Maiswaffeln mit Honig: Kalorien, Nährwerte und gesundheitliche Aspekte
Der Honig ist eine natürliche Zutat, die wegen ihrer Süßkraft, ihrem Energiegehalt und ihren potentiellen gesundheitlichen Nutzen benutzt wird.
Er wird hauptsächlich für den menschlichen Verzehr verwendet (aber auch in einigen kosmetischen Produkten), entweder als reiner Honig oder als Zutat in anderen Lebensmittelprodukten, z.B. als Süßstoff in Nachspeisen, Cerealien und Fruchtsäften.
Es gibt Hunderte unterschiedlicher Honigarten, die sich nach der botanischen Herkunft unterscheiden, wie zum Beispiel Klee-, Akazia- oder Manuka-Honig.
Der Weg von der Biene bis zum Honigtopf beginnt mit dem Blütennektar.
Honigbienen sammeln den Nektar und Enzyme im Bienenspeichel zerlegen den Zucker in Glukose und Fruktose, die in Honigwaben zur Überwinterung gelagert werden.
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Überschüssiges Wasser in der Honigwabe verdunstet durch ständiges Fächeln der Bienenflügel.
Die Honigbienen erzeugen nicht nur Honig, sondern spielen auch eine wichtige Rolle als Bestäuber der Kulturpflanzen.
Da 84% der EU-Kulturpflanzen von der Bestäubung abhängig sind, hat die Europäische Kommission eine Strategie für die Gesundheit der Honigbienen entwickelt4.
Am Rückgang von Bienen sind mehrere Faktoren beteiligt; einer davon sind die Pestizide, die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) dazu veranlasst haben, eine Anleitung zur Bestimmung der potentiellen Gefahren der Pflanzenschutzmittel für Bienen zu erstellen.
Es gibt über 300 Honigarten weltweit.
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Sie unterscheiden sich in Farbe, Aroma und Geschmack, je nach der Pflanze, wo Bienen den Nektar sammeln.
Honig kann grob in rohen und in verarbeiteten Honig unterteilt werden.
Wenn Honig aus dem Bienenstock extrahiert wird, wird er üblicherweise abgeseiht, um Wachs und andere Partikel zu entfernen.
Honig ist dann in seiner rohen Form verfügbar, die weiter erhitzt, abgefüllt und als verarbeiteter Honig zur Verfügung gestellt werden kann, d.h. in der Form, die am häufigsten in Supermärkten angeboten wird.
Jahreszeiten, Umweltbedingungen, Verarbeitungstechniken und verschiedene Blütennektarsorten können die Zusammensetzung von Honig beeinflussen, aber im Wesentlichen sind Kohlenhydrate (einfache Zucker: Fruktose und Glukose - weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel „Die Funktionen der Kohlenhydrate“) die Hauptnahrungsbestandteile.
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Neben Wasser enthält Honig geringe Mengen von Proteinen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Enzymen und Polyphenolen, einschließlich Flavonoide aus Pollen, die zur Identifizierung der Honigherkunft dienen können6.
Die Kriterien für die Zusammensetzung von Honig werden durch die Richtlinie des Rates der Europäischen Union 2001/110/EC vom 20. Dezember 2001.
Honig ist typischerweise eine glatte Flüssigkeit mit nicht wahrnehmbaren, winzigen Kristallen.
Allerdings können Faktoren wie Herkunft, niedrige Lagertemperaturen, längere Lagerzeit und ein hoher Glukosegehalt, alle zur Kristallisierung führen; Größere Kristalle entstehen und die Textur wird körnig.
Dieser Prozess kann mit sanfter Erwärmung kurzfristig umgekehrt werden.
Honig wird in der traditionellen Medizin seit Jahrtausenden wegen seiner potentiellen antibakteriellen, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften verwendet.
Honig, der speziell für medizinische Zwecke hergestellt wurde, kann zur Wundversorgung aufgetragen werden.
Trotz einer Vielzahl von Studien zum Honig wurden die meisten von ihnen nicht am Menschen durchgeführt.
Solche Studien, die die positiven Auswirkungen von Honig auf die Gesundheit untersuchen, sind kleinere Studien zur Vorbeugung verschiedener Krankheiten mit verschiedenen Honigarten (siehe unsere Infografik zur „Hierarchie der wissenschaftlichen Nachweise“).
Im Gegensatz zu Zucker enthält Honig Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien; es lässt sich daher leicht vorstellen, dass Honig größere Vorteile für die Gesundheit im Vergleich zu Zucker aufweist.
Allerdings machen Vitamine und Mineralstoffe im Honig weniger als 1% der empfohlenen Tagesmenge aus.
Damit sich die in geringen Mengen im Honig vorkommenden Vitamine und Mineralstoffe vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken, müsste Honig in großen Mengen verzehrt werden.
Es gibt keine festgesetzte empfohlene Tageszufuhr für Honig; allerdings sollte Honig, aufgrund seines hohen Zuckergehalts in Maßen genossen werden.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass freie Zucker nicht mehr als 10% der individuellen täglichen Energiezufuhr ausmachen.
Für einen Erwachsenen, der 2000 kcal pro Tag benötigt, entsprechen 10% nicht mehr als 200kcal von freien Zuckern.
Zu einer gesunden Lebensweise gehören ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.
Um Ihnen die entsprechende Lebensmittelauswahl zu erleichtern, ist auf unseren Produkten die freiwillige Nährwertkennzeichnung Nutri-Score abgebildet.
Der Nutri-Score ermöglicht es Ihnen, die Nährwertzusammensetzung eines Produktes auf einen Blick zu erkennen.
Bei Ihrer Auswahl von Lebensmitteln können Sie so Produkte derselben Kategorie schnell und einfach miteinander vergleichen.
Die Berechnung des Nutri-Scores erfolgt anhand eines Algorithmus und bezieht sich immer auf 100 Gramm bzw. 100 Milliliter des Lebensmittels.
Vereinfacht erklärt verrechnet der Nutri-Score den Gehalt an ungünstigen Bestandteilen wie beispielsweise Zucker, Salz, beziehungsweise Natrium, und dem Energiegehalt - den sogenannten Kalorien - mit dem Gehalt günstiger Bestandteile wie Ballaststoffe, Eiweiß und den Obst- oder Gemüseanteil.
Der Nutri-Score wurde von unabhängigen Ernährungswissenschaftlern entwickelt.
Die ungünstigen Inhaltsstoffe werden wie folgt einzeln mit einer Punktzahl von 0 bis 10 bewertet.
0 ist die beste Bewertung, 10 die schlechteste.
Anschließend werden die Punkte zu einer Zwischensumme zusammengerechnet.
Die günstigen Inhaltstoffe werden mit einer Punktzahl von 0 bis 5 bewertet.
Je höher die Punktzahl, desto besser die Bewertung.
Bei unserem Beispiel ist das Ergebnis 2.
Was steckt in Maiswaffeln?
Was steckt in Maiswaffeln? 100 Gramm Maiswaffeln enthalten einige wichtige Nährstoffe und wenig Fett - allerdings auch viele Kohlenhydrate und nicht so wenig Kalorien wie erwartet: Auf 100 Gramm Maiswaffeln gesalzen kommen: 8 Gramm Eiweiß 84,8 Gramm Kohlenhydrate, davon 0,5 Gramm Zucker 0,8 Gramm Fett 2,9 Gramm Ballaststoffe0,13 Gramm Natrium 384 Kilokalorien.
Hauptzutat der Maiswaffeln ist Mais, hinzu kommen je nach Sorte etwas Salz und ein wenig Öl.
Einige Waffeln sind zusätzlich mit einer Schokoladen- oder Joghurtschicht überzogen.
Helfen Maiswaffeln beim Abnehmen? Zunächst sind Maiswaffeln gut verdaulich und kalorienarm, was optimal für eine Diät zu sein scheint.
Immerhin enthält eine der Waffeln nur rund 30 Kalorien.
Allerdings enthalten die Waffeln viele leicht verdauliche Kohlenhydrate, die zu einem sehr hohen glykämischen Index von rund 85 führen.
Die Waffeln enthalten kaum Ballaststoffe, sodass der enthaltene Zucker schnell ins Blut gelangt und der Blutzuckerspiegel ansteigt.
Genauso schnell, wie dieser allerdings angestiegen ist, fällt er danach auch wieder: Es folgt Heißhunger.
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