Marcel Seegers Apfelkuchen vom Blech: Das ausführliche Rezept

Marcel Seeger begeistert regelmäßig mit seinen kreativen Backideen im WDR. Besonders beliebt ist sein Apfelkuchen vom Blech, der durch seine einfache Zubereitung, den klassischen Geschmack und die perfekte Kombination aus saftigem Teig und fruchtigen Äpfeln überzeugt. Dieser Artikel bietet Ihnen das gesamte Rezept in maximaler Detailtiefe - von der Vorbereitung bis zur perfekten goldbraunen Kruste.

Backofen und Backblech vorbereiten

Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen, alternativ auf 180 °C Umluft. Ein Blech mit Backpapier auslegen. So gelingt der Apfelkuchen besonders gleichmäßig und löst sich später einfach vom Papier.

Backofen mit Temperaturanzeige und Backblech mit Backpapier

Teigbasis herstellen: Buttermasse

Butter, Zucker (380 g), Salz und Vanillemark cremig aufschlagen, dabei die Eier nach und nach zufügen. Zitronensaft, Zitronenschalenabrieb und Milch langsam unterrühren. Dies ist das Geheimnis für einen aromatischen und lockeren Boden, der den Äpfeln ein perfektes Fundament bietet.

Mehl und Backpulver einarbeiten

Mehl und Backpulver gründlich vermischen und die Mehlmischung unter die Buttermasse rühren. Der Teig wird dadurch besonders luftigen und ergibt nach dem Backen einen zarten und stabilen Kuchenboden.

Rührteig auf das Blech bringen und glattstreichen

Den Rührteig auf das vorbereitete Backblech geben und glattstreichen. So wird die Oberfläche später gleichmäßig und der Apfelbelag kann optimal verteilt werden.

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Ausstreichen des Teigs auf dem Backblech

Äpfel vorbereiten und verteilen

Äpfel schälen und schneiden

Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren. Die Apfelhälften von der runden Seite her mehrmals mit einem Messer einschneiden, dabei darauf achten, dass die Apfelhälften nicht ganz durchgeschnitten werden. So werden die Äpfel im Ofen besonders zart und nehmen die Aromen des Teigs auf.

Äpfel auf dem Teig verteilen

Die vorbereiteten Apfelhälften gleichmäßig auf dem Rührteig verteilen und leicht hineindrücken. Zum Schluss den Zucker (40 g) über den Äpfeln verteilen, so kann dieser beim Backen karamellisieren und sorgt für eine feine Kruste.

Apfelhälften auf dem Teig verteilt, mit Zucker bestreut

Backzeit und Stäbchenprobe

Den Apfelkuchen im vorgeheizten Backofen 40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe machen. So stellen Sie sicher, dass der Kuchen perfekt durchgebacken ist.

Backprozess und Stäbchenprobe

Kuchen auskühlen lassen und schneiden

Nach dem Backen den Apfelkuchen auf dem Backblech auskühlen lassen. Dann in Stücke in gewünschter Größe aufschneiden. Dadurch bleibt der Kuchen saftig und lässt sich leicht portionieren.

Geschnittener Apfelkuchen auf Backblech

Alternative Variante: Apfelkuchen aus Quark-Öl-Teig

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Für diese Variante werden die Äpfel geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten.

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Für den Teig Quark mit Speiseöl verrühren. Dann Vanillemark, Salz, Zimt und Zucker unterrühren. Mehl und Backpulver gründlich mischen und die Mehlmischung und Apfelwürfel unter die Quarkmischung geben.

Mit angefeuchteten Händen aus dem Teig zehn bis zwölf möglichst gleichgroße Kugeln formen und diese mit etwas Abstand zueinander auf dem Backblech verteilen. Die Apfelballen im vorgeheizten Backofen circa 25 Minuten goldbraun backen.

Finish: Zimtzucker und Abkühlen

Zucker und Zimt vermengen und die Apfelballen direkt nach dem Backen in dem Zimtzucker wälzen und dann abkühlen lassen. Diese Variante ist ideal als Snack und schmeckt besonders aromatisch.

Apfelballen im Zimtzucker gewälzt

Tabellarischer Vergleich der Varianten

Variante Zubereitungszeit Backzeit Teigart Apfelvorbereitung
Apfelkuchen vom Blech 20 Min. 40-45 Min. Rührteig Hälften, eingeschnitten
Apfelballen 20 Min. 25 Min. Quark-Öl-Teig Würfel

Fazit: Perfekt für jede Gelegenheit

Marcel Seegers Rezept für Apfelkuchen vom Blech überzeugt durch seine unkomplizierte Zubereitung und die Möglichkeit, sowohl klassische als auch alternative Varianten mit Quark-Öl-Teig zu genießen. Der Kuchen kann sowohl als Dessert als auch beim Kaffee serviert werden und bleibt auch am nächsten Tag wunderbar saftig.

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