Einfaches Protein Kekse Rezept – gesund naschen ohne Reue
Normale Kekse sind lecker, enthalten aber meist viel Zucker und Fett - und kaum Eiweiß. Die Folge: ein kurzer Energieschub, gefolgt von einem schnellen Tief. Nicht ideal, wenn du dich bewusst ernähren und aktiv bleiben möchtest. Mit Protein-Cookies läuft es anders.
Ab und zu wollen wir doch alle mal einen kleinen, süßen Snack verspeisen. Diese leckeren und wirklich ganz schnell zubereiteten Low Carb Protein Kekse bieten hierfür die perfekte Möglichkeit. Denn sie enthalten wenige Kohlenhydrate und Fett, dafür umso mehr Eiweiß. Und das Beste? Mit unseren Protein-Cookies verwöhnst du deinen Gaumen und versorgst deinen Körper mit wertvollem Eiweiss.
Warum Protein Cookies?
Während herkömmliche Kekse vor allem Zucker und Fett liefern, sind Protein-Cookies eine nahrhafte Alternative. Für die Sportler unter euch ist es außerdem wichtig zu wissen, dass es sich bei den Low Carb Keksen um wahre Eiweißbomben handelt! Eiweiß, auch Protein genannt, ist einer der wichtigsten Bausteine des Körpers: Proteine sind der Stoff, aus dem unter anderem Zellen gemacht werden und elementar für den Muskelaufbau. Um die Muskeln wachsen zu lassen, braucht der Körper daher genügend Eiweiß wie z.B. aus diesen leckeren Protein Keksen. Je mehr Muskelaufbau/ Sport ihr betreibt, desto mehr Eiweiß benötigt ihr.
Grundrezept - einfache Protein Cookies (schnell & variabel)
Das Rezept ist zudem richtig simpel. Alle Zutaten zusammen rühren und ab in den Ofen. Das Nussmus mit Erythrit, Ei und Vanillepaste in einem Food Processor oder Küchenhäcksler fein mixen. Proteinpulver, Backpulver, Kokosmehl und Salz sowie die Milch dazugeben. Noch einmal kurz mixen, bis alles glatt ist. Sollte der Teig extrem trocken sein, einfach noch 0.5-1 EL Milch zugeben.
Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Aus dem Teig etwa 12 Kugeln formen und diese auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Alle leicht flach drücken. Nach Belieben mit Toppings belegen und diese leicht eindrücken. Cookies 9-11 Minuten backen. Sie sollen noch weich sein. Abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Behälter kühl lagern.
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Zutaten (Basis, variierbar)
- Nussmus (z. B. Erdnussmus oder Cashewmus)
- Proteinpulver (Mehrkomponenten-Protein empfohlen, Vanille oder Schoko)
- Kokosmehl oder Haferflocken
- Erythrit oder Erythrit-Stevia-Mix als Zuckerersatz
- Ei oder griechischer Joghurt / Quark als feuchte Komponente
- Backpulver, eine Prise Salz
- Optional: gehackte Nüsse, Kakaonibs, Schokostückchen, Rosinen
Zubereitungsschritte kurz
- Backofen vorheizen (170-180°C, je nach Rezept).
- Feuchte Zutaten mixen (Nussmus, Ei, Erythrit, Vanillepaste).
- Proteinpulver und trockene Zutaten einrühren, bei Bedarf Milch ergänzen.
- Teig zu Kugeln formen, flach drücken, optional mit Toppings bestreuen.
- 9-15 Minuten backen, je nach Rezept und Ofen, dann abkühlen lassen.
Beispielvarianten - Geschmacksideen aus bewährten Rezepten
Double Chocolate-Cookies: Wir haben Nussbutter und Impact Whey für mehr Protein hinzugegeben, sowie Schokoladenchips für noch mehr Zartheit - lecker. Ohne zugesetztes Fett oder Zucker kannst du sie genießen und dich gut dabei fühlen.
Lebkuchen-Nuss-Cookies: Köstlicher Ingwer und Zimt gemischt mit Protein und Nüssen, ergibt dies einen köstlichen Cookie, der gleichzeitig noch Protein liefert.
Schokoladen-Protein-Cookies mit Guss: Diese Cookies sind die perfekte Lösung, wenn du etwas Schokolade benötigst. Voller Protein sind diese Cookies mit Sicherheit ein beliebter Post-Workout-Snack. Der cremige Guss gibt ihnen das gewisse Etwas, obwohl der ganze Cookie nur 180 Kilokalorien enthält.
Schokoladen-Kichererbsen-Cookies: Kichererbsen sind nicht die erste Zutat, an die du bei Cookies denken musst, aber es funktioniert. Die cremige Textur ist fast wie ein Keksteig, ohne das ganze schlechte Zeug.
Protein-Rosinen-Cookies: Wenn du nach den weichsten, köstlichsten kleinen Proteinsnacks suchst, haben wir DAS Rezept für dich. Unsere weichen Protein-Rosinen-Cookies sind schnell zuzubereiten und perfekt mit Eiscreme oder griechischem Joghurt für einen leckeren Snack oder ein unglaubliches Dessert.
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Weitere kreative Variationen
- Schoko-Banane: halbe reife Banane pürieren und Kakaopulver hinzufügen.
- Erdnusscookies: 1 EL natürliche Erdnussbutter plus gehackte Erdnüsse.
- Weihnachtscookie: Zimt und eingeweichte Rosinen untermischen.
- Matcha-Cookies: 1 TL Matcha-Pulver und gehackte Mandeln.
- Apfel-Zimt: fein geraspelten Apfel und extra Zimt zugeben.
Nährwerte & Portionsinformation
1 Keks wiegt etwa 35 g, hat 88 Kalorien und dabei nur 4 g Kohlenhydrate und satte 9 g Eiweiß (je nach Rezept). Mit 11 Gramm Eiweiß pro Stück sind sie mehr als nur ein Snack - sie unterstützen deine Proteinbilanz und kommen dabei mit weniger Kalorien und ohne unnötigen Zucker aus. Je nach Variante schwanken Kalorien und Makros (z. B. Double Chocolate-Cookies: 96 kcal, 7,5 g Protein; Schokoladen-Protein-Cookies mit Guss: 180 kcal, 10,1 g Protein).
| Rezept | Portion | Kalorien (ca.) | Protein | Kohlenhydrate |
|---|---|---|---|---|
| Basic Protein Cookie | 1 (35 g) | ~88 kcal | ~9 g | ~4 g |
| Double Chocolate | 1 | 96 kcal | 7,5 g | 4,1 g |
| Schoko-Protein mit Guss | 1 | 180 kcal | 10,1 g | 14,4 g |
Tipps zur Lagerung und Vorbereitung
Du kannst den Teig auch portionsweise einfrieren! Forme die Cookies, lege sie auf ein Backblech und friere sie 2 Stunden ein. Danach in einen Gefrierbeutel umfüllen. Bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach backen - einfach 2-3 Minuten länger im Ofen lassen. Bewahre deine Protein Cookies am besten in einer luftdichten Dose auf. Beachte aber, dass sie durch den Zuckeraustausch relativ schnell hart werden. Klar! Einfach abkühlen lassen, in einen Gefrierbeutel packen und einfrieren. Eine Metalldose ist ideal, da sie die Feuchtigkeit reguliert.
Praktische Hinweise
Achte auf die Wahl deines Proteinpulvers: Bei Proteinpulver gibt es sehr verschiedene Produkte, die nicht nur unterschiedlich schmecken, sondern auch anders im Backverhalten sein können. Ich verwende Mehrkomponentenpulver, alternativ Casein oder maximal zur Hälfte normales Whey. Wichtig: Finger weg von reinem Whey! Das macht die Cookies zu trocken und brüchig. Alternativ kannst du entöltes Mandelmehl verwenden, wenn du etwas Abwechslung suchst oder kein Proteinpulver zur Hand hast. Hier solltest du die angegebene Menge dann aber etwa dritteln, weil entöltes Mandelmehl Flüssigkeit anders bindet.
Das Nussmus liefert allein schon eine schöne Portion Eiweiß. Mit Kokosblütenzucker schmecken die Cookies schön karamellig. Kokosmehl ist sehr saugfähig. Toppings können z.B. Zimt-Xucker, Rosinen, gehackte Nüsse, Kakaonibs etc sein.
Für wen eignen sich Protein Cookies?
Für alle, die Shakes nicht so gerne trinken, sind diese Protein Kekse eine klasse Alternative. Das Rezept eignet sich nicht nur für eine vorübergehende kohlenhydratreduzierte Ernährung, sondern auch das ganze Jahr über als leckeren Nachmittagssnack und zum Mitnehmen ins Büro oder zum Wandern. Wer bisher von gekauften Proteinkeksen enttäuscht war, sollte auf jeden Fall mal diese wunderbaren selbstgemachten Protein Cookies ohne Zucker testen.
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Protein Cookies sind die perfekte Lösung, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, aber nicht auf deine Fitnessziele verzichten möchtest. Mit unserem Whey Protein Isolate backst du knusprige, proteinreiche Kekse, die nicht nur fantastisch schmecken, sondern auch deine Muskeln mit hochwertigem Eiweiß versorgen.
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