Storath Pralinen Stübig: Geschichte, Handwerk und Besonderheiten
Bei dem Wort „Storath“ schlägt mein Schokoladenherz höher. Johannes Storath, Leidenschaft und Liebe zur Schokolade seit 1989. Mittlerweile ist eine Passion daraus geworden. Ab 2004 baute er das anfängliche Hobby immer weiter zum Beruf und inzwischen zu einer Pralinen-Manufaktur aus. Johannes Storath, Chef der Schesslitzer Manufaktur Storath Chocolatier, hat aus bester Schokolade mit Liebe und Leidenschaft längst den „kleinen Luxus“ gemacht.
Die Pralinen und die Schokoladen der Storath Manufaktur sind unglaublich lecker, sodass man sich als Bamberger oder Zugereister diesen „kleinen Luxus“, wie die Pralinen von Storath selbst genannt werden, nur zu gerne gönnt. Hochwertige Rohstoffe und der ursprüngliche Kakaogeschmack sind die wichtigsten Kriterien der Manufaktur STORATH CHOCOLATIER. Frische, Herkunft und Natürlichkeit der Rohstoffe, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Transparenz, liegen uns besonders am Herzen.
Standorte, Ladenatmosphäre und Angebote
Besuchen Sie uns in unseren Ladengeschäften Bamberg und Bayreuth. Zwei davon sind in ganz in der Nähe: in Bamberg und Bayreuth. Tauchen Sie in unsere Schokoladenwelt ein, nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag. In unserem Laden in Bamberg kommen Sie auch in den Genuss unserer Patisserie. Wundervoll hergestellte Törtchen, zum dort genießen oder mitnehmen.
Außerdem gibt es im Ladengeschäft auch die Möglichkeit Schokolade direkt bei einem Kaffee oder Espresso zu genießen. Bei einer Tasse heißer Schokolade mit Chili, einem Espresso oder Cappuccino mit Praline, sieht die Welt gleich schokoladiger aus. Mein Geheimtipp: Es gibt immer wieder Führungen mit Verköstigung durch die Schokoladen-Manufaktur in Stübig (15 Minuten außerhalb von Bamberg), die wirklich sehr lohnenswert sind!
Manufaktur in Stübig: Produktion, Führungen und Team
Aber wer kann, sollte sich die kleine, feine Manufaktur selbst anschauen. Ein Besuch in der Manufaktur lässt erahnen mit welcher Leidenschaft das Team um Storath und Verkaufsleiter Alexander Becker an ihrer Schokolade arbeitet. Gut 80 Prozent der Arbeitsprozesse werden heute noch von Hand erledigt.
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25 interessierte Schokolade-Fans wurden in Stübig umfassend über Herkunft, Bearbeitung und Vielfalt handwerklich hergestellter Schokolade informiert. Beim Rundgang waren Modelle der Kakaofrucht zu sehen, die in tropischen Ländern wie Ecuador direkt am Baumstamm wächst. So eine Frucht wiegt 700 Gramm. Nach der Ernte wird sie geöffnet, die Kakaobohnen werden herausgelöst und getrocknet. Durch die fünf- bis siebentägige Gärung in den Bohnen entsteht der eigentliche Kakaogeschmack. Dann wird die Bohne geröstet und die Schale entfernt. Nun wird die Frucht immer weiter fein gemahlen, bis daraus die Kakaomasse entsteht. Dies ist der Grundstoff für die Schokoladenherstellung.
Die Kakaomasse wird mit 20 Prozent Zucker versetzt und in der Conchiermaschine bis zu drei Tage conchiert, um zu einer feinen, zart schmelzenden Schokolade zu werden. Die Zartbitterschokolade sowie die Vollmilchschokolade, die Vollmilchpulver enthält, sind neben der weißen Schokolade für die Pralinen der Confiserie Storath die Hauptzutaten. Kakaobutter aus den Bohnen, Vollmilchpulver und Zucker sind die Zutaten für die weiße Schokolade.
50 Tonnen Schokolade und Pralinen wurden 2017 in Stübig hergestellt. Dafür arbeiten 100 Mitarbeiter in der Manufaktur in einem Drei-Schicht-System. Der CSU-Ortsverband Trossenfurt-Tretzendorf besuchte die Pralinenmanufaktur Storath in Stübig. Der CSU-Ortsverband Trossenfurt-Tretzendorf besuchte die Pralinenmanufaktur Storath in Stübig.
Handwerkskunst, Rezepturen und Sortiment
Unsere Pralinen und Schokoladenkreationen werden alle von Hand hergestellt. Mit besten Substanzen, ausgeklügelten Rezepten und einer langen Erfahrung entstehen geschmeidige, zartschmelzende Pralinen voll schokoladigen Geschmacks mit einer ausgewogenen Süße.
Dem ursprünglichen Geschmack verbunden, sind wir immer auf der Suche nach besonderen Schokoladen und neuen, manchmal auch ungewöhnlichen Kreationen. Wichtig dabei: immer das Sinnspiel zwischen den Aromen und der passenden Schokolade. Das Sinnspiel von Aromen und der passenden Schokolade immer vor Augen.
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Mit besten Substanzen, ausgeklügelten Rezepten und einer langen Erfahrung entstehen geschmeidige, zartschmelzende Pralinen voll schokoladigen Geschmacks mit einer ausgewogenen Süße. Brombeer-Vanille oder Butter-Champagner Trüffel, Tartuffo dunkel, Nougatnüsse- und Herzen in verschiedenen Variationen und nicht zuletzt „Die Bambergerin“, ein Jamaica-Rum- Canache auf pistazienedelmarzipan und Preiselbeer-Honig-Marmelade stehen mittlerweile für die herausragende Qualität der Pralinenmacher.
Es gibt allerlei klassische Pralinen mit und ohne Alkohol sowie Special-Editionen z.B. im Sommer eher leichte Pralinen mit weißer Schokolade und fruchtigen Noten und zu Weihnachten eine würzige Weihnachtsedition. Meine Lieblingspraline ist übrigens die Knusperpraline oder der Champagner-Trüffel. Als der spanische Eroberer Hernán Cortés bei den Azteken die erste Schokolade seines Lebens schlürfte, verzog er angewidert ob dieses herben Geschmacks seinen Mund. Und ein Zeitgenosse urteilte über die „Xocoatl“ böse: „Sie scheint eher ein Getränk für Schweine zu sein als für die Menscheit!“ Jahrhunderte später sind solche alten Geschichten längst vergessen.
Verpackung, Nachhaltigkeit und Philosophie
Auch bei unseren Verpackungen legen wir größten Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Natürlicher Genuss mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Frische, Herkunft und Natürlichkeit der Rohstoffe, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Transparenz, liegen uns besonders am Herzen.
Dem ursprünglichen Geschmack verbunden, sind wir immer auf der Suche nach besonderen Schokoladen und neuen, manchmal auch ungewöhnlichen Kreationen. Geschmack als sehr persönliche Eigenschaft anerkennen und damit den Freiraum für den individuellen Genuss schaffen.
Ausstrahlung und Verbreitung
Mittlerweile hat sich das herumgesprochen. Ausgesuchte Läden von Sylt bis Berchtesgaden führen Pralinen aus Stübig. Die handgemachten Pralinés und edlen Schokoladen sorgen seit Jahren für wahre Geschmacksexplosionen nicht nur auf Bamberger Zungen.
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Kurzer Überblick: Daten und Fakten
| Aspekt | Information |
|---|---|
| Gründer | Johannes Storath |
| Beginn Leidenschaft | seit 1989 |
| Übergang zum Beruf | ab 2004 |
| Manufakturstandort | Stübig (15 Minuten außerhalb von Bamberg) |
| Ladengeschäfte | Bamberg, Bayreuth |
| Produktion 2017 | 50 Tonnen Schokolade und Pralinen |
| Mitarbeiter | 100 im Drei-Schicht-System |
| Handarbeit | ca. 80% der Arbeitsprozesse von Hand |
Storath, selbst gelernter Koch, tüftelt dabei immer neue Geschmacks- und Gewürzkombinationen aus. Ausgesuchte Läden von Sylt bis Berchtesgaden führen Pralinen aus Stübig.
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