Versunkener Apfelkuchen in der Kastenform: Omas Klassiker als saftiger Rührkuchen
Der Herbst ist da! Die Herbstzeit ist für mich die mit Abstand beste Zeit für leckere Apfelkuchen. Mein versunkener Apfelkuchen ist ein echter Klassiker. Dieser Kuchen hat alles, was ich mir bei einem Apfelkuchen wünsche. Saftige Äpfel, die in einer köstlichen Mischung aus Zimt und Zucker baden und auf der Zunge zergehen. Dazu ein buttriger, lockerer Teig, der die Äpfel aufnimmt, als würden sie sich auf einem Kissen schlafen legen.
Mein versunkener Apfelkuchen ist so ein typischer Kuchen, der einfach immer gelingt, auch wenn man kein Backprofi ist. Der Rührteig gelingt immer schnell und super saftig, die Äpfel tun ihr übriges. Omas versunkener Apfelkuchen kam immer auf den Kaffeetisch, wenn sie zwar wenig Zeit hatte, im Alltag aber nicht auf etwas Süßes zum Nachmittag verzichten wollte. Ein versunkener Apfelkuchen der aus einem Rührteig gemacht wird klingt gut, oder? Es ist noch dazu ein schneller Apfelkuchen der keine Wünsche offen lässt und Dir super gelingen wird.
Warum der versunkene Apfelkuchen in der Kastenform überzeugt
Saftiger Apfelkuchen aus der Kastenform: ein echter Kuchenklassiker. Apfelkuchen gehören zu den Kuchenklassikern schlechthin. Weil man Äpfel das ganze Jahr über bekommt, schmeckt er im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jetzt im Spätsommer wird er aber besonders köstlich, denn etwa von August bis Oktober ist Apfelernte!
Versunkener Apfelkuchen geht schnell und sieht toll aus, das beste Kuchen - für - Gäste - Rezept. Diesen Klassiker zu backen ist ein Kinderspiel und es gibt nichts besonders, auf das du achten müsstest. Dieses Apfelkuchenrezept, auch bekannt als Apfelkuchen sehr fein, ist so einfach und schnell gemacht, das perfekte Backrezept für Anfänger.
Die besten Äpfel und Grundzutaten
Welche Apfelsorte eignet sich für Omas Apfelkuchen? Nimm einfach eine Apfelsorte, die dir schmeckt. Sehr gut wird der Apfelkuchen mit säuerlichen Äpfeln, wie z.B. Boskoop, Elstar oder Jona Gold. Festfleischige Äpfel sind dein Freund für diesen schnellen Apfelkuchen. Sie bleiben beim Backen in Form und bringen eine super Süß-Säure-Balance mit.
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Welche Zutaten braucht man für Apfelkuchen sehr fein? Margarine für den Teig verwendet man Margarine als Fettanteil. Ob reine Pflanzen- oder Sonnenblumenmargarine spielt dabei keine Rolle. Anstatt Margarine kann man natürlich genauso gut Butter verwenden. Zucker für dieses Rezept verwende ich einen normalen Rübenzucker. Eier sorgen für die Bindung und auch Saftigkeit im Teig. Mehl für den Teig verwendet man handelsübliches Mehl. Milch bringt die notwendige Flüssigkeit mit. Äpfel sind natürlich nicht nur Namensgeber, sie sind sozusagen der Star auf dem Kuchen.
Gelingtipps für besonders saftigen Rührteig
- Butter und Eier zimmerwarm: Mindestens 2 Stunden vor dem Backen solltest du die Eier und die Butter aus dem Kühlschrank nehmen. Wichtig: Eier und Butter müssen dieselbe Temperatur haben, damit der Teig nicht ausflockt.
- Butter und Zucker schaumig schlagen: Zimmerwarme Butter wird mit dem Zucker hellschaumig aufgeschlagen, das dauert mehrere Minuten!
- Die Eier einzeln unterschlagen: Wichtig ist auch, die Eier einzeln gut unterzuschlagen, damit sie sich perfekt mit der schaumigen Buttermasse verbinden können.
- Mehl nur kurz unterheben: Wenn du zu lange rührst, bildet sich Gluten. Rühre den Kuchenteig nicht zu lange, damit sich kein Gluten bildet. Das macht den Teig nämlich zäh.
- Den Kuchen nicht zu früh herausnehmen: Hol ihn deshalb nicht zu früh aus dem Ofen und lass ihn anschließend auf einem Kuchengitter komplett auskühlen.
Rezept: Versunkener Apfelkuchen in der Kastenform
Einfach & genial - dieser schnelle Apfelkuchen aus der Kastenform ist super saftig und macht sich perfekt auf der nächsten Kaffeetafel. Legen wir also direkt los, indem wir zwei Äpfel schälen, vierteln, die Kerne heraus- und den Rest klein schneiden. Damit die geschnittenen Früchte nicht so schnell braun anlaufen, träufeln wir etwas Zitronensaft darüber.
Zutaten
- 2 Äpfel
- Zitronensaft
- 180 g Butter weich
- 150 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 3 Eier
- 250 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 150 ml Milch
Du kannst den Kuchen mit gehackten Nüssen oder einer Prise Zimt verfeinern, die du mit zum Teig gibst.
Zubereitung
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Schäle die Äpfel und schneide sie klein. Beträufele sie mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht so schnell braun werden.
- Schlage die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz schaumig auf.
- Rühre die Eier einzeln ein. Nimm dir für jedes der Eier etwas Zeit, bevor du das nächste dazu schlägst.
- Siebe das Mehl und das Backpulver in eine Schüssel und mische beides.
- Vermenge die Mischung mit der Butter-Zucker-Ei-Mischung und der Milch, bis ein glatter Teig entsteht.
- Hebe die Apfelstücke unter.
- Fülle den Teig in eine gefettete und bemehlte Kastenform und backe ihn bei 180 °C Ober-/Unterhitze 50 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen! Verlängere die Backzeit ggf. für einige Minuten.
Tipp: Du kannst den Apfelkuchen aus der Kastenform mit Puderzucker bestreuen, bevor du ihn servierst. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Alternative: Klassisch versunken in der Springform
Bei den meisten Rezepten für Omas Apfelkuchen legt man die Apfelviertel vor dem Backen auf den Teig, so dass sie nach dem Backen noch etwas herausschauen. Ein saftiger Rührteig ganz klassisch gebacken mit Apfelspalten belegt. Die Äpfel werden geschält, geviertelt und die Viertel quer in dünne Scheiben geschnitten. Ein wenig Zitronensaft verhindert dabei das Braunwerden.
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- Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Den Boden und den halben Rand einer Springform fetten und mehlen.
- Für den Rührteig die Butter, den braunen Zucker sowie den Vanillezucker mit einem Handmixer cremig aufschlagen.
- Die Eier einzeln nacheinander dazu geben und fix untermixen.
- Anschließend den Zitronensaft dazu geben und unterrühren.
- Mehl, Backpulver, Stärke und Salz mischen und zu dem Eier-Butter-Mix geben.
- Die Zutaten miteinander verrühren, dann die Milch zugeben und nur ganz kurz unterrühren, bis sich ein homogener Teig gebildet hat.
- Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen.
- Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Viertelstücke in schmale Spalten einschneiden, ohne dabei den Apfel ganz durchzuschneiden. Das geht am schnellsten und einfachsten mit einem Eierschneider.
- Die Apfelviertel kreisförmig auf dem Teig verteilen. Zimtzucker darüber streuen und die Form in den Backofen schieben.
- Den Apfelkuchen für 45 Minuten backen. Eventuell im letzten Drittel mit Backpapier abdecken, sollte der Kuchen zu dunkel werden.
- Eine Stäbchenprobe machen, bevor der Kuchen aus dem Ofen genommen wird. Den Kuchen ohne Backform auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und servieren.
Variation: Äpfel direkt in den Teig rühren
Bei meinem Rezept werden jedoch die Apfelstückchen direkt in den Teig gerührt. Das macht den Kuchen insgesamt super saftig und die Zubereitung geht dadurch noch schneller und einfacher. Diese Apfelscheiben werden einfach in den Teig gerührt und so wird der Kuchen gebacken.
Extra-Feinschliff: Gewürze, Nüsse und Glanz
- Mit Zimt und Vanille: Ein Teelöffel Zimt oder etwas Vanillemark im Teig sind eine richtig gute Idee.
- Lass knacken: Wenn du magst, kannst du gehackte Walnüsse oder Haselnüsse zum Rührteig hinzufügen.
- Knusper, knusper: Streu vor dem Backen etwas braunen Zucker über den Apfelkuchen. Der braune Zucker karamellisiert im Ofen dann leicht.
- Glanz schön lecker: Bestreiche die Apfelspalten vor dem Backen leicht mit geschmolzener Butter oder Aprikosenmarmelade.
- Mit Mandelblättchen bestreuen: Mit Mandelblättchen bestreuen.
Extra-Tipp: War etwas mehr Zeit oder hatten sich doch Gäste angekündigt, wurde der versunkene Apfelkuchen noch schnell vom Oma aprikotiert. Dafür 2 EL Aprikosen-Konfitüre mit 1 Esslöffel Wasser in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen. Durch ein Sieb streichen.
Zeiten, Formen und Mengen im Überblick
| Form | Backofen | Backzeit | Teigbesonderheit |
|---|---|---|---|
| Kastenform (27 x 13 cm) | 180 °C Ober-/Unterhitze | 50-60 Minuten | Äpfel gewürfelt, untergehoben |
| Springform (26 cm) | 175-180 °C Ober-/Unterhitze | 35-45 Minuten | Apfelviertel eingeschnitten, aufgelegt |
Aufbewahren, Servieren und kleine Extras
Bei Zimmertemperatur lagern: Unter einer Kuchenhaube oder in einer luftdichten Dose bleibt der Apfelkuchen bei Raumtemperatur 2 Tage lang frisch. In den Kühlschrank stellen: Abgedeckt hält sich der Apfelkuchen etwa 3 bis 4 Tage im Kühlschrank. Für alle Fälle einfrieren: Lass den Apfelkuchen komplett auskühlen, schneide ihn in Stücke und verpacke ihn luftdicht. So kannst du ihn für 3 Monate einfrieren.
Ich mag ihn aber besonders gern lauwarm, mit einem Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis drauf. Auch pur schmeckt der Apfelkuchen wunderbar - und am zweiten Tag sogar noch besser, wenn alles schön durchgezogen ist. Tipp: Du kannst den Kuchen mit gehackten Nüssen oder einer Prise Zimt verfeinern, die du mit zum Teig gibst.
Häufige Fragen und Troubleshooting
- Diesen Klassiker zu backen ist ein Kinderspiel und es gibt nichts besonders, auf das du achten müsstest.
- Wichtig ist, dass alle Zutaten die gleiche Temperatur haben. Die Eier also am besten etwas früher aus dem Kühlschrank nehmen.
- Rühre den Kuchenteig nicht zu lange, damit sich kein Gluten bildet. Das macht den Teig nämlich zäh.
- Eine Stäbchenprobe machen, bevor der Kuchen aus dem Ofen genommen wird.
- Eventuell im letzten Drittel mit Backpapier abdecken, sollte der Kuchen zu dunkel werden.
- Als kleinen Tipp kann dir sehr empfehlen, die Äpfel mit einem Eierschneider anstatt mit einem Messer einzuschneiden.
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Mehr Kuchen Rezepte gefällig? Mein gedeckter Apfelmuskuchen schmeckt wunderbar und der Apfelkuchen vom Blech ist ein Traum. Omas gedeckter Apfelkuchen ist einer der beliebtesten Apfelkuchen. Mit vielen Äpfeln, gerösteten Mandeln und Zimt in der Füllung ist er wunderbar aromatisch und saftig.
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Ich hoffe, dir gefällt mein versunkener Apfelkuchen und du hast jetzt so große Lust auf ein Stück bekommen, dass du die Zutaten einkaufst. Wenn dir mein Rezept gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar und auch über eine Bewertung. Dazu klickst du einfach auf die Sternchen in der Rezeptkarte. Damit hilfst du mir und auch allen anderen Lesern.
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