Zitronenmarmelade mit Lemon Curd Rezept: Ein aromatisches Meisterwerk aus Zitrone, Ei und Butter
Ob als Frühstücksaufstrich, in Cremes für Torten oder fruchtigen Desserts - Lemon Curd verleiht jeder Leckerei die gewisse Zitronigkeit! Die Zutatenliste für diesen englischen Frühstücksaufstrich ist relativ simpel und doch unschlagbar zitronig!
Zuerst einmal müssen die Bio Zitronen gewaschen. Saft und Co unter ständigem Rühren aufkochen bis er einmal ordentlich blubbert und den Sirup dann vom Herd nehmen. Die Eier in einer Schüssel aufschlagen und gut miteinander verquirlen. Die Eimasse nach und nach durch ein Sieb in das Sirup-Töpfchen geben und stetig rühren. Und? In das fertige Lemon Curd nur schnell die feinen Zesten einrühren und alles in ein Glas füllen. Das Glas gut verschließen verschließen und sobald es abgekühlt ist im Kühlschrank lagern.
Die Verwendungsmöglichkeiten für Lemon Curd sind vielfältig und reichen vom purem Marmeladen-Genuss auf Toast und frisch gebackenen Scones bis zu Torten-Füllungen, Dessert-Kreationen und Vielem mehr. Es ist also immer gut, ein Gläschen davon im Gefrierschrank zu haben. Lemon Curd besteht zwar nur aus einer Hand voll Zutaten, trotzdem ist es nicht ganz einfach, einen Zitronenaufstrich mit der richtigen Balance aus fruchtig, sauer und süß herzustellen.
Die Creme, die gerne aufs Frühstücksgebäck gestrichen wird, ist vor allem in Großbritannien, den USA, Australien und Neuseeland weit verbreitet. Der Zitronenaufstrich besteht aus Zitronensaft, Eiern und Zucker - für ein besonders intensives Aroma wird auch Zitronenschale zugegeben. Das folgende Rezept ist geschmacklich sehr ausgeglichen: nicht zu süß, nicht zu sauer und schön fruchtig, ohne dominanten Ei-Geschmack. Viele Rezepte verlangen ausschließlich Eigelb, aber ich finde, die Zugabe von Eiweiß macht die Masse leichter, nicht so Ei-lastig. Wer andere Vorlieben hat, kann die Mengen an Zucker, Ei und Zitronensaft anpassen. Ich bereite Lemon Curd meist über dem Wasserbad zu, es funktioniert aber auch in einem Topf mit schwerem Boden, meist dickt die Masse dann etwas schneller ein. Wichtig ist, dass die Masse nicht zu heiß wird, denn sonst stockt das Ei. Sollte dies passieren, kann die Creme vor dem Abfüllen durch ein Sieb gestrichen werden.
120 ml gesiebter Zitronensaft (von ca. 60 g kalter Butter in Stücken). Zubereitung: Ei und Eigelb in eine Rührschüssel schlagen und die weißen Hagelschnüre mit einem Löffel entfernen (diese stocken leicht). Die Eier mit einem Handmixer solange schlagen, bis die Masse hell wird. Zucker und Zitronensaft einrühren und in einer Metallschüssel über dem Wasserbad erhitzen. Das Wasser im Topf unter der Schüssel soll leicht köcheln. Sobald die Masse heiß ist, ununterbrochen, am besten mit einem Gummispatel, rühren. Die Masse soll soweit einkochen, dass der Curd auf rund 200-230 ml eindickt und schön cremig ist. Das dauert je nach Hitze des Wasserbads 15 bis 30 Minuten (kürzer bei Zubereitung im Topf). Die Masse wird nach Zugabe der Butter und während des Abkühlens noch fester. Nicht ungeduldig werden und die Masse zu heiß werden lassen, da das Ei sonst stockt. Die Metallschüssel vom Wasserbad nehmen und die Butter in kleinen Stücken einrühren. Zum Schluss die Zitronenschale am besten direkt in die Masse reiben, da sie leicht klumpt, wenn sie längere Zeit zuvor gerieben wurde. Den Lemon-Curd in Gläser füllen und im Kühlschrank lagern. Der Zitronenaufstrich hält sich kühl gelagert rund 2 Wochen.
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Tipp: Wer die Zitrone gleich zu Beginn reibt, muss darauf achten, dass die Schalenstücke nicht zusammenkleben. Die Schale nur sehr dünn abreiben, die weiße Haut darunter ist bitter. Hast du dieses Gericht nachgekocht? Hier könnte dein Ergebnis gezeigt werden. Rezeptautor:in
Zubereitung 1: Die Schale der Zitronen mit einer Reibe abreiben und anschließend die Zitronen auspressen. Alles in eine feuerfeste Schale geben. Die Eier, den Zucker und die Butter in Flocken vermengen. Die Schale in ein heißes Wasserbad stellen und den Zucker, die Eier und das Buttergemisch langsam unterrühren. Achtung: Die Schale darf den Boden des heißen Wasserbades nicht berühren. Alles umrühren, bis sich der Zucker und die Butter aufgelöst haben. Anschließend alles köcheln lassen, bis sich eine leicht zähflüssige Mischung bildet, dabei gelegentlich umrühren. 2 Die Lemon Curd ist fertig, wenn sie langsam von der Wölbung eines Löffels läuft. Die Mischung danach in sterile Weckgläser füllen und zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen.
Wie lang ist die Marmelade ca. Haltbar? Weitere Rezepte LIMONCELLO und CREMA DI LIMONCELLO, Zitronen-Ingwer-Minze-Sirup, Lemon Curd - Englische Zitronencreme, feincremige Zitronenmarmelade, Lemon Trifle mit Himbeeren, Zitronencreme mit würziger Erdbeermarmelade. Oma - Friede`s - Ostpreußische Zitronenschaumspeise (Rzpt.um 1910).
Weitere Zubereitungen: Zitronensaft 350 ml, Zucker 450 g, Zitronenabrieb optional, Margarine 100 g, Reis- oder Sojasahne 125 ml, Maisstärke 50 g, Wasser 50 ml. Zubereitung: 6-7 Zitronen auspressen, Kerne abseihen, Saft mit Zucker und Abrieb erhitzen bis sirupartig. Eier schaumig schlagen, Butter würfeln, Sirup zu den Eiern geben, Topf wieder erhitzen und Mischung einkochen bis sie cremig ist. In Gläser füllen und kühl lagern. Lemon Curd hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen, kann eingefroren werden. Variationen mit Vanille, Lavendel oder Rosmarin möglich.
Dieses Rezept zeigt, wie vielseitig Lemon Curd ist: als Aufstrich, Füllung für Kuchen oder Desserts, und sogar als Zutat in Tiramisù oder Schichtdesserts. Lemon Curd ist eine fruchtig-frische Alternative zu Marmelade, und mit Bio-Zitronen gelingt es besonders aromatisch. Die einfache Zubereitung mit Sirup, Eiern, Butter und Zitronenschale macht es gelingsicher - wer mag, kann Eiweiß hinzufügen, um die Textur leichter zu machen.
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Was ist Lemon Curd? Ein cremiger Aufstrich mit süß-saurer Zitronennote, hergestellt aus Zitronensaft, Zitronenzeste, Zucker, Eiern und Butter. Für abwechslungsreiche Aromen lassen sich auch Orangen-, Limetten- oder Grapefruit-Curd herstellen. Die Haltbarkeit im Kühlschrank beträgt etwa 1-2 Wochen, eingefroren lässt er sich länger aufbewahren. Vegane Varianten ersetzen Eier durch Stärke oder Aquafaba, glutenfrei ist Lemon Curd standardmäßig. Probier doch auch Varianten mit Passionsfrucht oder Beeren, um neue Geschmackskombinationen zu entdecken.
Was brauchen wir als nächstes? Eine klare Priorität hat die Verwendung von Bio-Zitronen, damit Schale und Frucht möglichst unbehandelt bleiben. Die Zubereitung erfolgt meist im Wasserbad, um die Temperatur behutsam zu kontrollieren und ein Stocken des Eigels zu verhindern. Danach Butter einrühren und in Gläser abfüllen. So entsteht ein klassischer britischer Lemon Curd, der vielseitig einsetzbar ist - als Brotaufstrich, Kuchenfüllung oder Dessert-Verbinder.
Hauptzutaten und Grundtechnik
- Zitronensaft
- Zitronenschale
- Zucker
- Eier und Eigelb
- Butter
Typische Einsatzgebiete
- Toast oder Scones zum Nachmittagstee
- Füllung für Torten und Cremes
- Verfeinerung von Desserts wie Tiramisù
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