Plätzchenteig mit Stevia backen: Rezepte und Tipps für zuckerreduzierte Weihnachtsplätzchen
Weihnachtszeit ist Plätzchen-Zeit. Alle Jahre wieder, wird im Dezember gebacken und genascht. Eine Adventszeit ohne Plätzchen und andere saisonale Süßigkeiten ist unvorstellbar, denn die gehören einfach während der Feiertage dazu.
Warum Alternativen zu Zucker und Fett sinnvoll sind
Zucker bringt schnelle Energie und schmeckt natürlich lecker, doch leider geht ein hoher Konsum auf Kosten unserer Gesundheit. Die Folgen können nicht nur schlechte Zähne, sondern auch Übergewicht und dadurch verursacht Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck sein. Zucker wird zudem nachgesagt, süchtig zu machen.
Kein Grund, alle gesunden Vorsätze über den Haufen zu werfen und den vielen Versuchungen nachzugehen. Verzichten musst du jedoch auch nicht. In diesem Beitrag findest du einige Rezepte für zuckerfreie Kekse, welche du ohne schlechtes Gewissen genießen kannst und ohne deine hart antrainierte Figur zu verlieren.
Grundprinzipien: Fett, Zucker, Mehl ersetzen
Viel Fett, aber verdammt lecker: Butter ist in den meisten Rezepten für Kekse und Plätzchen eine Basiszutat. Aber es gibt mehrere Möglichkeiten, zu tricksen. Mit Halbfettbutter können Sie bei vielen Keksen Kalorien sparen. Etwas anspruchsvoller ist es, Apfelmus statt Butter zu verwenden. Das sorgt für einen geschmeidigen Teig. Es hat beim Backen wenig Eigengeschmack, aber eine eigene Süße. Daher können Sie gleichzeitig auch weniger Zucker als im Original-Rezept verwenden. Zum Ausprobieren einfach einen Teil des Fettes durch Apfelmus ersetzen. Fortgeschrittene verzichten ganz auf Butter und setzen nur auf Apfelmus. Auch eine zerdrückte Banane kann einen Teil des Fettes im Rezept ersetzen.
Leichter ist es bei Kuchen aus Rührteig. Hier können Sie auch Quark oder Joghurt verwenden. Oder flüssiges Pflanzenöl.
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Am einfachsten ist es, weniger Zucker zu verwenden als im Original-Rezept angegeben. Gerade süße Weihnachts-Plätzchen werden meist mit sehr viel Zucker gebacken. Kalorien sparen lässt sich auch mit Zuckeralternativen. Viele lassen zudem den Blutzuckerspiegel langsamer steigen und enthalten mehr Spurenelemente oder sekundäre Pflanzenstoffe als raffinierter Zucker.
Zuckeralternativen im Überblick
Mögliche Alternativen zu Haushaltszucker sind Kokosblütenzucker oder der Birkenzucker Xylit. Dazu kann man die angegebene Zuckermenge einfach eins zu eins austauschen. Bei Stevia muss man etwas vorsichtiger sein. Denn es ist wesentlich süßer als Zucker und kann in zu großen Mengen bitter schmecken.
Xylit oder Birkenzucker ist ein Zuckeralkohol. Er liefert circa 40 Prozent weniger Kalorien als Haushaltszucker und kann sogar Karies reduzieren. Agavensirup besteht anders als Haushaltszucker vor allem aus Fruktose. Die führt im Vergleich zu Glukose zu einer geringeren Insulinausschüttung, kann aber in großen Mengen der Leber schaden. Als reines Naturprodukt enthält Ahornsirup im Gegensatz zum Haushaltszucker wertvolle Mineralstoffe. Allerdings stimuliert er die Insulinausschüttung genauso stark wie normaler Zucker - was eine geringere Fettverbrennung und mehr Hunger zur Folge hat. Das leckere Bienenprodukt punktet mit wertvollen Nährstoffen und gesundheitsfördernden Eigenschaften dank seiner antibakteriellen Wirkung.
Der kristalline Nektar der Kokosblüte soll den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen als weißer Zucker - das ist allerdings nicht vollständig wissenschaftlich belegt. Er enthält außerdem etwas mehr Nährstoffe, ist dafür aber fast genauso kalorienreich.
300-mal so süß wie Haushaltszucker aber fast keine Kalorien - die Vorteile von Stevia liegen auf der Hand. Es gibt allerdings noch keine Langzeitstudien über potenzielle Nebenwirkungen, daher ist Stevia mit Vorsicht zu genießen. Ohne Zucker würden wir buchstäblich dumm dastehen - schließlich versorgt er unser Gehirn mit lebenswichtiger Energie. Aber damit der Kraftstoff keinen bittersüßen Beigeschmack bekommt, gilt: in Maßen statt Massen.
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Backen mit Stevia: Worauf Sie achten sollten
Kuchen, Kekse, Plätzchen und Muffins ohne Reue genießen - mit Stevia kann das gelingen. Aus dem auch als Honig- oder Süßkraut bekannten Steviagewächs wird ein Süßungsmittel gewonnen, das hauptsächlich als Zuckerersatz in Getränken wie Tee und Kaffee dient. In Pulverform eignet sich Stevia aber auch zum Backen. Das Granulat ist etwa 300‑mal so süß wie Zucker, wodurch kleine Mengen genügen.
Möchten Sie Stevia statt Zucker verwenden, sollten Sie unbedingt auf die Angaben für die Umrechnung achten, die der Hersteller auf der Verpackung macht. Sonst werden Kuchen, Kekse & Co. Bedenken Sie auch, dass in manchem Teig das Volumen und die Bindekraft des Zuckers fehlt, wenn Sie stattdessen Stevia verwenden. Wir empfehlen beim Backen ohne Zucker eigens dafür ausgelegte Rezepte zu verwenden oder die Ersatzstoffe lediglich beizumischen. Hier ist etwas Erfahrung und Experimentierfreude erforderlich, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Besser beimischen als komplett mit Stevia backen. Unsere Rezepte für das Backen mit Stevia enthalten für einen ausgewogenen Geschmack meist ein weiteres Süßungsmittel, zum Beispiel Agavendicksaft, und die übrigen Zutaten sind so bemessen, dass die Teige eine fluffige Konsistenz erhalten. Für Volumen sorgen Mehl und Kokosraspeln.
Mehl ersetzen: Vollkorn und Low-Carb-Alternativen
Wer weniger leere Kohlenhydrate in seiner Weihnachtsbäckerei haben will, kann klassisches Weizenmehl auf verschiedene Art umgehen. Weizen- oder Dinkelvollkornmehl kann man normalerweise eins zu eins statt weißem Mehl verwenden. Dinkelvollkornmehl schmeckt leicht nussig und passt daher hervorragend zu Nuss-Plätzchen. Inzwischen sind die Supermarktregale auch voll mit Kokosmehl, Maismehl, Mandelmehl und anderen Low-Carb-Varianten.
Heute habe ich ein tolles Grundrezept für Low Carb Weihnachtsplätzchen zum Ausstechen für euch. Alle, die sich glutenfrei oder kohlenhydratarm ernähren, dürften sich über kalorienarme Low Carb Ausstechplätzchen freuen. Klar, sie schmecken etwas anders als traditionelle Ausstecherle aus Mürbteig oder Schokoladen-Plätzchen. Dennoch sind die ketogenen Kekse mehr als nur ein fader Ersatz: aromatisch, buttrig, zart und lecker!
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Praktische Rezeptideen aus dem Fundus
Vollkornmehl mit Backpulver, Kokosblütenzucker, Xylit, Vanillezucker, den gemahlenen Haselnüssen und dem Salz vermischen. Eine kleine Mulde bilden und darin das Ei hineingeben. Alles gut verkneten und zu einer Kugel formen. Teig zu einer etwa zwei Zentimeter dicken Rolle formen. Mit einem Kochlöffelstiel kleine Vertiefungen in die Mitte drücken.
Ein echter Klassiker, der zu Weihnachten nicht fehlen darf, sind Lebkuchen. Ein klassisches Teegebäck, das aber auch traditionell auf dem Weihnachtsplätzchen-Teller nicht fehlen darf, sind Vanillekipferl. Die Mürbeteig-Hörnchen werden je nach Region etwas anders gebacken - manche nehmen anstelle der Mandeln auch Walnüsse oder Haselnüsse.
Die Mandelmasse nach und nach unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Teig zu einer langen, zwei Zentimeter dicken Rolle formen und ein Zentimeter große Stücke davon abschneiden. Ein Blech mit Backpapier auslegen und den Ofen vorheizen (Heißluft: 160°, Ober- Unterhitze: 180°). Den kalten Teig in jeweils 1 cm dicke Stücke portionieren, diese zu einer Rolle formen und anschließen mondförmig auf das Backblech legen. Die Kipferl im Ofen für ca. 10-12 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit dem Xylit-Puderzucker bestäuben und in einer luftdichten Dose verpacken.
Kokosmakronen mal anders: Anstelle des klassischen Rezepts auf Oblaten gibt es dieses Jahr vegane Makronen mit Trockenfrüchten und Amaranth. Die Trockenfrüchte hacken und mit den Kokosflocken mischen. Dazu ein bis zwei Esslöffel Zitronensaft geben. Nun den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, währenddessen aus dem Teig Nocken formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
Unsere Rezept-Ideen helfen Ihnen dabei, sich ausgewogen zu ernähren und ein gesundes Körpergewicht zu halten. Der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) gibt Orientierung, ob Sie mit Ihrem derzeitigen Gewicht im Normalbereich oder aber darüber oder darunter liegen.
Low‑Carb- und ketogene Varianten
Als Vorlage für das Low Carb Plätzchen-Grundrezept dienten meine „3-Zutaten-Cracker„. Während diese allerdings nur aus gemahlenen Mandeln, etwas Butter und Ei bestehen, kommt für die Kekse natürlich noch ein Süßungsmittel dazu. Wie bei den Low Carb Vanillekipferl oder Low Carb Engelsaugen empfehle ich eine Mischung aus Xylit und Erythrit. Gibt es inzwischen beides im normalen Supermarkt sowie natürlich auch online. Der Mix sorgt für eine ausgeglichene, angenehme Süße.
Natürlich kann man die zuckerfreien Plätzchen ohne Mehl auch nur mit Xylit oder nur Erythrit verwenden. Letzteres sorgt (allein) aber für einen etwas kühlen Nachgeschmack; Xylit ist in größerer Menge für manche Menschen nicht so gut verträglich. Egal, für welches Süßungsmittel ihr euch entscheidet: Macht es vorher im Küchenhäcksler etwas feiner. Oder wählt direkt Puderxucker etc.
Ich habe den Low Carb Plätzchenteig eher dezent gesüßt. So kommt das Aroma am besten raus. Richtige Süßschnäbel können noch etwas mehr Xylit/Erythrit für das Keto-Kekse Rezept nehmen. Weil es ja Low Carb Weihnachtsplätzchen sein sollen, kommt natürlich kein klassischer Zuckerguss mit bunten Streuseln drauf. Ich habe manche pur gelassen, andere mit einem zuckerfreien Guss bestrichen, manche mit Puderxucker bestäubt. Damit die Plätzchen low carb bleiben, gibt´s als Deko z.B. gehackte Pistazien, Nüsse oder Kakao Nibs.
Praktische Arbeitsschritte und Tipps beim Teigverarbeiten
Die Zutaten für den Mürbeteig nur solange verkneten, bis sie sich verbunden haben. Ein zu langes Kneten macht den Teig klebrig oder gar brandig. Zum Ausrollen für eine ausreichend bemehlte Arbeitsfläche sorgen. Den Teig darauf nach zwei- bis dreimaligem Ausrollen jeweils um 90 ° drehen, so dass er beweglich ist. Bröckelt der Teig beim Ausrollen, noch einmal mit den Händen kurz durchkneten. Gegebenenfalls noch 1-2 TL eiskaltes Wasser oder Milch einarbeiten und erneut ausrollen.
Die Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und zimmerwarm werden lassen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Anschließend die weiche Margarine nach und nach unterkneten. Den glatten Teig in zwei ca. 3 cm dicke Rollen formen, in Folie wickeln und ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Die Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Alle trocken Zutaten mischen und die Butter und Milch dazugeben. Zu einem glatten Teig kneten. Mit Hilfe von zwei Löffeln kleine Häufchen auf das Blech geben und etwas andrücken. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und dann backen.
Rezepte mit Stevia: Beispiel-Grundrezept
Die weiche Butter in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen. In einer Tasse die Eigelbe mit dem Steviosid-Extrakt und 1 Prise Salz verquirlen und anschließend gründlich unter die Butter rühren. Das Mehl zur Butter-Ei-Masse geben und alles gut mit den Knethaken des Handrührgeräts durchkneten.
Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 1 Std. Den Ofen auf 170° vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig mit dem Nudelholz auf der bemehlten Arbeitsfläche 1 - 1 ½ cm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher (z. B. ...). Das Eiweiß in einer Tasse verquirlen. Die Plätzchen mit der Oberseite zuerst in das Eiweiß und dann in die Haselnüsse tauchen, anschließend zum Backen wieder auf das Blech setzen. Die Kekse im Ofen (Mitte) ca. 20 Min. backen. Inzwischen das Stevia-Granulat auf einen kleinen Teller geben.
Rezepte ohne Zucker - Beispiele und Hinweise
Weihnachtsplätzchen ohne Zucker lassen sich ganz einfach selber machen! Hier findest du fünf Rezepte, die dir die Weihnachtszeit ohne Zucker versüßen. Bitte beachte, dass einige Zutaten von Natur aus Zucker enthalten. Es wird lediglich kein Haushaltszucker hinzugefügt.
Dieses Rezept verzichtet bewusst auf Zucker und backt die köstlichen Haferflockenkekse mit Stevia. Stevia ist eine tolle Alternative zu herkömmlichen Haushaltszucker. Eine gesunde, weihnachtliche Süßigkeit in wenigen Minuten fertig zum Naschen.
Zum Schluss noch ein spannendes Rezept für Marzipan-Fans: Ein Quark-Öl-Teig ist schnell gemacht und kann vielseitig befüllt werden. Für den Teig alle Zutaten bis auf das Marzipan, die Pistazien und den Puderzucker verkneten und ausrollen. Die Pistazien in einer Küchenmaschine mahlen und zusammen mit dem Puderzucker in die Marzipanmasse einkneten. Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und die Taschen etwa 20 Minuten backen.
Weitere praktische Hinweise und Erfahrungen
Stevia gab es in der EU nur als Badezusatz bisher da es nicht als Süßungsmittel zugelassen war, das hat sich mit Datum letzter Woche (glaube ich) geändert, Stevia ist nun auch als Süßungsmittel in der EU zugelassen. Ich habe einen ganz tollen Stevia-Süßstoff (Markenname Truvia, falls ihr mal im I-Net danach suchen wollt, bekomme ich aus USA mitgebracht), mit dem wir z.B. Zucker ist beim Backen eben nicht nur für die Süße verantwortlich (wie beim Milchreis oder Getränken), sondern hat noch andere Aufgaben.
Ich werde wohl beim Zucker bleiben. ich würde auch gerne mal ein paar Erfahrungen mit dem Stevia hören. Hab erst vor kurzem so richtig davon Erfahren, davor zwar schon mal was von gehört, aber nicht wirklich wahrgenommen. Würde mich mal interessieren, inwiefern sich das von herkömmlichem Zucker unterscheidet, vor allem in Bezug aufs Backen. Wir haben zur Hochzeit Stevia geschenkt bekommen und benutzen es sehr sparsam (ist ja leider extrem teuer), also definitiv nicht fürs Backen. Falls jemand Rezepte hat, die definitiv funktionieren, würden wir es aber auch gern probieren. Pfannkuchen wären mal sehr interessant. Die hauen bei uns immer ganz ordentlich rein.
Dekorieren und Serviertipps
Weil es ja Low Carb Weihnachtsplätzchen sein sollen, kommt natürlich kein klassischer Zuckerguss mit bunten Streuseln drauf. Als Deko eignet sich Puderzucker aus Erythrit, alternativ ein Guss aus pudrigem Erythrit und wenig Zitronensaft. Zum Verzieren gehackte Nüsse, Mandeln, Pistazien o.ä. Damit die Plätzchen low carb bleiben, gibt´s als Deko z.B. gehackte Pistazien, Nüsse oder Kakao Nibs.
Tabelle: Vergleich ausgewählter Süßungsmittel (kurz)
| Süßungsmittel | Kalorien | Besonderheit |
|---|---|---|
| Haushaltszucker | hoch | Standard, Volumen und Bindung im Teig |
| Xylit (Birkenzucker) | ~40% weniger | ähnliche Süße, zahnfreundlich |
| Stevia | praktisch null | sehr süß, Umrechnung beachten, evtl. bitter |
| Agavensirup / Ahornsirup / Honig | ähnlich hoch | natürliche Aromen, flüssig, Teigkonsistenz beachten |
Wenn ihr weitere Inspirationen sucht, schaut gerne mal meine Sammlung an gesunden Plätzchenrezepten an! Da gibt’s z.B. auch Low Carb Marzipan ohne Zucker. Unsere Rezepte für das Backen mit Stevia enthalten für einen ausgewogenen Geschmack meist ein weiteres Süßungsmittel, zum Beispiel Agavendicksaft, und die übrigen Zutaten sind so bemessen, dass die Teige eine fluffige Konsistenz erhalten.
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