Rezept Marmelade Feigen Pflaumen: Schritt-für-Schritt Anleitung und Tipps
Feigen- und Pflaumenmarmelade ist eine köstliche, fruchtige Kombination, die sich hervorragend als Brotaufstrich, im Müsli oder Joghurt eignet. Die Verbindung der süßen Feigen mit den leicht säuerlichen Pflaumen sorgt für ein harmonisches Aroma, das im Spätsommer besonders beliebt ist. Im Folgenden findest du eine detaillierte Anleitung zur Zubereitung dieser leckeren Marmelade.
Zutaten für die Marmelade
- 450 Gramm Pflaumen, entkernt
- 300 Gramm Feigen, entstielt
- 60 Gramm Zitronensaft (ca. 1 Portion)
- 1 Päckchen Gelierzucker 2:1
- 1 Messerspitze Zimt
- Optional: 1 Päckchen Vanillzucker
- Optional: 3 Esslöffel Portwein (rot)
Vorbereitungen und Zutatenbeschreibung
Die Pflaumen werden entsteint und in kleine Würfel geschnitten. Die Feigen werden ebenfalls gewaschen, entstielt und klein geschnitten. Die Zwetschgen, eine Sorte Pflaumen, bezaubern mit ihrer bläulich-violetten Farbe, die in der Abendsonne besonders schön glänzt.
Zitronensaft oder andere Säuren wie Orangen- oder Zitronensaft sorgen für die nötige Säure in der Marmelade und helfen, die Farbe zu erhalten sowie das Gelieren zu verbessern. Optional verfeinert Zimt das Aroma, während Vanillzucker und Portwein zusätzlichen Geschmack verleihen können.
Zubereitung der Feigen-Pflaumenmarmelade
- Pflaumen entkernen und zusammen mit den Feigen in kleine Stücke schneiden.
- Das Obst in einen großen Topf geben oder in den Mixtopf des Thermomix®, falls verwendet.
- Gelierzucker, Zitronensaft, Zimt und bei Bedarf Vanillzucker sowie Portwein hinzufügen.
- Alles zusammen mit einem Pürierstab oder Mixer fein pürieren oder kurz anmixen (ca. 4 Sekunden im Thermomix).
- Die Fruchtmasse langsam zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, damit die Marmelade geliert und nicht anbrennt.
- Nach dem Kochen noch einmal kurz pürieren und erneut kurz aufkochen lassen, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen.
- Die heiße Marmelade sofort in zuvor heiß ausgespülte Schraubgläser füllen und gut verschließen.
- Die Gläser auf den Kopf stellen und ca. 5 Minuten stehen lassen, um eine Vakuumversiegelung zu erzeugen.
- Die fertig abgefüllte Marmelade an einem kühlen, trockenen Ort lagern. So hält sie sich mindestens ein Jahr.
Viele Marmeladenliebhaber empfehlen, die Früchte über Nacht mit dem Gelierzucker einziehen zu lassen. Dies sorgt für ein intensiveres Aroma und eine bessere Gelierfähigkeit. Nach dem Einziehen kann die Fruchtmasse vor dem Kochen püriert werden, falls eine feinere Konsistenz bevorzugt wird.
Nützliche Tipps und Variationen
- Wenn die Zwetschgen oder Pflaumen besonders fest sind, können sie vor dem Kochen kurz blanchiert oder leicht gekocht werden, um das Pürieren zu erleichtern.
- Das Aroma kann durch Zugabe von Vanillemark, Zimt oder Portwein verfeinert werden, was der Marmelade eine besondere Note verleiht.
- Die Marmelade schmeckt nicht nur auf Brot, sondern auch im Müsli, Joghurt oder als Süßungsmittel für Desserts hervorragend.
- Die Zugabe von Zitronensaft ist wichtig zur Säuerung und zum Haltbarmachen. Alternativ kann auch Orangensaft verwendet werden.
Nährwertangaben (pro 100 g)
| Kategorie | Menge |
|---|---|
| Energie | 224 kJ (54 kcal) |
| Eiweiß | 0,9 g |
| Kohlenhydrate | 11,5 g |
| Fett | 0,3 g |
Besonderheiten
Dieses Rezept kann im Thermomix® oder auf herkömmliche Weise zubereitet werden. Das Rezept wurde von einer Thermomix®-Kundin zur Verfügung gestellt und ist mit KI-Unterstützung berechnet. Vorwerk übernimmt keine Haftung für Mengenangaben und Gelingen.
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Die Herstellung von Marmelade bietet viel Raum für kreative Variationen und Verwendung saisonaler Früchte. Besonders im Spätsommer laden die reifen Zwetschgen und Feigen zum Einkochen ein und sorgen für langanhaltenden Genuss.
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