Lebkuchen Schmidt – Geschichte und Spezialitäten der Nürnberger Lebküchnerei

Nürnberger Lebkuchen sind eine kulinarische Tradition aus Nürnberg, gebacken mit viel Liebe und feinsten Zutaten wie Honig, Nüssen und Gewürzen. Lebkuchen-Schmidt ist der wohl bekannteste Hersteller der weltberühmten Nürnberger Spezialität und anderer feiner Backwaren.

Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eng mit der Weihnachtsstadt Nürnberg verbunden und vereint Tradition, Innovation und höchste Qualität. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wissenswerte über die bewegte Geschichte von Lebkuchen-Schmidt, seine Spezialitäten, vielfältige Produkte und die besondere Stellung, die das Unternehmen in der Lebkuchenbranche und für die Nürnberger Identität einnimmt.

Straßenansicht der Lebkuchen-Schmidt Fabrik in Nürnberg

Die Anfänge: Eine geniale Geschäftsidee

Die Firmengründung des Unternehmens war Zufall und Wagnis zugleich. Anfangs gab es zwei Brüder: E. Otto Schmidt in Nürnberg und seinen Bruder Franz in Thüringen. Ein Eisenbahnwaggon voller Lebkuchen bildete 1926 die Grundlage für einen genialen Einfall unseres Gründers Emil Otto Schmidt.

Dessen Bruder, ebenfalls ein Kaufmann, erhielt die hochwertige Ware unvermittelt von einem säumigen Schuldner. Vor die Aufgabe gestellt, diesen Waggon voller Lebkuchen nun schnell an den Mann zu bringen, kam E. Otto Schmidt auf den Lebkuchenversand-Gedanken. Statt die feinen Gebäcke in einem Laden zu verkaufen, verpackte er sie zu Sortimentspaketen, die er reichsweit in Zeitungen inserierte und auf Bestellung den Kunden direkt nach Hause schickte.

Der Verkauf war so erfolgreich, dass von der damaligen Firma Zucker-Bär sogar Lebkuchen nachgekauft werden mussten. Der Erfolg überrannte Schmidt förmlich. Also begann er selbst in einer kleinen Nürnberger Backstube mit der Lebkuchen-Produktion: In einer kleinen Backstube in einem Hinterhaus in Nürnberg, Voltastraße 91, wurden auf 50 Quadratmetern Fläche die Lebkuchen von 10 Arbeitskräften hergestellt und zu Sortimenten zusammengestellt.

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1927 war die Geburtsstunde unseres Unternehmens, das somit auch eines der ersten Versandhäuser Europas war. Vertrieben wurde weiterhin über den Versandweg an Endverbraucher.

Historischer Eisenbahnwaggon mit Lebkuchen-Ladung

In den folgenden Jahren wurde die „Keimzelle“ in der Voltastraße zu klein, so dass der Unternehmer ein Grundstück in der Gyulaer Straße erwarb und dort ein kleines Fabrikgebäude errichtete.

Historische Entwicklungen und Schicksalsschläge

Weltwirtschaftskrisen, Kriegsjahre und Wiederaufbau

Die folgenden Jahre von 1938 bis 1947 waren auch für das Unternehmen schwere Jahre. Weil er sich vehement weigerte, die Produktion seiner Backstube auf Kriegswirtschaft umzustellen, wurde Emil Otto Schmidt 1938 aus der Firma gedrängt und enteignet. Der Betrieb wurde daraufhin in den Kriegsjahren in "Julmond" umbenannt und von einem Münchner Industriellen und NSDAP-Mitglied der ersten Stunde zwangsverwaltet, um fortan Aufträge vor allem der Wehrmacht zu bearbeiten.

In der verhängnisvollen Nacht des 2. Februar 1945 zerstörten alliierte Bomben beim Angriff auf Nürnberg das Werk - es brannte bis auf die Grundmauern nieder. Nach Kriegsende wurde von den Alliierten zunächst ein Treuhänder eingesetzt.

Erst drei Jahre nach Kriegsende konnte Schmidt seine Geschäfte wieder aufnehmen und den Wiederaufbau starten. 1949 erfolgte der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude und 1950 arbeiteten bereits wieder 300 Beschäftigte bei Lebkuchen-Schmidt.

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1950 - es begann die Wirtschaftswunder-Zeit. Martin Burkhardt trat in die Firma ein und übernahm den Bereich Werbung und Gestaltung. 1955 wurde sein Bruder, Dipl.-Ing. Rudolf Burkhardt, als Leiter des technischen Betriebes eingesetzt. Da sich zu dieser Zeit erneut Kapazitätsgrenzen abzeichneten, erwarb man 1959 ein Grundstück an der Zollhausstraße.

Das Unternehmen florierte. Bereits 1956 deckte man den Personalbedarf durch Mitarbeiter ab, die mit Bussen aus der Nürnberger Umgebung abgeholt wurden.

Familienführung und Neuausrichtung

Die Schicksalsschläge für die Familie setzten sich fort: 1980 starben überraschend Rudolf, drei Jahre später auch Martin Schmidt-Burkhardt viel zu früh.

Diese tragischen Ereignisse riefen in Rudolfs Witwe Henriette Schmidt-Burkhardt eine starke Frau auf den Plan: Sie übernahm quasi über Nacht die alleinige Geschäftsführung. Anfangs belächelt, brachte die gelernte Grundschullehrerin jedoch schnell alle Skeptiker zum Schweigen. Sie prägte das Unternehmen mehr als drei Jahrzehnte und formte mit liebevoller Entschlossenheit und kaufmännischem Geschick ein weltbekanntes Unternehmen, das in vielen Ländern als Genuss-Botschafter Nürnbergs betrachtet wird.

Emil Otto Schmidt erlebte die Einweihung nicht mehr, er verstarb als 69-Jähriger am 31. Dezember 1961. In den folgenden Jahrzehnten expandierte das Unternehmen kontinuierlich. Nachdem ihr Ehegatte Rudolf Schmidt-Burkhardt 1980 verstarb, gefolgt vom Tod ihres Schwagers 1983, führte Frau Henriette Schmidt-Burkhardt von 1983 bis zu ihrem Tod 2014 das Unternehmen.

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Portrait von Henriette Schmidt-Burkhardt im Büro

Tradition und Moderne - Werte von Lebkuchen-Schmidt

Die Wurzeln von Lebkuchen-Schmidt und damit auch der Schmidt-Stiftung liegen von Beginn an in einem klassischen Familienunternehmen mit einer hohen sozialen, ethischen und gesellschaftlichen Verantwortung für alle Kunden, die eigenen Beschäftigten und sämtliche Handelspartner. Charakter als Familien-Unternehmen: Umso schöner ist es, dass neben der Stiftung auch heute noch die Nachkommen von Martin Schmidt-Burkhardt zu unserem Gesellschafterkreis gehören - und die Gründerfamilie inzwischen in vierter Generation vertreten.

Leidenschaft für unsere Erzeugnisse, Verlässlichkeit im geschäftlichen Handeln sowie ein respektvoller Umgang mit Mensch und Natur sind die obersten Prinzipien unseres Handelns. Als erster Lebkuchen-Hersteller mit zertifizierter Nachhaltigkeitsstrategie übernimmt Schmidt Verantwortung für Mensch und Natur: Der konsequente Einsatz regenerativer Energien, klimaneutraler Paketversand, die ausschließliche Verwendung von Fairtrade-Kakaobohnen oder ein einzigartiges Aufforstungsprojekt für Zimtbaumwälder sind nur einige Beispiele für das Engagement in diesem Bereich.

Die gemeinnützige "Rudolf und Henriette Schmidt-Burkhardt Stiftung" - kurz: Schmidt-Stiftung - ist seit dem Jahr 2014 Hauptgesellschafterin des Unternehmens Lebkuchen-Schmidt mit seinen berühmten Marken. Sie bewahrt Haltung, Ideale und Werte des Firmengründers Emil Otto Schmidt und seiner Nachkommen. Dadurch gewährleistet sie die Eigenständigkeit des Betriebs sowie die Sicherung der Arbeitsplätze auch für künftige Generationen.

Interview zur Stiftungsarbeit und sozialen Verantwortung bei Lebkuchen-Schmidt

Lebkuchen-Schmidt heute: Produktion & Nachhaltigkeit

Diese Liebe zu Lebkuchen verlangt jedoch einer vollautomatisierten Produktion absolute Höchstleistungen ab: Im 3-Schicht-Betrieb werden so rund um die 60 Tonnen Rohstoffe verarbeitet und bis zu 3 Mio. Lebkuchen entstehen. Noch heute werden die hochwertigen Lebkuchen- und Gebäck-Varianten mit höchster Sorgfalt, aus den besten Zutaten sowie mit viel Liebe und Handarbeit ausschließlich am Stammsitz in Nürnberg hergestellt.

Auch der Service von Lebkuchen-Schmidt sucht seinesgleichen. Aus dem hauseigenen Versandzentrum kommen die ikonischen Pakete mit dem roten Herz und der Nürnberg-Silhouette pünktlich und zuverlässig am Wunschtermin zum Empfänger - weltweit und mit Frische-Garantie.

Die jährlich neu gestalteten Truhen und Dosen mit historischen oder modernen Motiven sind begehrte Sammlerstücke. Übrigens: Viele seiner Lebkuchen-Köstlichkeiten bietet Lebkuchen-Schmidt in eigens gestalteten Truhen und Dosen mit Nürnberg-Motiven an.

Die Bedeutung von Schmidt für die Nürnberger Lebkuchen-Tradition

Nürnberg ist die Lebkuchen-Stadt. Und kein anderes Unternehmen hat den Ruf der berühmten Spezialität so sehr geprägt wie Lebkuchen-Schmidt. Den guten Ruf in aller Welt verdanken die Nürnberger Lebkuchen einem Nürnberger Unternehmen: Schmidt, dem weltweit ältesten Versender für Lebkuchen und Gebäckspezialitäten.

Was wäre der stimmungsvolle Christkindlesmarkt ohne fein schmeckende, duftende Nürnberger Lebkuchen? Schließlich wurde der Lebkuchen im Mittelalter hier in Nürnberg „erfunden“! Als Hauptförderer des Christkindlesmarktes ist das Unternehmen untrennbar mit der Weihnachtsstadt verbunden.

Inmitten der Buden und Stände ist das neben dem Schönen Brunnen gelegene "Hexenhaus" von Lebkuchen-Schmidt ein beliebtes Fotomotiv und Anziehungspunkt. Die Palette der Köstlichkeiten reicht von Oblaten-Lebkuchen über die besonders feinen Elisen-Lebkuchen bis hin zu knusprigem Weihnachtsgebäck.

Hexenhaus von Lebkuchen-Schmidt auf dem Christkindlesmarkt

Bei Schmidt kaufen Sie original Nürnberger Lebkuchen online und direkt beim Hersteller. Die besonderen Empfehlungen von Schmidt sind einzigartige Leckereien, die Ihnen das gesamte Jahr über Freude bereiten. Darüber hinaus bietet Ihnen Schmidt eine riesige Auswahl an weiteren Delikatessen aus Lebkuchen, Geschenke, Naschereien und viel mehr. Kaufen Sie Lebkuchen-Spezialitäten wie Truhen, Dosen oder ganze Sets aus Lebkuchen zum Verschenken.

Eine Tasse köstlichen Tee, dazu eine süße Kleinigkeit von Schmidt - das ist purer Genuss für alle Sinne! Die außergewöhnlichen Geschmacksideen von Schmidt Selektion für den perfekten Genussmoment mit Herz.

Sortenvielfalt und innovative Kreationen

Stolz ist das Traditionshaus vor allem auf seine „Lebkuchen des Jahres“-Kollektion. Seit 2010 entwickeln die Schmidt-Bäckermeister in ihrer Versuchsbackstube immer neue Sorten, die handwerkliche Backkunst mit kreativen Ideen verbinden.

  • Neben den Klassikern gibt es Lebkuchen mit gebrannten Mandeln, Pflaume und Zimt, Rum-Rosinen oder sizilianischer Blutorange.
  • Die jährlich neu gestalteten Truhen und Dosen mit Nürnberg-Motiven sind begehrte Sammlerstücke.
Vielfältige Lebkuchen-Spezialitäten von Schmidt

Die Schmidt-Filialen sind zur Winterzeit im gesamten Stadtgebiet von Nürnberg zu finden. Ganzjährig stehen die sympathischen Geschäfte im Herzen der Altstadt am Hauptmarkt sowie der große Werksverkauf am Firmensitz in der Zollhausstraße zur Verfügung.

Lebkuchen-Schmidt im Vergleich mit anderen Betrieben

Neben Lebkuchen-Schmidt wird die Nürnberger Köstlichkeit auch noch von anderen Betrieben gebacken. Dabei bringt jeder Lebküchner seine ganz persönliche Note mit.

  • Fraunholz: Der Familienbetrieb stellt bereits seit 1911 Lebkuchen her.
  • Woitinek: Hier gibt es saftigen Lebkuchen mit einem etwas gröberen Nussanteil nach Familienrezept. Mitten in der Nürnberger Südstadt werden sie produziert und verkauft.
  • Witte: Innovation wird hier groß geschrieben!
  • Nusselt: Seit 4. Generationen wird die Lebküchnerei schon betrieben und dabei wurden die Trends nie aus den Augen gelassen. Vor allem bei der Glasur, wie z.B. bei der Geschmacksrichtung „Salted Caramel“.
  • Marx: Eine besondere Form der Leckerei sind die Lebkugeln von Wolgang Marx. Jede Saison gehen Zehntausende der handgefertigten Trüffel-Pralinen aus Schokolade, original Nürnberger Elisenlebkuchen, Sahne und Gewürzen über die Theke.
  • Düll: Als Verkaufsschlager in der Lebküchnerei Düll zählt die Variante mit Zartbitterschokolade - das Sortiment lässt aber keine Wünsche offen.
Verschiedene Nürnberger Lebkuchen in der Auslage

Ursprünge und geschichtliche Hintergründe des Nürnberger Lebkuchens

Urkundlich nachgewiesen ist ein Nürnberger Lebküchner in der Schmidgassen im Jahre 1395. Ein besonders denkwürdiger Tag für die Nürnberger Lebküchner war im Jahre 1487, als Kaiser Friedrich III., der gerade einen Reichstag in Nürnberg abhielt, sämtliche Nürnberger Kinder zu einer großen Bewirtung auf der Kaiserburg einlud. Nahezu 4000 Kinder wurden damals mit einem Lebkuchen beschenkt, auf dem das Bildnis des Kaisers aufgedruckt war.

Vom eigentlichen Handwerk der Lebküchnerei wird offiziell erst im 17. Jahrhundert gesprochen. Seit 1441 waltete in Nürnberg eine Gewürzschau ihres Amtes. Vereidigte Prüfer kontrollierten die Qualität der angelieferten Gewürze. Der Dreißigjährige Krieg brachte einen schweren Niedergang für die Nürnberger Lebküchner, denn sie bekamen keine Gewürze mehr. Durch die jahrelange zweimalige Belagerung Nürnbergs (Tilly und Wallenstein) war die Stadt von der Außenwelt so gut wie abgeschnitten.

Die Gewerbefreiheit im Jahr 1867 brachte dann eine glückliche Wende, auch wenn der Übergang von der handwerklichen zur industriellen Herstellung nicht von heute auf morgen vor sich ging. Die beiden Weltkriege brachten aber noch einmal harte Schläge für die Nürnberger Lebkuchenindustrie. Im ersten Weltkrieg herrschte eine unvorstellbare Rohstoff-Knappheit. Im Dezember 1916 wurde das Backen feiner Lebkuchensorten als Luxus untersagt. Den zweiten Weltkrieg überstand praktisch keine der Nürnberger Lebkuchenfabriken ohne Schaden.

Die Nürnberger Lebküchner buken seit jeher aber nicht nur für den Bedarf der Nürnberger Einwohner, sondern auch für den Fernhandel. Auf den alten Handelsstraßen gingen Nürnberger Lebkuchen "in alle Land" und mit ihnen der gute Ruf dieses Nürnberger Erzeugnisses.

Karte: Alte Handelswege für Nürnberger Lebkuchen

Lebkuchenwelt von Schmidt: Erlebnisse und Service

Verbinden Sie Ihren Aufenthalt in der Lebkuchen-Hauptstadt mit einem Besuch bei Schmidt, dem wohl bekanntesten Hersteller der berühmten Spezialität! In unserer weihnachtlichen Lebkuchenwelt können Gruppen ab 15 Personen den Lebkuchen mit allen Sinnen erleben: In einem Film erhalten Sie spannende Einblicke in die Geheimnisse der Lebküchnerei, außerdem gibt es eine Live-Backshow mit Verkostung.

Auf den Internet-Seiten von Lebkuchen-Schmidt können Sie die süßen Köstlichkeiten aber natürlich zu jeder Jahreszeit direkt nach Hause bestellen - so, wie es sich E. Otto Schmidt einst ausdachte.

Backshow und Führung durch Lebkuchenwelt von Lebkuchen-Schmidt

Jubiläen und besondere Sortimente

Stolz auf 90 Jahre Tradition: 2017 blickt die ganze Lebkuchen-Welt auf Lebkuchen-Schmidt und gratuliert zum Jubiläum. Zu diesem Anlass veröffentlicht das Unternehmen ein besonderes Sortiment und feiert mit vielen Aktionen seinen Geburtstag.

So können die Tradition und der Geist dieses einzigartigen Familienunternehmens erhalten werden. Wo anonyme Großkonzerne bedingungslos auf die Steigerung ihrer Renditen achten, bewältigt Schmidt Herausforderungen gemeinsam, fördert soziale oder gesellschaftliche Projekte und bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein überaus attraktives und vielseitiges berufliches Umfeld.

Denn wir wissen, dass nur die besten Lebkuchen Freude beim Genießen oder Verschenken machen.

Jubiläumssortiment und Mitarbeiter von Lebkuchen-Schmidt
Besonderheit Beschreibung
Gründungsjahr 1927
Firmenstruktur Familienunternehmen & Stiftung
Spezialitäten Oblaten-, Elisenlebkuchen, Truhen, Dosen, neue Geschmackskreationen
Produktion Handarbeit und innovative Verfahren, 3-Schicht-Betrieb
Service Weltweiter Versand, Geschenksets, Frische-Garantie
Nachhaltigkeit Klimaneutral, Fairtrade-Kakao, Aufforstungsprojekt für Zimtbaumwälder
Moderne Produktion und Nachhaltigkeit bei Schmidt

tags: #Lebkuchen #Schmidt #Geschichte #und #Spezialitäten

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