Wiener Zuckerprodukte: Eine süße Vielfalt

Wien, die Stadt der Musik, der Kultur und natürlich der süßen Verführungen, bietet eine beeindruckende Vielfalt an Zuckerprodukten. Von traditionellen Kaffeehauszuckerln bis hin zu innovativen Bonbonkreationen und edlen Schokoladenmanufakturen - die österreichische Hauptstadt ist ein Paradies für Naschkatzen. Dieser Artikel beleuchtet das vielfältige Sortiment an Wiener Zuckerprodukten und stellt einige der bemerkenswertesten Hersteller und Geschäfte vor.

Wiener Kaffeehauszucker: Eleganz und Tradition

Der stilechte Vienna Kaffeehauszucker von HELLMA ist in der Gastronomie ein unersetzliches Unikat. Diese eleganten Zuckerwürfel, die Wiener Kaffeehaus-Flair verbreiten, sind ein Muss für jeden gehobenen Betrieb. Der Vienna Kaffeehauszucker verleiht jedem Heißgetränk Wiener Eleganz und einen Hauch von französischem Bistro-Charme. Sein intensives Aroma des Rohrzuckers rundet jedes Getränk auf exquisite Weise ab. In großzügigen Verpackungen ist dieser Zucker ein Zeichen für ein gehobenes Ambiente und einen glanzvollen Auftritt.

Die Zuckerlwerkstatt: Naschen als Kunstform

Die Zuckerlwerkstatt im Herzen Wiens lädt dazu ein, in eine Welt der kreativen Süßigkeiten einzutauchen. Hier wird Naschen zur Kunstform erhoben, und süße Glücksmomente sind garantiert. Die Bonbon-Manufaktur beeindruckt mit Auslagen voller bunter und kreativ gestalteter handgemachter Zuckerl und Lollies. Neben dem Genuss bietet die Zuckerlwerkstatt auch die Möglichkeit, eigene Bonbon-Kreationen zu gestalten. Namen und Logos können auf Wunsch in personalisierte Zuckerl integriert werden, und der Geschmack kann selbst gewählt werden. Ob als Geschenk oder nette Aufmerksamkeit - mit einer individuell gestalteten Süßigkeit hinterlässt man garantiert Eindruck.

Bonbons Anno 1900: Handgefertigte Zuckerln mit Tradition

Auch im 7. Bezirk werden von Hand Zuckerln und Schlecker in verschiedensten Geschmacksrichtungen und bunten Farben hergestellt. Hinter dem Unternehmen Bonbons Anno 1900 steht Stephan Putick, der schon früh den Wunsch hatte, in der Gastronomie tätig zu sein. Die Idee zur Zuckerlmanufaktur kam ihm während seines Studiums. Für seine Produktion verwendet er ausschließlich natürliche Farben aus Lebensmitteln, soweit möglich ätherische Öle aus naturbelassener Landwirtschaft sowie Zucker und Glukose aus Österreich.

Wiener Honig: Vielfalt und Natürlichkeit

Hinter dem Wiener Honig stehen ein Wiener und ein Hamburger, die ihre Begeisterung für Wiener Bio-Honig verbindet. Dank des Ideenreichtums der beiden Unternehmer zeichnet sich das Sortiment durch eine breitgefächerte Auswahl an Honigsorten aus - Apfelstrudel, Mohn-Zitrone, Orange-Nelke, Honig von der Edelkastanienblüte, Waldhonig, Akazienblüten-Honig oder tiefdunkler Waldhonig. Der Honig ist im Vergleich zu seinen Kollegen im Supermarkt mit wesentlich weniger Pflanzenschutzmitteln und Pestiziden belastet. Zudem haben die Bienen die Möglichkeit, sich selbst aussuchen können, wie sie ihre Waben bauen. Außerdem wird nur BIO-zertifiziertes Wachs genutzt und für die Bienen verwendet.

Lesen Sie auch: Herstellung von Wiener Schokolade erklärt

CupCakes Wien: Zuckersüße Kunstwerke

Renate Gruber war jahrelang als Grafikdesignerin tätig und verzaubert seit 2010 mit ihrem ausgeprägten Sinn für das Schöne eine breite Kundschaft - mittlerweile aber in Form von Torten und Cupcakes. Bei den farbenfrohen und liebevoll gestalteten Mehlspeisen isst das Auge stets mit, und in der Produktion setzt Gruber auf Nachhaltigkeit, natürliche Rohstoffe und weitgehend saisonale Produkte. Genauso zuckersüß wie die Törtchen selbst ist auch das CupCakes-Geschäftslokal im 8. Bezirk.

Crème de la Crème: Pâtisserie und Frühstück vom Feinsten

Einen Ausflug auf Wolke sieben für alle Naschkatzen verspricht das charmante Konditorei-Café Crème de la Crème. Angefangen hat alles mit der Julie Pop Bakery. Unter diesem Namen stellte Julia Kilarski zusammen mit ihrer Mutter süße Kuchen mit Stil in den unterschiedlichsten Geschmackssorten und optischen Ausführungen her. Das Mutter-Tochter-Duo bietet nach wie vor Cakepop-Kurse an, und man kann auch weiterhin Cakepops bestellen. Mittlerweile ist Julia stärker auf ihr Nachfolge-Projekt konzentriert. Bei Crème de la Crème gibt’s feine handgemachte Pâtisserie, Frühstück mit hausgemachtem Brot und selbstgemachter Marmelade und mehr.

Leschanz Schokolade-Manufaktur: Schokoladenoase im historischen Ambiente

Die Leschanz Schokolade-Manufaktur bezeichnet sich selbst gerne als „Wiener Schokolade-König“. Das ist nicht so verkehrt, denn das Geschäftslokal begeistert mit einer umfangreichen, feinen Schokoladenauswahl und das auch noch in historischem Ambiente. Chocolatier Wolfgang Leschanz hat sich 2004 seinen Traum erfüllt und aus einem ehemaligen Knopfgeschäft im 1. Bezirk eine wahre Schokoladenoase geschaffen. Das Geschäftslokal existiert bereits seit 1844 und war zu Habsburger-Zeiten der „Knopfkönig“ und k.u.k. Hoflieferant. Allein das originale Interieur ist also einen Besuch wert. Aber der Schoko-Brunnen vor Ort, dank dem man ab und an spontan mal eine Schoko-Erdbeere einwerfen kann, ist auch nicht schlecht.

Schuberts Fruchtaufstriche: Abwechslungsreiche Alternativen

Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Alternative zu den klassischen Marmeladen und Brotaufstrichen ist, der sollte dem Feinkostladen Schuberts einen Besuch abstatten. Dieser produziert seit 2003 handgerührte Fruchtaufstriche her, in süßen und pikanten Variationen sowie extravaganten Sorten wie „Scharfe Himbeere“. Die Marmelade schmeckt einfach köstlich, und die dafür verwendeten Früchte verstecken sich nicht, wie es so oft der Fall ist, hinter künstlichen Inhaltsstoffen, Farbzusätzen oder Geschmacksverstärkern. Die Zutaten für die Fruchtaufstriche werden schonend eingekocht und mit Apfelpektin geliert.

Lesen Sie auch: Schoko-Chili-Torte nach Sarah Wiener: Rezept und Zubereitung

Lesen Sie auch: Das beste Rezept für Wiener Waffeln

tags: #Wiener #Zucker #Produkte #Sortiment

Populäre Artikel: