Pulsnitzer Lebkuchen „Pflastersteine“: Herkunft, Handwerk und Geschmack einer sächsischen Spezialität
Pulsnitzer Pfefferkuchen stehen für mehr als 450 Jahre gelebte Handwerkstradition, und die Sorte „Pflastersteine“ gehört zu den charakteristischen Varianten, die das Bild dieser sächsischen Delikatesse prägen. In der sächsischen Kleinstadt haben die Pfefferküchler ihre streng gehüteten Rezepturen über Generationen weitergegeben und waren mit ihren Produkten lange Zeit konkurrenzlos. Mit den richtigen Rezepten gelang es den Pulsnitzern, ihre Handwerkstraditionen bis heute am Leben zu halten.
Wohl kaum ein anderes Gebäck lässt durch sein Aroma so viele Erinnerungen wach werden wie unsere guten Pulsnitzer Pfefferkuchen. Seine köstlichen Zutaten waren lange ein Geheimnis. Alte, jahrhundertelang gehütete Rezepturen, gepaart mit handwerklichem Können, ergeben den unverwechselbaren Geschmack aus dem Hause Georg Gräfe.
Was sind Pulsnitzer Lebkuchen „Pflastersteine“?
„Pflastersteine“ bezeichnen rechteckige, kompakte Lebkuchenstücke aus der Pulsnitzer Pfefferkuchentradition, die durch ihre Form an die Steine eines gepflasterten Weges erinnern. Und dies nicht nur in der kälteren Jahreszeit oder zu Weihnachten, unsere vorzüglichen Gebäckspezialitäten munden das ganze Jahr über. Gräfe's Pfefferkuchen passen wunderbar zu Tee und Kaffee und werden im schönen Freistaat Sachsen von Januar bis Dezember sehr gern genossen.
Allen kleinen und großen Kindern machen Sie mit unseren liebevoll garnierten Figuren und Herzen eine Freude. Oder verschenken Sie unsere Köstlichkeiten doch in den attraktiven Schmuckdosen und Präsenten. Folgen Sie der sächsischen Tradition und erfreuen Sie sich ganzjährig an unseren Spezialitäten.
450 Jahre Pfefferkuchenstadt: Ein kurzer Blick auf die Geschichte
Spitzen, Alpenbrot und Pflastersteine - mehr als 450 Jahre reicht die Tradition der Pulsnitzer Pfefferkuchen zurück. Zu DDR-Zeiten waren Pulsnitzer Pfefferkuchen, wenn man sie bekam, buchstäblich in aller Munde und konkurrenzlos. Und sie haben bei so manchem Geschäft nachgeholfen. Gabriele Kotzsch vergleicht die Pfefferkuchen hinsichtlich ihres Tauschwerts mit Plauener Spitze.
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Ab 1990 wurde das anders. Nun standen die Pulsnitzer im Wettbewerb mit Lebkuchenfabrikanten aus Nürnberg und Aachen. Und der einzigartige Lehrberuf des Pfefferküchlers kam in der Handwerksordnung der BRD nicht mehr vor. Wer weiß, ob man die "Pulsnitzer Pfefferkuchen" und andere Spezialitäten heute noch weit über die Landesgrenzen kennen würde, wären einige Pulsnitzer in der Nachwendezeit nicht so einfallsreich gewesen.
Familienbetriebe als Hüter der Rezepturen
Gabriele und Peter Kotzsch führen in der sechsten Generation die älteste noch existierende Pfefferkuchen-Bäckerei in Pulsnitz. Gegründet wurde sie im Jahre 1813. In der Vorweihnachtszeit steht der Pfefferküchlermeister fast durchgehend in der Backstube. Seine Frau Gabriele übernimmt den Verkauf im kleinen Laden.
Sie ist eigentlich gelernte Krankenschwester, doch mit der Verlobung kam alles anders: "Mein Mann hat mich, nachdem wir uns gerade mal sechs Wochen kannten, gefragt, ob ich meinen Beruf aufgeben würde und mit in der Küchlerei arbeite. Da habe ich Ja gesagt." Denn in den kleinen familiären Manufakturen hilft und zählt jede Hand.
Nachwuchssorgen haben die Kotzschs zum Glück nicht. Sohn Martin ist mit 22 Jahren der jüngste Pfefferküchlermeister Deutschlands und steht neben dem Vater in der Backstube: "Ich wusste schon mit fünf Jahren, dass ich die Pfefferküchlerei übernehmen möchte."
Geschmack, Genuss und Jahreszeiten
Wohl kaum ein anderes Gebäck lässt durch sein Aroma so viele Erinnerungen wach werden wie unsere guten Pulsnitzer Pfefferkuchen. Und dies nicht nur in der kälteren Jahreszeit oder zu Weihnachten, unsere vorzüglichen Gebäckspezialitäten munden das ganze Jahr über. Genießen Sie mit Ihren Lieben und Freunden ein gutes Stück sächsischer Backkunst.
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Gräfe's Pfefferkuchen passen wunderbar zu Tee und Kaffee und werden im schönen Freistaat Sachsen von Januar bis Dezember sehr gern genossen. Ein Stück Tradition - Wenn Sie glauben, dass sich Pfefferkuchen nur in der kalten Jahreszeit genießen lassen, dann täuschen Sie sich.
Servierideen und Anlässe
- Gräfe's Pfefferkuchen passen wunderbar zu Tee und Kaffee.
- Allen kleinen und großen Kindern machen Sie mit unseren liebevoll garnierten Figuren und Herzen eine Freude.
- Oder verschenken Sie unsere Köstlichkeiten doch in den attraktiven Schmuckdosen und Präsenten.
Verfügbarkeit, Einkauf und Betriebszeiten
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und Einkaufen. Kaufen Sie unsere Köstlichkeiten direkt vor Ort in unserem traditionellen Kaufmannsladen. Auf der Schillerstraße 6 in 01896 Pulsnitz ist für Sie geöffnet: Montag - Freitag 09.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr (bis 03.07.2026, dann aufgrund Sommerpause geschlossen bis ca. Mitte August).
********SOMMERPAUSE - ONLINESHOP GESCHLOSSEN Liebe Pfefferkuchenfreunde, unser Onlineshop bleibt bis ca. Mitte August aufgrund unserer Sommerpause geschlossen. Wir wünschen allen unseren Kunden eine schöne Ferienzeit. Ihr Georg Gräfe Pfefferkuchenteam********
Unser Verkaufsstand in Moritzburg (auf dem Schloßparkplatz) ist für Sie geöffnet: Mittwoch - Sonntag 10.30 - 17.30 Uhr >kurzfristige Änderungen aufgrund der Wetter- und Personallage möglich<. Unser Verkaufsstand in Dresden, Prager Straße (vor Hotel Königstein), ist geschlossen: >aufgrund der Sommerpause bis ca. Mitte August geschlossen<. Unser Ladengeschäft in Pulsnitz ist für Sie geöffnet (bis 03.07.2026, dann aufgrund Sommerpause geschlossen bis ca.
Handwerk heute: Ausbildung und Team
Und der einzigartige Lehrberuf des Pfefferküchlers kam in der Handwerksordnung der BRD nicht mehr vor. Wer weiß, ob man die "Pulsnitzer Pfefferkuchen" und andere Spezialitäten heute noch weit über die Landesgrenzen kennen würde, wären einige Pulsnitzer in der Nachwendezeit nicht so einfallsreich gewesen.
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Für unsere Pfefferküchlerei in Pulsnitz suchen wir ab sofort eine(n) BÄCKER/-IN oder eine(n) interessierte(n) Quereinsteiger. Denn in den kleinen familiären Manufakturen hilft und zählt jede Hand.
Traditionspflege im Wettbewerb
Ab 1990 wurde das anders. Nun standen die Pulsnitzer im Wettbewerb mit Lebkuchenfabrikanten aus Nürnberg und Aachen. Mit den richtigen Rezepten gelang es den Pulsnitzern, ihre Handwerkstraditionen bis heute am Leben zu halten.
Sortenprofil im Überblick
Spitzen, Alpenbrot und Pflastersteine - mehr als 450 Jahre reicht die Tradition der Pulsnitzer Pfefferkuchen zurück. Seine köstlichen Zutaten waren lange ein Geheimnis. Alte, jahrhundertelang gehütete Rezepturen, gepaart mit handwerklichem Können, ergeben den unverwechselbaren Geschmack aus dem Hause Georg Gräfe.
| Variante | Traditionsmerkmal | Genuss-Tipp |
|---|---|---|
| Pflastersteine | Rechteckige Stücke aus der Pulsnitzer Pfefferkuchentradition | Gräfe's Pfefferkuchen passen wunderbar zu Tee und Kaffee. |
| Spitzen | Spitzen, Alpenbrot und Pflastersteine | Genießen Sie mit Ihren Lieben und Freunden ein gutes Stück sächsischer Backkunst. |
| Alpenbrot | Mehr als 450 Jahre Tradition | Unsere vorzüglichen Gebäckspezialitäten munden das ganze Jahr über. |
Folgen Sie der sächsischen Tradition und erfreuen Sie sich ganzjährig an unseren Spezialitäten. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und Einkaufen.
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