Serapis Culinaria Bio Manuka Honig: Eigenschaften, Herkunft, Qualität und sichere Anwendung
Bienen sind vor allem für ihren Honig bekannt. Das Naturprodukt wird bereits seit Jahrhunderten auf vielfältige Weise genutzt. Manuka-Honig wird traditionell als Naturheilmittel gepriesen. Doch wirkt dieser besondere Honig tatsächlich antibakteriell?
Er wird aus dem Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen, die in Neuseeland und Teilen Australiens heimisch ist. Die Manuka-Pflanze ist auch als Südseemyrte bekannt. Sie wächst in Neuseeland und Australien. Manuka Honig wird auch das flüssige Gold aus Neuseeland bezeichnet.
Herkunft und kulturelle Wurzeln
Maorika: Der Name ist inspiriert von den Maoris - den Ureinwohnern Neuseelands. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, verwenden traditionell Blätter und Rinde bzw. Auszüge daraus sowie den Honig des Manuka-Baums äußerlich zur Desinfektion und Unterstützung der Heilung von Wunden und Entzündungen, ferner innerlich bei Erkältungen, Blasenentzündungen und anderen Infektionen. Sie haben schon vor Jahrhunderten die Vorteile der Manuka-Pflanze entdeckt und genutzt: Zum Beispiel um daraus Sude zu kochen, die sie vor Krankheiten schützen sollten.
Die frühen europäischen Siedler griffen dieses von den Maori begründete Wissen schnell auf und nutzten die Blätter, um Tee und sogar Bier zu brauen. Manuka Honig kann nur von der eingeführten europäischen Honigbiene produziert werden. Es wird angenommen, dass eine englische Imkerin namens Mary Bumby die erste europäische Siedlerin war, die diese wertvollen Bienen im Jahr 1839 an die neuseeländischen Küsten brachte.
Botanik, Ernte und Charakter
Die Manuka-Pflanze ist ein Naturprodukt, das seit Generationen bei den Māori in Neuseeland vielfältige Anwendung findet. Der Honig stammt von der Manuka-Pflanze ab, welche in den Bergen Neuseelands und in Nord-Australien wächst. Manuka-Pflanzen sind Bäume, welche bis zu vier Meter hochwachsen können. Sie können aber auch in Form von Sträuchern vorkommen.
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Die Blüten der Manuka-Pflanze ähneln Kirschblüten und ihr Farbspektrum reicht von weiß über blutrot bis violett. Die fleißigen Ligustica-Bienen sammeln den Manuka Nektar und verarbeiten diesen in ihrem Bienenstock zu Honig. Die befüllten Waben werden dann von den Imkern mit einem Kaltschleuder-Verfahren ausgelöst. Dieses Verfahren ist sehr wichtig, denn beim Erhitzen würden die natürlichen Inhaltsstoffe verloren gehen. Hinsichtlich seiner organoleptischen Eigenschaften ist es dunkel in der Farbe, hat einen intensiven, besonderen Geschmack und einen charakteristischen Duft nach Kräutern und Holz.
Wesentliche Inhaltsstoffe und MGO
Das Besondere an Manuka-Honig ist seine antibakterielle Aktivität, die auf den Inhaltsstoff Methylglyoxal (MGO) zurückgeführt wird. MGO entsteht aus Dihydroxyaceton (DHA), das in den Blüten des Manuka-Strauchs vorkommt. Methylglyoxal entsteht in der Honigwabe durch Dehydratation des im Nektar der Blüten des Manukastrauchs enthaltenen Stoffes Dihydroxyaceton.
Forscher der Universität von Waikato (Neuseeland) fanden heraus, dass Methylglyoxal hauptsächlich durch einen katalytischen Effekt entsteht. So lösen verschiedene Anionen offenbar im „jungen“ Manuka-Honig eine Dehydratation des Inhaltsstoffes Dihydroxyaceton (DHA) zu Methylglyoxal aus. Dieser Prozess findet nach Einbringen des Honigs in den Bienenstock statt. Die MGO-Konzentration im „reifen“ Honig korreliert mit der DHA-Konzentration im Nektar, welche wiederum von Strauch zu Strauch schwankt.
In Arbeiten des Instituts für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden konnte die Konzentration des Stoffwechselproduktes Methylglyoxal in bestimmten Manuka-Honigen aus Neuseeland gemessen und dessen antibakterieller Einfluss quantitativ in vitro nachgewiesen werden. Besonders bakterizide Eigenschaften wurden gegen die Erreger Staphylococcus aureus und Escherichia coli festgestellt.
MGO- und UMF-Klassifizierung
Kommerzielle Manuka-Honige werden hinsichtlich ihrer nicht-peroxidischen antibakteriellen Aktivität mit einem sogenannten Unique Manuka Factor = UMF gekennzeichnet, welchen der neuseeländische Verband Unique Manuka Factor Honey Association (UMFHA) an Lizenznehmer für entsprechende Honigqualitäten vergibt. Charakterisiert den Methylglyoxalgehalt der von ihr vertriebenen Manuka-Honige mit dem Markenzeichen MGO®, gefolgt von einer Zahl, die den Mindestgehalt an Methylglyoxal in Milligramm pro Kilogramm Honig angibt. Andere Anbieter folgen mittlerweile dieser Methodik, indem sie ebenfalls einen MGO-Wert (Methylglyoxalgehalt) zur Charakterisierung der nicht-peroxidischen antibakteriellen Wirkstärke angeben.
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| Hinweis | Beschreibung |
|---|---|
| MGO 100+ | In der Regel beginnt hochwertiger Manuka Honig bei einem MGO-Wert von ca. 100+. |
| MGO 250+ | Soll der Manuka-Honig äußerlich zur allgemeinen Pflege angewendet werden, wird ein geringerer MGO-Gehalt empfohlen, zum Beispiel Manuka Honig MGO 250+. |
| MGO 1000+ | Bei akuten Beschwerden bieten sich die etwas höher dosierten Sorten mit einem MGO Gehalt von bis zu 1000+ an. |
Antibakterielle Aktivität: Forschung und Praxis
In der Literatur wird berichtet, dass medizinischer Manuka-Honig, vor allem aufgrund des enthaltenen MGOs, eine Vielzahl von Bakterien hemmen kann, einschließlich einiger antibiotikaresistenter Stämme. Diese Erkenntnisse stammen jedoch aus Laboruntersuchungen. Es ist unklar, ob sie auf den lebenden Organismus übertragbar sind.
Medizinischer Manuka-Honig soll zudem verhindern, dass sich auf Wunden ein Biofilm bildet, der Bakterien vor Antibiotika schützt. Außerdem soll er bestehende Biofilme auflösen und so die Wundheilung unterstützen. MGO wird unter anderem durch das Enzym Glucoseoxidase gebildet. Im medizinischen Manuka-Honig bleibt die Enzymaktivität stabil, solange der Honig unverdünnt und nicht zu sauer ist.
Im August 2005 wurde ein zur Behandlung von Wunden ausgewiesenes Fertigpräparat unter der Bezeichnung Medihoney europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Mittlerweile wird Manuka-Honig in klinischen Studien erforscht und teilweise angewendet. Eine systematische Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration aus dem Jahr 2015 stellte fest, dass sich aufgrund der Unterschiede in den Wundarten und Vergleichsbehandlungen keine allgemeinen Schlussfolgerungen über die Wirkung von Honig auf die Wundheilung ziehen lassen. Allerdings bestehe Evidenz hoher Qualität dafür, dass Teilschichtverbrennungen mit Honig etwa vier bis fünf Tage schneller heilen als mit konventionellen Verbänden.
Sichere Anwendung: Lebensmittel vs. Medizinprodukt
Manuka-Honig wird in verzehrgeeigneten und medizinischen, sterilen Varianten angeboten. Medizinischer, steriler Manuka-Honig muss bestimmte Reinheits- und Sicherheitskriterien erfüllen. Nur der medizinische, sterile Honig darf zur Wundbehandlung verwendet werden.
„Normaler“ Manuka-Honig hingegen ist ein Naturprodukt, das Keime enthält und folglich schwere Reaktionen und Wundinfektionen hervorrufen kann. Babys und Säuglingen unter zwölf Monaten sollte kein Honig verabreicht werden, da sich ihre Darmflora noch nicht komplett entwickelt hat und sie sich dadurch mit dem seltenen, aber lebensgefährlichen Säuglingsbotulismus infizieren können.
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Maorika empfiehlt eine tägliche Einnahme von 1 Teelöffel des schwacher dosierten Manuka Honig MGO 100+. Der kann zum Beispiel gelutscht werden oder auch mit etwas Wasser als Mundspülung verwendet werden. Bei akuten Beschwerden bieten sich die etwas höher dosierten Sorten mit einem MGO Gehalt von bis zu 1000+ an. Hier reicht eine tägliche Portion von 1-2 Teelöffeln.
Lagerung, Erhitzen und Haushaltsgebrauch
Wie bei jedem Lebensmittel ist die richtige Lagerung entscheidend - sie verlängert die Haltbarkeit von Honig und erhält seine Wirkung. Honig als Lebensmittel sollten Sie an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort aufbewahren, da er hitze- und lichtempfindlich ist. Von einer Lagerung im Kühlschrank wird abgeraten, da Honig bei Kälte kristallisiert und wieder erhitzt werden muss, um flüssig zu werden.
Aber Achtung: Die antibakterielle und antioxidative Wirkung kann bei Temperaturen von über 65 Grad Celsius verringert oder gar zerstört werden. Stellen Sie Ihr Honigglas in den Vorratsschrank oder in eine Speisekammer, wo es vor Licht und Wärme geschützt ist. So bleibt Ihr Honig lange frisch und behält seine gesunden Eigenschaften.
Qualität, Authentizität und Fälschungsschutz
Manuka-Honig ist sehr beliebt und gleichzeitig nur in geringen Mengen verfügbar. Daher ist es nicht unüblich, dass Manuka-Produkte gestreckt oder gefälscht werden, um einen höheren Gewinn damit erzielen zu können. 2013 warnte die britische Agentur für Lebensmittelstandards (Food Standards Agency) Konsumenten vor zunehmenden Betrügereien mit falschem Manuka-Honig. Die neuseeländischen Produzenten gaben 2013 eine jährliche Produktion von nur 1700 Tonnen an, weltweit wurden jedoch jährlich 10.000 Tonnen angeblicher Manuka-Honig verkauft. Nur jeder fünfte bis sechste verkaufte „Manuka-Honig“ sei demnach authentisch.
Beim Kauf sollten Sie darauf achten, ob der Anbieter Mitglied des neuseeländischen Branchenverbandes „Unique Manuka Factor Honey Association“ oder der „Australian Manuka Honey Association“ ist, da diese Honige auf Reinheit geprüft und zertifiziert werden. Mit der Einführung separater Warennummern für Manuka-Honig - zur Unterscheidung des Honigs von anderen Blütenhonigen im internationalen Zollkodex - war es möglich, die tatsächlichen Exportmengen eines Jahres für Manuka-Honig zu beziffern.
Verpackung, Nachhaltigkeit und Serapis Culinaria Qualitätsprinzipien
Für Maorika liegt der Fokus nicht nur auf bester Qualität, sondern auch auf der plastikfreien Verpackung. Der Manuka-Honig wird daher in Gläser abgefüllt. Damit der Honig und seine Wirkstoffe erhalten bleiben, ist das Glas lichtundurchlässig. Jede Charge wird daher 2-fach geprüft: Sowohl vor Ort in Neuseeland, als auch in Deutschland.
Manuka-Honig ist mindestens sechsmal so teuer wie andere Honigsorten. Manuka-Honig ist sehr teuer - 250 Gramm kosten bis zu 80 Euro. Aufgrund seines hohen Preises gibt es viele Fälschungen auf dem Markt.
Anwendungsbeispiele im Alltag
Der Honig kann sowohl verzehrt werden, als auch zur äußerlichen Anwendung genutzt werden, zum Beispiel in Form einer selbst gemachten Creme. Manuka-Tee, Auszüge oder Öle aus der Pflanze werden zum Beispiel als Erkältungsprodukt angewendet. Außerdem soll er bestehende Biofilme auflösen und so die Wundheilung unterstützen.
Der Geschmack von Manuka Honig ist einzigartig und exquisit: fein, dabei vollmundig, mit sanften, erdigen Noten. Ein gelungenes Frühstück ist der beste Start in den Tag! Der Hype um den kostbaren Honig hat in den letzten Jahren zugenommen, aber dieser Honig hat auch seinen Preis.
Rechtliche Hinweise und Verantwortungsbewusstsein
Hinweis: Da Manuka Honig ein Lebensmittelprodukt ist und bisher nicht als Medikament oder Heilmittel anerkannt wurde, erlauben sowohl die EU-Richtlinien als auch das Lebensmittelgesetz es uns leider nicht, die Wirkweise des maorika Manuka Honig detaillierter aufzuführen. In der Europäischen Union ist es gesetzlich verboten, in der Werbung zu suggerieren, ein Lebensmittel könne eine Krankheit heilen oder lindern. Dies gilt auch für Manuka-Honig.
Wissenswertes zu Verwandten und ergänzenden Bienenprodukten
Propolis ist ein von Bienen produzierter Stoff für den Bau des Bienenstocks. Ihm wird ebenfalls eine antibakterielle Wirkung nachgesagt. Alle Honigsorten besitzen nachweislich antimikrobielle Eigenschaften.
Markt, Verfügbarkeit und Preisfaktoren
Manuka-Honig ist sehr beliebt und gleichzeitig nur in geringen Mengen verfügbar. Mit der steigenden internationalen Nachfrage erhöhte sich der Preis von 37 NZD für ein Kilo im Jahr 2010 auf über 100 NZD im Jahr 2015. Mit der wachsenden Konkurrenz um die begrenzte Zahl an Futterpflanzen kam es zu zahlreichen Konflikten und steigender Kriminalität im Manuka-Imkermilieu.
Praktische Dosierungshinweise
- Maorika empfiehlt eine tägliche Einnahme von 1 Teelöffel des schwacher dosierten Manuka Honig MGO 100+.
- Soll der Manuka-Honig äußerlich zur allgemeinen Pflege angewendet werden, wird ein geringerer MGO-Gehalt empfohlen, zum Beispiel Manuka Honig MGO 250+.
- Bei akuten Beschwerden bieten sich die etwas höher dosierten Sorten mit einem MGO Gehalt von bis zu 1000+ an. Hier reicht eine tägliche Portion von 1-2 Teelöffeln.
Aber Achtung: Die antibakterielle und antioxidative Wirkung kann bei Temperaturen von über 65 Grad Celsius verringert oder gar zerstört werden. Der kann zum Beispiel gelutscht werden oder auch mit etwas Wasser als Mundspülung verwendet werden.
Geschmack, Sensorik und Kulinarik
Hinsichtlich seiner organoleptischen Eigenschaften ist es dunkel in der Farbe, hat einen intensiven, besonderen Geschmack und einen charakteristischen Duft nach Kräutern und Holz. Vollmundig, karamellig. Komplex und etwas erdig, mit feinem Nachgeschmack. Er wird seit Generationen von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, traditionell zur Behandlung von häufigen Winterkrankheiten wie Erkältungen, Halsschmerzen, Rachenentzündungen usw. sowie zur Förderung der Verdauung eingesetzt.
Manuka-Honig ist derzeit voll im Trend - und das zu Recht, wie wir finden. Denn der Trend zeigt, dass viele sich wieder einen natürlicheren Lifestyle wünschen, mit Naturprodukten statt hochgradig verarbeiteten Lebensmitteln.
Grenzen der Evidenz und kontroverse Diskussionen
Für positive Effekte von medizinischem Honig in der Wundbehandlung fehlen bislang jedoch die Belege. Im Gegenteil, es wurden sogar vermehrt Schmerzen bei der Anwendung festgestellt. Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e. V. rät in ihrer S3-Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden von der Verwendung ab.
Die Bedeutung des Methylglyoxalgehaltes im Manuka-Honig wurde sowohl hinsichtlich der antibakteriellen Wirksamkeit als auch der toxikologischen Unbedenklichkeit kontrovers diskutiert. Der Lebensmittelchemiker Thomas Henle von der TU Dresden hält die in Manuka-Honigen gefundenen 300 bis 700 mg pro Kilogramm „für den menschlichen Organismus (…) möglicherweise nicht mehr unbedenklich“.
Kaufberatung: Authentizität erkennen
- Achten Sie darauf, dass der Anbieter Mitglied im neuseeländischen Branchenverband „Unique Manuka Factor Honey Association“ bzw. der „Australian Manuka Honey Association“ ist.
- Da es derzeit kein verlässliches einheitliches Siegel für echten Manuka-Honig gibt, können Sie beim Kauf zum Beispiel auf eine transparente MGO-/UMF-Kennzeichnung achten.
- Stellen Sie sicher, dass Herkunft und Chargenprüfungen nachvollziehbar sind. Jede Charge wird daher 2-fach geprüft: Sowohl vor Ort in Neuseeland, als auch in Deutschland.
Wenn er längere Zeit hohen Temperaturen und Licht ausgesetzt ist, können wertvolle Stoffe und Enzyme abgebaut werden. Ein trockener Ort ist ebenfalls wichtig, da Honig Feuchtigkeit aus der Luft zieht.
Zusatzwissen: Kanuka, Pollen und Abgrenzung
Der Honig aus dem Nektar der verwandten Kunzea-Art Kanuka kann kein MGO entwickeln; es fehlt DHA als Ausgangsstoff für die MGO-Synthese. Da aber die Pollen von Manuka und Kanuka praktisch nicht zu unterscheiden sind, wird auch Kanuka-Honig häufig als Manuka-Honig ausgewiesen. In der freien Natur Neuseelands wachsen Kanuka und Manuka oft in unmittelbarer Nachbarschaft, blühen aber nacheinander.
Kosmetik und Pflege
Aber auch in der Kosmetik möchte man sich die positiven Eigenschaften der Manuka-Pflanze zu Nutze machen. Es gehört zu den natürlichen Inhaltsstoffen - Superfoods -, die sowohl zum allgemeinen Wohlbefinden des Körpers als auch zur Erhaltung der Hautfeuchtigkeit. Es heilt, repariert und spendet Feuchtigkeit bei trockener, geschädigter und gestresster Haut, fördert die natürliche Zellregeneration und verbessert den Hautton für ein jugendlicheres und gesünderes Aussehen.
Der Honig kann sowohl verzehrt werden, als auch zur äußerlichen Anwendung genutzt werden, zum Beispiel in Form einer selbst gemachten Creme. Manuka-Honig ist dank seiner entzündungshemmenden und heilenden Eigenschaften auch ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Kosmetikprodukte.
Preis, Seltenheit und Nachfrage
Manuka-Honig ist mindestens sechsmal so teuer wie andere Honigsorten. Manuka-Honig ist sehr teuer. Warum ist der Honig so teuer? Und was macht Manuka-Honig so besonders? Da die Manuka-Pflanze nur einmal im Jahr in einem kurzen Zeitfenster blüht, ist der Honig besonders wertvoll.
Manuka-Honig ist ein hervorragender Geschmacks- und Nährstofflieferant und entsteht, wenn Bienen Nektar aus den Blüten sammeln. Der Geschmack des goldenen Sirups ist würzig-herb und hebt sich dadurch von den anderen Honigsorten ab.
Hinweis: Da Manuka Honig als Lebensmittel eingestuft ist und nicht als Arzneimittel oder Heilmittel zugelassen wurde, ist es gemäß den geltenden EU-Vorschriften und dem deutschen Lebensmittelrecht unzulässig, gesundheitsbezogene Wirkungen auszuführen.
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