana, setzt mit Kinesso, der Spezial Unit der Mediaagentur UM PanMedia, als erster Kunde auf die programmatischen Umsetzungsmöglichkeiten von Bewegtbild im Addressable TV der Screen-Vermarkterin Goldbach Austria. Das Werbemittel wurde über Addressable TV im linearen Fernsehprogramm des gesamten TV-Netzwerks platziert, wobei der Spot nach dem Switch dire...
Wie wird eigentlich Zucker produziert? Erfahren Sie in unserem spannenden Produktionsfilm, wie einer der führenden europäischen Zuckerhersteller jährlich ca. 1 Mio. Tonnen Zucker in Zentral- und Osteuropa aus regional angebauten Zuckerrüben produziert. Ein Innovationsschub erfolgte um 1860, als Jules Robert (1826-1888) ein bahnbrechendes Verfahren entwickelte und erstmals in der Zuckerfabrik Seelowitz (Böhmen) umsetzte: Wurden die geschnittenen Rüben bisher gepresst, so werden sie seit Robert ausgelaugt (Diffusion). Dieses Verfahren wird in weiterentwickelter Form nach wie vor weltweit angewendet.
Historische Bezüge in der Markenkommunikation
Lange Zeit war der Zuckerhut die gebräuchlichste Handelsform des Zuckers. Das Zerkleinern eines Zuckerhutes mit Zange, Beil und Mörser verlangte Kraft und Geschick. Deshalb konstruierte 1843 der Direktor der Zuckerfabrik im mährischen Datschitz, Jakob Christoph Rad, auf Anregung seiner Frau Juliane eine einfache Maschine, mit der Kristallzucker zu Würfeln gepresst werden konnte. Weil sich die Gattin von Jakob Christoph Rad, den Finger verletzt hatte - so berichtet zumindest die Anekdote - fühlte sich der erfinderische Herr Direktor veranlasst, diese Gefahr für alle Zukunft auszuschalten.
Das dafür erhaltene Privilegium für die Herstellung von Würfelzucker trat er an seinen Arbeitgeber Franz von Grebner ab, der 1845 in Wien den in der Folge europaweit bekannt gewordenen „Wiener Theezucker“ auf den Markt brachte. Ab 1849 blühte der Rübenzuckeranbau wieder auf. Als Franz I. 1851 die Zuckerproduzenten von der Erwerbssteuer befreite, konnten sich auch die Bürger wieder Rübenzucker leisten.
Die Errichtung der Zuckerfabrik Leopoldsdorf erfolgte in den Jahren 1901|02 als Rohzuckerfabrik. Im Jahre 1925 wurde die Fabrik zu einer Weißzuckerfabrik umgebaut. Die Gründung der Zuckerfabrik Tulln erfolgte im Jahre 1937. Noch bis 1970 stellte man Kandiszucker nach alter Methode her: In den Kandiskübel wurde eine übersättigte Zuckerlösung gefüllt. An den im Kübel gespannten Fäden „wuchsen" die Zuckerkristalle.
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Kampagnen, Storytelling und kreative Umsetzungen
Trevor Melvin produzierte DEMNER, MERLICEK & BERGMANN im Auftrag von Wiener Zucker eine neue Episode unter dem Kampagnengedanken „Die Zuckerseiten Österreichs“. Unterstützt wurden sie dabei von der Spanischen Hofreitschule und ihren Bereitern unter der Leitung von Ernst Bachinger. Zum Plot: Das Geheimnis hinter dem großartigen Können der Lipizzaner ist - Trommelwirbel - der Wiener Würfelzucker. Könnte man meinen. Wie stark die Beziehung der Pferde der Hofreitschule zum Wiener Würfelzucker ist, zeigt das parallel zum Dreh erstellte Print-Motiv.
Vorstellungsfreien Tag der Woche, bis nach einem ausgedehnten Arbeitstag schließlich alle Einstellungen abgedreht waren. Die Packerln im neuen Design werden ab sofort österreichweit an den Handel ausgeliefert.
Digitale Angebote und Nutzerbindung
Die Europäische Kommission hat eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit gestellt. Detaillierte Informationen zum Datenschutz und zum Umgang mit personenbezogenen Daten bei Wiener Zucker finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. AGRANA legt besonderen Wert auf die Einhaltung der DSGVO und sämtlicher gültiger Datenschutzgesetze. Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Produktinnovation und Verbraucherfokus
Bei unserem Wiener Sirupzucker ist Feinkristallzucker bereits mit Zitronensäure vermischt. Er löst sich schnell auf, sorgt für Haltbarkeit und macht die Herstellung deiner Lieblingssirupe besonders einfach. Ideal für hausgemachte Sirupe, erfrischende Getränke, Cocktails und kreative Genussmomente.
| Aspekt | Beschreibung |
|---|---|
| Produktformat | 1 kg Packung statt 500 g, optimiert für 2 kg Einkochvorgänge |
| Rezeptur | Gleiche Rezeptur, österreichische Qualität |
| Sirupzucker | Feinkristallzucker mit Zitronensäure, schnelle Auflösung, Haltbarkeit |
| Kommunikation | Relaunch mit Frische- und Herkunfts-Design, multimediale Kampagnen |
| Werbekanäle | Addressable TV, Print, Produktionsfilm, Online |
Praxis und Rezeptideen
Mit Zutaten wie Rhabarber, Zitrone oder Mohn entstehen Desserts, die den Frühsommer geschmacklich einfangen - unkompliziert, kreativ und voller Genussmomente. Sirup kann weit mehr als nur erfrischen - er wird zur kreativen Basis für besondere After-Work-Drinks.
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Jetzt treffen erste saisonale Früchte und aromatische Zutaten auf luftig-leichte Desserts: ein fruchtig-säuerliches Rhabarber-Panna-Cotta, eine erfrischende Buttermilch-Zitronentorte mit Beeren oder eine saftige Mohn-Variation bringen genau die richtige Balance aus Süße und Frische auf den Tisch.
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