Schoko Kreativ Fabrik Ideen: Von der Eventlocation zum Schokoladenparadies

Die Welt der Schokolade ist vielfältig und bietet unzählige Möglichkeiten für kreative Ideen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte rund um das Thema Schokolade, von Eventlocations und Manufakturen bis hin zu Do-it-yourself-Projekten und den neuesten Trends.

Die Schokoladenfabrik als Eventlocation

Die Schokoladenfabrik in Köln hat sich von einem reinen Produktionsort zu einem vielseitigen Veranstaltungsort entwickelt. Dank der guten Anbindung und Nähe zum Flughafen ist sie leicht erreichbar. Die drei vollausgestatteten Räume - Karamell, Alpenmilch und Nougat - bieten maßgeschneiderte Flächen für individuelle Ansprüche.

Räumlichkeiten und Ausstattung

Die Räume variieren in der Größe: Karamell (261 m2), Alpenmilch (130 m2) und Nougat (52 m2). Sie können einzeln oder in Kombination genutzt werden und verfügen jeweils über separate Eingänge. Der Raum Karamell ist besonders hell und kann bei Bedarf vollständig abgedunkelt werden, was maximale Gestaltungsfreiheit ermöglicht. Er bietet Platz für bis zu 220 Personen und verschiedene Setup-Möglichkeiten.

Bistro-Lounge und Gastronomie

Das Herzstück der Location ist die Bistro-Lounge, die ein stilvolles Ambiente für Afterwork-Sessions bietet und die kulinarische Versorgung übernimmt. Hier gibt es Frühstücksbuffets, Getränke, Snacks und Kaffeespezialitäten. Das angrenzende Pop-up-Restaurant „Garten Eden Industrial“ bietet eine Vielfalt an Verpflegungsoptionen, von klassischem Eventcatering bis zu individuellen Menüs oder Barbecues im Außenbereich. Die Speisen sind saisonal und regional.

Fullservice-Angebot

Die Schokoladenfabrik bietet ein umfassendes Angebot, das von der Raumvermietung über komplette Medienproduktionen bis hin zur inhaltlichen Beratung und der Organisation von B2B- und B2C-Events reicht. Das Team von format:c verfügt über zehnjährige Erfahrung in diesem Bereich. Regelmäßige Kunden wie die STRABAG AG schätzen die entspannte Atmosphäre und die kreativen Ideen, die hier entstehen.

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Alternative Meeting-Location

Die Schokoladenfabrik ist eine willkommene Abwechslung zu altbackenen Meetings in immer gleichen Räumlichkeiten. Das einzigartige Raumdesign, die exzellente Gastronomie und die problemlose Erreichbarkeit begeistern die Besucher.

Schokoladenmanufakturen: Ein Erlebnis für alle Sinne

Ein Besuch in einer Schokoladenmanufaktur ist ein Erlebnis für alle Sinne. Hier kann man nicht nur die feinsten Schokoladen probieren, sondern auch den Herstellungsprozess hautnah miterleben.

Zotter Schokoladen Manufaktur

Die Zotter Schokoladen Manufaktur in Österreich ist ein besonderes Beispiel für eine innovative und nachhaltige Schokoladenproduktion. Josef Zotter, der Gründer, legt großen Wert auf Bio-Qualität und fairen Handel.

Die Philosophie von Zotter

Zotter kauft den Kakao direkt bei den Kakaobauern und stellt alle Produkte in Bio-Qualität her. Das Konzept sieht Zotter als seine Verantwortung. Im Schoko-Laden-Theater kann man Zotter kennen lernen und sich durch die Vielfalt der Schokoladen naschen.

Der Herstellungsprozess

Durch Panoramafenster kann man den Herstellungsprozess von der Feinwalzen der Kakaomasse bis zum Conchieren beobachten. Entlang des Glaspanoramas gibt es zahlreiche Kostproben, darunter dunkle Schokoladen mit unterschiedlichem Kakaoanteil. Im Kuriositätenkabinett kann man seinen Geruchssinn bei einem Duftratespiel herausfordern.

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Der essbare Tiergarten

Zum Hof gehört auch ein essbarer Tiergarten, in dem verschiedene Tierrassen und regionales Obst und Gemüse leben. Hier kann man Bio zum Anfassen erleben. Josef Zotter hat sich damit einen Traum erfüllt, sich selbst versorgen zu können und autark zu sein.

Essen lebt von Geschichten und Beziehungen

Zotter legt Wert darauf, die Herkunftsländer seiner Kakaobohnen zu kennen und faire Beziehungen zu den Kakaobauern zu pflegen. Er betrachtet Essen als eine Geschichte und Beziehung.

SchoggiLand in Flawil

Auch das SchoggiLand in Flawil bietet Einblicke in die Welt der Schokoladenherstellung.

Der Schoggiweg

Schon am Bahnhof beginnt der Schoggiweg, der mit Rätseltafeln auf die Schokoladenwelt einstimmt.

Betriebsführungen

Bei den Betriebsführungen werden den Besuchern hauseigene Köstlichkeiten zur Degustation angeboten. Ein Film gibt Einblick in den Kakaoanbau und die Schokoladenherstellung. Im Museum erfährt man Wissenswertes über die Geschichte der Schokoladenfabrik Maestrani. Auf der 80 Meter langen Besuchergalerie kann man die Produktion und Verpackung live mitverfolgen.

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Gießkurse

Für Gruppen gibt es die Möglichkeit, an Gießkursen teilzunehmen und selbst Schokolade herzustellen. Dabei stehen verschiedene Formen zur Auswahl, die mit flüssiger Schokolade gefüllt werden können. Beim Designer-Gießen kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen und eigene Tafeln Schokolade kreieren und verzieren.

Der Shop SchoggiLand

Im Shop SchoggiLand findet man eine große Auswahl an Leckereien zu kleinen Preisen.

Schokolade selber machen: Kreativität in der eigenen Küche

In Pandemiezeiten ist Fantasie gefragt. Statt ein Schokoladenmuseum zu besuchen, kann man die Schokoladenfabrik in die eigene Küche holen und mit etwas Unterstützung Schokoladenkreationen selbst herstellen.

Das Schokoladen-Kit

Für den ersten Versuch eignet sich ein Schokoladen-Kit, das Rezeptbuch, Formen und Gewürze enthält. Die Kuvertüre muss extra gekauft werden.

Der Herstellungsprozess

Zuerst wird die Blockschokolade zerkleinert und im Wasserbad geschmolzen. Dabei ist es wichtig, die Temperaturvorgaben zu beachten: dunkle Schokolade bei 40 Grad, Vollmilch bei 30 Grad und weiße Kuvertüre bei 27 Grad. Ein Überhitzen führt zum Verklumpen. Die Schokolade darf nicht mit dem Wasser in Verbindung kommen, da sich sonst die Kakaobutter vom Kakao trennt.

Das Beimengen der Gewürze

Die Gewürze werden zügig unter die geschmolzene Schokolade gemischt. Ein Teil des Gewürzes wird bereits im Wasserbad hinzugefügt, der Rest wird zum Bestreuen verwendet. Die Masse wird dann in die Silikonform gegossen und die Form leicht auf den Tisch aufgeschlagen, um Luftblasen zu entfernen.

Die Abkühlzeit

Die Schokolade muss zunächst 15 Minuten bei Zimmertemperatur abkühlen und dann für eine Stunde in den Kühlschrank gestellt werden.

Kombinationsmöglichkeiten

Es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten von Gewürzen und anderen Zutaten, die sich in einer Schokolade verbinden lassen. So entstehen interessante Variationen wie Karottenschokolade mit Zimt, weiße Schokolade mit Pinienkernen und Hibiskusblüten oder Vollmilchschokolade mit Anis und Minze.

Schokoladenstücke für Müsli, Joghurt und Co.

HERZA Schokolade bietet ein breites Angebot an besonderen, innovativen Schokoladenstücken, die sich ideal für Müsli, Joghurt, Eiscreme oder Backwaren eignen. Auch vegane, cremige und intensiv schokoladige Bio-Schokoladenstücke mit einem Hauch von Karamell sind im Angebot.

Schokolade und Darmgesundheit

Happy Belly kombiniert Schokoladengenuss mit positiven Effekten für die Darmgesundheit.

Tag der Schokolade: Ideen für den 7. Juli

Der 7. Juli ist der internationale Tag der Schokolade. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Tag zu feiern.

Schokoladendesserts zubereiten

Man kann köstliche Schokoladendesserts wie Schokoladentorte, Cupcakes, Kekse oder Muffins zubereiten.

Virtuelle Reise durch die Welt der Schokolade

Man kann eine virtuelle Reise durch die Welt der Schokolade unternehmen und mehr über die Geschichte, die Herstellung und die verschiedenen Schokoladensorten erfahren.

Schokoladige Spiele

Man kann Brettspiele spielen oder eigene schokoladige Spiele entwickeln.

Schokoladen-Workshop

Man kann an einem Schokoladen-Workshop teilnehmen oder eine eigene Schokoladentafel kreieren.

Schokoladen-Filmabend

Man kann einen Schokoladen-Filmabend veranstalten und Filme wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“ oder „Chocolat“ anschauen.

Schokoladige Geschenke

Man kann seinen Liebsten eine schokoladige Überraschung schenken, z.B. eine Pralinenschachtel, einen Blumenstrauß aus Schokolade oder ein personalisiertes Schokoladengeschenk.

Die Schokofabrik in Berlin-Kreuzberg: Ein Frauenstadtteilzentrum

Die Schokofabrik in Berlin-Kreuzberg ist ein Frauenstadtteilzentrum, das seit 30 Jahren besteht.

Geschichte und Entstehung

In den 1980er Jahren entstand die Idee, ein Frauenstadtteilzentrum in Kreuzberg zu gründen. 1981 wurde die ehemalige „Schokoladenfabrik Greiser und Dobritz“ besetzt. 1986 konnte ein langfristiger Mietvertrag unterschrieben werden. 2003 wurde die Genossinnenschaft Schokofabrik eG gegründet, die das Gebäude kaufte und so das Bestehen des Frauenstadtteilzentrums sicherte.

Leitbild und Schwerpunkte

Das Leitbild der Schokofabrik ist die Förderung, Unterstützung und Stärkung von Frauen und Mädchen. Die Schokofabrik dient als Raum für die Frauenbewegung, als Ort der politischen Bildung und des Austausches. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Schokowerkstatt, in der Mädchen und Frauen Möbel und andere Holzprodukte selbst herstellen können.

Herausforderungen und Zukunft

Die Schokofabrik leidet unter dem Druck der Wirtschaftlichkeit und strukturellem Druck von außen. Finanzielle Kürzungen bei öffentlichen Zuwendungen und ein wachsender Verwaltungsaufwand stellen Herausforderungen dar. Die Schokofabrik diskutiert daher weitere Möglichkeiten der wirtschaftlichen Betätigung, um die Finanzierung des Projekts zu sichern.

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