Pontischer Honig: Herkunft, Wirkung und Bezugsquellen – Tradition, Toxikologie und Markt
Pontischer Honig oder Tollhonig bzw. Giftiger Honig oder auch Türkischer Wildhonig ist ein Bienenhonig mit hohen Anteilen giftiger Wirkstoffe aus dem Pollen und Nektar von größtenteils Rhododendron ponticum, welcher fast monodominant im Unterwuchs der Wälder bestimmter Teile der südpontischen Region, hier der türkischen Schwarzmeerküste, vorkommt. Grayanotoxine sind Pflanzengifte, die unter anderem in einigen Rhododendronarten vorkommen. Die Stoffe können auch in Honig enthalten sein, wenn Bienen den Nektar dieser Pflanzen verarbeitet haben.
Das ist vor allem aus der türkischen Schwarzmeerregion bekannt. Pontien bezeichnete in der Antike die kleinasiatische Südküste des Schwarzen Meeres, die heute im Nordosten Anatoliens liegt. Der pontische Honig ist ein giftiger Honig, der Grayanotoxine aus Rhododendron-Arten enthält und in der Türkei und Nepal hergestellt wird.
Herkunft, Botanik und Eintrag in den Honig
Grayanotoxine sind Pflanzengifte, die in den Pollen, Blüten und Blättern sowie dem Nektar verschiedener Gattungen der Familie der Ericaceae auftreten. Ein Beispiel für Grayanotoxin-bildende Pflanzen sind verschiedene Rhododendronarten. Die Giftstoffe werden durch Honigbienen mit dem Pollen und Nektar der Pflanzen eingetragen und zu Honig verarbeitet. Grayanotoxine in den Pollen und im Nektar von Grayanotoxin-bildenden Pflanzen können in den Honig eingetragen werden.
Entsprechend kann Honig Grayanotoxine enthalten, wenn er in Regionen gewonnen wird, in denen grayanotoxinhaltige Rhododendronarten weit verbreitet sind. Dazu gehören u. a. R. luteum und R. ponticum, die vor allem an der türkischen Schwarzmeerküste, aber auch in Gebirgsregionen in Spanien und Portugal vorkommen, sowie R. ferrugineum, der in der Alpenregion zu finden ist. Mehr als 180 verschiedene Grayanotoxine kommen natürlich vor.
Die aktiven Wirkstoffe des klassischen Pontischen Honigs sind Grayanotoxine (Grayanotoxin I, Andromedotoxin, Rhomotoxin) aus der Klasse der Diterpene, welche von diversen Heidekrautgewächsen (u. a. in verschiedenen Rhododendron-Arten wie Rhododendron arboreum und Rhodododendron campanulatum, oder Kalmia-Arten) gebildet werden. Der pontische Honig ist ein Honig, den Bienen mit dem Nektar von Rhododendron-Arten wie Rhododendron ponticum herstellen.
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Regionale Besonderheiten und andere toxische Honige
In einer Analyse von 49 Honigen aus dem deutschen Einzelhandel, welche im Jahr 2015 durchgeführt wurde, konnten keine Grayanotoxine nachgewiesen werden. Bei Untersuchungen von Rhododendron-Honigen aus Italien in den Jahren 2017-2019 wiesen 30 % der Proben messbare Grayanotoxingehalte von bis zu 0,10 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) auf. Zwischen den Jahren 2012 und 2017 wurden in der Türkei 127 Honige aus der Schwarzmeerregion auf Grayanotoxine hin untersucht und dabei in 98 Proben Grayanotoxingehalte von bis zu 74 mg/kg nachgewiesen.
Aber auch Honig, der an anderen Pflanzen gewonnen wurde, kann psychoaktive Substanzen enthalten: in Neuseeland wird aus dem Nektar der Tutapflanze ein Honig gewonnen, der Tutin und Mellitoxin enthält und schon bei Aufnahme von geringen Mengen zu Übelkeit und Erbrechen führen kann. Honig, der aus Lorbeerrosen gewonnen wurde, führt gelegentlich in den USA zu Vergiftungen.
Die in der Schweiz heimische Alpenrose enthält das Toxin nicht. Pontischer Honig ist in der Schweiz nicht im Handel erhältlich. Andere Länder, wie z.B. Tibet, exportieren ebenfalls Grayanotoxin-haltigen Honig.
Wirkung: Toxikologie, Symptomatik und Dosis-Wirkungs-Bezug
Grayanotoxine, die über Lebensmittel aufgenommen werden, können zu akuten Vergiftungserscheinungen führen. Die akuten Symptome betreffen die Muskeln sowie das Herz-Kreislaufsystem, wobei ein verlangsamter Herzschlag sowie ein Blutdruckabfall am häufigsten zu beobachten sind. Es können auch weitere Symptome wie Schwindel, Lähmungen, Übelkeit, Erbrechen, vermehrter Speichelfluss, Schweißausbrüche oder Durchfall auftreten.
Die Symptome treten innerhalb von Minuten und bis zu fünf Stunden nach Verzehr der Lebensmittel auf, in der Regel erholen sich die Patientinnen und Patienten innerhalb weniger Tage. Die Ausprägung der Symptome ist abhängig von der Menge des konsumierten Honigs. Aus der wissenschaftlichen Literatur geht hervor, dass sich keine genaue Menge benennen lässt, ab der grayanotoxinhaltiger Honig zu Vergiftungen führt.
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Die Angaben hierzu in der Literatur liegen zwischen 5 und 180 Gramm. Im ungünstigsten Fall könnte schon ein Teelöffel grayanotoxinhaltigen Honigs zu Vergiftungssymptomen führen. Je nach Wirkstoffkonzentration des Honigs kann bereits der Verzehr von 5 bis 30 g Pontischen Honigs bei Menschen Vergiftungserscheinungen hervorrufen.
Die Grayanotoxine sind giftige Neurotoxine, welche Natriumkanäle blockieren und zu einer Vergiftung führen. Das Gift wirkt über eine Anhebung der Natrium-Ruhepermeabilität elektrisch erregbarer Membranen. Die potenten Neurotoxine halten die Natriumkanäle der Membranen von Nervenzellen geöffnet und führen zur Vagotonie.
Schwerere Vergiftungen können Kreislaufschwäche mit Herzfrequenzen unter 40 min−1 und systolische arterielle Blutdrücke unter 70 mmHg bewirken, die ohne Behandlung auch zum Tode führen können. Zu Symptomen gehören ein tiefer Blutdruck, eine langsame Herzfrequenz, Schwindel, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, ein AV-Block, Schwäche, Krampfanfälle, Verdauungsstörungen, Halluzinationen und eine Bewusstlosigkeit.
Klinische Fälle und wissenschaftliche Hinweise
Nach Informationen des BfR kam es in Deutschland seit dem Jahr 2010 zu mindestens fünf Vergiftungsfällen nach dem Verzehr grayanotoxinhaltigen Honigs. Im Jahr 2012 traten bei einem 56-jährigen Mann nach dem Verzehr von zwei Esslöffeln Honig aus der Schwarzmeerregion starke Vergiftungssymptome wie verlangsamter Herzschlag, Blutdruckabfall, Kreislaufschwäche und Bauchschmerzen auf, wovon sich der Mann jedoch vollständig erholte. Im Jahr 2019 kam es bei einem 40-jährigen Mann nach dem Verzehr von Honig aus der Schwarzmeerregion ebenfalls zu einer schweren Symptomatik mit Bewusstseinseintrübung und verlangsamtem Herzschlag.
In einer Tierstudie mit männlichen Mäusen traten nach der Aufnahme von grayanotoxinhaltigem Honig erbgutschädigende (genotoxische) Effekte auf, die sich u. a. in Chromosomenveränderungen äußerten. Sie lösen schon bei Aufnahme von kleinsten Mengen - weniger als 5 g Honig - zentralnervöse, gastrointestinale und kardiovaskuläre Beschwerden aus. Erhebliche Gesundheitsprobleme nach Genuss von 20 bis 200 Gramm psychedelischem Honig gaben Anlass zu medizinischen Studien.
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Historische Überlieferungen und kulturelle Nutzung
Historisch ist Pontischer Honig erstmals durch den griechischen Schriftsteller Xenophon in seinem Werk Anabasis überliefert, dessen Söldnerheer 400 v. Chr. auf dem Rückzug einige Monate nach der verlorenen Schlacht bei Kunaxa in den Dörfern der Schwarzmeerküste Honigwaben mit Pontischem Honig aß. Alle Krieger, die von den Honigwaben aßen, verloren die Besinnung, erbrachen und bekamen Durchfall, keiner von ihnen konnte sich aufrecht halten. Diejenigen, die wenig vom Honig aßen, glichen völlig Betrunkenen. Am nächsten Tag klangen die Vergiftungserscheinungen ab, vollständig waren alle erst am 3. oder 4.
Der römische Geschichtsschreiber Strabon berichtet von einem Feldzug des römischen Konsuls Gnaeus Pompeius Magnus gegen den Pontischen König Mithridates VI. im Dritten Mithridatischen Krieg, dessen Soldaten im Jahre 67 vor Chr. in der gleichen Gegend von den Einheimischen Honigwaben mit Pontischem Honig zu essen bekamen. Schon seit der Antike ist bekannt, dass bestimmte Honigsorten von Rhododendronarten der türkischen Schwarzmeerküste halluzinogene Wirkungen entfalten können.
In der Türkei heißt der Tollhonig deli bal. In der Türkei wird Pontischer Honig als alternative Medizin gegen Schmerzen, Sodbrennen und als Aphrodisiakum genutzt. Bei den Gurung (nepalesische Volksgruppe) nutzt man den psychedelischen Honig auch zu medizinischen Zwecken, um z. B. das Immunsystem zu stärken, Gelenkschmerzen zu lindern und ein langes und fruchtbares Leben zu ermöglichen.
Himalaya-„Mad Honey“: Ernte, Brauchtum und Risiken
Dem Honig aus der Himalaya-Region werden heilende Kräfte nachgesagt. Die Menschen des Volksstamms Gurung aus der Region Pokhara in Nepal setzten deshalb auch für die Ernte des Honigs ihr Leben aufs Spiel. Denn die Honigwaben hängen an steilen Felsklippen und die Ernte erfordert viel Mut und Geschick. Um den wilden Honig zu ernten nutzen sie immer noch uralte Techniken.
Bis heute wird die Honigernte an den Felsklippen in uralter Tradition betrieben. Durch den Glauben der Menschen, dass der Honig von den Göttern kommt, halten sie vor der Ernte immer Rituale ab, die für die erfolgreiche Honig-Ernte sorgen sollen. So werden im Frühling, vor dem Aufbruch zu den höheren Felsenklippen, Hühner oder Ziegen für die Sicherheit der Honigjäger geopfert, vor der Ernte singen die Honigjäger am Fuß der Klippen, um sich bei den Bienen zu entschuldigen.
Zudem darf der Honig auch nur an bestimmten Tagen geerntet werden - aus Furcht vor dem Zorn der Götter. Durch die traditionelle Methode und dem damit einhergehenden Verzicht auf neue Hilfsmittel gestaltet sich die Ernte für die Honigjäger als schwierig. Diese klettern ungesichert an selbstgeknüpften Hängeleitern aus Bambus und Gräsern die steilen Felsklippen hinunter. Dabei befinden sie sich in etwa hundert Metern Höhe.
An den selbstgeknüpften Leitern hängend versuchen die Jäger anschließend die Honigwaben, die von den Felsklippen hinunterhängen, abzutrennen. Dazu nutzen sie Bambusstöcke und Messer, mit Hilfe einer Art Widerhaken werden die Waben abgeseilt. Neben der stetigen Gefahr des Fallens sind die Honig-Jäger auch einer anderen Gefahr ausgesetzt: den Bienen.
Denn die sogenannten Kliffhonigbienen (Apis laboriosa), auch als Felsenbienen bekannt, sind mit drei Zentimetern nicht nur die größte der neun weltweiten Honigbienenarten, ihr Gift ist auch neunmal so stark wie das der westlichen Honigbiene. Damit können schon ein paar Stiche tödliche Folgen für die Honigjäger haben. Zum Schutz der Honigjäger werden am Fuß der Klippen Stroh und Kräuter angezündet, damit die Bienen durch den Rauch benebelt werden.
Aber auch der Rauch hilft nur bedingt, um die Jäger tatsächlich vor den Bienen zu schützen. Besonders im Frühjahr sind Rhododendron-Blüten das Ziel der Bienen, welche das Nervengift Grayanotoxin enthalten. Indem die Bienen den Nektar des Rhododendrons sammeln, gelangt das Nervengift in den Honig.
Rausch, traditionelle Anwendung und Konsumgefahren
„Mad Honey“ aus Nepal und der Türkei wirkt halluzinogen und kann lebensgefährlich sein. Konsumenten berichten von intensiven Halluzinationen, Wärmegefühlen und einer Art Trance. Beim Menschen wirkt das Nervengift, in kleinen Mengen wie im Himalaya-Honig, als Halluzinogen.
So ist der Verzehr von zwei Löffeln des Honigs ungefährlich und führt zu einem besseren und längeren Schlaf. Beim Verzehr von fünf oder mehr Löffeln können dann schon ernstzunehmende gesundheitliche Folgen eintreten, wie beispielsweise starke Vergiftungssymptome. Genau diese unberechenbare Mischung macht den Honig so riskant, weil man nie weiß, wie hoch die Konzentration von dem gesammelten Grayanotoxin in dem Honig ist.
Behördliche Einschätzung, Kennzeichnung und Handel
Aktualisierte FAQ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 03. Grayanotoxine in den Pollen und im Nektar von Grayanotoxin-bildenden Pflanzen können in den Honig eingetragen werden. Das BfR empfiehlt, Rhododendron-Honige vor allem aus der Schwarzmeerregion nicht zu verzehren, weil sie gesundheitsschädliche Mengen an Grayanotoxinen enthalten können.
Allerdings sieht die deutsche Honigverordnung keine verbindliche Kennzeichnung für die Herkunftsregion oder die Sorte des Honigs vor, sondern lediglich für das Ursprungsland - oder bei Mischhonig für die Ursprungsländer. Bei Honig, der seinen Ursprung in mehreren Ländern hat, kann auch die Angabe „Mischung von Honig aus EG-Ländern / Nicht-EG-Ländern“ oder „Mischung von Honig aus EG-Ländern und Nicht-EG-Ländern“ verwendet werden.
Mittlerweile finden diese Honige über Angebote, die im Internet gemacht werden, ihren Weg auch in deutsche Haushalte. Auch die berauschende Wirkung wird unverhohlen angesprochen. Einige Anbieter weisen in ihren Shops auf mögliche Nebenwirkungen hin oder geben die Empfehlung ab, dass nur erwachsene Personen den Honig konsumieren sollten.
Verzehrhinweise in den Artikelbeschreibungen der Shops sollen es den Kunden ermöglichen, den Honig gefahrlos zu konsumieren. Die mögliche Abweichung ist gewaltig und kann je nach Wuchsort der Pflanzen, Erntezeitpunkt, Bodenbeschaffenheit und anderen Parametern stark variieren. Somit sind Verzehrempfehlungen und Mengenangaben wie "Messerspitze" oder "Esslöffel" ohne Wert und können im schlimmsten Fall zu massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
Seit längerem verzeichnet die Tierärztliche Grenzkontrollstelle am Frankfurter Flughafen einen starken Anstieg von Importware an Pontischem Honig. Die Mitarbeiter des Hessischen Landeslabors - Tierärzte und Lebensmittelchemiker - warnen ebenso davor, die bestehende Import-Freigrenze von zwei Kilogramm Honig als Freibrief zu nehmen und aus den betreffenden Anbaugebieten selbst Honig nach Deutschland mitzubringen und dadurch die eigene Gesundheit zu gefährden. Dr. Immer häufiger wird durch Zoll und Grenzbehörden sogenannter "Mad Honey" sichergestellt.
Sensorik, saisonale Variation und verwandte Aspekte
Der Honig zeichnet sich durch seinen scharfen und brennenden Geschmack aus. Der Toxingehalt des Honigs ist außerdem abhängig von der Jahreszeit. Im Frühling gewonnener Honig enthält erfahrungsgemäß mehr Grayanotoxin als später im Jahr produzierter Honig.
Ob die Grayanotoxine durch das Erhitzen bei der kommerziellen Honigherstellung zerstört werden, ist noch nicht geklärt. Die Honigjäger nehmen die Gefahren nicht ohne Grund auf sich: dem Himalaya-Honig wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Heute erlebt die Substanz durch Social Media und Lifestyle-Magazine ein Comeback.
Beispiele für Grayanotoxin-Befunde
| Region/Untersuchung | Anteil positiver Proben | Max. Gehalt |
|---|---|---|
| Italien (Rhododendron-Honige, 2017-2019) | 30 % | 0,10 mg/kg |
| Türkei (Schwarzmeerregion, 2012-2017) | 98 von 127 | bis 74 mg/kg |
| Deutschland (Einzelhandel, 2015) | 0 % nachweisbar | n. n. |
Bezugsquellen, Verfügbarkeit und Konsumhinweise
Traditionell wird Mad Honey in den Bergregionen Nepals und der Türkei gewonnen. Der bekannteste Honig stammt laut nearbees.de aus dem Himalaya. Im Onlinehandel gilt der Honig als Luxusdroge und kann mehrere hundert Euro pro Kilo kosten - trotz oder gerade wegen seines riskanten Rufs.
Pontischer Honig ist in der Schweiz nicht im Handel erhältlich. Produkte: Pontischer Honig ist in der Schweiz nicht im Handel erhältlich. Er wird unter anderem in der Türkei und in Nepal produziert.
Besonders Personen mit Vorerkrankungen oder Kinder gehen mit dem Verzehr von "verrücktem Honig" ein hohes gesundheitliches Risiko ein. Diejenigen, die wenig vom Honig aßen, glichen völlig Betrunkenen. Experten warnen vor dem Verzehr: Schon kleine Mengen können zu ernsthaften Vergiftungen führen.
Zusätzliche kulturhistorische Bezüge
Mit den Auswirkungen von Schwarzmeerhonig war man schon in der Antike vertraut. Ebenso wusste man damals bereits um die heilsamen Wirkungen. Seit über 2.000 Jahren wird der Honig medizinisch und als Waffe genutzt.
Im 2023 erschienenen Film A Haunting in Venice verwendet Monsieur Poirots Gegenspielerin pontischen Honig, um u. a. Halluzinogen: Wirkung zwischen Rausch und Risiko. Viele Touristen kommen in die Gegend, um nur diesen Honig zu probieren.
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