Milka Schokolade Rückruf: Aktuelle Informationen zu Milka Caramel, betroffene Chargen und Sicherheitshinweise
Das Unternehmen Mondelēz International informiert über einen Produktrückruf für Deutschland: In der "Milka Caramel Schokolade" könnten sichtbare Plastikfremdkörper enthalten sein. Der Hersteller Mondelēz informiert, dass Plastikteile enthalten sein können. Diese können Verletzungen hervorrufen.
Mit Stand vom Freitag (21. November 2025) informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mittels seines Portals „lebensmittelwarnung.de“ über eine aktuelle Rückrufaktion für Milka-Schokolade. In diesem Zusammenhang wurde auch eine entsprechende Mitteilung des Nahrungsmittelkonzerns Mondelez International veröffentlicht, zu dem die Marke Milka gehört.
Welche Milka-Schokolade ist betroffen?
Die Mondelēz International informiert über den Rückruf von Milka Caramel Schokolade in der 100g Tafel und mit diversen Mindesthaltbarkeitsdaten. Betroffen ist eine 100-Gramm-Packung mit mehreren Mindesthaltbarkeitsdaten. Vom Verzehr wird dringend abgeraten!
„Der Rückruf betrifft keine anderen Produkte von Milka oder Mondelēz International„, hieß es. Auch andere Produktionszeiträume oder Mindesthaltbarkeitsdaten der „Milka Caramel Tafel“ seien nicht betroffen. Von dem Rückruf ist nur die Sorte Milka Caramel betroffen.
Das Produkt ist bundesweit in Supermärkten und Discountern erhältlich. Alle Tafeln tragen die Produktnummer (EAN) 7622210349675.
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Gründe für den Rückruf
Wie das Unternehmen mitteilt, könnten sichtbare Plastikfremdkörper enthalten sein. In einigen Tafeln könnten sichtbare Plastikteile in der Schokolade stecken. Fremdkörper in Lebensmitteln können eine Verletzungs- und/oder Erstickungsgefahr darstellen.
Die entsprechende Schokolade sollte nicht verzehrt werden, da die Plastikteile Verletzungen im Mund- und Rachenraum hervorrufen können. Im schlimmsten Fall drohen sogar innere Verletzungen und Blutungen.
So erkennen Kundinnen und Kunden betroffene Tafeln
MHD und Produktionscodes sind auf den Schokoladenverpackungen aufgedruckt. Kunden finden den Produktionscode neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung.
Vom Rückruf sind sieben Produktionschargen der Milka-Schokolade betroffen. Wer das Produkt mit einem der genannten Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Produktions-Codes daheim hat, sollte es laut Mondelēz International nicht verzehren.
Betroffene Mindesthaltbarkeitsdaten und Produktionscodes
| Mindesthaltbarkeitsdatum | Produktionscodes |
|---|---|
| 20.02.2026 | OSV1252132, OSV1252133 |
| 21.02.2026 | OSV1252141 |
| 26.02.2026 | OSV1252223 |
| 27.02.2026 | OSV1252231, OSV1252232, OSV1252233 |
Produkt: Milka Caramel Schokolade. Menge: 100 Gramm. Hersteller: Mondelēz International.
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Was Verbraucher jetzt tun sollten
Mondelēz warnt vorsorglich vor dem Verzehr. Kunden sollten die betroffenen Tafeln nicht essen. Wer das Produkt mit einem der genannten Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Produktions-Codes daheim hat, sollte es laut Mondelēz International nicht verzehren.
Bezüglich Rückerstattungen sollen sich Verbraucher:innen an das Serviceteam von Mondelēz International wenden. Haben Sie das Produkt gekauft, können Sie sich für Rückfragen an das Verbraucherserviceteam von Mondelēz International wenden. Der Kundenservice von Mondelēz International steht für Fragen und Reklamationen zur Verfügung.
Hintergrund: Wie Fremdkörper in Lebensmittel gelangen
Fremdkörper gelangen auf unterschiedlichen Wegen ins Essen. Das passiert bei der Verarbeitung, der Produktion oder dem Transport. Hersteller nutzen Schutzmaßnahmen. Sie prüfen Lieferanten und kontrollieren Waren bei Anlieferung. Zudem warten sie Maschinen, damit sich keine Teile lösen, schreibt der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure (BVLK). Moderne Geräte helfen bei Kontrollen. Metalldetektoren finden Metallteile. Röntgengeräte erkennen auch Glas, Steine oder harte Plastikteile. Kameras prüfen die Produkte auf Fehler.
Weitere aktuelle Schokoladen-Rückrufe (Übersicht)
Die folgenden Informationen helfen, ähnliche Risiken bei anderen Produkten zu erkennen und einzuordnen.
- Die Chocolaterie Belvas SA / Belgien informiert über den Rückruf des Artikels Belvas Easter Eggs Mix Pralines mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.01.2027. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde fälschlicherweise das Vegan-Logo aufgedruckt.
- Die Ecofinia GmbH informiert über den Rückruf der Schokolade iChoc Planty Classic in der 80g Packung und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07.2026 sowie der Chargen-Nummer L25125.
- Der Hersteller Ludwig Weinrich GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf des Artikels Way To Go - Salted Caramel Vollmilchschokolade in der 180g Packung der Charge L25083a und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19.02.2026.
- Tony’s Chocolonely informiert über den Rückruf bestimmter Chargen des Artikel Zartbitter-Mandel-Meersalz-Tafelschokolade in den Größen 180g und 90g.
- Der Lieferant Libeert NV informiert über den Rückruf der Schokolade Choceur Choco Changer in der Sorte Vollmilch Karamell Meersalz und dem Mindesthaltbarkeitsdatum: 24.10.2025. Die betroffene Schokolade wurde via Aldi Süd verkauft.
- Die Artis GmbH informiert über den Rückruf des Artikels PICCA Dubai Style Chocolate in der 100g Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.09.2026. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei dem Artikel ein erhöhter Wert von Alfatoxinen festgestellt.
- Die Artis GmbH informiert über den Rückruf des Artikels Miskets Dubai Chocolate in der 100g Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2025. Wie mitgeteilt wurde, ist das Allergen Sesam in der betroffenen Charge nicht als Zutat aufgeführt.
Offizielle Hinweise und Warnungen
Mit Stand vom Freitag (21. November 2025) informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mittels seines Portals „lebensmittelwarnung.de“ über eine aktuelle Rückrufaktion für Milka-Schokolade. Der Hersteller Mondelēz meldet den Rückruf einer bestimmten Milka-Schokoladensorte. In den Tafeln können sich Plastikteile befinden, die Verletzungen oder innere Blutungen verursachen könnten.
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NachrichtenGesundheitNicht essen! Milka startet dringenden Rückruf - welche Sorte betroffen ist. Mondelēz ruft ein Milka-Produkt zurück. Betroffen ist die Sorte Caramel Tafelschokolade. Bestimmte Chargen des 100-Gramm-Produkts könnten Plastikteile enthalten.
Zusätzliche Produktangaben zur Orientierung
- Produkt: Milka Caramel Schokolade
- Menge: 100 Gramm
- Alle Tafeln tragen die Produktnummer (EAN) 7622210349675.
- Mindesthaltbarkeitsdaten/Produktionscodes: 20.02.2026: OSV1252132, OSV1252133; 21.02.2026: OSV1252141; 26.02.2026: OSV1252223; 27.02.2026: OSV1252231, OSV1252232, OSV1252233.
So sieht die Verpackung aus. Diese Schokoladensorte wird zurückgerufen.
Der Nahrungsmittelkonzern Mondelēz International hat einen Rückruf für seine Milka Caramel Schokolade bekannt gegeben, wie "Produktwarnung" berichtet. Laut Unternehmen betrifft der Rückruf „als Vorsichtsmaßnahme“ eine bestimmte Sorte von Milka-Tafelschokolade, da „in einigen wenigen Fällen“ Plastikfremdkörper darin enthalten sein könnten.
Rückruf für Milka-Schokolade: In diesen Tafeln können sich Fremdkörper befinden. Aufgrund der möglichen Fremdkörper wird vom Verzehr der betroffenen Schokoladetafeln dringend abgeraten, so die Information von Mondelēz International.
Der Kundenservice von Mondelēz International steht für Fragen und Reklamationen zur Verfügung. Betroffene Kunden können das Serviceteam von Mondelēz International erreichen, um weitere Informationen zu erhalten.
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