Tortenplatte für mehrstöckige Torte kaufen oder selber bauen — Anleitung

Für mehrstöckige Motivtorten und Hochzeitstorten ist die Stabilität sehr wichtig. Damit deine Torte auch nach dem Transport noch gerade und aufrecht steht, musst du Stützen einbauen. Ohne diese würden die unteren Torten-Etagen unter dem Gewicht nachgeben.

Warum Cakeboards und Stützen so wichtig sind

Die Torten zunächst auf Tortenunterlagen aus Pappe setzen, sogenannte Cakeboards. Diese "Zwischenböden" geben der Torte insgesamt Halt. Um das Gewicht der oberen Torte zu stützen, nutze Tortendübel oder kleine Stäbchen wie Strohhalme, Holzstäbe oder Cake Pop Stiele. Diese mittig in das Gebäck stecken und auf der entsprechenden Höhe präzise abschneiden. Wichtig: Das muss sehr genau sein, sonst läuft die Torte Gefahr schief zu werden.

Schema Cakeboard und Stützen

Materialien und Hilfsmittel

  • Tortendübel
  • Mehrere dünne Cakeboards (ein Stück pro Tortenetage)
  • Ein dickes Cakeboard als Unterlage für die gesamte Torte
  • Bleistift
  • Schere oder Bastelmesser

Es gibt sie dicker, dünner und aus Pappe. Fürs Umlagern von Torten von einer Arbeitsfläche auf die Servierplatte oder in bzw. von einem Kuchenkarton auf die präsentable Tortenplatte werden gerne dünne Papp-Tortenscheiben verwendet, insoweit kein Tortenretter aus Metall verfügbar ist. Die Pappteller für Torten sind so stabil, dass sie den Boden der Torte vor dem Brechen schützen. Allerdings können sie die Torte nicht ohne Hilfestellung tragen, denn dafür sind sie zu dünn.

Die dicken Cake Boards zum Gestalten von Torten sind ebenfalls mit einer Schutzfolie in ansehnlichen Designs erhältlich. Gerne überzogen sind sie mit silbern oder golden schimmernder Oberfläche. Sie können Kern ebenfalls Pappe enthalten, sind aber sehr viel robuster gestaltet und nicht biegsam. Ihre Dicke beträgt nicht etwa wenige Millimeter, sondern mindestens einen Zentimeter oder sogar zwei.

Tortendübel

Es gibt verschiedene Arten von Tortendübel. Ich verwende meistens welche aus dünnen Bambusstäben, aber ich hatte auch schon welche aus weißen Kunststoff-Röhrchen. Manche Leute verwenden stattdessen Strohhalme die sie auf die passende Länge zuschneiden, aber das wäre mir zu unsicher, da diese sich zu einfach umknicken lassen. Bei einer aufwändigen Torte empfehle ich dir da kein Risiko einzugehen.

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Mehrere dünne Cakeboards

Du benötigst pro Etage ein dünnes, aber dennoch stabiles Cakeboard, das den gleichen Durchmesser hat, wie die jeweilige Torte, die darauf kommt.

Ein dickes Cakeboard

Wenn du willst, dass auch der Untergrund perfekt zu deiner Torte passt, empfehle ich dir ein 1 cm dickes Cakeboard. Der Durchmesser sollte mindestens 6-10 cm größer sein, als der deiner Torte. Dadurch kannst du die Torte gut tragen und du hast zudem auch noch zusätzlichen Platz für die Dekoration.

Werkzeuge

Du brauchst einen Stift um dir auf den Tortendübeln die exakte Stelle zu markieren, an der du sie auseinanderschneiden musst. Du benötigst eine Schere oder ein Bastelmesser zum Zuschneiden der Tortendübel. Ich verwende dazu gerne eine Gartenschere oder Heckenschere. Damit schneide ich natürlich nur Tortendübel und keine Sträucher. Damit lassen sich die Holzstäbchen ganz leicht durchzwicken.

Vorbereitungen: Cakeboard mit Fondant überziehen

Wenn du das dicke Cakeboard mit Fondant überziehen möchtest, machst du das am besten schon ein paar Tage bevor die Torte fertig ist. Dadurch kann das Fondant inzwischen trocknen und fest werden. Somit kann es dir beim Zusammenbauen der Torte, beim Dekorieren oder beim Transport nicht mehr passieren, dass du ungewollte Druckstellen im Fondant hinterlässt.

Tortenplatte mit Fondant ummantelt

Anleitung zum Stapeln mehrstöckiger Torten - Schritt für Schritt

Torten-Etagen auf Cakeboards vorbereiten

Wenn du eine einzelne Torten-Etage mit Creme füllst, mache das gleich auf einem passenden Cakeboard (mit gleichem Durchmesser). Zum Füllen der Torte empfehle ich dir einen Tortenring, dessen Größe du verstellen kannst. Stelle diesen auf die Größe des Cakeboards ein und platziere ihn darauf. Bestreiche das Board mit etwas Creme zum Fixieren und drücke darauf den ersten Tortenboden. Schichte nun abwechselnd Creme und Tortenböden. Achte darauf, wenn du deine Torte mit Fondant überziehst, dass du für manche Cremes die Kuchenringmethode anwenden musst.

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Kühle deine Torten für ein paar Stunden ein, damit die Cremes schön fest werden. Entferne anschließend jeweils den verstellbaren Kuchenring und streiche deine Torte mit Ganache oder Buttercreme ein. Überziehe deine Torte mit Fondant, streiche es glatt und schneide überschüssiges Fondant weg. Bereite alle Etagen so weit vor.

Unterste Torten-Etage am dicken Cakeboard platzieren und fixieren

Damit deine Torte sicher am Untergrund befestigt ist und später nicht verrutscht, streiche die Stelle auf die deine Torte kommen soll mit etwas Zuckerkleber, klein wenig Wasser, Royal Icing, Buttercreme oder Ganache ein. Platziere die unterste Tortenetage samt dem dünnen Cakeboard (auf dem sie aufgebaut wurde) darauf und drücke sie sanft fest.

Tortendübel richtig zuschneiden

Fange mit der untersten Etage an. Mache dir kleine Markierungen darauf, wo der äußere Rand der nächsten Etage sein wird. Dazu kannst du dir ein Blatt Papier auf die Größe der nächsten Etage zuschneiden. Vielleicht hast du sogar ein Cakeboard in der gleichen Größe zu Hause, das du als Schablone nehmen kannst. Nimm einen Zahnstocher oder eine Stecknadel und drücke ein paar leichte Vertiefungen in das Fondant. Nur gerade so viel, dass du sie sehen kannst und nur so viel wie nötig, dass du den Umfang gut einschätzen kannst. Mache diese Markierungen möglichst genau an der Stelle wo die nächste Etage endet. Man soll sie später nicht mehr sehen, wenn die Torten fertig ist.

Innerhalb dieses markierten Bereiches suchst du die höchste Stelle (sollte deine Torte nicht exakt waagerecht sein). Nimm einen langen Tortendübel und stecke ihn senkrecht (etwas weiter innen als dein markierter Umfang) in deine Torte. Drücke ihn durch bis zum Boden. Markiere dir mit einem Stift genau die Stelle, an der der Tortendübel oben aus der Torte heraus schaut. Ziehe ihn wieder ganz heraus und schneide ihn an der markierten Stelle ab. Stelle insgesamt 4-5 Stück gleich lange Tortendübel her. Das ist wichtig damit deine Torte später nicht schief steht. Nimm als Vorlage für die richtige Länge den ersten Dübel.

Tortendübel in der Torte versenken

Stecke den ersten Dübel wieder in das vorhin entstandene Loch deiner Torte. Verteile die restlichen Tortendübel gleichmäßig in einem Kreis innerhalb des markierten Umfanges. Weit genug innen um sie später nicht zu sehen, aber trotzdem weit genug außen um möglichst gut zu stützen. Drücke die Tortendübel bis zum Boden, sodass sie oben nicht mehr herausschauen. Sollte die Oberfläche deiner Torte nicht exakt gleichmäßig sein, werden manche Tortendübel ein klein wenig mehr herausschauen als andere, aber das macht nichts. Dies sorgt dafür, dass kleine Unregelmäßigkeiten ausgeglichen werden und die Torte später gerade steht.

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Gestapelte Torte mit essbarem Kleber fixieren

Wenn du die Torte gestapelt transportieren möchtest, dann solltest du die Etagen auf jeden Fall verkleben. Manchmal ist auch für die spätere Dekoration besser, dass die Etagen nicht mehr verrutscht werden können. Verstreiche zum Kleben etwas Zuckerkleber, Royal Icing oder ganz wenig Wasser innerhalb der markierten Fläche und setze darauf die nächste Etage.

Ablauf für jede weitere Tortenetage

Solltest du noch eine dritte oder vierte Etage obendrauf setzen, dann wiederhole die letzten Schritte für jede Etage. Nur in die oberste Tortenetage steckst du keine Tortendübel mehr, da diese kein Gewicht tragen muss.

Mehrstöckige Torte in Aufbauphasen

Zusätzliche Stütze in der Mitte der Torte - Extra Sicherheit

Sollte deine Torte sehr viele Etagen haben, kannst du mittig in die dünnen Cakeboards ein Loch schneiden und nach dem Stapeln der Torten (ausgenommen der letzten Etage) einen langen Tortendübel senkrecht durch alle Tortenetagen stecken. Diese können dann sicher nicht mehr verrutschen. Darauf kommt dann die oberste Tortenetage. Fixiere diese mit etwas Royal Icing, Zuckerkleber oder Ganache. Somit bleibt die oberste Torte unversehrt und hat kein Loch in der Mitte.

Dieser lange Tortendübel ersetzt nicht die Tortendübel, die kreisförmig die Torte abstützen. Er ist nur eine zusätzliche Sicherheitsstütze, damit seitlich nichts verrutschen kann. Wenn die Torte jedoch genug Zeit zum kühlen und fest werden hat, verrutscht ohne diesen langen Tortendübel in der Mitte auch nichts mehr.

Du musst dafür aber Löcher in die dünnen Cakeboards schneiden und diese müssen in der Torte exakt übereinander sein, damit du den Stab durch alle Schichten durchstecken kannst.

Schöne Übergänge zwischen den Torten-Etagen mit Royal Icing

Damit kein Spalt zwischen den Etagen sichtbar ist, kannst du diesen mit Royal Icing verstecken. Nimm dazu einen Spritzsack mit einer kleinen runden Lochtülle und trage etwas Royal Icing auf den Spalt zwischen den Etagen auf. Fahre mit dem sauberen Finger entlang der Fuge und der Spalt ist verschwunden. Lege dir eine Küchenrolle oder ein Taschentuch bereit, an dem du zwischendurch überschüssiges Royal Icing abstreifen kannst. Das Royal Icing wird durch das Trocknen fest und sorgt deshalb auch dafür, dass später nichts mehr verrutscht.

Wie die Torte beim Transport geschützt wird

Bevor wir die Stufen aufeinander stapeln, braucht ihr eine Basis, die später dafür sorgt, dass ihr die Hochzeitstorte auch stressfrei transportieren und in den Hochzeitssaal bringen könnt. Deshalb ist dies der erste Schritt: Hübsche Bodenplatte für eure mehrstöckige Hochzeitstorte erstellen. Am besten verwendet ihr ein Cake Board, das es in verschiedensten Größen gibt. Um es richtig hübsch zu machen, ummanteln wir es mit Fondant.

Streicht das Cake-Board zunächst mit Piping-Gel oder Wasser ein. Rollt den Fondant aus und legt ihn über das Board. Jetzt wird die Oberfläche glatt gestrichen und die Kanten an das Board geschoben. So könnt ihr den überschüssigen Rand ganz einfach mit einem Messer abschneiden. Spritzt etwas Eiweißspritzglasur auf das Cake-Board und setzt die Torte auf. So könnt ihr sicher sein, dass die Hochzeitstorte später nicht mehr verrutscht. Für kurze Zeit kann die Torte noch ausgerichtet und zentriert werden.

Tortenunterlage Fondant ummantelt Schritt-für-Schritt

Alternativen: Tortenplatte selber bauen

Die Idee, Cake Boards selbst zu machen, liegt daher nahe, um Materialien sowie Geld zu sparen oder immer eine Tortenplatte zur Hand zu haben. Im Grunde braucht es nur Pappe oder ein Material wie Styropor, das stabile Eigenschaften aufweist. Doch Ihr solltet immer darauf achten, dass das Material lebensmittelecht ist oder Ihr die Tortenscheibe mit lebensmittelechter Folie überzieht. Das bedeutet sogleich einen Mehraufwand, denn in der Regel ist der Gedanke des Selbermachens darin geboren, dass „man zu Hause noch ein Stück Karton über hat“. Diesen Karton, vielleicht von einem Paket oder aus der Verpackung eines anderen Produkts solltet Ihr nicht in die Wahl für ein Cake Board miteinbeziehen, wenn es nicht zusätzlich mit einer Folie abgedeckt wird.

Möchtet Ihr Euer Cake Board also wirklich selber machen, dann besorgt Euch bitte eigens hierfür hergestellte Tortenpappe. Oder Ihr kauft im Baumarkt Kappaplatten oder Isolierplatten, die Ihr danach mit einer lebensmittelechten Folie überzieht. Dies kann durchaus auch eine Frischhaltefolie sein, insoweit sie die Pappe vollkommen umschließt.

Da es durchaus möglich ist, Tortenplatten selbst zu machen, stellt sich die berechtigte Frage, warum Ihr Cake Boards kaufen solltet. Selbstredend spart Ihr Zeit und Aufwand, wenn eine Kuchenplatte gekauft wird. Ohne Frage lassen sich Cake Boards selbst herstellen. Doch sollten mehrere Dinge bedacht werden, als nur ein bisschen hübsche Folie mit einem Stück Karton zur Hand zu haben. Möchtet Ihr die Torte zudem auf der Tortenscheibe gestalten, empfehlen wir, Cake Boards vom Profi zu kaufen.

Torte stapeln - praktische Tipps und Varianten

Die schwerste Torte nach unten, die leichteste nach oben. Die unterste Torte besteht am besten aus einem Rührteig und einer Buttercreme oder Ganache. Weil das besonders schwere Komponenten sind, sorgen sie für ein gutes Grundgerüst der Torte. Biskuittorten mit Joghurt- oder Sahnecremes sind deutlich leichter und sollten eher oben platziert werden.

Wichtig sind gleichmäßige und ausreichende Abstände beim Durchmesser der Torten. Soll es zum Beispiel eine dreistöckige Torte werden, sind Springformen mit 5 cm Unterschied im Durchmesser optisch eine gute Wahl. Also gut lassen sich Springformen mit 25 cm, 20 cm und 15 cm Durchmesser verwenden. Kleiner Tipp: Unter 15 cm empfehlen wir hier nicht, weil es optisch deutlich zu klein wirkt.

Welche Kuchen sind geeignet?

Stützt du deine Torte ordentlich, sind in der Regel sämtliche Rezepte geeignet. Die gängigen Rührteige sowie Biskuits sind also kein Problem zum Backen der großen Torte. Achte jedoch immer darauf, dass das Fundament stimmt und der schwerste Tortenboden samt schwerer Füllung unten ist und gut gestützt wird. Apropos Füllung: Auch hier sind die keine Grenzen gesetzt und Varianten mit Sahne, Buttercreme, einer Chocolate-Ganache oder Früchten gar kein Problem.

Transport und Lagerung

Bevor Ihre Torte auf Reisen geht, sollte sie gut gekühlt und stabil sein. Das bedeutet: Mindestens 4-6 Stunden kühlen, besser über Nacht. Am besten in einem Torten-Kühlschrank, alternativ im Haushaltskühlschrank mit genügend Platz nach oben. Füllungen wie Sahne, Frischkäse oder Buttercreme werden durch die Kühlung fester - ein großer Vorteil beim Transport.

Das brauchen Sie für den sicheren Torten-Transport: Stabile Transportbox: Sie sollte hoch genug sein, damit keine Dekoration beschädigt wird. Anti-Rutsch-Matte unter der Torte und ggf. unter der Box im Auto. Zentraldübel durch alle Etagen (vor allem bei dreistöckigen Torten). Kühlakkus oder Isolierbox, falls der Transportweg länger ist oder hohe Temperaturen zu erwarten sind. Platzieren Sie die Torte gerade auf dem Boden des Autos, z. B. im Kofferraum oder auf der Rückbank mit Sicherung. Vermeiden Sie abrupte Bremsmanöver oder enge Kurven.

Anschneiden und Servieren

Beim Anschneiden kannst du die Torte ganz einfach wieder auseinander bauen und alle Etagen können gleichzeitig angeschnitten und gegessen werden. Beim Anschneiden der Torte trennst du die verklebten Etagen mit einem großen Messer wieder auseinander. Führe dazu mit dem Messer unter das jeweilige Cakeboard ein und schneide die verklebten Stellen wieder auseinander. Damit muss nicht die oberste Torte zuerst gegessen werden, sondern es können alle Etage gleichzeitig angeschnitten werden.

Bevor die Tortenstücke ausgeteilt werden kannst du die Tortendübel mit den Fingern oder einer Zange greifen und aus der Torte ziehen. Alternativ kannst du sie auch einfach drinnen lassen und den Gästen Bescheid geben, dass diese nicht essbar sind. Sie sollen die Tortendübel einfach am Teller überlassen.

Demonstration: Torte stabil stapeln und anschneiden

Häufige Fragen & kurze Hinweise

  • Kann man ohne Hilfsmittel stapeln? Ja, in bestimmten Fällen ist es möglich, z. B. mit kompakten Böden und gut gekühlten festen Cremes, aber meist empfiehlt sich die Verwendung von Stützen.
  • Wie viele Stäbe/Strohhalme/Dübel verwenden? Für optimale Stabilität je Ebene 4-6 Dübel in einem Kreis, bei sehr hohen Torten zusätzlich ein Zentraldübel.
  • Wie groß sollen Cakeboards sein? Cakeboards sind meist etwa 1 cm größer als die Form, dann verwenden viele sie als Schablone und decken sie einfach mit ein.
  • Selber machen oder kaufen? Profi-Cakeboards sparen Zeit und Aufwand und sind empfehlenswert, wenn du auf der Tortenscheibe arbeiten möchtest; für gelegentliche Nutzung kann eine selbstgemachte, lebensmittelecht überzogene Platte ausreichend sein.

Kurzer Ablaufplan (Checkliste)

  1. Etagen einzeln backen, füllen, kühlen und auf passendem Cakeboard vorbereiten.
  2. Dickes Cakeboard als Basis vorbereiten (evtl. mit Fondant überziehen) und fixieren.
  3. Markieren, wo die nächste Etage sitzen soll; Tortendübel in der unteren Etage zuschneiden und einsetzen.
  4. Nächste Etage mit etwas "Kleber" (Ganache, Buttercreme, Royal Icing) aufsetzen und ggf. verkleben.
  5. Bei vielen Etagen mittigen Zentraldübel setzen.
  6. Fugen mit Royal Icing schließen, Torte kühlen und erst dann transportieren.
  7. Beim Anschneiden Etagen bei Bedarf auseinander nehmen oder von oben nach unten schneiden.
Checkliste Stapeln und Transport

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